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  • 5. Aug. 2010

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    IRONMAN vor heimischer Kulisse – Marina Knorr und Chris Zimmer berichten exklusiv für Carboo4U von ihrem ganz persönlichen fantastischen Aktiv-Erlebnis

    Nachdem Regensburg vor einem Jahr die Ausschreibung um die Austragung des Ironman gewonnen hatte, war klar, dass ich dort starten werde.

    Die Saison war teilweise sehr anstrengend und zäh, da das Wetter im Frühjahr nicht mitspielte und ich Mitte Mai eine neue Anstellung als Projektmanagerin angenommen habe, welche von mir sehr viel Energie und Kraft verlangt. Jammern hilft nichts. Da ich kein Profi bin, habe ich einfach meine frei verbleibende Zeit genutzt, so gut und effektiv wie möglich zu trainieren. Deswegen musste ich auch fast alle Vorbereitungswettkämpfe ausfallen lassen, um die Wochenenden zum Training nutzen zu können.

    Der 1. August konnte kommen und ich freute mich vor allem darauf, dass es ein Heimspiel war und so viele bekannte Gesichter an der Strecke sein würden. Schwimmen im Guggi war wider Erwarten sehr harmlos und ich habe fast keine Schläge oder Tritte abbekommen.

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    Bereits an der Radstrecke waren an den verschiedenen Stellen viele Bekannte, die mich laut anfeuerten, sodass ich einfach nicht langsam fahren konnte. Die Radstrecke war sehr anspruchsvoll und windig, also keine Zeit zum Ausruhen.  Der Lauf war Wahnsinn. Die Strecke war gespickt mit Zuschauern und bekannten Gesichtern, die alle lauthals anfeuerten.

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    Nach 10:44 kam ich zum wunderschönen Zieleinlauf nach Stadt am Hof und freute mich, dass ich den Wettkampf gut durchgestanden hatte. Nächstes Jahr werde ich wohl erst einmal eine IRONMAN- Pause machen und jetzt freuen Chris und ich uns erst einmal auf unsere Hochzeit am 4.September;-)

    Bis bald

    Eure Marina

     

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    Geschafft!! Die Premierenveranstaltung des IRONMAN Regensburg ist Geschichte. Für mich persönlich war es aufgrund der vielen bekannten Zuschauer, insbesondere auf der Laufstrecke eines der schönsten Rennen. Zugleich aber auch definitiv das härteste. Noch nie musste ich mir das Überqueren der Ziellinie derart hart erkämpfen.

    Das Schwimmen verlief wie erwartet. Ich bin ganz rechts losgeschwommen, das waren die wenigsten Leute und deshalb waren die ersten 200m auch recht entspannt. Irgendwann wurde es dann aber doch sehr eng und an der ersten Wendeboje war Schwimmen kaum mehr möglich da ich aufgrund des Rechtsaussen-Starts in der Innenbahn angelangt war. Also dachte ich möglichst Schaden vermeiden und mit der Massen mittreiben. Das ging dann auch gut und nach 1:06 war ich aus dem Wasser.

    Beim Radeln lies ich es dann planmäßig auf der ersten Runde locker angehen. Die Strecke ist hart, zwar wenige Höhenmeter aber immer ist was zu tun. Erholungsphasen gibt’s keine. Die wenigen Bergabpassagen sind dann wieder so steil dass ich bei dem Wind den Lenker festkrallen musste um nicht von der Strecke zu fliegen. Die zweite Runde war dann noch mühsamer. Die Sonne kam durch und der Wind frischte auf. Nach 120km wäre ich eigentlich gerne nach Hause gekommen und hätte die Beine hochgelegt. Aber da kam ja noch was. Also Kräfte sparen, weiter Carboo4U essen und trinken und nach Regensburg rollen.

