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  • 19. Dez. 2011
    Alle Fotos: steindl-photo.com
    Ein Sieg zum Abschied für „Grüni“
    Alemannia schlägt den SC Potsdam in vier spannenden Sätzen mit 3:1
    Nach den entscheidenden Elementen für den 3:1-Sieg (23:25, 28:26, 25:17, 25:22) gegen den SC Potsdam gefragt, musste Alemannia Aachens Coach am Samstagabend nicht lange überlegen: „Block, Block und nochmals Block“, feuerte Stefan Falter seine Analyse aus der Hüfte, „und am Ende der nötige Wille zum Erfolg“.
    Nach holprigem Start hatten seine „Ladies“ den Gast aus Brandenburg zwar erst ab dem dritten Satz wirklich in den Griff bekommen, dann aber mit Entschlossenheit und einer schier unüberwindlichen Abwehrabteilung die Saisonpunkte Neun und Zehn unter Dach und Fach gebracht.
    Ausgeglichen begann der erste Durchgang dieses dritten Heimspiels im Dezember, ehe eine Aufschlagserie von „Käpt´n“ Karolina Bednarova der Alemannia den ersten halbwegs komfortablen Vorsprung brachte. Doch die Gäste wehrten sich – wie auch im gesamten Spielverlauf – weiter, schafften schließlich beim 22:22 den Ausgleich und verwandelten schließlich ihren ersten Satzball zum 25:22. „Wir haben gut begonnen“, befand Potsdams junge Kapitänin Patricia Grohmann hinterher, „aber dann hat Aachen aufgedreht, und Angelina Grün macht hinten raus einfach den Unterschied in so einem Spiel“.
    Der SCP erwischte dann auch den besseren Start in den zweiten Satz. Nach einem 0:5-Rückstand fingen sich die „Ladies in Black“ jedoch wieder und waren beim 9:9 wieder halbwegs zurück in der Partie. Mit 12:11 gelang die erste Führung, danach legten „Karo“ und Co. gar ein 16:12 vor. Diese starke Phase der Alemannia gipfelte in einem echten Satzball-Krimi. Angefeuert von den 815 in der Halle – unter ihnen vier Fan-Freunde aus dem fernen Sonthofen – zitterten sich die „Ladies in Black“ dann im zweiten Versuch zum Ausgleich.
    Dem wachsenden Druck der Gastgeberinnen hielten die SCP-Frauen zunächst auch nach der Pause mehr als achtbar stand. Nachdem die Gäste zur ersten technischen Auszeit sogar noch mit 8:6 vorne gelegen hatte, half eine satte handvoll Aufschläge von Anke Borowikow den Schwarz-Gelben in die Erfolgsspur: Erst beim 13:8 für ihre Alemannia gab die Mittelblockerin den Ball wieder aus der Hand. Endlich zeigten sich die „Ladies“ in allen Belangen konstant, vor allem am Netz und über die Abteilung Außenangriff lief das Richtige für ein 25:17 zusammen. Laura Feldmann ermöglichte mit entschlossenen Angriffsaktionen zunächst den Satzball und steuerte dann auch den finalen Punkt zur 2:1-Führung bei.
    Nachdem Karolina Bednarova und Co. im vierten Satz mit einem Minimalvorsprung in die erste Auszeit gegangen waren, begann die entscheidende Phase der besseren Argumente und mitunter auch die des Glücks für die Alemanninnen. Und noch einmal durfte Angelina Grün einige ihrer berüchtigten Angaben in den Hexenkessel feuern. Über die Zwischenstände 16:9 und 22:16 ritten die Schützlinge von „Surflehrer“ Stefan Falter auf der Erfolgswelle Richtung Matchgewinn, ehe die Gäste aus dem Berliner Umland doch noch einmal Oberwasser bekamen. Mit dem zweiten Matchball zementierten die „Ladies in Black“ schließlich den fünften Saisonerfolg, und „Grüni“ persönlich war es in ihrem letzten Spiel im Alemannia-Trikot vorbehalten, den entscheidenden Punkt zu landen: 25:22, Sieg, Humba-Party mit den Fans, schwarz-gelbe Glückseligkeit im Advent.
    Auch die allerletzten Minuten dieses Abends gehörten dann der scheidenden „Miss Volleyball“: Angelina Grün verabschiedete sich ausgiebig von ihren Fans und Kolleginnen, schrieb Autogramme und posierte für gemeinsame Fotos. „Diese drei Monate in Aachen waren schon etwas ganz Besonderes. Hier konnte ich nach meiner Zeit im Sand wieder in der Halle Fuß fassen, und das auch noch vor solch fantastischen Zuschauern. “, erklärte die 9-fache Volleyballerin des Jahres sichtlich bewegt. „Danke an Alle für diese tolle Erfahrung! Wahrscheinlich werde ich erst später realisieren, wie wertvoll diese Zeit war“.  Ein Wiedersehen – unter welchen Umständen auch immer – mochte sie dann auch nicht ausschließen…
    Bericht: steindl-photo.com

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    Alle Fotos: steindl-photo.com

    Alemannia schlägt den SC Potsdam in vier spannenden Sätzen mit 3:1

    Nach den entscheidenden Elementen für den 3:1-Sieg (23:25, 28:26, 25:17, 25:22) gegen den SC Potsdam gefragt, musste Alemannia Aachens Coach am Samstagabend nicht lange überlegen: „Block, Block und nochmals Block“, feuerte Stefan Falter seine Analyse aus der Hüfte, „und am Ende der nötige Wille zum Erfolg“.

    Nach holprigem Start hatten seine „Ladies“ den Gast aus Brandenburg zwar erst ab dem dritten Satz wirklich in den Griff bekommen, dann aber mit Entschlossenheit und einer schier unüberwindlichen Abwehrabteilung die Saisonpunkte Neun und Zehn unter Dach und Fach gebracht.

    Ausgeglichen begann der erste Durchgang dieses dritten Heimspiels im Dezember, ehe eine Aufschlagserie von „Käpt´n“ Karolina Bednarova der Alemannia den ersten halbwegs komfortablen Vorsprung brachte. Doch die Gäste wehrten sich – wie auch im gesamten Spielverlauf – weiter, schafften schließlich beim 22:22 den Ausgleich und verwandelten schließlich ihren ersten Satzball zum 25:22. „Wir haben gut begonnen“, befand Potsdams junge Kapitänin Patricia Grohmann hinterher, „aber dann hat Aachen aufgedreht, und Angelina Grün macht hinten raus einfach den Unterschied in so einem Spiel“.

    Der SCP erwischte dann auch den besseren Start in den zweiten Satz. Nach einem 0:5-Rückstand fingen sich die „Ladies in Black“ jedoch wieder und waren beim 9:9 wieder halbwegs zurück in der Partie. Mit 12:11 gelang die erste Führung, danach legten „Karo“ und Co. gar ein 16:12 vor. Diese starke Phase der Alemannia gipfelte in einem echten Satzball-Krimi. Angefeuert von den 815 in der Halle – unter ihnen vier Fan-Freunde aus dem fernen Sonthofen – zitterten sich die „Ladies in Black“ dann im zweiten Versuch zum Ausgleich.

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    Dem wachsenden Druck der Gastgeberinnen hielten die SCP-Frauen zunächst auch nach der Pause mehr als achtbar stand. Nachdem die Gäste zur ersten technischen Auszeit sogar noch mit 8:6 vorne gelegen hatte, half eine satte handvoll Aufschläge von Anke Borowikow den Schwarz-Gelben in die Erfolgsspur: Erst beim 13:8 für ihre Alemannia gab die Mittelblockerin den Ball wieder aus der Hand. Endlich zeigten sich die „Ladies“ in allen Belangen konstant, vor allem am Netz und über die Abteilung Außenangriff lief das Richtige für ein 25:17 zusammen. Laura Feldmann ermöglichte mit entschlossenen Angriffsaktionen zunächst den Satzball und steuerte dann auch den finalen Punkt zur 2:1-Führung bei.

