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  • 10. Jul. 2010

    Carboo4U-Powergetränke_Energie_Carboo4U_carboo4u_kaernten_leila_2010_5

    Urkunde und Foto: Leila Künzel

    Ein Tag, der überhaupt nicht mein Tag war und doch mein Tag wurde! – Leila Künzel berichtet über ihren IRONMAN Austria in Klagenfurt 2010

    Am Rennmorgen klingelte um 3:00 Uhr der Wecker. Mir war schlecht vor Aufregung. An Frühstücken war nicht zu denken und dennoch habe ich zwei Nutellabrötchen und eine Banane gegessen.
    Ich mischte mein Carboo4U hochdosiert, befüllte meine Oberrohrtasche, nahm mir für vor den Start Wasser mit und bevor ich mich versah, war ich schon im Wechselgarten. Luft aufpumpen, Radschuhe am Rad festmachen und dann verließ ich die Wechselzone gemeinsam mit Samir, Simona und André.

    Nachdem es mir zu stressig wurde und die anderen noch beim Anziehen ihrer Wechselkleidung waren, ging ich mit Samir zum Einschwimmen. Uwe war nicht mehr zu sehen. Im Strandbad traf ich dann meine Eltern Rita und Bertram und ich dachte schon, dass wir uns bei den Massen nicht mehr sehen. Nachdem der Neo angezogen war und es kurz vor dem Start war, sind wir noch ein paar Meter geschwommen.

    Dann war es soweit. Ich stand mit ca. 2400 anderen Athleten gemeinsam im Wasser und dann das … mein Pulsgurt hat ausgesetzt, zeigte auf einmal nichts mehr an. Nach einigem wilden Hin- und Herdrücken auf meiner Uhr funktionierte es wieder und dann fiel auch schon der Startschuss. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nicht mal meine Schwimmbrille auf.

    Die ersten Meter waren eine einzige Prügelei, das eine oder andere Mal teilte ich meinem Nachbarn auch aus. Nach ca. 1000 m hatte sich das Feld beruhigt und ich fand langsam in meinen Rhythmus. Ungefähr bei der Hälfte der Strecke bekam ich Krämpfe und schwamm kurze Zeit Rücken, versuchte meine Wade zu entkrampfen. Das gelang zum Glück auch, also ging es ohne viel Beinschlag weiter in Richtung Lendkanal. Durch den Kanal zu schwimmen war der Wahnsinn, auf einer Länge von ca. 1000 m bis zum Schwimmausstieg waren Zuschauermassen. Ohne auf die Zeit zu achten bin ich aus dem Wasser raus und zum Wechselgarten, habe meinen Radbeutel geschnappt, bin ins Umkleidezelt gelaufen und habe Helm, Brille und Startnummer umgemacht. Dann ging es durch die ca. 700 m lange Wechselzone zum Rad. Mein Rad stand gleich vorn, also brauchte ich es nur schnappen und schon war ich auf der Radstrecke. Hier war von Anfang an mein Puls ungewohnt hoch und ich musste mich immer bremsen nicht zu schnell zu fahren. Also ließ ich viele Athleten an mir vorbeifahren und dachte mir: „Der Tag ist lang … .“ Nach ca. 30 km springt mir die Kette fast runter, was ich dann im Laufe der 180 km noch 3 mal erleben musste. Sollte sich beim Transport etwas verstellt haben? Bis dato hatte ich das auf meinem Zeitfahrrad noch nie.

    Das erste Mal St. Egyden und Rupertiberg waren toll zu erleben. Eine Stimmung, wie ich sie noch nirgends anders erlebt habe. Gänsehaut pur. Am Rupertiberg sehe ich Krissi und Jens. Jens begleitet mich noch ein Stück bergauf, er im Laufschritt mit Kamera, kurz erzählt und weiter geht’s. Oben am Rupertiberg angekommen, ging es erst mal bis Klagenfurt bergab, 850 Höhenmeter waren geschafft und auch die erste Runde. An der Wendestelle waren so viele Zuschauer, es war ein tolles Gefühl dort lang zu fahren und ich klatschte einige Zuschauer ab und jetzt lagen „nur“ noch 90 km vor mir. Danach bekam ich meine Eigenverpflegung mit Carboo4U gereicht, nur gut, hatte ich zuvor an einer Wechselstelle kein Wasser bekommen, weil ein Teilnehmer die Verpflegungsstelle blockiert hat.