    In der Zwischenzeit hat sich auch schon der eine oder andere Krampf bemerkbar gemacht deshalb habe ich auf der ersten Laufrunde mit Cola und Salz erst mal versucht die Muskulatur in den Griff zu bekommen. Das ging dann auch und ab km 4 lief es recht gut. Immer wieder Cola und Salz. Bis dann nach 16km die Nahrungsaufnahme immer schwieriger wurde. Der Magen rebellierte, außer Wasser ging nichts mehr rein. Der Rest der Laufstrecke war somit eine Balanceakt zwischen einigermaßen zügigem Vorkommen und die verbleibenden Energievorräte nicht vom der Ziellinie vollständig aufzubrauchen. Zum Glück gab’s die vielen Zuschauer an der Strecke die mich immer wieder aufs Neue motiviert einen um den anderen Kilometer weiterzukommen.

    Nach 10:54 für 226km war ich dann im Ziel. Zufrieden und stolz den Schweinehund einige hundert Male besiegt zu haben. Aber ohne Finisher-Shirt wollte ich halt auch nicht heimgehen.

    Bis bald

    Euer Chris

    7. Mrz. 2010

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    Kurzer Bericht aus Südafrika für Carboo4U

    Seit letztem Montag sind mein Partner Chris und ich in Stellenbosch/Südafrika zum Trainingsurlaub. Wie erwartet und erhofft ist das Wetter super sonnig und super heiß, ideal zum Trainieren.

    Diese Woche haben wir angefangen, die ersten Radkilometer zu sammeln, noch etwas mit der Hitze kämpfend. Haben wir doch einen harten und langen Winter hinter uns…

    Heute waren wir an einem Damm beim Schwimmen, der einmal hin und zurück genau 3,8 Kilometer ergibt. Puh, ganz schön anstrengend, und beim IRONMAN muss man danach auch noch radeln und laufen?

    Morgen werden wir eine Radausfahrt von ca. 4 Stunden mit 2-3 Anstiegen mit ca. 15 min mit 50 Umdrehungen/Minute machen und anschließend noch kurz auslaufen. Dabei darf natürlich Carboo4u in der Trinkflasche nicht fehlen!

    Das Abendprogramm darf natürlich auch nicht zu kurz kommen und so erkunden wir diverse Restaurants und Cafés, wo man natürlich auch schon super draußen sitzen kann;-)

    Ich werde Euch wieder berichten, bis dahin macht’s gut,

    Eure Marina

    9. Dez. 2009

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    Mit Carboo4U im Trinkrucksack kann nichts schief gehen

    Hallo alle zusammen,

    ich habe länger nichts mehr von mir hören lassen, es ist allerdings auch nicht wirklich viel passiert.
    Nach einer schönen langen Trainingspause von ca. 6 Wochen bin ich Anfang Oktober wieder langsam aber sicher ins Training eingestiegen. Ich hatte wieder richtig Lust, was zu machen und nicht nur faul rum zu lümmeln, auch wenn ich die Pause trotzdem sehr genossen habe.

    Das Training ist dann ganz gut angelaufen, doch Ende Oktober hat mich eine böse Grippe (anfangs Verdacht auf Schweinegrippe) 10 Tage lang ans Bett gefesselt. Ich war total fertig und konnte einfach nicht aufstehen. Ich hasse es, krank zu sein. Danach habe ich nach meinem Gefühl ewig gebraucht, wieder ins Training rein zu kommen…vor allem Laufen fällt mir im Moment noch ziemlich schwer, zumal ich ja diesen Winter stark an meiner Laufperformance arbeiten will und muss.

    Umso mehr freute ich mich auf unser Trainingswochenende im Bayerischen Wald. Eigentlich gedacht als Skatingwochenende zum Eingewöhnen in den Wintersport, mussten wir aber bald feststellen, dass der Wettergott uns nicht wohlgesonnen ist und wir wohl jetzt erst einmal noch auf den Schnee verzichten müssen… Also änderten wir unsere Pläne und warfen statt unserer Skatingski unsere Mountainbikes und Laufsachen sowie Saunasachen ins Auto. Bayerwald, wir kommen.