    Nachdem Karolina Bednarova und Co. im vierten Satz mit einem Minimalvorsprung in die erste Auszeit gegangen waren, begann die entscheidende Phase der besseren Argumente und mitunter auch die des Glücks für die Alemanninnen. Und noch einmal durfte Angelina Grün einige ihrer berüchtigten Angaben in den Hexenkessel feuern. Über die Zwischenstände 16:9 und 22:16 ritten die Schützlinge von „Surflehrer“ Stefan Falter auf der Erfolgswelle Richtung Matchgewinn, ehe die Gäste aus dem Berliner Umland doch noch einmal Oberwasser bekamen. Mit dem zweiten Matchball zementierten die „Ladies in Black“ schließlich den fünften Saisonerfolg, und „Grüni“ persönlich war es in ihrem letzten Spiel im Alemannia-Trikot vorbehalten, den entscheidenden Punkt zu landen: 25:22, Sieg, Humba-Party mit den Fans, schwarz-gelbe Glückseligkeit im Advent.

    Auch die allerletzten Minuten dieses Abends gehörten dann der scheidenden „Miss Volleyball“: Angelina Grün verabschiedete sich ausgiebig von ihren Fans und Kolleginnen, schrieb Autogramme und posierte für gemeinsame Fotos. „Diese drei Monate in Aachen waren schon etwas ganz Besonderes. Hier konnte ich nach meiner Zeit im Sand wieder in der Halle Fuß fassen, und das auch noch vor solch fantastischen Zuschauern. “, erklärte die 9-fache Volleyballerin des Jahres sichtlich bewegt. „Danke an Alle für diese tolle Erfahrung! Wahrscheinlich werde ich erst später realisieren, wie wertvoll diese Zeit war“.  Ein Wiedersehen – unter welchen Umständen auch immer – mochte sie dann auch nicht ausschließen…

    Bericht: steindl-photo.com

    10. Dez. 2011
    Gegen den Deutschen Meister Schweriner SC muss sich Aachen erst im Tie-Break geschlagen geben
    Alemannia stark – aber zwei Punkte fehlen
    Das Ende war eine süße Überraschung – für Anne Buijs. Und eine bittere Pille für Alemannia Aachen. Nach einem phasenweise höchstklassigen und immer hochdramatischen Match verloren die Alemanninen gegen den Deutschen Meister Schweriner SC im Tie-Break mit 15:17, hatten in diesem fünften Durchgang fünf Punkte Rückstand wettgemacht und gaben sich erst beim dritten Matchball dem Schmetterball von Mira Topic geschlagen.
    Was für ein Krimi, Alfred Hitchcock hätte – auch wenn das abgedroschen klingen mag –  nicht spannender Regie führen können. Was blieb waren Alemanninen – erhobenen Hauptes und doch am Boden – und eine lächelnde Schweriner Außenangreiferin Anne Buijs, die zur besten Spielerin ihres Team gewählt wurde und von ihrer Familie mit einer Tüte Süßigkeiten belohnt wurde. Buijs, Tochter von Gästetrainer Teun Buijs, ist kaum mehr als eine lange Angabe von Aachen entfernt in Geleen geboren, die Familie war dementsprechend in der Halle. „Da ist man noch einmal besonders motiviert und ich bin sehr stolz vor meiner Familie so gespielt zu haben“, sagte Buijs. Und die Gummibärchentüte war der Schlusspunkt des Abends.
    Begonnen hatte er mit dem sprichwörtlichen Paukenschlag. Das britische Duo hatte in Person von Ci Michael – buchstäblich – zugeschlagen. „Ich hatte sofort das Gefühl, dass wir das Spiel gewinnen können“, meinte Mittelblockerin Michael. Es war der erste einer Reihe von Aktionen im ersten Tempo, die Michael erfolgreich abschließen sollte. „Easy Kills“ nennt sie diese. Und Schwerin fand kaum ein Mittel gegen die 1,96-Meter-Britin. Das Zuspiel kam von Lucy Wicks, die im ersten Satz ebenso geschickt wie zuverlässig ihre Mittelblockerinnen Michael und Borowikow ebenso wie Außen Angelina Grün und Diagonalspielerin Barbara Dégi in Szene setzte – und wie. Den ersten und dritten Satz konnten die Aachenerinnen mit druckvollem Spiel für sich entscheiden. Der Vorjahrescoup, als die Aachenerinnen die Favoritinnen überraschte, konnte nicht wiederholt werden. „Es war ein Spiel, dass wir uns so ausgerechnet hatten. So können wir hier immer für Begeisterung sorgen“, meinte Alemannia-Trainer Stefan Falter. Und die 905 Fans in der Halle sorgten für eine Stimmung, die selbst für Aachener Verhältnisse ohrenbetäubend war. „Das hat richtig Spaß gemacht“, kommentierte dies die Schweriner Mittelblockerin Berit Kauffeldt.
    Kauffeldt war eine der vielen Waffen, auf die Teun Buijs in den entscheidenden Phasen des Spieles vertrauen konnte. Am Dienstagabend stand der Deutsche Meister noch in Italien auf dem Feld. In der Champions League musste allerdings nach der Heimpleite gegen Istanbul auch gegen die italienische Mannschaft Villa Cortese eine 3:1-Niederlage verkraftet werden. „Das ist ein richtig hartes Programm, am Anfang waren die Beine auch noch schwer aber wir haben in jeder Phase gekämpft – Aachen aber auch“, sagte Kauffeldt. Es war aber bei weitem kein reines Kampfspiel. Auch spielerisch wurde den Fans auf beiden Seiten viel, viel geboten.  Auf Schweriner Seite waren es beispielsweise die brandgefährlichen Anspiele von Denise Hanke, insbesondere im vierten Durchgang und die Künste von Libera Lisa Thomsen. Die Nationalspielerin war irgendwie überall und so spielte es auch keine große Rolle, dass Patricia Thormann, immerhin die beste Spielerin (MVP) der letzten Saison nur im zweiten Satz die Spielkontrolle übernahm. Auf Aachener Seite beeindruckten immer wieder Anke Borowikows Einbeiner, meist überkopf in Szene gesetzt von Lucy Wicks. Oder die frechen Ticks der eingewechselten Karen Lißon im Tie-Break. Oder Angelina Grüns Durchbrüche. Oder Laura Feldmanns Angaben…
    „Wir waren so auf den Sieg fokussiert, es ist eine Schande, dass am Ende zwei Punkte gefehlt haben“, sagte Ci Michael anschließend, traurig über einen leichten Fehler in der entscheidenden Phase. „Da vergisst man all die guten Punkte.“ Sollte sie nicht, vom Gegner gab es zwar keine Süßigkeiten mehr, aber jede Menge Hochachtung mit auf den Weg in die Kabinen. „Wir hoffen, dass es alle anderen Gegner hier auch so schwer haben werden. Aachen ist immer wieder zurückgekommen“, meinte Berit Kauffeldt.

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    Foto: www.photo-steindl.com

    Gegen den Deutschen Meister Schweriner SC muss sich Aachen erst im Tie-Break geschlagen geben

    Alemannia stark – aber zwei Punkte fehlen

    Das Ende war eine süße Überraschung – für Anne Buijs. Und eine bittere Pille für Alemannia Aachen. Nach einem phasenweise höchstklassigen und immer hochdramatischen Match verloren die Alemanninen gegen den Deutschen Meister Schweriner SC im Tie-Break mit 15:17, hatten in diesem fünften Durchgang fünf Punkte Rückstand wettgemacht und gaben sich erst beim dritten Matchball dem Schmetterball von Mira Topic geschlagen.