    Auf dem zweiten Teil der Radstrecke wurde es schon zäher. Und obwohl so viele Teilnehmer auf der 90-km-Strecke unterwegs waren, waren auch sehr viele Kampfrichter unterwegs und haben das Windschattenfahren gut unterbunden. Nach ca. 100 km kam Samir an mir vorbei gefahren. Déjà-vu wie in Zürich, nur trafen wir uns da bereits auf der ersten Radrunde. Nach einem kurzen Gespräch und einigen Kilometern fuhr jeder sein eigenes Tempo. Beim zweiten Mal St. Egyden sah ich meinen Fanclub, einfach nur genial. Ein kurzes Abklatschen und weiter, allerdings auch fast eine Kollision. Ohne zu schauen ist ein Teilnehmer wieder auf die Strecke gefahren und hätte ich keine Vollbremsung gemacht, wäre ich ihm ins Rad gefahren. Nach einem nicht so netten kurzen Satz ging es weiter. Schon vor dem Rupertiberg wurde es zäh und meine Beine schmerzten. Meine großen Zehnen taten ziemlich weh. Sollten meine Schuhe zu klein geworden sein oder waren es die Socken? Das hatte ich noch nie. Oben am Rupertiberg angekommen kam ein heftiges Gewitter mit Platzregen und Hagel auf. Soviel Regen und teilweise auch Wind, dass es stellenweise nicht mehr möglich war, in der Aeroposition zu fahren. Und das gerade hier, ging es doch vom Rupertiberg fast nur noch bergab bis zum Ziel. That´s Ironman!

    In Klagenfurt angekommen, war von dem Platzregen nicht mehr viel zu sehen, hier hatte es nur ganz kurz geregnet. In der Wechselzone angekommen hieß es, schnell das Rad abstellen und wieder ca. 700 m bis zum Runbeutel laufen. Leider hatte ich nicht damit gerechnet, dass es nach der Hitzeschlacht der letzten Tage so regnen könnte und habe daher kein weiteres Paar Socken eingepackt, also lief ich mit den pitschnassen Dingern los. Nur noch 42 km zu laufen. Die Hitze auf der Laufstrecke war brutal. Bei Kilometer 1 sah ich das erste Mal meinen Fanclub wieder. Die Laufstrecke bestand aus zwei zu laufenden Halbmarathonstrecken. Und es war so heiß. Alle zwei Kilometer stand ein Verpflegungsstand, ein halbes Gel und Wasser. Bei Kilometer 15, genau weiß ich es nicht mehr, kam Uwe an mir vorbei, ebenfalls wie in Zürich. Er rief mir zu, dass ich es unter 11 h schaffen könnte. Ab Kilometer 25 verließen mich die Kräfte und die Hitze machte mir ganz schön zu schaffen. Viele Athleten sind mittlerweile gegangen und ich hab mir immer gesagt, diese Kilometer läufst Du jetzt noch zu Ende, wobei die vielen Zuschauerfahrräder am Weg mich ganz schön angelächelt haben, lach. Nach ein paar Kilometern musste ich kurz vor einem Verpflegungspunkt dann doch eine kleine Laufpause einlegen, ich hätte am ganzen Körper Gänsehaut und das, obwohl mir kochend heiß war. Nicht schon wieder einen Sonnenstich. Nachdem ich kurz gegangen bin und ich am Verpflegungspunkt Cola und Wasser in Massen getrunken habe, ging es wieder. Noch etwas Wasser über den Kopf und laufen, laufen, laufen.

