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  • 3. Aug. 2010

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    Carboo4U Triathletin Annette Niederau berichtet – Der 1. IRONMAN in Regensburg war mein 10. – "Es war ein Wahnsinn!"

    Seit ich das im Jahre 2003 einfach mal „ausprobieren“ wollte, ist eine ziemlich lange Zeit vergangenen und viele, viele IRONMAN-Kilometer oder Meilen. Nun sollte bei meinem 10. Rennen auch zum ersten Mal die „10“ vorne stehen!

    Ich hatte den Winter und im Frühjahr kaum trainiert (das Wetter war nicht wirklich toll) und nun, vor diesen entscheidenden Tag, hatte ich berufsbedingt 4 Wochen frei, um mich auf das Rennen vorzubereiten. Ideal ist das nicht (da tapern andere schon), aber anders ging es mit meiner Familie und dem Job nicht.

    Am Donnerstag fuhren wir also mit viel Nervosität und Carboo4U an Board nach Regensburg. Freitag Pasta-Party, Samstag Rad-Check-In. Das Übliche. Ich hatte noch nie so eine perfekte Organisation, es gab nichts auszusetzen im Vorfeld, die Veranstalter hatten sich so einiges vorgenommen.

    Raceday: Wir sind schon um 5:30 Uhr zum See, Reifen aufpumpen, Carboo4U in die Flaschen, 4 Gels ins Täschchen, Neo an und Atmosphäre genießen! Es war ein Wahnsinn! Mehr als 10.000 Zuschauer am Guggenberger See haben uns eingeheizt! So hab ich glatt meine Nervosität der bevorstehenden Angstdisziplin vergessen ;-)

    Schnell noch einen Startplatz ausgesucht (2.100 Athleten im ca. 100m breiten Start ist was eng ;-) ) und schon ging’s los! Und ich hatte Glück, bin um schlimmes Gekloppe herumgekommen und konnte ganz entspannt nach 1:18h aus dem Wasser steigen. Längst habe ich das Schwimmen abgehakt, wird für mich immer eine lästige Einstiegsdisziplin bleiben… Man kann eben nicht alles können ;-)

    Schnell auf’s Rad, 10km flach einrollen, das erste Carboo4U-Gel zum Frühstück und schon begann der 14km lange Anstieg. Eine traumhafte Runde wurde zweimal durchfahren. Ein Berg, dann ca. 50km flach-wellig durchs Donautal, sehr windanfällig! Und windig war es auch! In der 2. Runde wurde ich schwer langsamer, da merkt man eben, wenn man im Training nie mehr als 120km fährt…

    Dank Energienachschub mit Carboo4U Gel und Wild Cherry bin ich eine neue Bestzeit gefahren und nach 5:35 in die Wechselzone in Regensburg gefahren!

    Laufschuhe an, schnell auf’s Dixi, Trinkgürtel um, 4 Carboo4U Gels eingepackt und los! Auch beim Laufen verlasse ich mich auf Carboo4U, das vertrage ich am besten und ich muss so an keiner Verpflegungsstelle anhalten. Es lief super! Die Stimmung war der Hammer! Alles voller Zuschauer. Die 10,5km Runde ging teils durch die schöne Altstadt von Regensburg und an der Donau entlang. Immer Abwechslung, mal Schotter, Teer, Pflastersteine, fast alles im Schatten und Zuschauer – ÜBERALL! Ein Gänsehautfeeling schon in der ersten Runde! Ich war so schnell, dass ich bei km 8 zu meinem Vater am Rand sagte: „Entweder, ich bin viel zu schnell, oder die haben hier die km falsch vermessen!“. Nun ja, natürlich war Ersteres der Fall, und ich musste in der 3. Runde ganz schön leiden und habe etliches an Zeit verloren. Aber, ich bin durchgelaufen, wenn auch nicht in den angestrebten 3:40h! Am Ende war es ein Marathon von 3:51h und Gesamtzeit 10:51h! Ziel erreicht und völlig zufrieden!

    Mein Fazit: Regensburg ist eine Reise wert! Die Stadt ist super, die Menschen dort auch! Der IRONMAN ist perfekt organisiert, die Strecken sind traumhaft! Noch nie habe ich bei einem Rennen so eine tolle Stimmung und so viel Zuschauer erlebt!

    Eure Annette

    14. Jun. 2010

     Carboo4U-Powergetränke_Energie_Carboo4U_carboo4u_bonn_triathlon_2010_2

    Gib jedem Tag die Chance, der schönste in Deinem Leben zu werden!

    Eigentlich war ich ja nicht für den Bonn Triathlon gemeldet. War ja auch nicht geplant. 2010 soll ja auch kein Sportjahr werden. Ja eigentlich?!

    Das Wort eigentlich sagt implizit, dass es eigentlich auch ein uneigentlich geben muss, oder? So hab ich ja doch in unserem Familienurlaub ein bisschen trainiert.

    So kam es uneigentlich dazu, dass ich den Startplatz meines Freundes Michael, der ungeplant nach Abu Dhabi reisen musste übernommen habe. Weil ich einfach Lust hatte Triathlon-Athmosphäre einzuatmen. Entzug sozusagen:-)!