    Was für ein Krimi, Alfred Hitchcock hätte – auch wenn das abgedroschen klingen mag –  nicht spannender Regie führen können. Was blieb waren Alemanninen – erhobenen Hauptes und doch am Boden – und eine lächelnde Schweriner Außenangreiferin Anne Buijs, die zur besten Spielerin ihres Team gewählt wurde und von ihrer Familie mit einer Tüte Süßigkeiten belohnt wurde. Buijs, Tochter von Gästetrainer Teun Buijs, ist kaum mehr als eine lange Angabe von Aachen entfernt in Geleen geboren, die Familie war dementsprechend in der Halle. „Da ist man noch einmal besonders motiviert und ich bin sehr stolz vor meiner Familie so gespielt zu haben“, sagte Buijs. Und die Gummibärchentüte war der Schlusspunkt des Abends.

    Begonnen hatte er mit dem sprichwörtlichen Paukenschlag. Das britische Duo hatte in Person von Ci Michael – buchstäblich – zugeschlagen. „Ich hatte sofort das Gefühl, dass wir das Spiel gewinnen können“, meinte Mittelblockerin Michael. Es war der erste einer Reihe von Aktionen im ersten Tempo, die Michael erfolgreich abschließen sollte. „Easy Kills“ nennt sie diese. Und Schwerin fand kaum ein Mittel gegen die 1,96-Meter-Britin. Das Zuspiel kam von Lucy Wicks, die im ersten Satz ebenso geschickt wie zuverlässig ihre Mittelblockerinnen Michael und Borowikow ebenso wie Außen Angelina Grün und Diagonalspielerin Barbara Dégi in Szene setzte – und wie. Den ersten und dritten Satz konnten die Aachenerinnen mit druckvollem Spiel für sich entscheiden. Der Vorjahrescoup, als die Aachenerinnen die Favoritinnen überraschte, konnte nicht wiederholt werden. „Es war ein Spiel, dass wir uns so ausgerechnet hatten. So können wir hier immer für Begeisterung sorgen“, meinte Alemannia-Trainer Stefan Falter. Und die 905 Fans in der Halle sorgten für eine Stimmung, die selbst für Aachener Verhältnisse ohrenbetäubend war. „Das hat richtig Spaß gemacht“, kommentierte dies die Schweriner Mittelblockerin Berit Kauffeldt.

    Kauffeldt war eine der vielen Waffen, auf die Teun Buijs in den entscheidenden Phasen des Spieles vertrauen konnte. Am Dienstagabend stand der Deutsche Meister noch in Italien auf dem Feld. In der Champions League musste allerdings nach der Heimpleite gegen Istanbul auch gegen die italienische Mannschaft Villa Cortese eine 3:1-Niederlage verkraftet werden. „Das ist ein richtig hartes Programm, am Anfang waren die Beine auch noch schwer aber wir haben in jeder Phase gekämpft – Aachen aber auch“, sagte Kauffeldt. Es war aber bei weitem kein reines Kampfspiel. Auch spielerisch wurde den Fans auf beiden Seiten viel, viel geboten.  Auf Schweriner Seite waren es beispielsweise die brandgefährlichen Anspiele von Denise Hanke, insbesondere im vierten Durchgang und die Künste von Libera Lisa Thomsen. Die Nationalspielerin war irgendwie überall und so spielte es auch keine große Rolle, dass Patricia Thormann, immerhin die beste Spielerin (MVP) der letzten Saison nur im zweiten Satz die Spielkontrolle übernahm. Auf Aachener Seite beeindruckten immer wieder Anke Borowikows Einbeiner, meist überkopf in Szene gesetzt von Lucy Wicks. Oder die frechen Ticks der eingewechselten Karen Lißon im Tie-Break. Oder Angelina Grüns Durchbrüche. Oder Laura Feldmanns Angaben…

    „Wir waren so auf den Sieg fokussiert, es ist eine Schande, dass am Ende zwei Punkte gefehlt haben“, sagte Ci Michael anschließend, traurig über einen leichten Fehler in der entscheidenden Phase. „Da vergisst man all die guten Punkte.“ Sollte sie nicht, vom Gegner gab es zwar keine Süßigkeiten mehr, aber jede Menge Hochachtung mit auf den Weg in die Kabinen. „Wir hoffen, dass es alle anderen Gegner hier auch so schwer haben werden. Aachen ist immer wieder zurückgekommen“, meinte Berit Kauffeldt.

    Bericht: Andreas Steindl

    9. Dez. 2011

    Die Sportlerfamilie

    Die Sportlerfamilie startet durch

    Hinter der Idee der Sportlerfamile steht das Kölner Unternehmen Carboo4U- Sporternährung. Im Jahr 2007 setzte Dr. Erbil Kurt seine Visionen und Ideen rund um das Thema Sporternährung in seinem neuen Unternehmen um und stiftete mit der funktionalen Idee eines authentischen und fokussierten Sporternährungsanbieters aus Deutschland eine neue Erfolgskultur. Dabei hat Carboo4U bei der Zusammenarbeit mit seinen Sportlern von Anfang an auf ein familiäres Verhältnis gesetzt. Aus dieser mittlerweile 500 Athleten umfassenden Gemeinschaft ist die Idee der Sportlerfamilie entstanden. Ein loser Zusammenschluss von regionalen Profi- und Amateursportlern bekommt nun einen Namen und wird dem Breitensport zugänglich gemacht: DIE SPORTLERFAMILIE

    Warum Sportlerfamilie?

    Der wichtigste Aspekt der Sportlerfamilie ist die Kommunikation im familiären Rahmen mit anderen Athleten, um Erfahrungen auszutauschen. Ob ein persönlicher Rat um nach Problemen schnell wieder in die Erfolgsspur zu kommen oder einfach nur Tipps von erfahrenen Athleten – Kommunikation ist Information in Bewegung.

    Als Mitglied der Sportlerfamilie gibt es viele Vorteile für Dich. Du erhältst zu Beginn ein hochwertiges „Welcome Package“! Darin enthalten sind Carboo4U-Sporternährungsprodukte, ein Carboo4U T-Shirt und ein Visor, Elastus Sportprodukte und ein Paar Omotion-Kompressionsstrümpfe*. Die ersten 100 Mitglieder erhalten zusätzlich ein Jahresabonnement der Magazine Tritime oder Running. Weiterhin profitierst Du von Rabatten bei den zahlreichen Partnern der Sportlerfamilie.

    Deine Vorteile im Überblick

    Eigene Webseite und Webadresse

    Solltest Du noch keine eigene Webseite haben, werden wir Dich bei der Erstellung einer professionellen Webseite unterstützen und Deine persönliche Domain (Webadresse) registrieren lassen.Vorteile bei Starterplätzen
    Es wird regelmäßig die Möglichkeit geben, limitierte kostenlose Starterplätze bei einigen Triathlon-, Lauf-, Rad-, Nordic-Walking- und weiteren Sportveranstaltungen in Deutschland und den Niederlanden zu gewinnen. Darüber hinaus gibt es tolle Rabatte auf Startplätze bei gesponserten Partnerveranstaltungen.

    Innovatives Training im „OutdoorCircuit“


    In Pirmasens ist seit Jahren ein modern strukturiertes Zentrum für sportbegleitende Physiotherapie unter der Leitung von Martin Krebs etabliert worden. Neu ist der „OutdoorCircuit“. Eine geniale Entwicklung für alle Sportbegeisterten. Trainer und Physiotherapeuten haben das „OutdoorCircuit“ Gruppentrainingskonzept entwickelt um professionelles funktionelles Zirkeltraining jedem zugänglich zu machen. Als Mitglieder habt Ihr exklusiven und ermäßigten Zugang zu diesem innovativen Angebot.

    Hohe Partnerrabatte


    Die Partner der Sportlerfamilie bieten allen Mitgliedern hohe Rabatte auf ihre Produkte und Dienstleistungen. So gibt es zum Beispiel im Carboo-Sportshop exklusive Preisermäßigungen auf alle Carboo4U-MerchandisingProdukte und Produkte der Partnerunternehmen.