    Ein Blick auf die Uhr und ich wusste es wird eng mit einer 10er Zeit. An zwei weiteren Verpflegungspunkten bin ich kurz gegangen, um genügend  Cola, Wasser, evtl. etwas Gel zu mir zu nehmen. Weiter geht’s, jetzt durfte ich nicht mehr gehen, mittlerweile war ich wieder am Lindwurm und auf dem Weg zurück ins Ziel. Augen zu und durch. Jetzt durfte ich einfach nicht mehr langsamer werden, ich musste eher noch einen Zahn zulegen. Und es wurde immer knapper. Lauf! Lauf! Lauf einfach! Und das machte ich und ich hatte wirklich keine Zeit zu verlieren.

    Bei Kilometer 40 kurz gerechnet, es wird eng und ich lief so schnell ich noch konnte. Beim Einbiegen in die Zielgerade hab ich gesehen, ich schaffe es. Die erste Zahl ist eine 10! Die letzten 200 m waren die Entschädigung für all die vielen harten Trainingsmonate, den kalten Winter, die Belohnung! Mit nach oben gerissenen Händen und Tränen in den Augen lief ich ins Ziel. Die letzten 200 m waren einfach toll!! Mit einer Zeit von 10:59:26 überquerte ich die Ziellinie.

    Ich hab es geschafft. Ironwoman zum Zweiten und GLÜCKLICH!

    1. Jul. 2010

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    Carboo4U beim IRONMAN Austria 2010 – Carboo4U Athletin Leila Künzel berichtet

    Nun sind es nur noch ein paar Tage und dann stehe ich zum zweiten Mal an der Startlinie bei einem Ironman, dieses Mal beim Kärnten Ironman. Die Umgebung ist wunderschön und auch auf die Radstrecke freue ich mich sehr.

    Mit 1900 Höhenmetern ist das hier sehr anspruchsvoll. Allerdings, alleine die kurzen Radausfahrten, die ich auf der Ironmanstrecke gefahren bin, lassen erahnen, welche Stimmung hier sein muss. Auf der Straße sind überall Namen und Startnummern zu lesen, bunte  Sprüche und in jedem noch so kleinen Ort ist schon die Vorstimmung zu spüren.

    Carboo4U-Powergetränke_Energie_Carboo4U_carboo4u_kaernten_leila_2010

    Das Wetter für Sonntag soll sehr sommerlich werden. Mittlerweile hatten wir ja die Möglichkeit uns an diese Temperaturen zu gewöhnen, anders als bei ITT Ferropolis, wo es von jetzt auf gleich Temperaturunterschiede von 15 Grad gab. Der ITT als Halbdistanz war meine letzte intensive lange Trainingseinheit vor dem Ironman.

    Leider ging es mir auf den letzten zwei Kilometer nicht so gut und ich habe noch einige Plätze eingebüßt. Allerdings für einen Trainingswettkampf war ich dann doch zufrieden. Und als kurze intensive Einheit gab es vor zwei Wochen einen Sprinttriathlon am Bergwitzsee, welchen ich auf Platz 3 beendete. Und nun freue ich mich auf Sonntag! Ich berichte und mit meinem Carboo4U dürfte ja nun nichts mehr schief gehen. In diesem Sinne …

    Alles Gute, Leila

    P.S. Noch ein tolles Bild sende ich Euch morgen…

    25. Mai. 2010

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    Neuseenclassics mit Leila und Carboo4U

    Pfingsten stand wie jedes Jahr die Neuseenclassics an. Ich meldete mich für das 140 km Radrennen, welches gut in mein diesjähriges Ironmantraining passte. Die Neuseenclassics ist das größte Radrennen in Leipzig und Umgebung und mir macht es richtig Spaß hier mitzufahren. Sicher ist es teilweise ganz schön gefährlich mit insgesamt 2500 Startern auf allen Strecken, doch um so vorsichtiger muss jeder fahren bzw. aufpassen.

    Meine Beine waren von der Trainingswoche schon ganz schön angeschlagen und auch am Vortag habe ich 4,5 h trainiert. Immerhin sind es nur noch ein paar Wochen oder besser nur noch 39 Tage bis zum Ironman. Und so war das Rennen ein schönes Event und eine sehr gute Trainingseinheit.

