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  • 19. Feb. 2012

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    Foto: steindl-photo.com

    Alemannia unterliegt beim SV Sinsheim mit 1:3

    Mit einer Enttäuschung endete der Liga-Ausflug am Karnevalssamstag für die „Ladies in Black“. Die Gastgeberinnen zeigten insgesamt die deutlich engagiertere Leistung an diesem Abend und triumphierten nach 108 Minuten verdient mit 3:1 (26:24, 22:25, 25:20, 25:21). Dabei fehlte den Falter-Schützlingen aber auch immer wieder die nötige Durchsetzungskraft im Angriff.

    16. Feb. 2012

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    Foto: Andreas Steindl

    „Ladies in Black“ verlieren gegen Hamburg mit 0:3

    Die Steigerung nach der Pause kam zu spät: Mit dem 0:3 (13:25, 20:25, 21:25) ist am Mittwochabend für die Alemanninnen eine erneute Überraschung gegen Aurubis Hamburg ausgeblieben. „Wir haben uns heute an Hamburgs Block die Zähne ausgebissen“, fand Aachens Trainer Stefan Falter treffende Worte.

    Dank einer starken kämpferischen Leistung dürften sich die „Ladies in Black“ allerdings am Ende die verdienten Ovationen der 705 Fans im Hexenkessel Neuköllner Straße abholen.

    12. Feb. 2012

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    „Ladies in Black“ siegen 3:2 in Leverkusen – 15:1 im Tie-Break – Ein 0:2-Satzrückstand als Hallowach-Erlebnis hat am Samstagabend den siebten Saisonsieg der Alemannia eingeleitet: Beim 2:3 (25:21, 25:16, 14:25, 12:25, 1:15) aus Gästesicht haben die „Ladies in Black“ die Punkte aus Leverkusen entführt. Bereits am Mittwoch, 15.2.2012 geht es für die Ladies mit dem schweren Heimspiel gegen den aktuellen Dresden-Bezwinger VT Aurubis Hamburg weiter.

    Carboo4U Sporternaehrung_Nahrung_Floorball_Bonn
    Die Carboo4U Floorballer der SSF Dragons verlieren mit 7:12 bei Spitzenreiter TV Eiche Horn – am 18. Februar geht es gegen SSC Hochdahl in Bonn, Sportpark Nord, 19 Uhr.  Die Chancen auf den Aufstieg in die 1. Bundesliga bleiben trotzdem gut!

    Carboo4U Sporternaehrung_Nahrung_Wasserball_11

    Die Carboo4U Wasserballer der SGW Köln verlieren unglücklich mit 6:9 gegen den SSV Esslingen. Es ist wieder Licht am Ende des Tunnels zu erkennen, so könnte das Fazit nach der DWL Partie Köln-Esslingen aus Sicht der Kölner aussehen.

    Auch wenn es wieder nur eine Niederlage gegen einen Favoriten gab, konnten die Spieler, um Trainer Ilie Slavei diesesmal wenigstens das Ergebnis gering halten. Auch wenn die Esslinger nie gefährlich unter Druck gesetzt wurden, gelang es den Kölner wenigstens die groben und leichten Fehler abzustellen, so musste wieder gekämpft werden, um ein Tor zu erzielen. Neben dem stets stark spielenden Vlad Kapsa wusste nun auch endlich einmal Jakob Otten an seine starken Trainingsleistungen anzuknüpfen, auch wenn die Tabellensituation dies zum aktuellen Zeitpunkt sicher nicht her gibt, so konnte man sicherlich merken, dass es wieder aufwärts geht am Rhein.

    “Es hört sich nach jeder Niederlage natürlich wieder gleich an, aber wir stecken in einer Situation die eigentlich genau so zu erwarten war. Unser Ziel bleibt aber definitiv der Klassenerhalt und dieses Ziel werden wir versuchen mit allen Mitteln zu erreichen. Es wird also auch nächste Woche weiter gehen, wie es auch die Wochen davor weitergegangen ist. Außerdem haben wir jetzt ein paar tolle Tage vor uns, die den Mannschaftszusammenhalt sicher noch weiter stärken werden”, meinte Jakob Otten mit einem Augenzwinkern nach dem Spiel.

    29. Jan. 2012

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    Fotos: photo-steindl.com

    Alemannia Aachen trotzt dem Dresdner SC einen Satz ab

    Ein Aufbäumen im dritten Durchgang ließ die „Ladies in Black“ und ihre Fans zeitweise von einer Überraschung träumen. Am Ende mussten sich die Alemanninen aber doch dem Tabellenzweiten aus Dresden mit 1:3 (20:25, 18:25, 25:21, 15:25) geschlagen geben.