    Das Einzige was ein bisschen störte war, dass mein Schutzengel im Februar bereits in Anti-Sportstimmung war und mich aus der Dusche fallen ließ. Die Knie sind mit Karacho auf die Fliesen eingeschlagen und ungefähr zeitgleich mein linker Fuß mit der Oberseite auf die Metallschiene der Duschkabine. Da waren mal kurz die Lampen vor Schmerzen – 12 Wochen Laufpause inklusive. Und…wer trainiert schon Schwimmen in einem Anti-Sportjahr? Ihr auch nicht bestimmt. Nach der ersten spontanen Freude, meine Freunde des Triathlons in Bonn wieder zu sehen, überkam mich plötzlich die Furcht und die Gewissheit, dass ich mir selbst untreu geworden bin…wollte ich doch in Bonn nur nochmal an den Start gehen, wenn ich topfit bin. Man will in seinem Wohnzimmer ja nicht gerne alt aussehen. Hmm?! Positives Denken hilft und ich war optimistisch, meinen Kampfgeist genau aus diesem Anspruch zu wecken.

    So war ich gestern sowas von relaxt am Start und überzeugt, die Form meines Lebens zu haben. Es war völlig klar, dass es klappen würde. Immerhin habe ich schon wieder 7 x seit Januar gelaufen und war 4 x im Urlaub schwimmen. Mein Radpensum schreibe ich dann mal nicht, ich schlafe ja auf meinem Rad ab und an;-). Aber ich wollte diesen Tag zu einem der schönsten in meinem Leben machen. Wann hat man schon die Chance in einem Nicht-Sportjahr mit Thomas Hellriegel auf eine Fähre zu klettern und mit ihm Schulter an Schulter in den Rhein zu springen und um die Wette zu schwimmen.

    Der Schwimmstart war strange: direkt von der Fähre runter, sind die TOP-Leute im 45 Grad-Winkel nach links in die Mitte des Flusses geprescht, als ob da Gold auf dem Grund liegt und das Ziel nicht vor uns?! Aber die Strömung heiligt den Umweg in die Fahrrinne. Die erste Gruppe nach Ölli kann ich nicht halten, die 2. ist zu langsam und ich schwimme mehr oder weniger alleine, bis ich Mario Konrad einsammle. Wir schwimmen gemeinsam bis zum Wechsel und gehen auch zusammen aufs Rad. Cool, das ist ne gute Ausgangsposition. An der Kommende sind wir dann zu Dritt mit Nils Görke, dem Geheimfavoriten. Es läuft locker und nach Söven hoch fangen wir langsam an den Druck auf der Kette zu erhöhen. Mario lässt etwas reißen, aber bergab lassen wir unseren Heimvorteil spielen. Aber dann übernahm Nils die Regie und die Steigung in Lanzenbach war dann Sense für Mario. Nils spielt seinen Gewichtsvorteil aus und bei mir stehen 340 Watt auf der Uhr um dran zu bleiben. Ich muss aber dann auch ein Stück reissen lassen und fahre bis ins Ziel auf Sichtweite hinter Nils her…

    Und als wenn ich es schon letztes Jahr gewusst hätte. Es gibt immer eine Revanche. Bert Jammaer – ja der, der letztes Jahr Lanzarote anstatt Meiner gewonnen hat;-) (Anmerkung der Redaktion: der spinnt, waren 32 Plätze dazwischen!!) – tauchte vor mir auf und bot mir an ihn zu überholen. Hab ich dann auch gemacht und bis ins Ziel an der Rohmühle noch ne Minute draufgepackt. Sooo;-).

    Jetzt zu meiner stärksten Disziplin dem Laufen;-). 1 Runde hat die Minute gehalten, dann war der Ernie…äh der Bert wieder da und wollte vorbei. Hab ich aber nicht gelassen. Bin ne 3/4 Runde auf seinen Fersen gerannt, bis dem Ernie der Kragen geplatzt ist. Gerade als ich die 3. Cola an der Tanke angesetzt habe gibt er Gas und stellt die Uhr auf 3:20/km und weg war er…

    Ende der 2. Runde werden meine Beine auch dann etwas flau und wollen noch mehr Cola. Ja und ich komme immer mehr zu der Überzeugung, dass man mit Cola…äh Carboo4U eigentlich gar nicht trainieren muss, weil wenn man mal das Druidenrezept für die richtige Carboo4U-Hydrate-Zufuhr hat, dann läuft der Motor auch bis ins Ziel..

    Und die Moral von der Geschicht: Glaube Deinem Training nicht, Platz 12 geht auch ohne. Nimm einfach Carboo4U!

    Grüße von Dirk an das Carboo4U Team nach einem schönen Wochenende!

     

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    Spannend war´s dieses Jahr: Carboo4U Athlet Oli Strankmann konnte seinen kleinen Vorsprung nach dem schwimmen über die ganze 60km Radstrecke durch das Siebengebirge bis zum zweiten Wechsel retten.  Am Ende: Podium, Platz 3 und den Stadtmeistertitel für Oli Strankmann mit Carboo4U.