    Hier entdeckten wir wirklich, wie toll unsere Region ist, nicht nur zum Skifahren und gleich wieder heim in die Stadt. Freitag fuhren wir mit unseren Mountainbikes auf der Langlaufloipe, die übrigens richtig steile Berge aufweist und ich mich frage, wie ich diese jemals mit den Skatingskiern geschafft habe… Danach war erst einmal ausruhen in der Sauna angesagt.

    Samstag war das tollste Programm: auf unserem Plan (Danke Susa!!!) stand ein 4 bis 5stündiger bergiger Fußmarsch in Laufklamotten. Das heißt, wir suchten uns eine Wandertour aus, in welcher wir immer wieder kleine Laufintervalle einbauten. Hammer, so eine Einheit macht richtig Spaß! Wir wanderten insgesamt 26 Kilometer mit einigen Höhenmetern zum Großen Arber, den Rißloch Wasserfällen und dem Kleinen Arber. Gut, dass wir in unseren Trinkrucksäcken Carboo4u Wild Cherry hatten, sonst hätten wir die Tour wohl nicht überlebt.
    Danach war auch wieder chillen in der Sauna angesagt und am Sonntag fuhren wir noch eine kleine Runde mit dem Mountainbike, ehe wir uns noch nach einem Latte Macchiato in der Sonne von Bodenmais auf den Weg zurück nach Regensburg machten.

    Tja, wie lange müssen wir wohl noch auf Schnee im Bayerischen Wald warten?
    Was ich sehr schade finde, ist, dass diesen Winter der Coolman in Freudenstadt gar nicht stattfinden wird und ich somit keine Möglichkeit habe, meinen Titel zu verteidigen. Die deutsche Meisterschaft im Wintertriathlon wurde verlegt und leider ist dieser Termin so spät, dass wir dort schon ins Trainingslager nach Südafrika unterwegs sind.

    Highlight im nächsten Jahr ist nach wie vor das Heimrennen Ironman Regensburg am 1. August 2010 sowie einige Vorbereitungswettkämpfe, die aber noch nicht genau feststehen. Vorbereiten werden wir uns wieder in Südafrika im März.

    Bis zum nächsten mal, vielleicht dann aus dem Schnee

    Eure Marina Knorr

    30. Sep. 2009

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    Live-Bericht Marina Knorr – Wo bleibt die Frauenpower?

    Auch wenn ich mich über meinen Sieg des Oberpfalz-Asses 2009 in der Damenwertung sehr freue, hat dies dennoch einen etwas faden Beigeschmack, da ich ohne Konkurrenz gewonnen habe.

    Voraussetzung an der Teilnahme der Serie ist, dass man an mindestens 3 der 4 angebotenen Wettkämpfe (darunter Duathlon Sulzbach-Rosenberg, Citytriathlon Amberg, Mitteldistanz Steinberger See und Run and bike in Kastl), ausgetragen und organisiert von Sven Hindl (Wechselszene), teilnehmen musste.

    Und man sollte es nicht glauben, aber ich war tatsächlich die einzige Frau, die alle drei dieser angebotenen vier Wettkämpfe bestritten hat.

    Mit diesem “Sieg” verabschiede ich mich aus dieser Saison 2009 in meine wohlverdiente Pause, um wieder neue Kräfte für nächstes Jahr sammeln zu können.

    Ich habe mir nämlich einiges vorgenommen. Ich werde mich 2010 an meinen zweiten Wintertriathlon – Coolman 2010Internationale Deutsche Meisterschaft 17./18.01.2009 – wagen und mich diesmal etwas gezielter darauf vorbereiten, um so gut wie möglich meinen dritten Platz bei der Deutschen Meisterschaft vom Januar 2009 verteidigen zu können. Außerdem möchte ich mich danach auf den erstmals ausgetragenen IRONMAN in Regensburg vorbereiten, welcher mir hoffentlich durch meinen Heimatvorteil wohlgesonnen sein wird und ich mir vielleicht sogar meinen großen Traum mit einem Ticket nach Hawaii verwirklichen kann?!?

