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  • 14. Jun. 2013
    George Tarhoveichi (Bild rechts) ist unter den besten Torschützen der Wasserball Bundesliga

    George Tarhoveichi (Bild rechts) ist unter den besten Torschützen der Wasserball Bundesliga

    Leider lief die Saison am Ende nicht ganz so gut. Aber, unser Carboo4U-Wasserball-Profi George Tarhoveichi ist in der zurückliegenden DWL-Saison neuntbester Torschütze geworden!!! Immerhin. In der abschließenden Scorer-Liste sind neben Tarhoveichi noch illustere Namen wie z.B. Heiko Nossek oder Julian Real vertreten.

    14. Mai. 2013

    DANKE!

    von Lars Ruhbach

    Nach einer weiteren turbulenten Saison in der DWL ist es an der Zeit, so zu tun als ob wir eigentlich doch ganz nette Leute wären. Daher möchten wir an dieser Stelle folgenden Menschen „Danke und viele Grüße“ sagen:

    • Unseren Familien, Freundinnen und Frauen und Freunden dafür, dass sie einfach verstehen, dass wir so viel Zeit im Schwimmbecken oder auf der Autobahn auf dem Weg zu einem anderen Schwimmbecken verbringen müssen.
    • Allen Fans und Förderern, die sich unsere Spiele angucken – und das sogar freiwillig.
    • Unseren Sponsoren (natürlich verwenden wir alle Eure Produkte auch privat).
    • Allen bei unseren Stammvereinen SV Rhenania Köln und BW Poseidon Köln, die uns den Rücken freihalten (z.B. am Protokolltisch)
    • Dem Schwimmmeister-Team im LZ Müngersdorf (endlich habt Ihr die richtige Temperatur für die Sauna ausbaldowert).
    • Allen Ärzten, Physios, Gurus und Schamanen, die sich um unsere großen und kleinen Gebrechen kümmern.
    • Allen Kölner Journalisten, die über uns berichtet haben.
    • Allen, die auf der Straße hinter unserem Bus steckten und nicht vorbei kamen (ihr ward sicherlich schneller, wir aber blöderweise vor Euch).
    • Allen Mannschaften, die sich auch noch in Testspielen mit uns rumgeplagt haben.
    • Allen Wasserballverrückten, die unserem Sport die Treue halten.
    • Allen, die wir vergessen haben.

    Ohne Euch wären wir nur ein Haufen seltsamer Jungs, die spärlich bekleidet einer wunderlichen Leidenschaft nachgehen.

    Wäre alle Leute, bei denen wir uns bedanken müssen auf diesem Foto, es wäre schwarz von Menschen
    Carboo4U – DANKE! Wären alle Leute, bei denen wir uns bedanken müssen, auf diesem Foto, es wäre schwarz von Menschen.
    12. Mai. 2013
    Carboo4U - Deine Sporternährung! und der Super-Sportsonntag im Mai

    Carboo4U - Deine Sporternährung! und der Super-Sportsonntag im Mai

    Nicht nur die Sonne zeigt ihre Strahlen, auch die zahlreichen Sportlerinnen und Sportler sind an diesem Wochenende europaweit unterwegs… Gestern noch der 70.3 IRONMAN Triathlon auf Mallorca, heute das Triathlon-Kultereignis in Buschhütten, ein Sprint-Triathlon in Hameln…

    Das Radsport-Ereignis: Heute zum bereits 97. Mal findet heute der Klassiker Rund um Köln statt. Das Traditionsrennen zählt zu den wichtigsten deutschen Rennen sowohl bei den Profis als auch bei den Hobbyfahrern. Beim gut besetzten Feld wird es in diesem Jahr spannend werden, ob in diesem Jahr die Sprinter wie André Greipel oder Lokalmatador Gerald Ciolek die Nase vorn haben werden, oder ob sich wieder ein Ausreißer durchsetzen kann, wie im vergangenen Jahr der Tscheche Jan Barta.