    7. Jun. 2010

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    Die beiden Kontrahenten. Links Horst Reichel und rechts Markus Fachbach

    Carboo4U begeistert bei Triathlon DM in Kulmbach – Carboo4U TuS Griesheim Bundesligastarter Horst Reichel wird Deutscher Vizemeister Mitteldistanz in Kulmbach 2010

    Schön und beschaulich. Das ist Kulmbach bzw. auch der Badesee in Trebgast. Doch am letzten Wochenende wurde hart gerungen. Die nationale Spitze der Triathleten kämpfte am Sonntag beim Mönchshof-Triathlon in Kulmbach um den Titel des Deutschen Triathlon Meisters auf der Mitteldistanz. Bei der sog. Mitteldistanz werden meistens 2 km geschwommen, 80 km Fahrrad gefahren und 20 km gelaufen. Langstrecken-Triathleten starten zur Wettkampfvorbereitung oft bei Mittelstrecken-Wettkämpfen. Und es gab in diesem Jahr einige Überraschungen, Pleiten, Pech und Pannen und einen deutschen Vizemeister aus dem Hause Carboo4U TuS Griesheim.

     

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    Bei den Damen gab es einen Überraschungssieg. Deutsche Meisterin wurde Diana Riesler. Und Carboo4U AK-Athletin Annette Niederau fuhr souverän einen dritten Platz in ihrer Altersklasse ein.

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    Eine gutgelaunte Annette Niederau

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    Insgesamt war das Damenrennen von Stürzen und Fehlleitungen der Spitzenathletinnen geprägt.

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    Carboo4U Triathletin Marina Knorr war mit ihrer Leistung nicht ganz zufrieden, aber da kommt ja noch der IRONMAN in Regensburg…

    Dennoch konnte die neue Deutsche Meisterin Diana Riesler, die niemand auf der Rechnung  hatte, ein Top-Ergebnis in Kulmbach erzielen.

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    Überraschungs-Meisterin auf den letzten Metern…

    Es war einiges los in Kulmbach und eine wahre Materialschlacht… Zeitfahrräder wohin man nur blickte…

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    …es gab viel zu sehen :)

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    Bei den Herren sah das ganz anders aus. Horst Reichel hatte als erster das Wasser nach einem 2km Schwimmen im Trebgaster Badesee verlassen. Lokal-Favorit Wolfgang Teuchner legte wie die Feuerwehr los und sowohl er als auch Horst Reichel mussten die 90 km lange Radstrecke in  Alleinfahrten bewältigen.

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    Ein sehr konzentrierter Horst Reichel

    “Auf dem Rad habe ich versucht sehr offensiv zu fahren um die Favoriten des Rennens, Markus Fachbach, der ebenfalls von Ralf Ebli aus Griesheim trainiert wird, und Clemens Coenen auf Distanz zu halten. Erst bei km 60 kam Wolfgang Teuchner an mir vorbei und von den restlichen Verfolgern war bis dahin nichts zu sehen”, so der sympathische Carboo4U Bundesliga-Top-Starter nach dem Rennen.

    Mit einem Rückstand von ca. 1.15 Minuten Rückstand wechselte Horst Reichel hinter Teuchner zum Laufen und als er die Wechselzone verließ, fuhr bereits eine Gruppe um Fachbach und Coenen ein.

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    Auch der lange verletzte Dirk Niederaus war mit seinem 4. Platz in seiner Altersklasse hochzufrieden

    Auf dem abschließenden 20 km Lauf wurde es dann sehr spannend. Weiter führte er sehr eindrucksvoll aus: “Relativ schnell konnte ich Wolfgang Teuchner auflaufen und die Führungsposition wiedereinnehmen. Die Vorgabe meines Trainer Ralf Ebli, einen 3.40er (Minuten) Schnitt pro Kilometer durchzulaufen, konnte ich recht gut einhalten, auch vom Gefühl war es erträglich. Kurz vor der 10 Kilometer Wende überlief mich Markus Fachbach und ich versuchte ihn nicht zu weit davon ziehen zu lassen. Mein Vorhaben war es, auf den letzten 3 Kilometern nochmal Gas zu geben und ihn zu überholen.”

    So variierte der Abstand zwischen den beiden immer zwischen 10 und 20 Sekunden. Es war ein packendes Finish. Aber leider reichte es an diesem Tag nicht, denn die Rad-Alleinfahrt hatte bei fast 30 Grad zu viel Kraft gekostet. 

    “Schlussendlich bin ich mit 13 Sekunden Rückstand auf Platz 2 eingelaufen. Meine offensive Herangehensweise beim Radfahren hat mich sicher den Sieg gekostet, aber als Vorbereitungsmaßnahme für den kommenden IRONMAN in Regensburg war das genau richtig!” So Horst Reichel nach seinem Vizemeister-Titel in Kulmbach 2010.

    Schlußendlich: Kulmbach 2010 war eine Reise wert, und wir werden im nächsten Jahr zur Deutschen Meisterschaft gerne wiederkommen.

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    Bericht und Bilder: Carboo4U

    4. Mai. 2010

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    Carboo4U Athletin Annette Niederau berichtet… Meine Deutsche Meisterschaft Duathlon in Oberursel 2010

    Sehr kurzfristig hatte ich mich dazu entschlossen, bei der Duathlon DM in Oberursel zu starten. Ich hatte im Winter nicht so viel trainiert, die letzte Saison war lang, der Winter hart und ich hatte durch Kind und Job nicht viel Zeit und auch wenig Motivation.

    Nun gut, dies sollte sich ändern und dank Erbil (vielen lieben Dank!) bekam ich auch noch einen Platz im großen Starterfeld!