    Ich bedanke mich bei dem gesamten Team von Carboo4U für die tolle Unterstützung!!

    Ich halte Euch auf dem Laufenden.

    Eure Marina

    22. Jul. 2009

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    Mit Carboo4U beim 24 Stunden Rennen in Kelheim

    Letztes Wochenende startete ich zusammen mit Martina Stoiber, Andrea Scharrer, Tanja Kunz und Gisela Geitmayr als Team Keldorado Badenixen beim 24 Stunden Rennen in Kelheim.

    Wir mussten abwechselnd 24 Stunden lang jeweils eine Runde von 17,2 Kilometern und 180 Höhenmetern zurücklegen, wobei fast alle Höhenmeter auf den ersten Kilometern bei der Auffahrt zu der Befreiungshalle sind. Der Spaß ging von Samstag 14:00 Uhr bis Sonntag 14:00 Uhr.

    Unserem Teamnamen wurden wir dabei gerecht, denn als Badenixen fuhren wir fast 20 der 24 Stunden des Rennens in mal weniger und mal mehr strömendem Regen. Dies tat unserer Stimmung allerdings keinen Abbruch. Von Anfang an durch einen tollen Auftakt von Gisi konnten wir in Führung gehen und mussten über die gesamte Zeit diese Platzierung nicht mehr abgeben.

    Unser Erfolgsfaktor war, dass wir ein sehr homogenes Team waren und uns untereinander sehr gut verstanden. Wir waren alle ziemlich fit. Andrea und Martina, die beiden Siegerinnen der Damenwertung bei der Tour Trans Alp, Gisi als Mixed -Starterin bei selbiger Tour, dann Tanja als Trainingskollegin von U19-Jungs und ich nach meinem Ironman. Diesen spürte ich zwar schon noch in den Beinen, gerade bei kurzen Sprints am Ende der Strecke, aber ich konnte doch ziemlich konstant meine Rundenzeiten halten. Die anderen Mädls auch.

    Wir hatten unser Quartier in der Bücherei der Stadt Kelheim, wo es schön warm und vor allem trocken war. Dieser Luxus war auch mitbestimmend für unsere sehr guten und konstanten Leistungen.

    Wir überstanden die Nacht ohne besondere Vorkommnisse oder Ausfälle, ohne Jammern oder Schimpfen.

    Nachdem die Sonne aufgegangen war, war der Großteil sowieso schon überstanden und wir brachten das Rennen zu Ende.

    Sehr erschöpft aber wahnsinnig glücklich fielen wir uns alle nach der letzten Runde von Martina in die Arme und feierten unseren Sieg, gemeinsam mit vielen radbegeisterten Fans, welche uns über 24 Stunden lang angefeuert hatten.

    Nach dem Rennen war erst einmal Ausruhen angesagt, denn so ein Rennen ist im Nachhinein doch ganz schön anstrengend ;-) .

    Mal sehen, ob wir nächstes Jahr unseren Titel verteidigen können.

    Viele Grüße

    Eure Marina

    13. Jul. 2009

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    Foto: maxx180. Eine glückliche Chrissie Wellington und unsere Carboo4U-Athletin Marina Knorr…

    Bildbericht Roth 2009 ist jetzt online: Erlebnistriathlon Challenge Roth 2009. Das Jahr als die Rekorde fielen…

    Lange Tage, lange Nächte und mehr als 3000 Bilder von höchster Qualität und Güte, die man sich bei maxx180 Fotograf Ingo Schwenk anschauen kann…

