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  • 5. Aug. 2010

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    IRONMAN vor heimischer Kulisse – Marina Knorr und Chris Zimmer berichten exklusiv für Carboo4U von ihrem ganz persönlichen fantastischen Aktiv-Erlebnis

    Nachdem Regensburg vor einem Jahr die Ausschreibung um die Austragung des Ironman gewonnen hatte, war klar, dass ich dort starten werde.

    Die Saison war teilweise sehr anstrengend und zäh, da das Wetter im Frühjahr nicht mitspielte und ich Mitte Mai eine neue Anstellung als Projektmanagerin angenommen habe, welche von mir sehr viel Energie und Kraft verlangt. Jammern hilft nichts. Da ich kein Profi bin, habe ich einfach meine frei verbleibende Zeit genutzt, so gut und effektiv wie möglich zu trainieren. Deswegen musste ich auch fast alle Vorbereitungswettkämpfe ausfallen lassen, um die Wochenenden zum Training nutzen zu können.

    Der 1. August konnte kommen und ich freute mich vor allem darauf, dass es ein Heimspiel war und so viele bekannte Gesichter an der Strecke sein würden. Schwimmen im Guggi war wider Erwarten sehr harmlos und ich habe fast keine Schläge oder Tritte abbekommen.

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    Bereits an der Radstrecke waren an den verschiedenen Stellen viele Bekannte, die mich laut anfeuerten, sodass ich einfach nicht langsam fahren konnte. Die Radstrecke war sehr anspruchsvoll und windig, also keine Zeit zum Ausruhen.  Der Lauf war Wahnsinn. Die Strecke war gespickt mit Zuschauern und bekannten Gesichtern, die alle lauthals anfeuerten.

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    Nach 10:44 kam ich zum wunderschönen Zieleinlauf nach Stadt am Hof und freute mich, dass ich den Wettkampf gut durchgestanden hatte. Nächstes Jahr werde ich wohl erst einmal eine IRONMAN- Pause machen und jetzt freuen Chris und ich uns erst einmal auf unsere Hochzeit am 4.September;-)

    Bis bald

    Eure Marina

     

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    Geschafft!! Die Premierenveranstaltung des IRONMAN Regensburg ist Geschichte. Für mich persönlich war es aufgrund der vielen bekannten Zuschauer, insbesondere auf der Laufstrecke eines der schönsten Rennen. Zugleich aber auch definitiv das härteste. Noch nie musste ich mir das Überqueren der Ziellinie derart hart erkämpfen.

    Das Schwimmen verlief wie erwartet. Ich bin ganz rechts losgeschwommen, das waren die wenigsten Leute und deshalb waren die ersten 200m auch recht entspannt. Irgendwann wurde es dann aber doch sehr eng und an der ersten Wendeboje war Schwimmen kaum mehr möglich da ich aufgrund des Rechtsaussen-Starts in der Innenbahn angelangt war. Also dachte ich möglichst Schaden vermeiden und mit der Massen mittreiben. Das ging dann auch gut und nach 1:06 war ich aus dem Wasser.

    Beim Radeln lies ich es dann planmäßig auf der ersten Runde locker angehen. Die Strecke ist hart, zwar wenige Höhenmeter aber immer ist was zu tun. Erholungsphasen gibt’s keine. Die wenigen Bergabpassagen sind dann wieder so steil dass ich bei dem Wind den Lenker festkrallen musste um nicht von der Strecke zu fliegen. Die zweite Runde war dann noch mühsamer. Die Sonne kam durch und der Wind frischte auf. Nach 120km wäre ich eigentlich gerne nach Hause gekommen und hätte die Beine hochgelegt. Aber da kam ja noch was. Also Kräfte sparen, weiter Carboo4U essen und trinken und nach Regensburg rollen.