    Dazu dann die beiden großen Marathonveranstaltungen in Kassel mit den Carboo4U Profi-Inlinern und in Gelsenkirchen… Reizvoll: Heute wird der Vivawest-Marathon die Städte Gelsenkirchen, Essen, Bottrop und Gladbeck miteinander verbinden und die Region von ihrer sportlichen Seite zeigen. Start und Ziel des Marathons werden in Gelsenkirchen sein. Carboo4U Sportlerinnen und Sportler, das Messeteam ist mit Carboo4U – Deine Sporternährung! vor Ort.

    Aufstiegsfeiern, Abstiegsängste auch im Mannschaftssport ist Carboo4U – Deine Sporternährung! der Helfer vor Ort. Der TV Emsdetten steigt in die 1. Handball Bundesliga auf, die Wasserballer der SGW Köln ab, die Footballer der Jets zeigen mit einem Sieg in Hamburg, dass sie es drauf haben.

    9. Mai. 2013
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    Heute gilt es - Vatertag 2013: Erst grillen, dann Wasserball gucken

    Wir von der SGW Köln spielen nicht nur hervorragend Wasserball - “Kein dummes Gekicher dahinten; ich höre genau, was ihr denkt!” – und haben supercoole Spielberichte – “Noch einmal lachen und Eure Eltern kriegen Post von mir!” – sondern wir haben auch schon den Feiertag am 9.5. 2013 für Euch verplant:

    Grillen: Ab 11:00 im Rhenania Park (Weidenweg; 51105 Köln Poll) gibt es die große Vatertagsparty. Zu dem traditionellen Vatertagsgrillen der SV Rhenania (bei dem es nicht nur Leckeres vom Grill gibt) sind natürlich auch Mütter, Töchter und Söhne eingeladen. Neben gutem Essen und leckeren Getränken kann man auch die herrliche Atmosphäre des schönen Parks direkt am Rhein genießen.

    Wasserball gucken: Mit gut gefülltem Magen sollte man sich dann um 14:00 im LZ Müngersdorf einfinden, um die Jungs der SGW Köln im Kampf gegen den Abstieg aus der DWL unterstützen. Die Kölner brauchen unbedingt einen Heimsieg, um ein entscheidendes fünftes Spiel in der Serie best-of-five gegen Krefeld zu erzwingen.

    Der bisherige Verlauf der Serie gegen Krefeld 72 hat gezeigt, dass der Heimvorteil entscheidend ist. Die Jungs brauchen wieder ihren „Achten Mann auf der Tribüne“.

    Die Jungs von der SGW Köln stehen schon mal am Grill Schlange
    Die Jungs von der SGW Köln stehen schon mal am Grill Schlange.
    3. Mai. 2013

    Am Wochenende soll es regnen und die Temperaturen sollen 15 Grad nicht übersteigen; also das perfekte Freibadwetter.

    Mit etwas Glück kann der Klassenerhalt am Wochende in den Auswärtskappen gesichert werden.
    Mit etwas Glück kann der Klassenerhalt am Wochende in den Auswärtskappen gesichert werden.

    Deswegen ist auch absolut richtig, dass die Krefelder nicht bis zum Hochsommer warten, um ihr vereinseigenes Freibad zu öffnen, denn im Sommer geht ja jeder Jammerlappen ins Freibad. Es ist um einiges cooler, dass die nächsten zwei Play-down-Spiele der SGW KÖLN gegen Krefeld 72 am kommenden Wochende open-air in Krefeld im SVK-Vereinsbad stattfinden.

    Falls die Kölner Sieben diese Spiele gewinnt, ist der Klassenerhalt gesichert. Mit diesem Ziel vor Augen würden auch -5 Grad, Schneefall und Blitzeis niemanden vom Krefelder Freibad fernhalten.