    Ca. 500 Athleten standen dann um 8:45 Uhr am Start des 1. Rennens (alle Frauen und Männer ab AK 45)! Und der Wettergott meinte es gar nicht gut mit uns, es regnete immer wieder, dadurch waren die Straßen und vor allem das Kopfsteinpflaster in der Altstadt spiegelglatt! Der Veranstalter reagierte prompt und verhängte ein Überholverbot auf dem Rad an den steilen Kopfsteinpassagen.

    Aber erst wurden 4 Runden gelaufen, der Kurs ging verwinkelt durch die enge Altstadt von Oberursel, einmal den Berg hoch zum Stadion, dort eine Runde und wieder runter. Ich lief ein gleichmässiges Tempo an Rang 4, die 3. Frau ständig im Blick die gut 10 km und wechselte nach 42:24min zum Radfahren.

    Und meine Beine waren schon ganz schön angeschlagen, dass ich froh war, mein Carboo an Bord zu haben ;-) Die 4 Radrunden waren ebenfalls recht „eckig“ und mit einer 9% Steigung bestückt, also wirklich anspruchsvoll! An dieser Steigung konnte ich die 3. Frau immer überholen, nur hatte ich leider keine Chance an den flachen Passagen. Dörte Siebke kam aus Hamburg hatte mit den „Bergen“ ihr Mühe ;-) . In der 3. Runde haben wir beide dann die 2. Frau überholt und noch einen Vorsprung von ca. 1 Minuten herausgefahren.

    So hatte ich nach knapp 1:07h auf dem Rad die zweitschnellste Radzeit und nur noch 40 sek Rückstand auf die Führende und 10 sek auf Platz 2. Nach einer der noch 2 zu absolvierenden Laufrunden hatte ich Dörte Frau eingeholt und konnte auch an ihr vorbei, aber mir war klar, dass der Vorsprung nicht ausreichen würde, und so „flog“ die Vorjahressiegerin Kerstin Straub einen Kilometer vor dem Ziel regelrecht an mir vorbei.

    Superglücklich mit der Aussicht auf einen sicheren 3. Gesamtplatz rief auf einmal etwa 20 Meter vor dem Ziel mein Vater (Danke an meine Eltern, sie scheuen keine Strecke um nahezu jeden Wettkampf zu verfolgen): „Lauf was das Zeug hält!!!“ und uff, da kam noch jemand aus dem Nichts und ich konnte gerade noch in letzter Sekunde meinen 3. Gesamtplatz ins Ziel retten!

    Am Ende reichte es mit gut 13 Minuten Vorsprung zum Altersklassensieg! Danke an Erbil und das komplette Carboo4U Team für die tolle Unterstützung!

    Fazit: Ein supertoller Wettkampf, klasse organisiert, tolle Verpflegung (natürlich Carboo4U) und eine super Stimmung! Nach dem 1. Rennen gab es noch eine rasante Sprintwertung der Radprofis zu bestaunen, eine gelungene Symbiose zwischen Radrennen und Duathlon, die auch viele Zuschauer an den Ort des Geschehens lockte.

    2. Mai. 2010

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    Carboo4U präsentiert zwei neue Deutsche Meister…  Deutsche Meisterschaft Duathlon: Patrick Lange neuer Meister, Kienle und Stadler geschlagen

    Alle Fotos exklusiv von Thomas Zöller

    Was für ein Wahnsinns-Wochenende. Der neue Deutsche Meister im Duathlon kommt aus Hessen. Patrick Lange, Top-Starter des Triathlon Bundesliga-Teams Carboo4U TuS Griesheim, ein waschechter Carboo4U-Athlet, der uns überglücklich machte und nicht zu vergessen, die Carboo4U Frau der ersten Stunde, Annette Niederau, zeigte am Samstag, was mit Beruf, Mann und Kind alles möglich ist…

    Bei der Elite der Männer gewann mit Patrick Lange (Carboo4U Team TUS Griesheim) überraschend vor den Favoriten und Top-Startern, den zweifachen IRONMAN-Sieger Normann Stadler und den IRONMAN-Uprising-Superstar Sebastian Kienle (Tri-Team Heuchelberg)….

    Der zweifache IRONMAN Weltmeister Normann Stadler finishte sein "Trainingsrennen" als Fünfter und machte einen “sehr guten und spannenden Wettkampf”, so Race-Beobachter und TRITIME Chefredakteur Klaus Arendt nach dem Rennen.

    Siegerin der Elite wurde Lokalmatadorin Jenny Schulz (Skills 04 Frankfurt), die bereits die Carboo4U Duathlon Challenge für sich entscheiden konnte.

    Auf der profilierten Strecke rechneten alle Zuschauer mit erfolgreichen Ausreißversuchen der vermeintlich stärksten Radfahrer Norman Stadler und Sebastian Kienle, doch dazu kam es nicht.

    Als in der letzten Runde jedoch sechs Athleten gleichzeitig vom Marktplatz in Richtung Wechselzone abbogen, stiegen die Chancen der schnellen Läufer – und es kam die Zeit von Patrick Lange. Der Triathlet aus dem Carboo4U TuS Griesheim Triathlon Team lief extrem hart an und hatte nach Kilometer 1 des abschließenden 5 km Laufs bereits 12 Sekunden Vorsprung auf die prominenten Kontrahenten. Patrick hielt das Tempo bis einen Kilometer vor dem Ziel gnadenlos hoch und nutzte dann den 30 Sekunden Vorsprung, um sich auf dem Weg ins Ziel von den Fans feiern zu lassen (Laufzeit 15:29 min).