    Im Duell der Traditionsclubs hatte Dresdens Trainer Alexander Waibl vor dem Hintergrund des kommenden Euopacup-Spiels einigen Leistungsträgerinnen eine Pause gegönnt. So übernahm der vermeintliche „zweite Anzug“ Verantwortung vor 754 Zuschauern in der Halle Neuköllner Straße, und zeigte eine engagierte Vorstellung. Die Alemanninnen schafften es ihrerseits vor allem im dritten Durchgang, dem zweifachen Meister ihr Spiel aufzuzwingen.

    „Wir haben den Gegner keinesfalls unterschätzt“, sagte Aachens Trainer Stefan Falter, der sich mit dem Auftritt seines Teams insgesamt zufrieden zeigte. „Dresdens Kader hat von vorne bis hinten Qualität zu bieten. Eine Spielerin wie Tesha Harry kommt sonst vielleicht auf 10 % Feldzeit“, wusste Falter, „und liefert dann so eine Leistung ab. Ich denke, das sagt einiges aus. Wir sind auch heute unseren Weg mit dem Mut zum Risiko gegangen. Dass dabei Fehler passieren, ist logisch und muss akzeptiert werden. Auch, wenn mir die Häufigkeit nicht gefallen hat“.

    Carboo4U Sporternaehrung_Nahrung_Volleyball_2011_photosteindl

    Mittelblockerin Tesha Harry wurde dann auch verdient zur MVP auf Dresdener Seite gewählt, bei der Alemannia holte sich Kapitänin Karolina Bednarova dank ihrer beherzten Angriffsaktionen den Titel der wertvollsten Spielerin ab. Insgesamt produzierten beide Teams relativ viele Aufschlagfehler, was dem Spielfluss nicht gerade förderlich war. Die mitgereisten Dresdner Fans sorgten dennoch gemeinsam mit den Alemannia-Anhängern für ein echtes Stimmungsduell im Hexenkessel Neuköllner Straße.

    Die „Ladies in Black“ warten mittlerweile seit fünf Spielen auf ein Erfolgserlebnis. „Wir werden weiter arbeiten“, versprach Coach Stefan Falter, „und auch weiter das Risiko suchen. So sieht unser Konzept aus“. Und das wollen der Trainer und sein Team auch beim schweren Auswärtsspiel in Schwerin am kommenden Samstag weiterverfolgen.

    19. Jan. 2012

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    Foto: Arjen Mulder

    Ob in Luxemburg, Frankreich, Aachen, Egmond in den Niederlanden,Italien, Laatzen oder Krefeld: Carboo4U Sporternährung platziert an diesem Wochenende seine Flagge immer so, dass sie möglichst oft zu sehen ist.

    Am kommenden Wochenende, 20.-22. Januar 2012, gibt es neben dem fantastischen Snowkite-Event in Italien, den Australian Open, dem grössten europäischen Indoor-Kartrennen in Köln, quasi direkt vor der Carboo4U-Haustür, dem Bundesliga-Match der Alemannia Aachen Volleyball-Damen gegen den VFB Suhl, zahlreichen Fußball- und Handballspielen, steht auch den Herren der 1. Bundesliga-Mannschaft der SGW Köln Wasserball ein intensives Reisewochenende bevor. Am Samstag geht es nach Laatzen und am Sonntag dann gegen die hochfavorisierten Wasserballer aus Krefeld zur Sache.

    Auf jeden Fall steht bereits früh im Jahr 2012 ein aufregendes und intensives Carboo4U Sportwochende bevor.

    Bei dieser großen Auswahl an Carboo4U Sport kann man nur sagen – Sport frei!

    8. Jan. 2012

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    Foto: photo-steindl.com


    Die Klasse des Tabellenführers Rote Raben Vilsbiburg ist an diesem Abend aber schlichtweg beeindruckend.

    Mit dem Selbstvertrauen des 3:0-Erfolges in Hamburg gegen VT Aurubis im Rücken hatten die Alemanninnen den nächsten Kracher vor Augen – die Roten Raben Vilsbiburg, den aktuellen Tabellenführer, unlängst ins DVL-Pokalfinale eingezogen. Und spitze war das, was die Niederbayern zu bieten hatten. Das Team von Trainer Guillermo Carlos Gallardo hatte viele „Waffen“ aufzubieten, eingesetzt in großartiger Manier von Libera Lenka Dürr (40 Länderspiele für Deutschland), Zuspielerin Lena Möllers (42 Länderspiele für Deutschland) und Kapitänin Lina Meyer (4 Länderspiele für Deutschland). Aachen hielt dagegen, Aachen kämpfte, Aachen war aber letztendlich machtlos.