    Exklusive Seminare


    Bei diesen exklusiven Seminaren können die Mitglieder der Sportlerfamilie mit Profis und Experten trainieren und von ihnen lernen. Du bekommst direkten Praxisbezug und einmalige Tipps. Interessante Workshops von den Partnern der Sportlerfamilie runden dieses Angebot ab. Mitglieder erhalten garantierte Seminarplätze zu unschlagbaren Konditionen.

    Alle Informationen rund um die Sportlerfamilie und das Anmeldeformular findest Du in unserem Infoheft, welches Du entweder hier downloaden oder über issuu.com betrachten kannst.

    Die Sportlerfamilie freut sich auf Dich!

    http://www.sportlerfamilie.de/

    8. Dez. 2011
    Foto: photo-steindl.com
    Konsequente „Ladies“ setzen sich durch – Alemannia Aachen schlägt SV Sinsheim glatt mit 3:0
    Als es in den drei umkämpften Sätzen in die „Crunch Time“ ging, hatten Karolina Bednarova und ihre Kolleginnen an diesem Abend jeweils die besseren Argumente parat: Beim glatten 3:0 (26:24, 25:20, 25:20) vor 714 Fans im Hexenkessel Neuköllner Straße zeigten sich die Schützlinge von Stefan Falter in den entscheidenden Momenten von ihrer entschlossenen Seite – und siegten am Ende verdient, wie alle Beteiligten bestätigten.
    In einer von ständigen Führungswechseln geprägten Partie durfte sich die Falter-Truppe allerdings zu keiner Zeit allzu sicher fühlen. Waren sie einmal fünf Punkte weg, wie gleich im ersten Satz beim 14:9, schafften die Gäste immer wieder den Anschluss oder gingen gar selbst in Führung. Dass es am Ende ein glatter Erfolg wurde, hatten die „Ladies“ sicherlich ihrer Routine und einem Händchen für die wichtigen Momente an diesem Volleyball-Abend zu verdanken.
    Wenn etwa Angelina Grün den Satzball herausholt und gleich danach selbst zur 1:0-Führung versenkt. Oder wenn Lucy Wicks in einer schwachen Aufschlagphase ihrem Team in Erinnerung ruft, wie man mit der Angabe Druck erzeugt. Und schließlich, wenn Anke Borowikow – die an diesem Abend in den Augen von Gästecoach Bräuer aus dem „Ladies“-Ensemble herausragte – ihre ganze Blockkunst in die Wagschale wirft – und am Ende mit den Fans und Kolleginnen jubeln darf.
    „Das war sicherlich nicht der schönste Sieg“, resümierte Angelina Grün hinterher treffend, „aber in den wichtigen Momenten waren wir einfach da und haben das Richtige getan. Daran kann man sich hochziehen und Selbstvertrauen tanken für die kommenden Aufgaben“. Die nächste wartet bereits am Freitag, dann wird im Hexenkessel garantiert wieder einmal richtig Dampf entfacht: Um 20 Uhr kreuzen die „Ladies in Black“ die Klingen mit dem amtierenden Meister aus Schwerin.

    Carboo4U Sporternaehrung_Nahrung_Volleyball_2011_photosteindl

    Fotos: photo-steindl.com

    Konsequente „Ladies“ setzen sich durch – Alemannia Aachen schlägt SV Sinsheim glatt mit 3:0

    Als es in den drei umkämpften Sätzen in die „Crunch Time“ ging, hatten Karolina Bednarova und ihre Kolleginnen an diesem Abend jeweils die besseren Argumente parat: Beim glatten 3:0 (26:24, 25:20, 25:20) vor 714 Fans im Hexenkessel Neuköllner Straße zeigten sich die Schützlinge von Stefan Falter in den entscheidenden Momenten von ihrer entschlossenen Seite – und siegten am Ende verdient, wie alle Beteiligten bestätigten.

    In einer von ständigen Führungswechseln geprägten Partie durfte sich die Falter-Truppe allerdings zu keiner Zeit allzu sicher fühlen. Waren sie einmal fünf Punkte weg, wie gleich im ersten Satz beim 14:9, schafften die Gäste immer wieder den Anschluss oder gingen gar selbst in Führung. Dass es am Ende ein glatter Erfolg wurde, hatten die „Ladies“ sicherlich ihrer Routine und einem Händchen für die wichtigen Momente an diesem Volleyball-Abend zu verdanken.

    Wenn etwa Angelina Grün den Satzball herausholt und gleich danach selbst zur 1:0-Führung versenkt. Oder wenn Lucy Wicks in einer schwachen Aufschlagphase ihrem Team in Erinnerung ruft, wie man mit der Angabe Druck erzeugt. Und schließlich, wenn Anke Borowikow – die an diesem Abend in den Augen von Gästecoach Bräuer aus dem „Ladies“-Ensemble herausragte – ihre ganze Blockkunst in die Wagschale wirft – und am Ende mit den Fans und Kolleginnen jubeln darf.

    „Das war sicherlich nicht der schönste Sieg“, resümierte Angelina Grün hinterher treffend, „aber in den wichtigen Momenten waren wir einfach da und haben das Richtige getan. Daran kann man sich hochziehen und Selbstvertrauen tanken für die kommenden Aufgaben“.

    Carboo4U Sporternaehrung_Nahrung_Volleyball_2011_photosteindl_2

    Die nächste wartet bereits am kommenden Freitag, dann wird im Hexenkessel garantiert wieder einmal richtig Dampf entfacht: Um 20 Uhr kreuzen die „Ladies in Black“ die Klingen mit dem amtierenden Meister aus Schwerin.

    Bericht: Andreas Steindl

    21. Okt. 2011
    In Thüringen wartet echte Qualität auf Carboo4U Sporternährung
    Alemannia Aachens Bundesliga- Volleyballerinnen treten am Samstag beim VfB Suhl an
    Nach dem Spiel ist vor dem Spiel? diese alte Weisheit trifft für die “Ladies in Black” in der Frühphase der Saison absolut zu. Mit dem Auswärtsspiel beim VfB Suhl (Samstag, 19:30 Uhr, Sporthalle Wolfsgrube) steht für das Team um Kapitänin Karolina Bednarova das dritte Spiel innerhalb von sieben Tagen auf dem Programm.
    Am Mittwoch konnten die Alemanninnen beim begeisternden Heimerfolg gegen Pokalsieger Stuttgart reichlich Selbstvertrauen tanken. Doch bereits am Donnerstag begann die kurze Vorbereitung auf den nächsten Gegner. “Wir arbeiten unmittelbar auf das Suhl-Spiel hin”, beschrieb Trainer Stefan Falter den Plan für die wenigen Trainingseinheiten bis Samstag. Die Eindrücke und Erfahrungen mit dem VfB aus dem Vorbereitungsturnier in Dippoldiswalde hat er dabei auf dem Schirm, sieht die Karten vor dem Pflichtspiel allerdings neu gemischt: “Am Samstag erleben wir sicherlich nicht mehr den VfB aus der Vorbereitung. Genau wie wir haben sie mittlerweile Fahrt aufgenommen, die Abläufe verbessert”.
    Die Stärken des Teams von Trainer Felix Kosloswski fasst Stefan Falter so zusammen: “Ihre Qualitäten liegen sicher im Aufschlag, dem Durchsetzungsvermögen und in den Schnellangriffen”. Dass die Suhlerinnen am Mittwoch mit einem insgesamt überzeugenden 3:1 vom Auswärtsspiel beim Dresdner SC zurückkehrten, hat auch Aachens Trainer überrascht. “Spätestens nach so einem Ergebnis dürfte jedem die Qualität des VfB klar sein”.
    Seine Alemannia sieht Stefan Falter nach dem Sieg gegen Stuttgart auf einem guten Weg: “Trotz der stressigen Anfangsphase lernen wir ständig dazu. Die Mädels schaffen es, die Vorgaben und Informationen zu den Gegnern zu aufzunehmen und zu verarbeiten. Das gibt ein gutes Gefühl für unsere Arbeit. So wollen wir uns weiter in der Saison orientieren. Ich denke, nach dem Spiel in Dresden am 29. Oktober wird man erstmals sehen, wo wir stehen”.
    Die Statistik spricht im Vorfeld eindeutig für das Team aus dem Süden Thüringens: Sechs Siege gegen die Alemannia stehen für den DVV-Pokalsieger von 2008 zu Buche, der in der Vorsaison zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte den dritten Rang der Meisterschaft belegte. Ex-Alemannin Mareike Hindriksen, in der letzten Saison noch für den VfB am Netz, hat den Klub mittlerweile Richtung VT Aurubis Hamburg verlassen. Ein Wiedersehen mit einer ehemaligen “Lady in Black” wird es am Samstag dennoch geben: Christina Speer, von 2009 bis 2011 in Aachen aktiv, blockt am Samstag gegen ihre ehemaligen Teamkolleginnen.
    Alle Anhänger, die nicht die Reise nach Suhl antreten können, haben wie immer die Gelegenheit, den Live-Ticker der DVL zu verfolgen: www.dvl-ticker.de