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    Annette Niederau, 38, die für das Carboo4U Team startete, wurde insgesamt Dritte und konnte ihre AK gewinnen, was für sie ein großer persönlicher Erfolg ist. Wir freuen uns :) mit Annette

    Auch die junge Athletin Lisa Sieburger von Carboo4U TuS Griesheim zeigte eine starke Leistung und wurde Vizemeisterin in der Klasse U23.

    Patrick Lange, für Kenner der Szene, ein heimlicher Favorit hat endlich den Knoten platzen lassen können… Patrick ist 23 Jahre jung, macht eine Ausbildung als Physiotherapeut in Frankfurt, wohnhaft in Griesheim und geboren in Bad Wildung. Patrick bringt alles mit, was zu einem Top-Triathleten zählt, in Oberursel zeigte er deutlich, wozu er beim Laufen in der Lage ist. Nach einiger Zeit der Orientierung, hat er jetzt seinen Weg gefunden. Dazu hat sicherlich auch der Sport beigetragen, denn “der Sport hat mir geholfen, meine Ziele zu definieren” so Patrick Lange.

    Text: Presse Carboo4U TuS Griesheim/Carboo4U

    29. Apr. 2010

    Regenbogen5_Carboo4U-Bilderrahmen

    Der etwas andere Tanz in den Mai – die II. Auflage – Carboo4U unterstützt den Fahrradtanz in den Mai – Charity-Aktion für die Regenbogenkinder – Simply Niederau

    Wie weit kann man eigentlich mit Carboo4U fahren? Wie schnell, das weiß ich ja schon. Aber wie weit? Und wie hoch? Fragen über Fragen? So habe ich heute für 12 Per-vélo-Fahrer eine Flatrate Carboo4U in Köln bei Erbil abgeholt.

    Gels in Holunder und Cola, lecker Schoko-Riegel und natürlich den Treibstoff schlechthin Carboo4U Crazy Cherry. Der ultimative Test für uns Grenzgänger kann beginnen- die unendliche Tour zum Regenbogen. Der Fahrradtanz in den Mai über 3.333 Höhenmeter, 333km von Köln/Bonn nach Würzburg. Mit 33 Riegeln, 3 Gels und 3,3 Liter Carboo4U könnte es klappen. Wir wollen einen Regenbogen spannen, der die beiden Kinderkrebsstationen der Unikliniken Köln und Würzburg miteinander verbindet. Wir wollen für unsere Tour am 1. Mai die Spendensumme von 33.333,33€ sammeln.

    Am Samstag um 6 Uhr werden wir uns bei Arne einfinden und um 6.30 Uhr gemeinsam in ein Abenteuer starten: Michael (chef de mission), Tino (unser Kommunikationschef) mit seinem neuen Cervélo, Mike und Julien (fliegen extra aus den USA ein), Arne (einer der Väter der Tour), Can (die Nähmaschine), Markus (aus ganz hartem Holz geschnitzt), Stefan (der Geniesser), Jason (Ex Rad-Profi), Silvio (erfahrener Ironman), "Rucksack"-Holger, Flying Dutchman Henk und ich.

    Eine bunte Truppe – das Ziel vor Augen. Im Namen der Regenbogen Kinder, zugunsten der Tour der Hoffnung werden wir die Strecke bewältigen. Ich bin in 22 Jahren Leistungssport nie so weit gefahren.

    Ich bin froh, dies nicht alleine durchstehen zu müssen. Ich werde ausführlich berichten, wie es uns ergangen ist und ob wir den Anfang des Regenbogens gefunden haben.

    Setzen Sie auch ein Zeichen uns spenden Sie bitte zugunsten der Aktion

    Regenbogen:

    Volksbank Mittelhessen

    Kto.-Nr. 979708

    BLZ 513 900 00

    Betreff "Tour zum Regenbogen"

    Schon im Vorfeld bedanke ich mich recht herzlich bei Erbil Kurt und dem Carboo4U Team für das Vertrauen und Zeichen im Namen der Regenbogenkinder.

    Good luck

    Dirk Niederau

    11. Okt. 2009

    Carboo4U-Powergetränke_Energie_Carboo4U_Hawaii_Niederau_2009_17 

    Live-Bericht aus Kona, Hawaii für Carboo4U – Blog #7 – IRONMAN 2010 – Der alles entscheidende Race Blog:… – Simply Niederau

    Jedes Jahr im Oktober ist es wieder soweit. Die besten Triathleten der Welt treffen sich regelmäßig beim IRONMAN auf Hawaii, um auszufechten, wer der beste IRONMAN der Welt ist, der Ultimative! Bei extremen Wetterbedingungen mit Temperaturen um die 40 Grad und teilweise starkem Wind, dem Mumuku-Wind, müssen die Athleten an ihre Grenzen und darüber hinaus gehen. Auch die Carboo4U Athleten Annette und Dirk Niederaus haben sich qualifiziert und berichten nun regelmäßig vom Ort ihrer Träume…