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    8:45 h fiel für mich der Startschuss für die 140 km Strecke und es ging gleich richtig zügig los. Die ersten Kilometer lag das Tempo bei 45 km/ h und es rollte gut. Dann kurz neben mir ein Sturz, welcher jedoch zum Glück harmlos verlief. Vorbei ging es am schönen Markleeberger See und so langsam wurde es welliger, hier merkte ich die Vorbelastung der letzten Tage und auch der erste und auch fast einzige richtige Berg in der Leipziger Tieflandsbucht, Berg Golzern, fuhr sich nicht so locker hoch wie sonst. Zwischendurch "tanke" ich Energie aus meiner Radflasche, denn diese waren mit stärker konzentrierten Carboo4U Wild Cherry gefüllt und um so länger die Strecke wurde umso besser fühlte ich mich.

    Leider versteckte sich dann doch der Großteil der Teilnehmer im Windschatten und niemand wollte die Führung übernehmen, so dass ich es "geschafft" habe zwischendurch längere Stücken mit GA1 Puls zu fahren. Mein Ziel für dieses Jahr war eine schnellere Durchschnittsgeschwindigkeit zu fahren als im letzten Jahr, obgleich es in diesem Jahr eine geänderte Streckenführung gab und die Runde ca. 10 Kilometer länger war. Die weiteren Berge bzw. Hügel kam ich gut hoch und irgendwann bekam ich von Christiane, wie abgesprochen, meine Radflasche gefüllt mir WildCherry für die nächsten Kilometer. Energie hatte ich jetzt genügend, da wären noch einige Kilometer und Spaß möglich gewesen und amüsant fand ich es, als Frau ab und an ein Männerfeld anzuführen.

    Es war toll.

    Insgesamt hab ich für ca. 140 Kilometer 3:51 h gebraucht. Ziel erreicht, ich war schneller und … 8. Platz Gesamt und 4. Platz Altersklasse. Für ein Trainingsrennen mit Starterinnen aus der Bundesliga nicht schlecht :) !

    Alles Gute,
    Leila

    1. Feb. 2010

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    Leila ganz links außen… Foto: Privat

    Leila Künzel berichtet für Carboo4U – 2. Platz in der Gesamtwertung der Crosslaufserie

    Am Sonntag fand der letzte Lauf der Crosslaufserie Radsportler Westsachsen in Chemnitz statt. Bei sonnigen und kalten Temperaturen war es der letzte von 4 Läufen.

    Nachdem ich 3 Wochen trainiert hatte, befand ich mich letzte Woche in der Entlastungswoche. Umso schwerer war es am Sonntag meinem Körper mit hohen Pulsbereichen zu konfrontieren. Die Strecke war sehr anspruchsvoll und wir durften drei Runden durch tiefen Schnee zu laufen – ebenfalls sehr anspruchsvoll und ich fühlte mich nicht besonders gut und kam diesmal als 4. Frau ins Ziel. Durch meine besseren Platzierungen bei den anderen drei Läufen reichte es trotzdem für den 2. Gesamtplatz.

    Nachdem wir vom RV Zwenkau ab Mitte November bis Dezember die Querfeldeinrennen und im Januar die Crossläufe jeden Sonntag auf dem Programm hatten, ist es jetzt Zeit, die Sonntage ohne Autofahren zu verbringen. Ausgefüllt werden die Tage mit längeren Läufen und Radeinheiten. Auch wenn das Radfahren bei diesen Temperaturen ganz schön kräftezerrend ist, braucht man eben genau diese Moment zur Motivation an ganz bestimmten Tagen und mit einem leckeren Bio-Riegel von Carboo4U… was soll da noch passieren!

    Alles Gute,

     
    Leila

    11. Dez. 2009

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    Foto: Leila strahlt ganz außen rechts….