    carboo4u-sport-ernährung-energie-eindhoven marathon_2011_1

    Foto: photo-steindl.com

    In Thüringen wartet echte Qualität auf Carboo4U Sporternährung

    Alemannia Aachens Bundesliga- Volleyballerinnen treten am Samstag beim VfB Suhl an

    Nach dem Spiel ist vor dem Spiel? diese alte Weisheit trifft für die “Ladies in Black” in der Frühphase der Saison absolut zu. Mit dem Auswärtsspiel beim VfB Suhl (Samstag, 19:30 Uhr, Sporthalle Wolfsgrube) steht für das Team um Kapitänin Karolina Bednarova das dritte Spiel innerhalb von sieben Tagen auf dem Programm.

    Am Mittwoch konnten die Alemanninnen beim begeisternden Heimerfolg gegen Pokalsieger Stuttgart reichlich Selbstvertrauen tanken. Doch bereits am Donnerstag begann die kurze Vorbereitung auf den nächsten Gegner. “Wir arbeiten unmittelbar auf das Suhl-Spiel hin”, beschrieb Trainer Stefan Falter den Plan für die wenigen Trainingseinheiten bis Samstag. Die Eindrücke und Erfahrungen mit dem VfB aus dem Vorbereitungsturnier in Dippoldiswalde hat er dabei auf dem Schirm, sieht die Karten vor dem Pflichtspiel allerdings neu gemischt: “Am Samstag erleben wir sicherlich nicht mehr den VfB aus der Vorbereitung. Genau wie wir haben sie mittlerweile Fahrt aufgenommen, die Abläufe verbessert”.

    Die Stärken des Teams von Trainer Felix Kosloswski fasst Stefan Falter so zusammen: “Ihre Qualitäten liegen sicher im Aufschlag, dem Durchsetzungsvermögen und in den Schnellangriffen”. Dass die Suhlerinnen am Mittwoch mit einem insgesamt überzeugenden 3:1 vom Auswärtsspiel beim Dresdner SC zurückkehrten, hat auch Aachens Trainer überrascht. “Spätestens nach so einem Ergebnis dürfte jedem die Qualität des VfB klar sein”.

    Seine Alemannia sieht Stefan Falter nach dem Sieg gegen Stuttgart auf einem guten Weg: “Trotz der stressigen Anfangsphase lernen wir ständig dazu. Die Mädels schaffen es, die Vorgaben und Informationen zu den Gegnern zu aufzunehmen und zu verarbeiten. Das gibt ein gutes Gefühl für unsere Arbeit. So wollen wir uns weiter in der Saison orientieren. Ich denke, nach dem Spiel in Dresden am 29. Oktober wird man erstmals sehen, wo wir stehen”.

    Die Statistik spricht im Vorfeld eindeutig für das Team aus dem Süden Thüringens: Sechs Siege gegen die Alemannia stehen für den DVV-Pokalsieger von 2008 zu Buche, der in der Vorsaison zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte den dritten Rang der Meisterschaft belegte. Ex-Alemannin Mareike Hindriksen, in der letzten Saison noch für den VfB am Netz, hat den Klub mittlerweile Richtung VT Aurubis Hamburg verlassen. Ein Wiedersehen mit einer ehemaligen “Lady in Black” wird es am Samstag dennoch geben: Christina Speer, von 2009 bis 2011 in Aachen aktiv, blockt am Samstag gegen ihre ehemaligen Teamkolleginnen.

    Alle Anhänger, die nicht die Reise nach Suhl antreten können, haben wie immer die Gelegenheit, den Live-Ticker der DVL zu verfolgen: www.dvl-ticker.de

    20. Okt. 2011
    Carboo4U Volleyball Damen sind “Pokalsiegerbesieger”!
    Alemannia Ladies gewinnen die packende Heimpremiere gegen Smart Allianz Stuttgart im Hexenkessel
    Vier spannende Sätze bescherten die „Ladies in Black“ und der Gast aus Stuttgart den kanpp 1000 Fans in der Halle an der Neuköllner Straße, und am Ende waren es die Alemanninnen und ihre Fans, die jubeln durften: In einem über weite Strecken hart umkämpften Spiel siegte das Team von Stefan Falter letztlich verdient mit 3:1 (22:25, 25:21, 29:27, 25:19).
    Fünfeinhalb Monate hatten Alemannias Fans auf ihre „Ladies“ verzichten müssen. Bereits eine Stunde vor Spielbeginn war mächtig was los im Aachener Volleyball-Tempel. Einen besonders herzlichen Empfang bereiteten die bestens aufgelegten Fans den Neuzugängen, allen voran der Volleyball-Legende Angelina Grün. Die war hinterher nur noch begeistert: „ Ich hatte ja schon einiges gehört über die Aachener Fans, aber ich gebe zu, mir stand echt der Mund offen“. Auch mit dem Spiel ihrer Mannschaft war die 9-fache Volleyballerin des Jahres reichlich zufrieden: Der Erfolg ist sicher verdient, weil wir hart dafür gearbeitet haben. Auch in den schwierigen Momenten haben wir kühlen Kopf bewahrt. Wenn es mal eng wurde, haben wir uns wieder ins Spiel gekämpft“.
    Dabei verlief der Auftakt alles andere als nach Wunsch: Nachdem die Schwarz-Gelben im ersten Satz bereits mit 16:10 geführt hatten, ging der Durchgang am Ende dennoch mit 25:22 an die Gäste. Schon hier hatte die Truppe von Stefan Falter variables Spiel und großen Einsatz angedeutet, im zweiten Satz sprang dann auch Zählbares heraus: Mit starken Angaben legten die „Ladies“ den Grundstein für das 25:21, Kapitänin Karolina Bednarova hatte den entscheidenden Punkt verwandelt.
    Neben den Angaben hatte die Alemannia auch in Sachen Block- und Abwehrarbeit einen Sahnetag erwischt. „Das ganze Team hat super gearbeitet“, wollte auch Anke Borowikow den Sieg als Gruppenerfolg verstanden wissen. Sie selbst hatte mit ihren Services und beherzten Aktionen am Netz dem Spiel ihren Stempel aufgedrückt. Nach der zehnminütigen Pause kam die Alemannia besser ins Spiel. Angetrieben von Angelina Grün, die später zur Spielerin des Tages gewählt wurde, führten die „Ladies in Black“ konstant und konnten schließlich in einem atemberaubenden Showdown die 2:1-Satzführung eintüten. Nach einem der vielen Wahnsinnsballwechsel an diesem Abend stand schließlich ein 29:27 auf der Anzeigentafel. Hallensprecher André Schnitker durfte einmal mehr seinen Lieblingsspruch bemühen: „Alfred Hitchcock ist dagegen ´ne Pappnase!“
    Im vierten Abschnitt waren es die Gäste, die vorlegen konnten. Ein 3:6 drehten die Alemanninnen allerdings in eine eigene 7:6-Führung. „Das waren entscheidende Bälle, ein wichtiger Moment“, fand auch Aachens Coach. Mit dem 16:12 zur zweiten technischen Auszeit bogen die Gastgeberinnen langsam auf die Siegerstraße ein, verteidigten ihre halbwegs komfortable Führung und durften letztlich nach dem zweiten Matchball jubeln. Schwarz-gelbe Glückseligkeit überall. Damit feierten die „Ladies in Black“ eine gelungene Heimpremiere, ehe es am kommenden Samstag (19.30 Uhr) zum schweren Auswärtsspiel nach Suhl geht.