    Was niemand für möglich gehalten hätte ist wahr geworden: Mit einer doppelten Weltbestzeit der Frauen hat der Quelle Challenge Roth erneut Triathlon-Geschichte geschrieben. Die amtierende Weltmeisterin Chrissie Wellington (GB) stampfte die erst ein Jahr alte, ebenfalls in Roth aufgestellte bisherige Weltbestzeit von 8.45.48 Stunden von Yvonne Van Vlerken buchstäblich in Grund und Boden. Mit unglaublichen 8.31.59 Stunden verbesserte die noch im Ziel strahlend lächelnde Britin den bisherigen Rekord um nahezu vierzehn Minuten und setzte damit völlig neue Maßstäbe für den Triathlonsport der Frauen. Die Weltsensation von Roth komplettierte die Australierin Rebekah Keat: Mit 8.39.24 Stunden blieb sie ebenfalls deutlich unter der alten Rekordzeit. Dritte wurde die Schottin Catriona Morrison bei ihrem ersten Langdistanz-Rennen in einer ebenfalls noch rekordverdächtigen Zeit von 8.45.11 Stunden.

    Und bei den Herren? In der viertschnellsten jemals in Roth gelaufenen Zeit hat der Reutlinger Michael Göhner souverän den 8. Quelle Challenge Roth und damit seinen ersten Titel auf der Langdistanz gewonnen. Mit 7.55.53 Stunden war der 29-jährige Göhner um komfortable 6.08 Minuten schneller als der Zweitplatzierte Pete Jacobs (AUS), Dritter wurde überraschend der Neuseeländer Richard Ussher, der 14 Sekunden hinter Jacobs in 8.02.15 Stunden finishen konnte. Der frisch gebackene „König von Roth“ Michael Göhner konnte sich mit seinem Sieg einen persönlichen Traum erfüllen, hat der gelernte Bankkaufmann doch zu Roth eine ganz besondere Beziehung: Noch als Amateur erreichte er beim Quelle Challenge 2005 mit Platz 5 erstmals ein Top-Ergebnis. Jetzt kehrte er an den Ort zurück, an dem sein Entschluss gereift ist Profi zu werden – und holte auf Anhieb in einer Fabelzeit den Sieg.

    Hier nur ein erster Bild-Aufschlag von maxx180, die ersten Bild-Impressionen aus dem heimlichen Mekka des Triathlon Sports, dem deutschen Hawaii…

    Carboo4U_Challenge_Roth_200
    Rother Lokal-Heldin Rebecca Robisch, derzeit verletzt, und Carboo4U-Top-Star Steffen Justus am Abend vor dem Wettkampf

    Bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen erlebten an die 180.000 Zuschauer an den Strecken und im Rother Triathlon-Park ein emotionales Sportvolksfest der Superlative.

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    Am riesigen Magic-Sportfood-Stand gab es viel zu Lachen. Ein tolles Team…und alle hatten ihren Spaß…

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    Der absolute Brüller der Messe in Roth: Das Magic Sportfood Klopapier… Kein Finisher, der es nicht als Andenken an dieses tolle Event mitgenommen hat.

    Carboo4U-Powergetränke_Ener

    Und am Wettkampftag gab es nicht nur Sieger. IRONMAN Hero Alexander Taubert. In Hilpoltstein musste Alex verletzungsbedingt aufgeben. Der Rücken machte gar nicht mehr mit. Es hatte sich einiges verschoben. Nichts ging mehr. Er musste aufgeben…. Ein interessante Konstellation entwickelte sich dann um Alex herum, als sich IRONMAN-Sieger Faris al-Sultan, als auch der frischgebackene Europameister Timo Bracht erschienen und sich bei ihm nach dessen Gesundheitszustand erkundigten…

    Viel mehr Bilder gibt es hier zu sehen….

    (Quellen:maxx180/Carin Dennerlohr, TEAMChallenge Media)

    10. Jul. 2009
    Carboo4U-Powergetränke_Ener
    Foto: copyright by Thomas Tajsich

    IRONMAN Klagenfurt 2009 – Simply Marina

    Voller Vorfreude waren wir schon am Mittwoch vor dem IRONMAN zum Wörthersee angereist um noch ein paar Tage zum Regenerieren und Vorbereiten zu haben. Diese Tage waren sehr angenehm um vom Alltagsstress abschalten und sich auf das Rennen mental vorbereiten zu können.