    Nikolaus Leila. Ein Bericht für Carboo4U von der Sächsischen Meisterschaft im Querfeldein…

    Am diesjährigen Nikolaussonntag ging es zum Crossrennen nach Waldenburg. Dort fand die Sächsische Meisterschaft im Querfeldein statt. Und nachdem ich auf Ibiza viel Erholung und viele bergige Radkilometer gewonnen habe, konnte es nur besser werden.

    Pünktlich zum Start verzogen sich die Regenwolken, der Schlamm blieb. Er blieb auch ganz ordentlich hängen – und zwar an unseren Rädern und an uns selbst. Da stellte sich die Frage: “Warum am Radgewicht sparen, lach?”.

    Die Strecke bestand aus Runde á 2 Kilometer und größtenteils aus Rasen und einigen Erhebungen. Na toll – Rasen – nicht unbedingt mein Favorit. Vor dem Start sind wir die Runde einmal abgefahren, viel Technik war diesmal nicht dabei, leider – sondern einfach nur “drücken”. Kurz vor dem Start noch ein Carboo4U-Gel und los ging es. Ich fand  ganz gut rein und konnte 40 min lang meinen Puls im roten Bereich halten, grins.  Es war richtig hart und am Ende hätte ich keine Runde länger fahren können. Wie immer – hat es viel Spaß gemacht und im Ziel war ich 3. Frau.

    Ach ja, die Schuhe waren dann doch ziemlich schmutzig und trotzdem hat der Nikolaus etwas dagelassen.

    Viele Grüße

    Eure

    Leila Künzel

    Im Oktober 2006 war Leila in Ibiza und kam mehr oder weniger zufällig an einem Triathlonevent vorbei und war fasziniert von dem Sport. Abwechslungsreich. „Das musst Du auch mal probieren“. Im April 2007 hat Leila sich ein Stevens Rennrad gekauft und somit war ein weiterer Weg zum Triathlon geebnet. Irgendwann hat sie gesagt, einmal im Leben willst Du einen Marathon laufen. Der ist jetzt schon ein paar Jahre her. Jetzt ist es ein bisschen mehr als Marathon geworden. Das nächste Ziel und der erste Triathlon waren der Leipziger Triathlon. Um ein bisschen das Gefühl für Wettkämpfe zu bekommen, hat sie an verschieden Läufen und auch einen Swim & Run teilgenommen. Am 22. Juli 2007 konnte sie dann ihren ersten olympischen Triathlon finishen. Es war zwar kein Traumwetter, dafür aber ein Traumfeeling. Nach 2:52 h war sie im Ziel…

    4. Dez. 2009

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    Mein fünfter und sechster Tag. Ein ganz besonderer Carboo4U Bericht. Simply Leila 

     

    So langsam neigen sich die Tage auf der Insel leider dem Ende zu. Wir entschieden uns für die Tour Nr. 20 – Es Pobles. Los ging es von montymar aus in Richtung Sant Llorenc zu der wunderschönen Bucht Cala Benirras.

    An der Bucht angekommen, haben wir den Blick genossen und uns auf die Anstiege eingestellt. Über Port de Sant Miquel nach Sant Miquel und von Sant Mateu sollte es in Richtung Sant Antonio gehen. Das taten wir auch, bis wir an einem Feld vorbeigekommen sind, wo gerade Olivenernte war. Und von der Neugier getragen, musste ich mir die Sache mal genauer ansehen. Die Ibizenker waren so erfreut darüber, dass sie uns erst mal zum Wein eingeladen haben. Nachdem sie uns erklärten, dass sie daraus kaltgepresstes Olivenöl herstellen und Selbstversorger sind, machten wir uns weiter und sammelten noch viele viele Höhenmeter. Flach fahren ist hier nicht, lach.

    Ich verabschiede mich von der Insel, bis bald!