    Hallo Ihr Lieben,

    Leute. heute war Rennen. Der Tag begann um 4 Uhr mit dem Wecker und einem bescheidenen Toast-Bananen Frühstück, abgerundet mit einem Carboo4U Gel kurz vor dem Schwimmstart. Es ist ja mal ganz clever recht früh zum Start zu fahren und nochmal alles zu checken. So fiel Annette auf, dass sie sich auf der letzten Testfahrt gestern über 10km einen riesigen Gummiplacken aus dem Schlauchreifen geratscht hat. Das Gewebe lag auf 3mm offen. Schreck am Morgen. Aber da zeigt sich dann die ganze Professionalität der IRONMAN Organisation auf Hawaii. Innerhalb von 10min hat uns ein 150kg Mechaniker mit meiner Assistenz einen vom Veranstalter gesponserten Contischlauchreifen auf Annettes Vorderrad gezimmert:-) so sind wir schnell wieder von unserem Adrenalinstoss runtergekommen.

    Carboo4U-Powergetränke_Energie_Carboo4U_Hawaii_Niederau_2009_20

    Um 6.45, als wir gerade Richtung Wasser watscheln, fällt schon der Startschuss für die Profis. Ich gehe dann auch um 6.50 ins Wasser, um einen guten Startplatz vorne bei den Amateuren zu erhaschen. Streng nach den Tipps im Triathlon Sonderheft Hawaii, welches eigens hier für die Teilnehmer am Pier verteilt wurde, habe ich mich nach ganz ganz rechts gemogelt und echt quasi den absoluten Logenplatz 1. Reihe ganz rechts mit dem Luxus, mich vor dem Start 8min auf ein Surfbrett hängen zu können. Annette postiert sich auch rechts, aber etwas weiter hinten.

    Annettes Schwimmen läuft super, sie fand fast die ganze Strecke gute Beine, hinter denen sie herschwimmen kann und fühlte sich im neuen Langbein-Speedsuit sehr wohl. Am Ende 2min Bestzeit in 1:29 und eine sehr zufriedene Annette. Dirk kommt auch sehr gut weg und fühlt sich die ganze Strecke locker, wohl zu locker, wenn ich mir die bescheidene Schwimmzeit von 56:59 anschaue…nun ja, wenn ich ehrlich bin, habe ich nicht besonders viel dafür trainiert.

    Zum Bike-Start der erste richtige Ärger bei Dirki, die Kette fliegt durch die herumwirbelnden Schuhe beim Radschieben runter und macht mir schwer zu schaffen, da sie störrisch in der Hektik gar nicht wieder drauf will. Das schlechte Schwimmen und dies bremst mich aus und ich finde mich mitten in recht schlechten Radfahrern wieder. So muss ich – was ich eigentlich gar nicht wollte – doch die ersten 35km schaffen, um Anschluss zu einigermassen laufenden Gruppen zu finden. Das gelingt dann auch, aber der richtige Punch stellt sich trotzdem nicht ein. Das Trainingskonzept auf dem Rad muss ich nochmal überdenken, da fehlten ein paar entscheidende Reize, die ich sonst immer gesetzt habe. 5:09 am Ende sind ok für die Bedingungen, aber sagen wir mal so, es fühlte sich kraftlos und schlecht an. Da wäre wesentlich mehr drin. Macht also Hoffnung, dass trotzdem eine solche Zeit stehen blieb.

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    Auch Daniel Mannweiler (Bild rechts) von den SSF Bonn ist als Rookie super mit 9:55 ins Ziel.

    Annette ist etwas enttäuscht von ihrer Radzeit, aber die Bedingungen machten sich halt hier zum ersten Mal bemerkbar. Bis zu 95 Grad Fahrenheit in Hawi auf der Strecke sind einfach umwerfend. Dazu ein schon sehr nerviger Gegenwind an vielen ungewohnten Stellen. Es war heute irgendwie Wind verkehrt im Vergleich zu den sonstigen Jahren.

    Beim Laufen dann wirklich brutale Hitze. Da ich auf dem Rad und auch beim Schwimmen irgendwie sehr auf Reserve ohne Druck unterwegs war, habe ich noch einiges an Reserven beim Laufen und finde diesmal schnell einen Rhythmus. Sogar mein Hassstück auf dem Alii-Drive geht richtig flott. Ich mache viele Plätze gut und mich überholen nur wenige starke Läufer. Eine positive Bilanz beim Laufen auf Hawaii – Das ist Premiere für mich!

    Es macht richtig Spaß und am Ende steht eine Zeit von 3:23. Bene. Ich denke, da geht auch noch mehr. Aber für 40 Grad not too bad. Annette leidet heute an ISG Schmerzen links und kann ihr Bein nicht richtig einsetzen. Auch ihre Krankheit von daheim macht sich mit grünen Rotz – da muss ich an unsere Lini denken …"Papa ich habe Rotz"… – bemerkbar. Hätte der Papa auch der Mama mal die Nase putzen sollen;-) Ein 4 Stunden Marathon rundet bei Annette eine anständige Leistung von 11Std53min auf Platz 1097 overall ab.

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    Bei mir steht mit Platz 142 bei der WM von 1800 Startern für einen 38jährigen Amateur ein m.E formidables Ergebnis mit einer Endzeit von 9Std.39min in der Liste. Hätte ich da nicht noch kurz vor Ende der Radstrecke eine völlig unnötige 4min Zeitstrafe erhalten…hmmm.