    Ich war gut vorbereitet und hatte bestens trainiert im Vorfeld. Die gemeinsame Vorbereitung mit Chris hat wirklich viel Spaß gemacht und wir konnten fast alle Radausfahrten gemeinsam absolvieren. Auch mit den Ergebnissen der Vorbereitungswettkämpfe war ich im Großen und Ganzen zufrieden. Glücklicherweise war ich in der Vorbereitung nicht verletzt und vor schlimmeren Grippewellen verschont geblieben.

    Der Tag X konnte kommen.

    Der Renntag kam schneller als gedacht. Zu meiner Freude kamen wieder- wie schon im letzten Jahr- meine Mama und meine Schwester Steffi zum Anfeuern und Supporten nach Klagenfurt zum Wörthersee.

    Das Schwimmen war dieses Jahr eine reine Massenschlägerei. Ich musste um mein Leben kämpfen und mich gegen Tritte, Schläge und Untertauchversuche der Männer zur Wehr setzen. Ich versuchte ruhig zu bleiben und von dieser Gruppe wegzukommen, da ich keine unnötige Energie verschwenden wollte und der Tag noch sehr lang sein würde. Schlussendlich hatte ich eine zufriedenstellende Schwimmzeit von 0:58:22 Minuten und kam als elfte Frau aus dem Wasser.

    Beim Radeln hatte ich dieses Jahr richtig Druck in den Beinen und konnte von Anfang an ein gutes Tempo fahren. Die Radstrecke um den Wörthersee und zum Faaker See ist wirklich absolut traumhaft und es waren dieses Jahr noch viel mehr Zuschauer als letztes Jahr auf der Strecke unterwegs. Ich fühlte mich wirklich sehr gut und konnte nach einer tollen Radzeit von 5:14:11 vom Rad steigen. Das bedeutet einen Durchschnitt von über 34 km/h.

    Jetzt stand nur noch der abschließende Marathon an… nachdem ich vom Rad gestiegen bin, hatte ich sofort Krämpfe im Magen und versuchte, diese erst einmal zu beseitigen, indem ich ganz ruhig angelaufen bin und mir an den Verpflegungsständen erst einmal genügend Zeit gegönnt habe, um Gels, Wasser und Iso zu mir zu nehmen. Die schwüle Hitze war wirklich der Wahnsinn und ich wusste, dass ich nicht zu schnell angehen durfte um auf der zweiten Marathonhälfte überhaupt noch eine Chance haben zu können und nicht der Hitze zu erlegen. So machte ich mein Rennen und ließ mich von niemanden aus der Ruhe bringen. Ich hielt an jedem Verpflegungsstand an um Gel, Wasser und Iso zu mir nehmen zu können. Dies hat sich letztendlich auch ausgezahlt und ich konnte mein Marathontempo einigermaßen durchlaufen und mit einer Marathonzeit von 3:51:24 und einer Gesamtzeit von 10:09:55 zufrieden und sehr erschöpft in das Ziel in der IRONMAN City von Klagenfurt einlaufen. Dies bedeutete einen vierten Platz in meiner Altersklasse und einen 14. Gesamtrang der Frauen. Ein Ergebnis, mit dem ich sehr zufrieden bin!

    Eure

    Marina Knorr

    28. Jun. 2009

    Carboo4U-Powergetränke_Energie_TuS_Griesheim_Triathlon_Erding_2009_Marina_Knorr

    Erdinger Stadttriathlon 2009 – Simply Marina

    In Erding ging ich über die Olympische Distanz an den Start um noch eine letzte schnelle Einheit zu absolvieren. Das Starterfeld bei den Frauen wie auch bei den Männern war vielversprechend. Es war alles, was Rang und Namen hat, am Start. Umso besser, sich mal mit einem so professionellen Damenfeld zu messen.