    Der Deutsche Meister von 2008 und 2010 gewann verdient mit 3:0 Sätzen (25:16 / 25:22 / 25:15) und bewies, warum die Roten Raben zu den ganz heißen Titelkandidaten zählen. Anders als im Hinspiel, als sich die Alemanninnen erst nach fünf Sätzen, also im Tie-Break geschlagen geben mussten, zogen die Gäste aus Vilsbiburg in jeder Phase des Spiels ihre Linie durch. „Wir hatten einen Plan und den haben wir eigentlich auch gut verfolgt. Aber die individuelle Klasse der Vilsbiburger war heute zu groß“, musste Alemannia-Trainer Stefan Falter hinterher anerkennen. „Ich bin stolz auf meine Mannschaft, sie hat sich gut präsentiert. Das waren wichtige Punkte für uns“, freute sich dagegen Gästecoach Gallardo.

    Die ersten beiden Durchgänge verliefen dabei lange ausgeglichen. Im ersten Satz blieb Aachen bis zum 6:7 auf Schlagdistanz. Dann entschied einerseits die Power der Angriffe über Renata Benedito und Jennifer Danielle Todd, andererseits die Blockabwehr für Vilsbiburg. „Wir haben unsere Abwehraktionen sehr gut umgesetzt“, meinte Libera Dürr anschließend. Im zweiten Satz führten die Gastgeberinnen bis zum 8:7, glichen später – nach mehreren schlichtweg begeisternden Ballwechseln – zum 12:12 aus. Und lagen wenig später mit 12:16 zurück. Diesmal waren es Diagonalangreiferin Liana Mesa Luaces, eine Kubanerin die schon mit Olympia-Bronze und WM-Gold dekoriert ist, und die niederländische Nationalspielerin Myrthe Matilde Schoot (später als MVP wie auch Aachens Ciara Michel gekürt) die entscheidend zuschlugen. Doch Aachen gab nicht auf, kam bei Aufschlägen der eingewechselten Linda Büsscher auf 19:20 heran. Und wieder waren alle Bemühungen vergebens. „Man muss das akzeptieren. Aber wir
    haben bis zur letzten Sekunde gekämpft“, kommentierte Aachens Diagonalspielerin Barbara Dégi.

    Recht hatte sie. Auch im dritten Satz wurde trotz deutlicher Rückstände (0:5, 2:10, 6:18) und Rückschläge alles gegeben. Dabei konnte auch Amanda Dowdy, die neue US-Amerikanerin auf Außenangriff, ihren ersten Punkt (zum 14:24) verbuchen. Punkt 15, ein mächtiger Block von Laura Feldmann und Anke Borowikow sollte der letzte an diesem Abend bleiben.

    Und so blieb die Erkenntnis, dass sich die Alemanninnen nie aufgegeben und vor allem als kampfstarkes Team präsentiert haben – angetrieben einmal mehr vom unnachahmlichen Publikum an der Neukölner Straße. „Wir haben hier heute wirklich vor einer beeindruckenden Kulisse gespielt“, lobte Trainer Falter. „Diese Stimmung ist einzigartig“, sagte Barbara Dégi. Und auch die Gäste aus Vilsbiburg waren begeistert. „Es macht so viel Spaß hier“, meinte Lenka Dürr.

    1141 Zuschauer wurden diesmal gezählt – eine lautstarke Busladung war gar aus Vilsbiburg angereist. Zusammenrücken hieß es mal wieder auf den Rängen. Schon eine Dreiviertel Stunde vor der ersten Annahme waren die Sitzplätze an der Neukölner Straße vergeben. „Es lohnt sich mehr denn je, seine Karte im Vorverkauf zu sichern“, kommentierte der Pressesprecher der Alemannia-Volleyballerinnen Andreas Steindl. Beispielsweise für das nächste Heimspiel am Samstag, 21. Januar, um 19 Uhr gegen den VfB Suhl. Ihren nächsten Auftritt haben die „Ladies in Black“ freilich bereits am Mittwoch, 11. Januar. Dann ohne Trikot und Volleyball. Bei der „Menschen 2011“-Gala des Zeitungsverlages Aachen werden die Spielerinnen als Mannschaft des Jahres ausgezeichnet. Gegen die Roten Raben Vilsbiburg konnte man angesichts der starken kämpferischen Leistung einmal mehr erleben, warum…

    Bericht: photo-steindl.com

    3. Jan. 2012

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    Foto: steindl-photo.com

    Alemannia Aachen siegt bei Aurubis Hamburg glatt mit 3:0

    Gerade einmal 74 Minuten dauerte der Auftritt der Schwarz-Gelben am Montagabend in Hamburg: 1186 Zuschauer in der Arena Süderelbe erlebten eine Alemannia, die sich nach zuletzt drei Niederlagen in Folge als unerbittlicher Gast zeigte und den Hamburgerinnen beim 3:0 (25:18, 26:24, 25:22) kaum eine Chance ließ.