    Viele Grüße

    Eure

    Leila Künzel

    Im Oktober 2006 war Leila in Ibiza und kam mehr oder weniger zufällig an einem Triathlonevent vorbei und war fasziniert von dem Sport. Abwechslungsreich. „Das musst Du auch mal probieren“. Im April 2007 hat Leila sich ein Stevens Rennrad gekauft und somit war ein weiterer Weg zum Triathlon geebnet. Irgendwann hat sie gesagt, einmal im Leben willst Du einen Marathon laufen. Der ist jetzt schon ein paar Jahre her. Jetzt ist es ein bisschen mehr als Marathon geworden. Das nächste Ziel und der erste Triathlon waren der Leipziger Triathlon. Um ein bisschen das Gefühl für Wettkämpfe zu bekommen, hat sie an verschieden Läufen und auch einen Swim & Run teilgenommen. Am 22. Juli 2007 konnte sie dann ihren ersten olympischen Triathlon finishen. Es war zwar kein Traumwetter, dafür aber ein Traumfeeling. Nach 2:52 h war sie im Ziel…

    30. Nov. 2009

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    Mein dritter und vierter Tag auf der Sonneninsel Ibiza – ein ganz spezieller Bericht für Carboo4U – Simply Leila

    Der gestrige Morgen startete im Schwimmbad von St. Eularia und beim anschließenden Frühstück
    überlegten wir uns die Route für den Tag. Wir entschlossen uns für die Tour Nr. 18. Bergig, an der Nordküste entlang mit einigen Stopps an verschiedenen Buchten. Los ging es von Montymar in Richtung Sant Llorenc und von dort aus mit schon einigen Höhenmetern weiter nach Portinatx.

    Die Straßen hatten wir teilweise minutenlang nur für uns, so wenig  Verkehr ist hier im Moment. Immer wieder machten wir einige Pausen, der Blick und die Gegend sind einfach zu schön. Ein Tipp von Achim war, wir sollten unbedingt in der Bucht Caló den Serra anhalten, der Weg dorthin wäre mit dem Crossrad zwar besser gewesen, der Blick belohnte jedoch für jedes Loch.

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    Nachdem wir uns im Anschluss wieder viele Höhenmeter nach oben gefahren hatten, kam danach – wie sollte es auch anders sein – jede Menge traumhafte Abfahrten. Juhu. In Sant Joan hielten wir an einem kleinen Café und taten es den Ibizenkern gleich – wir genossen die Sonne.

    So langsam wurde es Nachmittag und wir fuhren über die Cala de Sant Vincent über Sant Carles in Richtung Basislager. Gestoppt wurden wir hier mehr oder weniger unfreiwillig von einer Orangenplantage mit dem Hinweis auf frisch gepressten O-Saft. Die Orangen wurden gerade geerntet und vor unseren Augen ausgepresst. Sehr lecker. Unseren Abend ließen wir gemütlich ausklingen.

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    Heute war im wahrsten Sinne des Wortes Ruhetag und die einzige sportliche Aktivität war das Zusehen der Kitesurfer in der Bucht Cala Martina. Relax!

    Viele Grüße

    Eure

    Leila Künzel

    Im Oktober 2006 war Leila in Ibiza und kam mehr oder weniger zufällig an einem Triathlonevent vorbei und war fasziniert von dem Sport. Abwechslungsreich. „Das musst Du auch mal probieren“. Im April 2007 hat Leila sich ein Stevens Rennrad gekauft und somit war ein weiterer Weg zum Triathlon geebnet. Irgendwann hat sie gesagt, einmal im Leben willst Du einen Marathon laufen. Der ist jetzt schon ein paar Jahre her. Jetzt ist es ein bisschen mehr als Marathon geworden. Das nächste Ziel und der erste Triathlon waren der Leipziger Triathlon. Um ein bisschen das Gefühl für Wettkämpfe zu bekommen, hat sie an verschieden Läufen und auch einen Swim & Run teilgenommen. Am 22. Juli 2007 konnte sie dann ihren ersten olympischen Triathlon finishen. Es war zwar kein Traumwetter, dafür aber ein Traumfeeling. Nach 2:52 h war sie im Ziel…

    29. Nov. 2009

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    Mein zweiter Tag auf der Sonneninsel Ibiza – ein ganz spezieller Bericht für Carboo4U – Simply Leila

    Mein Tag startete heute Morgen mit einem Lauf von ungefähr 10 Kilometern. Ähnlich wie Fockebergtraining in Leipzig- auf und ab. Wunderschön. Eine tolle Insel.