    Hier die wichtigsten Zahlen, Daten, Fakten:

    Samstag, 4.Mai 18:30 SV Krefeld 72 – SGW Rhenania Köln/BW Poseidon Köln (SVK-Vereinsbad); 7-15 Grad; Regen

    Sonntag, 5. Mai 11:00 SV Krefeld 72 – SGW Rhenania Köln/BW Poseidon Köln (SVK-Vereinsbad); 3-13 Grad; Regen

    Simon Stöcker: Kehrt nach seiner Sperrer aus dem Spiel in Weiden ins Team zurück
    Simon Stöcker: Kehrt nach seiner Sperre aus dem Spiel in Weiden ins Team zurück.
    1. Mai. 2013


    Carboo4U - Wasserball Bundesliga Relegation - Weder schön, noch erfolgreich – aber legendär!
    Carboo4U – Wasserball Bundesliga Relegation – Endlich erfolgreich!


    Am heutigen Mittwoch startete die letzte Relegationsrunde der Kölner Bundesliga Wasserballer powered by Carboo4U – Deine Sporternährung! um 14:00 im LZ Müngersdorf. Das erste Play-down Spiel der Serie best of five gegen Krefeld 72.

    Ergebnis: 7:6!!!!!

    Am Samstag dann das nächste Spiel gegen den Abstieg !!!

    29. Apr. 2013
    Carboo4U - Wasserball Bundesliga Relegation - Weder schön, noch erfolgreich – aber legendär!

    Carboo4U - Wasserball Bundesliga Relegation - Weder schön, noch erfolgreich – aber legendär!


    von Lars Ruhbach

    Die dürren Fakten: SV Weiden – SGW Köln 10:7 (3:2, 3:2, 4:1, 0:2) – Endstand der Serie 2:0; d.h. die Kölner müssen sich ab Anfang Mai mit Krefeld 72 um den Klassenerhalt streiten.

    Unter der Woche wurde deutlich, dass sich einmal mehr die ärgsten Gegner, mit denen sich die SGW Köln in dieser Saison herumärgern musste (Krankheit, Verletzungen, berufliche Verpflichtungen), wieder einmal zusammengetan haben, um das zweite Play-down-Spiel in Weiden mit schlechten Vorzeichen zu versehen.

    Und so fuhr man dann gestern Morgen mit einer zehnköpfigen Rumpftruppe in die Oberpfalz – nicht ahnend, dass man Teil eines legendären Wasserballspiels werden sollte, dass auch der erfahrene Mannschaftskapitän Jürgen Ignatzy so noch nicht erlebt hatte.

    Schnell gingen die Gastgeber in Führung, doch schon während des ersten Viertels wurde deutlich, dass nicht Tore allein das Spiel entscheiden würden. Vielmehr sollten auch die Strafzeiten, die die Unparteiischen mit außergewöhnlicher Freigiebigkeit auf beide Mannschaften niederregnen ließen, das Spiel prägen. Unnötig zu erwähnen, dass die gehäuften Strafzeiten SGW-Trainer Slavei angesichts der dünnen Kölner Personaldecke früh Bauchschmerzen bereiteten.

    Zum Thema Referees sei noch erwähnt, dass sie, neben einer völlig überzogenen „Rolle“ gegen Simon Stöcker im vierten Viertel, in ein/zwei Situation Fingerspitzengefühl bewiesen. Außerdem ließen sich einige Missverständnisse nach Spielschluss im persönlichen Gespräch mit den Beteiligten ausräumen.

    Langatmiges Lamentieren über die Schiedsrichter würde aber eine Tatsache verschleiern: es war nämlich wieder einmal die teilweise eklatante Überzahlschwäche der Kölner, die dem durchaus möglichen Sieg im Weg stand.