    Kapitänin Karolina Bednarova, zur wertvollsten Spielerin auf Alemannia-Seite gewählt, eine starke Libera Simone Legerstee und die wie zuletzt schon stark aufspielende Jana-Franziska Poll auf der Außenposition, nur drei Erfolgsfaktoren beim sechsten Saisonerfolg, durch den die “Ladies in Black” wieder ein Stück näher an die Play-Off-Plätze gerückt sind.

    Vom Start weg hatten die Schützlinge von Stefan Falter die Partie im Griff. 8:5 hieß es zur ersten technischen Auszeit – erste Etappe auf dem Weg zum Sieg, den auch Ex-Alemannin Mareike Hindriksen im Hamburger Trikot nicht verhindern konnte. Sie kam gegen die ehemaligen Kolleginnen im ersten und dritten Satz zum Einsatz.

    Kleiner Wermutstropfen an diesem ansonsten glückseligen Abend: Neuzugang Amanda Dowdy verletzte sich beim Aufwärmen, eine Diagnose steht derzeit noch aus. Am Samstag um 19 Uhr empfangen die Aachenerinnen im heimischen Hexenkessel an der Neuköllner Straße den Tabellenführer aus Vilsbiburg.

    Am 11. Januar steht dann die Ehrung als “Mannschaft des Jahres” auf dem Programm: Bei der Aachener Sportlerwahl kürten die Leser der Aachener Nachrichten und der Aachener Zeitung das Team der Alemannia als bestes Team der Region.

    Bericht: steindl-photo.com

    31. Dez. 2011

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    Ganz herzlichen Dank an die Leser der Aachener Nachrichten und der Aachener Zeitung, die die Ladies in Black zum Jahresabschluss zur “Mannschaft des Jahres 2011″ gewählt haben.

    Auf ein neues und tolles Jahr 2012!

    26. Dez. 2011

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    Foto: photo-steindl.com

    Nach dem unerfreulichen Auftritt gegen Bayer Leverkusen am vergangenen Freitag haben die “Ladies in Black” am Dienstag in der Partie gegen den VC Wiesbaden (20 Uhr, Neuköllner Straße) die Chance, den ereignisreichen Dezember 2011 versöhnlich abzuschließen.

    Entsprechend kurz war die Weihnachtspause der Schwarz-Gelben ausgefallen: Bereits einen Tag nach Heiligabend scharte Stefan Falter seine Truppe wieder um sich, der enge Spielplan machts nötig. “Wir haben zwei Tage, um gegnerspezifisch zu trainieren, das muss dann eben reichen”, muss Aachens Coach zum vorerst letzten Mal die Situation des engen Spielplans erläutern.

    Bericht – gekürzt: photo-steindl.com

    23. Dez. 2011

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    Foto: photo-steindl.com

    Alemannia Aachen empfängt am Freitag den Aufsteiger vom Rhein

    Vor dem Fest geht es für die „Ladies in Black“ noch einmal um Punkte: Am Freitag (20 Uhr) gastiert der bislang sieglose Aufsteiger Bayer Leverkusen im weihnachtlichen Hexenkessel an der Neuköllner Straße.

    Nach der Niederlage beim USC Münster, bei der die Alemanninnen lediglich im dritten Satz wirklich überzeugen konnten, stehen gegen den Werksklub zwei Punkte dick eingerahmt auf dem Wunschzettel von Trainer Stefan Falter und seinen Schützlingen.

    So will man dann auch die starken Momente aus dem Münster-Spiel mit in die Freitagspartie nehmen, um weiter Kontakt zu Platz 8  zu halten. Fest steht: Bayer gehört zu den Teams, die die ambitionierte Alemannia auf dem Weg in die Play-Off-Runde schlagen muss.

    Der Vizemeister von 1999 und 2004 konnte seit dem Wiederaufstieg bisher noch keinen Sieg einfahren. Nur dank der weniger  absolvierten Spiele ist man in der Tabelle vor Schlusslicht VCO Berlin platziert. Im Kader steht auch die WM-Fünfte von 2010 im Speerwurf, Katharina Molitor.

    Mit einem Derby-Sieg wollen die “Ladies in Black” sich und den Fans also ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk bereiten. Die anschließende Festpause fällt allerdings für alle Beteiligten denkbar kurz aus: Bereits am 27. Dezember gastiert der VC Wiesbaden im letzten von fünf Heimspielen im Dezember.
    Letzten 2 Spiele

    1. Bundesliga – Frauen › Mo. 16.03.09 › Alemannia Aachen – TSV Bayer 04 Leverkusen 3:1 (25:22)
    1. Bundesliga – Frauen › Di. 11.11.08 › TSV Bayer 04 Leverkusen – Alemannia Aachen 3:0 (25:17)

    Bericht: Alemannia Aachen – photo-steindl.com

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