    Gestern ist Eike angereist und so waren wir zu dritt, was sich später als ideal herausgestellt hat.

    Schon beim Losfahren merkte ich, dass meine Beine nicht mehr ganz so frisch waren und ich war ziemlich froh, dass ich mich am Anfang hinter den beiden verstecken konnte. Unsere Tour war heute die Nummer 17. Wir sind von Montymar aus in Richtung Sant Rafael und legten hier einen kleinen Stopp bei einer sehr guten Freundin von Achim ein, die Gundel. Sie hat uns in den letzten Tagen immer vorzügliches Abendessen zubereitet. Danke dafür. Von dort aus ging es dann weiter nach Santa Agnés. Ein kleines Café und ein wunderschöner Blick gen Meer – wir beschlossen hier zu halten und kamen ins Gespräch mit einem älteren Paar. Der Herr kannte sich bestens auf der Insel aus und empfahl uns die weitere Route. Diesmal mit weniger Bergen und um so länger wir unterwegs waren, desto besser wurden meine Beine – lag es am leckeren Bioriegel von Carboo4U? Ganz sicher! Nebenbei gab es noch einen Reifenwechsel – ebenfalls ein gutes Training… .

    Von Santa Agnés ging die Tour über Sant Mateu weiter. Wir kamen an einer sehr schönen Kirche vorbei und entschlossen uns für einen Besuch in dieser. Weiter in Richtung Santa Gertrudis, nach Sant Llorenc (ganz schön viele Santa´s – ob uns Santa Claus noch begegnet, lach) und über Santa Eularia zurück zu unserer Unterkunft.

    Viele Grüße

    Eure

    Leila Künzel

    Im Oktober 2006 war Leila in Ibiza und kam mehr oder weniger zufällig an einem Triathlonevent vorbei und war fasziniert von dem Sport. Abwechslungsreich. „Das musst Du auch mal probieren“. Im April 2007 hat Leila sich ein Stevens Rennrad gekauft und somit war ein weiterer Weg zum Triathlon geebnet. Irgendwann hat sie gesagt, einmal im Leben willst Du einen Marathon laufen. Der ist jetzt schon ein paar Jahre her. Jetzt ist es ein bisschen mehr als Marathon geworden. Das nächste Ziel und der erste Triathlon waren der Leipziger Triathlon. Um ein bisschen das Gefühl für Wettkämpfe zu bekommen, hat sie an verschieden Läufen und auch einen Swim & Run teilgenommen. Am 22. Juli 2007 konnte sie dann ihren ersten olympischen Triathlon finishen. Es war zwar kein Traumwetter, dafür aber ein Traumfeeling. Nach 2:52 h war sie im Ziel…

    26. Nov. 2009

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    Dem Deutschen Herbst entfliehen -Trainingslager auf Ibiza – ein ganz spezieller Bericht für Carboo4U – Simply Leila

    Nachdem ich einen wirklich entspannten Flug und eine interessante Unterhaltung nach  Ibiza hatte, kam ich auf meiner Lieblingsinsel bei Traumtemperaturen an. Perfekt. Mein Freund Achim holte mich vom Flughafen ab und dann hieß es auf zu www.montymar.de

    Tag 1:
    Beim Frühstück überlegten wir uns welche Tour wir heute fahren wollen und entschieden uns für die Route 19. Die Radkarte mit den Routen lade ich später hoch. Es sind Temperaturen über 20 Grad, perfekt zum Radfahren. Also auf nach Sant Rafael und es erwarteten uns schon einige Steigungen. Selbst schuld, wir haben uns die Route ausgesucht, anspruchsvoll, genial. Von St. Rafael ging es Richtung St. Antonio über landschaftlich tolle Wirtschaftswege und an der Küste entlang nach Cala Vedella.  Hier machten wir eine Pause im einem Café… . Ja, der Kaffee ins Spanien ist wirklich lecker und mit einem Crispy Chocolate von Carboo bekommt man auch wieder jede Menge Energie.