    Abgesehen von dem fahrlässigen Umgang mit Überzahlsituationen und Chancen aus dem Spiel heraus bot die SGW Köln eine bemerkenswerte Leistung und ließ die favorisierten Hausherren nie uneinholbar davonziehen. Hierfür war vor allem SGW-Torwart Ignatzy verantwortlich. Er brachte den Gegner mit zahlreichen Paraden zu Verzweiflung und dirigierte seine Vorderleute mit Ruhe und Souveränität. Eben jene Vorderleute standen offensiv und defensiv sehr kompakt, scheuten keinen Zweikampf und zwangen die Weidener zu Fehlern. Folglich sah das frenetisch anfeuernde Oberpfälzer Publikum vielleicht nicht das schönste Wasserballspiel, aber ein ungemein spannendes.

    Nach dem dritten Viertel stellten sich die Zuschauer auf ein entspanntes und erfolgreiches letztes Viertel ein. Angesichts des Weidener Fünf-Tore-Vorsprungs und mit Blick auf die Tatsache, dass zwei der Kölner Leistungsträger (Irakli Tatishvili und George Tarnovechi) mit drei Fouls draußen saßen, hatten sie auch allen Grund dazu. Doch nun begann der legendäre Teil des Spiels:

    Zu Beginn des letzten Viertels saß nur noch Ersatz-Torwart Lars Ruhbach (eigentlich die Nummer drei der Kölner) als Auswechselspieler auf der Bank. Paraskevas „Pari“ Nazaridis, der eigentlich über die zweite Mannschaft langsam aufgebaut werden sollte, und Freek Ebberink hatten sich bereits im Spielverlauf nahtlos in das kompakte Kölner Team eingefügt. Nach der oben erwähnten Rolle gegen Simon Stöcker musste Lars Ruhbach als Feldspieler ran. Somit war nun wirklich das letzte Kölner Aufgebot im Wasser. Absurderweise gewann dieses letzte Aufgebot den vierten Spielabschnitt mit 2:0 und brachte die A-Gruppen-erfahrenen Gastgeber in arge Bedrängnis. Leider war der Vorsprung dann doch zu groß, um das Spiel noch zu drehen.

    Letztlich spricht es für die Oberpfälzer, in entscheidenden Situationen das Tore zu treffen und auch solche Spiele – und eben keine Schönheitspreise – zu gewinnen. Somit bleibt der DWL eine sympathische Mannschaft zu Recht erhalten.

    Nach 1000 gefahrenen Kilometern (Köln-Weiden-Köln), 4×8 Minuten, 7:10 Toren geht der Abstiegskampf für die Kölner nun in die entscheidende Phase. Die Serie gegen Krefeld muss gewonnen werden – selbst wenn wieder das letzte Aufgebot ran muss.

    Ach ja, auch legendäre Spiele können gewonnen werden.

    24. Apr. 2013
    Die SGW Köln braucht sich gegen Weiden nicht zu verstecken

    Nachdem die SGW Köln es am letzten Samstag verpasst hat, sich in den Play-downs mit einem Heimsieg gegen den SV Weiden eine gute Ausgangslage zu verschaffen, fahren sie mit einem 0:1- Rückstand in der best-of-three Serie am kommenden Wochenende nach Weiden. Das heißt, die Domstädter müssen am Samstag (27.4.; 18:00 in der Weidener Thermenwelt) erst mal gewinnen, um dann im alles entscheidenden dritten Spiel am Sonntag (28.4.; wieder 18:00; wieder in der Thermenwelt) die Serie mit einem weiteren Auswärtssieg für sich entscheiden zu können.

    Die Chancen hierfür stehen gut, denn die Oberpfälzer waren vorgestern ein absolut schlagbarer Gegner, dem die Kölner den Sieg durch ihre miserable Chancenauswertung praktisch aufzwangen. Auf das 25m-Becken in der Oberpfalz werden sich die Jungs von Trainer Slavei in den Trainingseinheiten bis zu Abfahrt gut einstellen können, so dass dieser vermeidliche Vorteil der Gastgeber auch nicht spielentscheidend sein wird.