    In der Zwischenzeit hat sich auch schon der eine oder andere Krampf bemerkbar gemacht deshalb habe ich auf der ersten Laufrunde mit Cola und Salz erst mal versucht die Muskulatur in den Griff zu bekommen. Das ging dann auch und ab km 4 lief es recht gut. Immer wieder Cola und Salz. Bis dann nach 16km die Nahrungsaufnahme immer schwieriger wurde. Der Magen rebellierte, außer Wasser ging nichts mehr rein. Der Rest der Laufstrecke war somit eine Balanceakt zwischen einigermaßen zügigem Vorkommen und die verbleibenden Energievorräte nicht vom der Ziellinie vollständig aufzubrauchen. Zum Glück gab’s die vielen Zuschauer an der Strecke die mich immer wieder aufs Neue motiviert einen um den anderen Kilometer weiterzukommen.

    Nach 10:54 für 226km war ich dann im Ziel. Zufrieden und stolz den Schweinehund einige hundert Male besiegt zu haben. Aber ohne Finisher-Shirt wollte ich halt auch nicht heimgehen.

    Bis bald

    Euer Chris

    3. Aug. 2010

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    Carboo4U Triathletin Annette Niederau berichtet – Der 1. IRONMAN in Regensburg war mein 10. – "Es war ein Wahnsinn!"

    Seit ich das im Jahre 2003 einfach mal „ausprobieren“ wollte, ist eine ziemlich lange Zeit vergangenen und viele, viele IRONMAN-Kilometer oder Meilen. Nun sollte bei meinem 10. Rennen auch zum ersten Mal die „10“ vorne stehen!

    Ich hatte den Winter und im Frühjahr kaum trainiert (das Wetter war nicht wirklich toll) und nun, vor diesen entscheidenden Tag, hatte ich berufsbedingt 4 Wochen frei, um mich auf das Rennen vorzubereiten. Ideal ist das nicht (da tapern andere schon), aber anders ging es mit meiner Familie und dem Job nicht.

    Am Donnerstag fuhren wir also mit viel Nervosität und Carboo4U an Board nach Regensburg. Freitag Pasta-Party, Samstag Rad-Check-In. Das Übliche. Ich hatte noch nie so eine perfekte Organisation, es gab nichts auszusetzen im Vorfeld, die Veranstalter hatten sich so einiges vorgenommen.

    Raceday: Wir sind schon um 5:30 Uhr zum See, Reifen aufpumpen, Carboo4U in die Flaschen, 4 Gels ins Täschchen, Neo an und Atmosphäre genießen! Es war ein Wahnsinn! Mehr als 10.000 Zuschauer am Guggenberger See haben uns eingeheizt! So hab ich glatt meine Nervosität der bevorstehenden Angstdisziplin vergessen ;-)

    Schnell noch einen Startplatz ausgesucht (2.100 Athleten im ca. 100m breiten Start ist was eng ;-) ) und schon ging’s los! Und ich hatte Glück, bin um schlimmes Gekloppe herumgekommen und konnte ganz entspannt nach 1:18h aus dem Wasser steigen. Längst habe ich das Schwimmen abgehakt, wird für mich immer eine lästige Einstiegsdisziplin bleiben… Man kann eben nicht alles können ;-)

    Schnell auf’s Rad, 10km flach einrollen, das erste Carboo4U-Gel zum Frühstück und schon begann der 14km lange Anstieg. Eine traumhafte Runde wurde zweimal durchfahren. Ein Berg, dann ca. 50km flach-wellig durchs Donautal, sehr windanfällig! Und windig war es auch! In der 2. Runde wurde ich schwer langsamer, da merkt man eben, wenn man im Training nie mehr als 120km fährt…

    Dank Energienachschub mit Carboo4U Gel und Wild Cherry bin ich eine neue Bestzeit gefahren und nach 5:35 in die Wechselzone in Regensburg gefahren!