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    Foto: www.photo-steindl.com

    Carboo4U Volleyball Damen sind “Pokalsiegerbesieger”!

    Alemannia Ladies gewinnen die packende Heimpremiere gegen Smart Allianz Stuttgart im Hexenkessel

    Vier spannende Sätze bescherten die „Ladies in Black“ und der Gast aus Stuttgart den kanpp 1000 Fans in der Halle an der Neuköllner Straße, und am Ende waren es die Alemanninnen und ihre Fans, die jubeln durften: In einem über weite Strecken hart umkämpften Spiel siegte das Team von Stefan Falter letztlich verdient mit 3:1 (22:25, 25:21, 29:27, 25:19).

    Fünfeinhalb Monate hatten Alemannias Fans auf ihre „Ladies“ verzichten müssen. Bereits eine Stunde vor Spielbeginn war mächtig was los im Aachener Volleyball-Tempel. Einen besonders herzlichen Empfang bereiteten die bestens aufgelegten Fans den Neuzugängen, allen voran der Volleyball-Legende Angelina Grün. Die war hinterher nur noch begeistert: „ Ich hatte ja schon einiges gehört über die Aachener Fans, aber ich gebe zu, mir stand echt der Mund offen“. Auch mit dem Spiel ihrer Mannschaft war die 9-fache Volleyballerin des Jahres reichlich zufrieden: Der Erfolg ist sicher verdient, weil wir hart dafür gearbeitet haben. Auch in den schwierigen Momenten haben wir kühlen Kopf bewahrt. Wenn es mal eng wurde, haben wir uns wieder ins Spiel gekämpft“.

    Dabei verlief der Auftakt alles andere als nach Wunsch: Nachdem die Schwarz-Gelben im ersten Satz bereits mit 16:10 geführt hatten, ging der Durchgang am Ende dennoch mit 25:22 an die Gäste. Schon hier hatte die Truppe von Stefan Falter variables Spiel und großen Einsatz angedeutet, im zweiten Satz sprang dann auch Zählbares heraus: Mit starken Angaben legten die „Ladies“ den Grundstein für das 25:21, Kapitänin Karolina Bednarova hatte den entscheidenden Punkt verwandelt.

    Neben den Angaben hatte die Alemannia auch in Sachen Block- und Abwehrarbeit einen Sahnetag erwischt. „Das ganze Team hat super gearbeitet“, wollte auch Anke Borowikow den Sieg als Gruppenerfolg verstanden wissen. Sie selbst hatte mit ihren Services und beherzten Aktionen am Netz dem Spiel ihren Stempel aufgedrückt. Nach der zehnminütigen Pause kam die Alemannia besser ins Spiel. Angetrieben von Angelina Grün, die später zur Spielerin des Tages gewählt wurde, führten die „Ladies in Black“ konstant und konnten schließlich in einem atemberaubenden Showdown die 2:1-Satzführung eintüten. Nach einem der vielen Wahnsinnsballwechsel an diesem Abend stand schließlich ein 29:27 auf der Anzeigentafel. Hallensprecher André Schnitker durfte einmal mehr seinen Lieblingsspruch bemühen: „Alfred Hitchcock ist dagegen ´ne Pappnase!“

    Im vierten Abschnitt waren es die Gäste, die vorlegen konnten. Ein 3:6 drehten die Alemanninnen allerdings in eine eigene 7:6-Führung. „Das waren entscheidende Bälle, ein wichtiger Moment“, fand auch Aachens Coach. Mit dem 16:12 zur zweiten technischen Auszeit bogen die Gastgeberinnen langsam auf die Siegerstraße ein, verteidigten ihre halbwegs komfortable Führung und durften letztlich nach dem zweiten Matchball jubeln. Schwarz-gelbe Glückseligkeit überall. Damit feierten die „Ladies in Black“ eine gelungene Heimpremiere, ehe es am kommenden Samstag (19.30 Uhr) zum schweren Auswärtsspiel nach Suhl geht.

    17. Okt. 2011
    Caboo4U Volleyball Bundesliga Damen unterliegen erst im Tiebreak bei den Roten Raben Vilsbiburg
    Als die Carboo4U „Ladies in Black“ nach zwei Stunden Spielzeit am Spielfeldrand zusammen saßen, machte sich echte Enttäuschung über eine denkbar knappe Niederlage breit. „Verständlich“, so Aachens Trainer Stefan Falter, „wir hatten eine echte Chance auf den Sieg“.
    Mit 3:2 (24:26, 25:13, 25:21, 22:25, 15:4) hatten die Gastgeberinnen aus Niederbayern am Ende eine Partie für sich entschieden, bei der am Ende – und abgesehen vom Tiebreak – nur Nuancen den Unterschied und damit den Sieger ausgemacht hatten. „Es hätte auch andersherum ausgehen können“, fand Falter.
    Im Tiebreak allerdings hatten die Gäste nach zweimaligen Satzausgleich kaum mehr etwas entgegenzusetzen, „zudem waren wir irgendwann im Schnellangriff nicht mehr effektiv genug. Womöglich hat auch das entscheidende Quäntchen Durchschlagskraft über Außen gefehlt“. Zufrieden war der Trainer trotz der Niederlage mit den Elementen Aufschlag und Block, „es ist gut zu wissen, dass es da schon so gut funktioniert“. Insgesamt sah Stefan Falter noch das eine oder andere Abstimmungsproblem bei seiner Truppe, „aber das wird sich finden“. Bestnoten verdiente sich Neuzugang Anke Borowikow, die vor allem im ersten Tempo aus Annahmesituationen „kaum zu bremsen war“, freute sich ihr Trainer bei der anschließenden Analyse.
    Zweimal hatten die Alemanninnen mit beherzten Auftritten den Satzausgleich geschafft. Unter anderem, „weil Lucy Wicks sehr gute Entscheidungen im Zuspiel getroffen hat“, befand Stefan Falter. Damit konnte sie auch Neuzugang Angelina Grün immer wieder über Außen in Szene setzen. Doch auch die Klasse der 9-fachen Volleyballerin des Jahres konnte die Schlappe im Tiebreak nicht verhindern. „Wir haben einfach den Ball nicht mehr auf den Boden bekommen, so ist das dann eben“, befand Falter. Dass die Raben im fünften Satz mit 9:0 davon zogen und so kaum noch Zweifel an ihrem letzten Erfolg ließen, war neben starken Aufschlägen einer Sarah Petrausch auch der Klasse von Lenka Dürr auf der Libero-Position zu verdanken.
    „Wir werden daran arbeiten, unsere Muster zu festigen“, versprach Alemannia-Trainer Sefan Falter auch mit Blick auf das erste Heimspiel am Mittwoch (20 Uhr). „Außerdem müssen die Mädels lernen, nach so knappen Niederlagen den Kopf oben zu lassen, denn das dürfen sie. Wir müssen uns noch weiter finden auch dem Feld, noch mehr zusammenrücken. Aber da mache ich mir keine Sorgen“. Carboo4U auch nicht, denn wir werden vor Ort ganz fest die Daumen drücken!

    Carboo4U Volleyball Bundesliga Damen unterliegen erst im Tiebreak bei den Roten Raben Vilsbiburg

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    Als die

    Carboo4U „Ladies in Black“ nach zwei Stunden Spielzeit am Spielfeldrand zusammen saßen, machte sich echte Enttäuschung über eine denkbar knappe Niederlage breit. „Verständlich“, so Aachens Trainer Stefan Falter, „wir hatten eine echte Chance auf den Sieg“.