    Vorbei an Cala d´ Hort, Richtung es Cubells, Sant Josep, mit kurzen Stopp am Hafen von Ibiza-Stadt kamen wir, nach 90 Kilometern, 1200 HM und Trainingsstreifen, bei montymar wieder an. Ein anschließender kleiner Lauf durch Orangenplantagen rundete den Tag perfekt ab. Und jetzt werden erst mal die Energiespeicher gefüllt – natürlich auch mit Carboo4U :) .

    Alles Gute,

    Eure

    Leila Künzel

    Im Oktober 2006 war Leila in Ibiza und kam mehr oder weniger zufällig an einem Triathlonevent vorbei und war fasziniert von dem Sport. Abwechslungsreich. „Das musst Du auch mal probieren“. Im April 2007 hat Leila sich ein Stevens Rennrad gekauft und somit war ein weiterer Weg zum Triathlon geebnet. Irgendwann hat Sie gesagt, einmal im Leben willst Du einen Marathon laufen. Der ist jetzt schon ein paar Jahre her. Jetzt ist es ein bisschen mehr als Marathon geworden. Das nächste Ziel und der erste Triathlon waren der Leipziger Triathlon. Um ein bisschen das Gefühl für Wettkämpfe zu bekommen, hat Sie an verschieden Läufen und auch einen Swim & Run teilgenommen. Am 22. Juli 2007 konnte Sie dann ihren ersten olympischen Triathlon finishen. Es war zwar kein Traumwetter dafür aber ein Traumfeeling. Nach 2:52 h war Sie im Ziel…

    31. Aug. 2009

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    Live-Bericht – 11. Beuchaer-Triathlon-Day

    Als Team ”Die Eisenspeichen” starteten Samir, Uwe und ich am Samstag beim 11. Beuchaer Team-Triathlon. Das Wetter war weitestgehend auf unserer Seite. In den letzten Wochen hab ich mich vorwiegend vom Ironman erholt und war weniger im Wasser und auf dem Rad. Vor 3 Wochen habe ich mein Training wieder aufgenommen und jetzt bin ich gerade dabei mich auf den Frankfurt Marathon zu konzentrieren.

    Zur “Erwärmung” starteten wir den Family und Friends Triathlon mit. Jedes Team durchläuft in einer festgelegten Reihenfolge die Disziplinen einmal.  Es wurden 200 m geschwommen, 7,2 km mit dem Rad gefahren und 2,2 km gelaufen. Hier belegten wir den 4. Platz und brauchten 23:12 min. Beim Teamtriathlon durchläuft jedes Team in einer festgelegten Reihenfolge alle Disziplinen komplett nacheinander. 400 m Swim – 14,4 km Mountainbike – 4,4 km Run!

    Ich startete als Erste, Udo als Zweiter und Samir als Dritter. Ich hatte jedes Mal das Gefühl, wenn ich am Ende der Disziplin war, ich könnte jetzt erst mal loslegen.  Schwimmen lief gut. Die 14 km mit dem Mountainbike waren richtig hart und der Wind meinte es richtig gut, wehte sozusagen ordentlich ;-) .

    Eisenspeichen-Team-1_r

    Dank meines Carboo4U und der Carboo4U-Versorgung im Team Eisenspeichen hatten wir immer genügend Energie und auch beim Laufen tut sich so langsam etwas bei mir. Zusammen liefen wir also nach 2:25 h ins Ziel und sicherten uns den 2. Platz als Team “Die Eisenspeichen”.

    Für mich der letzte Triathlon im Jahr 2009. Ein Jahr, in dem ich viel gelernt habe, mein diesjähriges Ziel erreicht habe und mich richtig auf 2010 freue.

    Nach dem Marathon werde ich erst mal eine kleine Pause machen und dann mit neuer Energie in die nächste Saison starten.

    Alles Gute,

    Eure Leila

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