    Auf den Bildern ein paar Eindrücke vom sich endgültig auf der Festplatte der Finisher einbrennenden Zieleinlauf in Kona auf dem Alii-Drive. Go for it! Es lohnt sich.

    Es hat mal wieder Spaß gemacht sich hier zu quälen. Dafür waren wir hier.

    So long

    Annette & Dirk

    Wir von Carboo4U gratulieren unserem IRONMAN Ehepaar… :) Eine fantastische Leistung beider Niederaus. Tolle Ergebnisse. Dirk hat wirklich einen rausgehauen. Man muss ja auch die Kirche im Dorf lassen.  Dirk ist weder Profi, noch verdient er den Familien-Unterhalt mit Sport… also TOTAL Respekt unseren beiden Sympathen aus Ittenbach :)

    10. Okt. 2009

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    Live-Bericht aus Kona, Hawaii für Carboo4U – Blog #6 – IRONMAN 2010 – Jetzt nur noch essen und schlafen… – Simply Niederau

    Jedes Jahr im Oktober ist es wieder soweit. Die besten Triathleten der Welt treffen sich regelmäßig beim IRONMAN auf Hawaii, um auszufechten, wer der beste IRONMAN der Welt ist, der Ultimative! Bei extremen Wetterbedingungen mit Temperaturen um die 40 Grad und teilweise starkem Wind, dem Mumuku-Wind, müssen die Athleten an ihre Grenzen und darüber hinaus gehen. Auch die Carboo4U Athleten Annette und Dirk Niederaus haben sich qualifiziert und berichten nun regelmäßig vom Ort ihrer Träume…

    Hallo Ihr Lieben,

    Hurra!! jetzt müssen wir nur noch essen, schlafen und dann werden wir auf die Strecke gelassen… Jetzt können wir nix mehr verkehrt machen. Räder und Wechselbeutel sind eingecheckt.

    Der Vorwettkampftag ist immer schlimm, da man beim Packen der Sachen nochmal alle Disziplinen, Situationen und Vorgehensweisen durchdenkt. An all die Sachen, die man sich vorgenommen hat, an alles, was man anders, besser und richtig machen wollte…Habe ich auch nichts vergessen? Wieviel Maltodextrin gebe ich der Carbooflasche noch zu? Fragen und (noch) ungelöste Rätsel werfen sich haufenweise von selbst auf:-(

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    Jetzt sind mein il Diavolo und Annettes Trek aber bereits mit 1.800 anderen High-Techrädern auf dem Pier in Kailua und warten auf ihren Einsatz. Bei den handicapped Startern werden bei Sehbehinderungen natürlich auch Tandems eingesetzt. Die beiden Jungs, die wir heute bei der letzten Stippvisite auf der Expo trafen, haben sich eine Zeit von 4:30 vorgenommen! Wow. Man ist in der Tat schneller als alleine, wenn man die Koordination und natürlich auch die Power drauf hat.

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    Bei Daniel Mannweiler gibt´s nun noch Pizza, bei Niederaus traditionell Nudeln mit Lachs und Erbsen. Mjamm! 

    Irgendwie haben wir den Tag gut rumbekommen. Drückt allen Startern nun die Daumen liebe Leser! Ein bisschen Glück brauchen wir nun noch und morgen Abend melde ich mich nach dem Rennen wieder.

    IRONMAN Triathlon Worldchampionships 2009 – Kona Hawaii. Start 10. Oktober 6:45 Uhr für die Profis und 7:00 Uhr für uns Amateure. Live Infos zum Rennverlauf findet Ihr wie jedes Jahr unter ironman.com

    Viele liebe Grüße,

    Mahalo,

    Dirk & Annette

    9. Okt. 2009

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    Pastaparty. Auf dem Bild zu sehen: von links Georg von Schrader, Dirk Niederau + “COWMAN”

    Live-Bericht aus Kona, Hawaii für Carboo4U – Blog #5 – IRONMAN 2010 – Pastaparty mit “COWMAN”… – Simply Niederau

    Jedes Jahr im Oktober ist es wieder soweit. Die besten Triathleten der Welt treffen sich regelmäßig beim IRONMAN auf Hawaii, um auszufechten, wer der beste IRONMAN der Welt ist, der Ultimative! Bei extremen Wetterbedingungen mit Temperaturen um die 40 Grad und teilweise starkem Wind, dem Mumuku-Wind, müssen die Athleten an ihre Grenzen und darüber hinaus gehen. Auch die Carboo4U Athleten Annette und Dirk Niederaus haben sich qualifiziert und berichten nun regelmäßig vom Ort ihrer Träume…

    Hallo Ihr Lieben,

    damit Ihr nicht denkt ich bin auf den Hund gekommen oder gehe am Samstag auf der Marathonstrecke mal wieder vor die Hunde habe ich heute für Euch ein ganz besonderes Tier, welches ich Euch gerne vorstellen möchte.

    Es ist eine Legende und Kuriosum der IRONMAN-Geschichte. Bei der heutigen Pastaparty war er für Georg von Schrader und mich ein schriller Gesprächspartner am Tisch..the one and only "COWMAN".