    Mit 3:2 (24:26, 25:13, 25:21, 22:25, 15:4) hatten die Gastgeberinnen aus Niederbayern am Ende eine Partie für sich entschieden, bei der am Ende – und abgesehen vom Tiebreak – nur Nuancen den Unterschied und damit den Sieger ausgemacht hatten. „Es hätte auch andersherum ausgehen können“, fand Falter.

    Im Tiebreak allerdings hatten die Gäste nach zweimaligen Satzausgleich kaum mehr etwas entgegenzusetzen, „zudem waren wir irgendwann im Schnellangriff nicht mehr effektiv genug. Womöglich hat auch das entscheidende Quäntchen Durchschlagskraft über Außen gefehlt“. Zufrieden war der Trainer trotz der Niederlage mit den Elementen Aufschlag und Block, „es ist gut zu wissen, dass es da schon so gut funktioniert“. Insgesamt sah Stefan Falter noch das eine oder andere Abstimmungsproblem bei seiner Truppe, „aber das wird sich finden“. Bestnoten verdiente sich Neuzugang Anke Borowikow, die vor allem im ersten Tempo aus Annahmesituationen „kaum zu bremsen war“, freute sich ihr Trainer bei der anschließenden Analyse.

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    Zweimal hatten die Alemanninnen mit beherzten Auftritten den Satzausgleich geschafft. Unter anderem, „weil Lucy Wicks sehr gute Entscheidungen im Zuspiel getroffen hat“, befand Stefan Falter. Damit konnte sie auch Neuzugang Angelina Grün immer wieder über Außen in Szene setzen. Doch auch die Klasse der 9-fachen Volleyballerin des Jahres konnte die Schlappe im Tiebreak nicht verhindern. „Wir haben einfach den Ball nicht mehr auf den Boden bekommen, so ist das dann eben“, befand Falter. Dass die Raben im fünften Satz mit 9:0 davon zogen und so kaum noch Zweifel an ihrem letzten Erfolg ließen, war neben starken Aufschlägen einer Sarah Petrausch auch der Klasse von Lenka Dürr auf der Libero-Position zu verdanken.

    „Wir werden daran arbeiten, unsere Muster zu festigen“, versprach Alemannia-Trainer Sefan Falter auch mit Blick auf das erste Heimspiel am Mittwoch (20 Uhr). „Außerdem müssen die Mädels lernen, nach so knappen Niederlagen den Kopf oben zu lassen, denn das dürfen sie. Wir müssen uns noch weiter finden auch dem Feld, noch mehr zusammenrücken. Aber da mache ich mir keine Sorgen“. Carboo4U auch nicht, denn wir werden vor Ort ganz fest die Daumen drücken!

    Alle Fotos: photo-steindl.com

    15. Okt. 2011
    Erster Carboo4U Auftritt für die Alemannia Damen – Zum Saisonauftakt der Volleyball Bundesliga müssen die Carboo4U Volleyball “Ladies in Black” ins bayrische Vilsbiburg
    Wenn am Samstag um 20 Uhr in der neuen Ballsporthalle Vilsbiburg das erste Meisterschaftsspiel der Saison 2011/2012 angepfiffen wird, werden etliche Augen – natürlich auch die schönen blauen von Carboo4U Sporternährung – in Volleyball-Deutschland auf das Team aus dem tiefsten Westen gerichtet sein. Mit Angelina Grün hat das Carboo4U Bundesliga Team der Alemannia Aachen nicht nur eine deutsche Ausnahmeakteurin der jüngeren Volleyball-Geschichte verpflichtet, Trainer Stefan Falter bekam mit dem Königstransfer auch seine erhoffte Verstärkung in Gestalt einer annehmenden Außenangreiferin. ?Ich habe noch nie mit einer Spielerin auf diesem Niveau gearbeitet?, sagt Aachens Verantwortlicher. Doch gerade Stefan Falter setzt wie kaum ein anderer auf ein fokussiertes und zielorientiertes Kollektiv, somit dürfte kaum Gefahr bestehen, ?dass irgendeine Akteurin im Glanz von Angelina Grün verblasst, dafür werden wir sorgen?.
    Spannend dürfte auch sein, in welcher Verfassung sich die international erfolgreiche ?Lichtgestalt? nach ihrem Ausflug in den Sand in der Halle und mit der ambitionierten Alemannia zurück meldet. Obwohl: Angelina Grüns Leistung bei der so erfolgreich verlaufenen Europameisterschaft dürfte keinen Zweifel daran lassen, dass die 31-Jährige nach wie vor jede Menge Feuer in sich trägt. Davon dürfte auch die Alemannia profitieren – das wünschen sich nicht nur Stefan Falter und das verantwortliche Team, sondern auch die Fans in Schwarz-Gelb.
    Neben der 9-fachen Volleyballerin des Jahres fiebern aber auch die anderen Neuzugänge dem ersten Saisonspiel entgegen: Anke Borowikow, Linda Büsscher (Mittelblock), Simone Legerstee (Libera), Karen Lißon (Zuspiel) und Barbara Dégi (Diagonal) haben nach langen Wochen der Vorbereitung erstmals Gelegenheit, Pflichtspielluft in Schwarz-Gelb zu schnuppern.
    Noch mehr neue Gesichter beim Meister von 2010: 13 Spielerinnen schart Guillermo Gallardo zu Saisonbeginn um sich, darunter gerade einmal vier, die bereits in der Vorsaison das Raben Trikot trugen. Wenn die Alemannia mit den Raben die sportlichen Klingen kreuzt, so ist das auch ein Wiedersehen von Frauen, die vor wenigen Wochen gemeinsam einen der größten deutschen Volleyball-Erfolge feierten: Die Vize-Europameisterinnen Angelina Grün und Vilsbiburgs Libera Lenka Dürr treffen sich zwei Woche nach dem Finale wieder.
    Für alle, die die Maannschaft nicht mit in die Nähe von München begleiten, besteht die Möglichkeit, daß Spiel live hier zu verfolgen: http://www.vib24.tv
    Aktuelle Spielstände gibt es hier: www.dvl-ticker.de/

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    Erster Carboo4U Auftritt für die Alemannia Damen – Zum Saisonauftakt der Volleyball Bundesliga müssen die Carboo4U Volleyball “Ladies in Black” ins bayrische Vilsbiburg

    Wenn am Samstag um 20 Uhr in der neuen Ballsporthalle Vilsbiburg das erste Meisterschaftsspiel der Saison 2011/2012 angepfiffen wird, werden etliche Augen – natürlich auch die schönen blauen von Carboo4U Sporternährung – in Volleyball-Deutschland auf das Team aus dem tiefsten Westen gerichtet sein. Mit Angelina Grün hat das Carboo4U Bundesliga Team der Alemannia Aachen nicht nur eine deutsche Ausnahmeakteurin der jüngeren Volleyball-Geschichte verpflichtet, Trainer Stefan Falter bekam mit dem Königstransfer auch seine erhoffte Verstärkung in Gestalt einer annehmenden Außenangreiferin. ?Ich habe noch nie mit einer Spielerin auf diesem Niveau gearbeitet?, sagt Aachens Verantwortlicher. Doch gerade Stefan Falter setzt wie kaum ein anderer auf ein fokussiertes und zielorientiertes Kollektiv, somit dürfte kaum Gefahr bestehen, ?dass irgendeine Akteurin im Glanz von Angelina Grün verblasst, dafür werden wir sorgen?.

    Spannend dürfte auch sein, in welcher Verfassung sich die international erfolgreiche ?Lichtgestalt? nach ihrem Ausflug in den Sand in der Halle und mit der ambitionierten Alemannia zurück meldet. Obwohl: Angelina Grüns Leistung bei der so erfolgreich verlaufenen Europameisterschaft dürfte keinen Zweifel daran lassen, dass die 31-Jährige nach wie vor jede Menge Feuer in sich trägt. Davon dürfte auch die Alemannia profitieren – das wünschen sich nicht nur Stefan Falter und das verantwortliche Team, sondern auch die Fans in Schwarz-Gelb.

