
„Ladies in Black“ siegen 3:2 in Leverkusen – 15:1 im Tie-Break – Ein 0:2-Satzrückstand als Hallowach-Erlebnis hat am Samstagabend den siebten Saisonsieg der Alemannia eingeleitet: Beim 2:3 (25:21, 25:16, 14:25, 12:25, 1:15) aus Gästesicht haben die „Ladies in Black“ die Punkte aus Leverkusen entführt. Bereits am Mittwoch, 15.2.2012 geht es für die Ladies mit dem schweren Heimspiel gegen den aktuellen Dresden-Bezwinger VT Aurubis Hamburg weiter.

Die Carboo4U Floorballer der SSF Dragons verlieren mit 7:12 bei Spitzenreiter TV Eiche Horn – am 18. Februar geht es gegen SSC Hochdahl in Bonn, Sportpark Nord, 19 Uhr. Die Chancen auf den Aufstieg in die 1. Bundesliga bleiben trotzdem gut!

Die Carboo4U Wasserballer der SGW Köln verlieren unglücklich mit 6:9 gegen den SSV Esslingen. Es ist wieder Licht am Ende des Tunnels zu erkennen, so könnte das Fazit nach der DWL Partie Köln-Esslingen aus Sicht der Kölner aussehen.
Auch wenn es wieder nur eine Niederlage gegen einen Favoriten gab, konnten die Spieler, um Trainer Ilie Slavei diesesmal wenigstens das Ergebnis gering halten. Auch wenn die Esslinger nie gefährlich unter Druck gesetzt wurden, gelang es den Kölner wenigstens die groben und leichten Fehler abzustellen, so musste wieder gekämpft werden, um ein Tor zu erzielen. Neben dem stets stark spielenden Vlad Kapsa wusste nun auch endlich einmal Jakob Otten an seine starken Trainingsleistungen anzuknüpfen, auch wenn die Tabellensituation dies zum aktuellen Zeitpunkt sicher nicht her gibt, so konnte man sicherlich merken, dass es wieder aufwärts geht am Rhein.
“Es hört sich nach jeder Niederlage natürlich wieder gleich an, aber wir stecken in einer Situation die eigentlich genau so zu erwarten war. Unser Ziel bleibt aber definitiv der Klassenerhalt und dieses Ziel werden wir versuchen mit allen Mitteln zu erreichen. Es wird also auch nächste Woche weiter gehen, wie es auch die Wochen davor weitergegangen ist. Außerdem haben wir jetzt ein paar tolle Tage vor uns, die den Mannschaftszusammenhalt sicher noch weiter stärken werden”, meinte Jakob Otten mit einem Augenzwinkern nach dem Spiel.


