    Die ca. 7-stündige (!!!) Autofahrt werden die SGW-Spieler für intensive philosophische Gespräche nutzen. Folgende Gesprächsthemen sind bereist fest eingeplant:

    • Die Dekadenz der westlichen Konsumgesellschaft

    • Der Phallozentrismus der Postmoderne

    • Die calvinistische Erwerbsethik im Zerrbild des Poststrukturalismus

    • Wie hat eigentlich der FC gespielt???

    22. Apr. 2013
    Carboo4U fordert TNT oder „Wie konnte das passieren?“

    Carboo4U fordert TNT oder „Wie konnte das passieren?“


    von Lars Ruhbach

    Angesichts der 6:9 Heimniederlage im Auftaktmatch der Play-downs ist diese Frage auf jeden Fall berechtigt, denn die SGW Köln dominierte diese Partie über weite Strecken und es war nicht zu spüren, dass sich die Weidener bis zu ihrem kürzlichen Abstieg aus der DWL A-Gruppe mit Wasserballgrößen wie Spandau oder ASC Duisburg gemessen haben.

    Die SGW-Sieben kam gut ins Spiel und behielten trotz der Aggressivität der Oberpfälzer die Ruhe. Außerdem ließen die Jungs von Trainer Slavei in der Abwehr wenig zu und zwangen mit ihrer geschickten Zonenverteidigung die Gäste aus der Oberpfalz zu unklugen Abschlüssen. Hinzu kam auch noch die Tatsache, dass Altmeister Dirk van de Logt und einmal mehr Irakli Tatishvili die Führungsspieler waren, an denen sich das Team in dieser wichtigen Partie orientieren konnte. Der „Achte Mann“ auf der Tribüne darf auch nicht vergessen werden, der vom Verlesen der Mannschaftsaufstellung bis nach der Schlusssirene die SGW-Jungs antrieb.

    Carboo4U fordert TNT oder „Wie konnte das passieren?“

    Carboo4U fordert TNT oder „Wie konnte das passieren?“

    Doch zurück zur Ausgangsfrage: Wie konnte das 6:9 zu passieren? Zum einen ist hier George Tarnovechi zu nennen, der eigentlich als weiterer Führungsspieler in den Play-downs die Richtung vorgeben sollte, aber leider nach Rückschlägen viel zu früh die Schultern hängen ließ – eine Reaktion, die bei einem 25jährigen verständlich ist. Auch der immer noch kränkelnde Vlad Kapsa konnte sein riesiges Potential nicht voll ausschöpfen – auch dies ist mehr als nachvollziehbar. Davon abgesehen wäre es zu billig, diese Heimniederlage an Einzelnen festzumachen. Ausschlaggebend war vielmehr die katastrophale Chancenverwertung; denn wer fünf Großchancen (darunter zwei Fünfmeter) vergibt, der darf sich über eine Niederlage gegen einen absolut schlagbaren Gegner nicht wundern.
    Kölner Bundesliga Wasserballer nachdenklich

    Mit Blick auf das kommende Play-down-Wochenende in Weiden, lässt die Stimmungslage bei der SGW Köln mit TNT umschreiben – Teamgeist, Nachdenklich, Torhungrig.

    19. Apr. 2013

    Morgen gilt es. Am 20.4., 27.4. und ggf. am 28.4. muss die SGW Köln gegen den SV Weiden um den Ligaverbleib kämpfen. Die Weidener verloren gestern zu Hause das entscheidende Spiel gegen die Hannover White Sharks mit 7:11.

    Aufgrund des Modus haben die Kölner lediglich beim Auftaktspiel am 20.4. Heimrecht – daher brauchen sie hier besonders viel Unterstützung der Fans. Eine Woche später müssen die Jungs von Trainer Slavei dann in die Oberpfalz reisen.

    Auch gegen den SV Weiden muss der Mannschaftsgeist beschworen werden
    Auch gegen den SV Weiden muss der Mannschaftsgeist beschworen werden
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