    Neben der 9-fachen Volleyballerin des Jahres fiebern aber auch die anderen Neuzugänge dem ersten Saisonspiel entgegen: Anke Borowikow, Linda Büsscher (Mittelblock), Simone Legerstee (Libera), Karen Lißon (Zuspiel) und Barbara Dégi (Diagonal) haben nach langen Wochen der Vorbereitung erstmals Gelegenheit, Pflichtspielluft in Schwarz-Gelb zu schnuppern.

    Noch mehr neue Gesichter beim Meister von 2010: 13 Spielerinnen schart Guillermo Gallardo zu Saisonbeginn um sich, darunter gerade einmal vier, die bereits in der Vorsaison das Raben Trikot trugen. Wenn die Alemannia mit den Raben die sportlichen Klingen kreuzt, so ist das auch ein Wiedersehen von Frauen, die vor wenigen Wochen gemeinsam einen der größten deutschen Volleyball-Erfolge feierten: Die Vize-Europameisterinnen Angelina Grün und Vilsbiburgs Libera Lenka Dürr treffen sich zwei Woche nach dem Finale wieder.

    Für alle, die die Maannschaft nicht mit in die Nähe von München begleiten, besteht die Möglichkeit, daß Spiel live hier zu verfolgen: http://www.vib24.tv

    Aktuelle Spielstände gibt es hier: www.dvl-ticker.de/

    17. Mrz. 2011

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    Foto: Andreas Steindl

    Kaum eine Chance gegen Deutschlands stärksten Aufschlag

    Nach zuletzt vier Siegen in Folge ohne Satzverlust mussten die „Ladies in Black“ am Mittwochabend Lehrgeld zahlen: Vor 655 Zuschauern in der Halle an der Neuköllner Straße verlor das Team von Stefan Falter gegen den Dresdner SC mit 0:3 (16:25, 15:25, 16:25).

    Nach 64 Minuten Spielzeit stand fest: Das Team mit den deutlich besseren Argumenten hatte an diesem Abend die Nase vorn. „Es ist uns nicht gelungen, Dresdens Aufschlagstärke etwas entgegenzusetzen“, gestand Aachens Coach Stefan Falter, während sein Gegenüber Alexander Waibl sich völlig zu recht unbescheiden gab: „Ich denke man hat heute gesehen, dass wir womöglich den besten Aufschlag der Liga haben“.

     

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    Foto: Andreas Steindl

    Wenn die Dresdnerinnen um Nationalspielerin Saskia Hippe und die bärenstarke Grit Müller einmal nicht die entscheidenden Aktionen landete, machte sich die Alemannia allzu oft das Leben selbst schwer. „Wenn wir die Chance und den Ball hatten, haben wir viel zu oft die Punkte liegen lassen“, war auch Aachens Laura Feldmann enttäuscht. Sie hatte nach dem krankheitsbedingten Ausfall von Jana-Franziska Poll die Diagonal-Position bekleidet. Tatsächlich produzierten die „Ladies in Black“ vor allem zu Beginn eine Reihe von Fahrkarten im Aufschlag, sodass die Gäste aus der Sachsenmetropole nie ernsthaft in Gefahr gerieten.

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    Der Challenge Cup-Sieger von 2010 schaffte es in allen drei Durchgängen, mit druckvollen Aufschlägen der Alemannia jeden Zahn zu ziehen. Lediglich im dritten Satz schafften die Gastgeberinnen eine eigene Führung. Das 2:1 wurde von Aachens treuem wie begeisterungsfähigem Publikum mit augenzwinkernden „Wir führen, Ohoo“-Gesängen quittiert. Dann aber übernahm der DSC wie auch in den Sätzen zuvor das Ruder und schaffte schließlich mit dem ersten Matchball die Entscheidung an diesem Abend. Bezeichnend war der Punkt auch für das Aachener Spiel an diesem Mittwochabend: Gefährlicher Aufschlag Dresdens durch Anna Cmaylo, verunglückte Annahme auf Seiten der Schwarz-Gelben.

    Die Alemannia belegt nach der zweiten Heimniederlage in dieser Spielzeit weiterhin Platz sieben. Am kommenden Samstag müssen die „Ladies in Black“ beim vielfachen deutschen Meister Schweriner SC antreten.

    Bericht: Andreas Steindl

    13. Mrz. 2011

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    Vierter Sieg in Folge – Carboo4U „Ladies in Black“ siegen glatt mit 3:0 in Sonthofen

    Die dreiwöchige Spielpause ist vorüber, das Team von Trainer Stefan Falter hat wieder Taten sprechen lassen: Mit 3:0 (25:14, 25:11, 25:22) gewann Alemannia Aachen am Samstagabend beim Tabellenvorletzten im Allgäu.

    Karolina Bednarova und Co. untermauern mit diesem Erfolg ihre Ansprüche auf einen einstelligen Tabellenplatz in der Endabrechnung. „Wir haben von Anfang an Druck im Aufschlag ausgeübt, das war unser schlagkräftigstes Argument“, war Aachens Coach zufrieden. „Die Mädels haben unheimlich effizient gespielt, Dampf gemacht wenig eigene Fehler produziert. Zudem stand unsere Annahme sehr gut, sodass Sonthofen quasi nie richtig ins Spiel kommen konnte“.

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    Lediglich im dritten Satz, in dem die Gastgeberinnen einmal selbst eine Führung herausspielen konnten, geriet der glatte Erfolg ansatzweise in Gefahr. Mit 8:5, 12:8 und 15:12 hatte die Truppe um Nationalspielerin Lina Meyer bereits vorne gelegen, ehe die Aachenerinnen einmal mehr ihr Kämpferherz schlagen ließen und beim 16:16 den Anschluss herstellten. Diesen Schwung hielten die Schwarz-gelben bis zum Schluss aufrecht und siegten schließlich völlig verdient mit 25:22.

    Alemannia-Trainer Stefan Falter zollte dem Gastgeber trotz des klaren Ergebnisses Respekt: „Sonthofen ist mit einer Alles-oder-Nichts-Einstellung in den dritten Satz gegangen. Das Team hat seine Qualitäten, das darf man nicht vergessen. Allerdings haben sie den Druck nicht lange aufrecht halten können, das haben wir einfach nicht zugelassen. Und die letzte Konsequenz hat ihnen wohl auch gefehlt“.

     

    In den beiden vorangegangenen Durchgängen hatten die Falter-Schützlinge deutlich weniger Probleme mit den stark abstiegsbedrohten Bayern. In 20 bzw. 19 Minuten stellten die Alemanninnen die 2:0-Satzführung her. Beide Male stand es zur ersten technischen Auszeit 8:3 für die Schwarz-Gelben, und in beiden Abschnitten machten sie zeitig und mit zwischenzeitlichen Führungen von bis zu elf Punkten den Sack zu, sehr zur Freude auch der treuen mitgereisten Anhänger. Stefan Falter zum Drehbuch des Abends: „Wir hatten ein Ziel im Fokus, das haben wir erreicht. So muss es laufen“.

    Carboo4U-Powergetränke_Energie_Carboo4U Cross Trophy und Alemannia Aaachen Rita und Karolina_Volleyball

    Am kommenden Mittwoch (20 Uhr, Neuköllner Straße) steht dann ein echtes Knallerspiel auf dem Programm: Der traditionsreiche Dresdner SC, aktueller Tabellenführer, stellt sich im Aachener Hexenkessel vor.

    Zuvor haben die „Ladies in Black“ noch einen angenehmen Pflichttermin am Dienstag zu absolvieren. Bei der Aachener Sportlergala ist das Team von Stefan Falter erneut neben fünf anderen Mannschaften für den Titel „Mannschaft des Jahres“ nominiert.

    Bericht: Andreas Steindl/Carboo4U Sporternährung

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