    Die Älteren IRONMAN-Enthusiasten unter Euch kennen den Mann mit den Kuhhörnern sicher aus den TV-Reportagen (mehr Infos über den COWMAN Mythos findet ihr hier… ):)

    Georg – “Ein toller Typ und er hat auch schon Carboo4U genommen” – Anmerkung der Redaktion) kennt ihn schon seit Jahren, für mich ein tolles Erlebnis eine der Legenden dieses Wettkampfes als Gegenüber beim Essen näher kennenzulernen. Ein Lebenskünstler in Sachen Sport!

    Wir haben heute wie geplant die Zeit ohne Training mit cruisen durch Kona und die Expo verbracht, unsere Räder ready for race gemacht und vor der Pastaparty ein bisschen am Pool mit Alex Lang und seiner sympathischen Familie gesmalltalked. Seine kleine Tochter erinnert uns an unsere Lini, die zu Hause bei der Oma spielt und Mittwoch mit Oma und Opa im Zoo war und ein echtes Krokodil gesehen hat. So genial und aufregend hier auch alles ist, es ist Nichts gegen ein Telefonat über 20.000km mit Deinem 3-jährigen Kind:-)

    Morgen werden wir nochmal unseren Kreislauf mit leichtem Rad und Lauftraining wieder auf Trab bringen und am Nachmittag dann Rad und Wechselbeutel einchecken. Dann ist unsere Race-Vorbereitung abgeschlossen und der große Tag kommt. It will be another great day in our live! Und auch hier werden wir – der Herausforderung IRONMAN Triathlon Respekt zollend – nach dem Motto "expect nothing, be aware of anything" vorgehen.

    Eine Prognose und Erwartungshaltung sollte man hier definitiv nicht aufbauen. Dazu hat die Insel zu viele Überraschungen parat.

    Vielleicht hilft uns die Erfahrung und der Wetter- und Windgott schenkt uns ein humanes Rennen in Kona 2009.

    Bis morgen

    Dirk & Annette

    8. Okt. 2009

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    Live-Bericht aus Kona, Hawaii für Carboo4U – Blog #4 – IRONMAN 2010 – Viel Brownies und Erdinger… – Simply Niederau

    Jedes Jahr im Oktober ist es wieder soweit. Die besten Triathleten der Welt treffen sich regelmäßig beim IRONMAN auf Hawaii, um auszufechten, wer der beste IRONMAN der Welt ist, der Ultimative! Bei extremen Wetterbedingungen mit Temperaturen um die 40 Grad und teilweise starkem Wind, dem Mumuku-Wind, müssen die Athleten an ihre Grenzen und darüber hinaus gehen. Auch die Carboo4U Athleten Annette und Dirk Niederaus haben sich qualifiziert und berichten nun regelmäßig vom Ort ihrer Träume…

    Hallo Carboo4U,

    Tja, nun kommt die härteste Zeit für einen Triathleten unter Strom. 2 Tage mehr oder weniger Ruhe. Ich darf heute nur 2km Schwimmen und morgen nur 30min Laufen!? Und das vor dem wichtigsten Rennen des Jahres.

    Füße stillhalten, das geht noch. Schlimmer ist, daß man Zeit hat über das Rennen nachzudenken und langsam registriert, daß es nicht nur der wichtigste, sondern auch der härteste Tag des Jahres werden wird.

    Es ist immer noch brütend heiß mit 91 Grad Fahrenheit. In der Sonne glüht der Asphalt, der von den Einheimischen vog genannte Dunst des Vulkans (vog von volcano statt fog) und die hohe Luftfeuchtigkeit machen das Atmen schwer. Wir beschäftigen uns mit ein bißchen Shoppen und schauen nochmal auf der Expo vorbei. Ich lasse mich nochmal von einem Chiropractor richten bevor wir am Meer einen Cockail (non-alcohol) geniessen.

    Dann noch schnell die Startunterlagen im King Kamehameha Hotel abholen. Nun sind wir sozusagen vereidigt und tragen alle die Ironman-Armbänder mit unserer Startnummer. Dieses Jahr hat jede Altersklasse eine eigene Farbe. Was die Erfindung des Kompressionsstrumpfes nicht alles auslösen kann;-)?! Wenn man die Strümpfe den Athleten nicht verbieten kann, muss die AK Markierung halt von der Wade auf die Armbänder…

    Nachdem ich Daniel und Kathrin vom Flughafen abgeholt habe – sie müssen heute ihren Mietwagen schon abgeben – gehen wir alle zusammen noch eine Stunde an den Strand bevor wir dann frisch geduscht und gestriegelt zur Erdinger Party gehen. Brauerei Chef Werner Brombach ist wie jedes Jahr persönlich vor Ort und Michi Göhner das Aushängeschild. Es gibt lecker zu Essen (Sushi, Beaf Steak, Curry, Reis und natürlich auch Brownies als Nachspeise und viel viel Erdinger:-)!)

    WIr sind aber auch heute wieder früh müde und machen uns um 9 Uhr auf den Heimweg… morgen früh um 7 will Annette eine letzte Schwimmeinheit absolvieren, ich werde in der Zeit dann nochmal 30min locker laufen. Mehr darf ich ja nicht…auch wenn man hier den ganzen Tag Athleten rumflitzen sieht, die einen kirre machen.

    Bis morgen

    Dirk & Annette

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