    Ich konnte alles in allem ein gutes Rennen liefern, meine Form scheint wieder zurück zu sein. Nach dem Schwimmen noch knapp hinter den führenden Damen, konnte ich auf dem Rad dem hohen Tempo nicht standhalten und versuchte einfach, mein Bestes zu geben. Der Wettkampf hat sehr viel Spaß gemacht, es waren sehr viele Zuschauer am Streckenrand und die Veranstaltung war mehr als gelungen.

    Jetzt sind es nur noch zwei Wochen bis Klagenfurt und es ist ausruhen, viel schlafen und wenig Stress angesagt. Mal schauen, ob ich das hinbekomme.

    Bis bald

    Eure Marina

    25. Mai. 2009

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    Bildbericht Regensburg Marathon 2009 und Carboo4U vor Ort

    Es war drückend heiss am gestrigen Sonntag in Regensburg… einer dieser typischen Hitzeläufe. Alles war perfekt organisiert und die ISO-Versorgung mit Carboo4U an zehn Verpflegungsstellen klappte vorzüglich…

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    Am Start…

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    war auch thoni mara Gründer Christian Schwab (ärmellosses grünes Shirt …)

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    …und Uwe…

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    und viele, viele mehr.

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    Am Ende erreichte Christian Schwab eine Zeit von 2.48h, was für einen gestressten und vielreisenden Unternehmer eine mehr als ordentliche Leistung ist.

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    Und wir waren auch sehr glücklich, sowie unsere Carboo4U Top-Athletin Marina Knorr aus Regensburg. 

    4. Mai. 2009

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    Am 1. Mai fand in Amberg der erste Triathlon des Jahres in Deutschland statt.

    Optimal, um zu diesem doch sehr frühen Zeitpunkt der Saison die aktuelle Form zu testen. Ich ging über die olympische Distanz an den Start.

    Der letzte Triathlon ist schon einige Zeit her… fast neun Monate. Und somit war ich vor dem Wettkampf ganz schön nervös, ob ich nichts vergessen hatte und ob ich überhaupt noch die drei Disziplinen in der vorgegebenen Reihenfolge absolvieren kann…

    Das Schwimmen fand auf 50 Meter – Bahnen im Hockermühlbad statt. Die Starter wurden auf mehrere Startwellen auf die unterschiedlichen Schwimmbahnen aufgeteilt. Mein Start war um 12.55 Uhr, auf einer „Frauenbahn“. Hier ging es nach dem Startschuss ziemlich gemächlich ab und somit konnte ich nach einer sehr guten Schwimmzeit von 20:30 Minuten die Schwimmbahn verlassen und mich auf den Weg zur Wechselzone machen. Ich lag knapp hinter der führenden Frau, Heike Funk, und ging auch als zweite Frau auf die Radstrecke.

    Die Radstrecke waren zwei Runden à 20 Kilometer und jeweils musste der Grammer Berg bewältigt werden, bei dem ich in der ersten Runde ziemlich viele Körner ließ. Jetzt war der Zeitpunkt, das leckere Carboo4U – Gel im Wettkampf zu testen. Es hat bestanden. Ich kam gut in Tritt und konnte den Rest der Radstrecke gut Druck machen. So konnte ich auch nach dem Radeln meinen zweiten Platz behaupten.

    Jetzt war nur noch das Laufen, meine schwächste Disziplin, auf dem Programm. Die zehn Kilometer auf zwei Runden durch die Amberger Altstadt schienen einfach nicht enden zu wollen. Doch ich habe mich sehr wacker geschlagen und konnte letztendlich meinen zweiten Platz behalten und kam erschöpft aber sehr glücklich in das Ziel. Der erste Formtest ist mit Bravour bestanden und ich bin mit dem Ergebnis zufrieden. An den nächsten Wochenenden sind jetzt erst einmal Trainingseinheiten geplant, um für den IRONMAN in Österreich in zwei Monaten fit zu werden. Der nächste Formtest wird am siebten Juni bei der Mitteldistanz am Steinberger See stattfinden. Mal schauen, wie ich dann in Form bin. Ich halte Euch auf dem Laufenden!

    Liebe Grüße

    Eure Marina

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