    Laufschuhe an, schnell auf’s Dixi, Trinkgürtel um, 4 Carboo4U Gels eingepackt und los! Auch beim Laufen verlasse ich mich auf Carboo4U, das vertrage ich am besten und ich muss so an keiner Verpflegungsstelle anhalten. Es lief super! Die Stimmung war der Hammer! Alles voller Zuschauer. Die 10,5km Runde ging teils durch die schöne Altstadt von Regensburg und an der Donau entlang. Immer Abwechslung, mal Schotter, Teer, Pflastersteine, fast alles im Schatten und Zuschauer – ÜBERALL! Ein Gänsehautfeeling schon in der ersten Runde! Ich war so schnell, dass ich bei km 8 zu meinem Vater am Rand sagte: „Entweder, ich bin viel zu schnell, oder die haben hier die km falsch vermessen!“. Nun ja, natürlich war Ersteres der Fall, und ich musste in der 3. Runde ganz schön leiden und habe etliches an Zeit verloren. Aber, ich bin durchgelaufen, wenn auch nicht in den angestrebten 3:40h! Am Ende war es ein Marathon von 3:51h und Gesamtzeit 10:51h! Ziel erreicht und völlig zufrieden!

    Mein Fazit: Regensburg ist eine Reise wert! Die Stadt ist super, die Menschen dort auch! Der IRONMAN ist perfekt organisiert, die Strecken sind traumhaft! Noch nie habe ich bei einem Rennen so eine tolle Stimmung und so viel Zuschauer erlebt!

    Eure Annette

    10. Jul. 2010

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    Urkunde und Foto: Leila Künzel

    Ein Tag, der überhaupt nicht mein Tag war und doch mein Tag wurde! – Leila Künzel berichtet über ihren IRONMAN Austria in Klagenfurt 2010

    Am Rennmorgen klingelte um 3:00 Uhr der Wecker. Mir war schlecht vor Aufregung. An Frühstücken war nicht zu denken und dennoch habe ich zwei Nutellabrötchen und eine Banane gegessen.
    Ich mischte mein Carboo4U hochdosiert, befüllte meine Oberrohrtasche, nahm mir für vor den Start Wasser mit und bevor ich mich versah, war ich schon im Wechselgarten. Luft aufpumpen, Radschuhe am Rad festmachen und dann verließ ich die Wechselzone gemeinsam mit Samir, Simona und André.

    Nachdem es mir zu stressig wurde und die anderen noch beim Anziehen ihrer Wechselkleidung waren, ging ich mit Samir zum Einschwimmen. Uwe war nicht mehr zu sehen. Im Strandbad traf ich dann meine Eltern Rita und Bertram und ich dachte schon, dass wir uns bei den Massen nicht mehr sehen. Nachdem der Neo angezogen war und es kurz vor dem Start war, sind wir noch ein paar Meter geschwommen.

    Dann war es soweit. Ich stand mit ca. 2400 anderen Athleten gemeinsam im Wasser und dann das … mein Pulsgurt hat ausgesetzt, zeigte auf einmal nichts mehr an. Nach einigem wilden Hin- und Herdrücken auf meiner Uhr funktionierte es wieder und dann fiel auch schon der Startschuss. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nicht mal meine Schwimmbrille auf.

    Die ersten Meter waren eine einzige Prügelei, das eine oder andere Mal teilte ich meinem Nachbarn auch aus. Nach ca. 1000 m hatte sich das Feld beruhigt und ich fand langsam in meinen Rhythmus. Ungefähr bei der Hälfte der Strecke bekam ich Krämpfe und schwamm kurze Zeit Rücken, versuchte meine Wade zu entkrampfen. Das gelang zum Glück auch, also ging es ohne viel Beinschlag weiter in Richtung Lendkanal. Durch den Kanal zu schwimmen war der Wahnsinn, auf einer Länge von ca. 1000 m bis zum Schwimmausstieg waren Zuschauermassen. Ohne auf die Zeit zu achten bin ich aus dem Wasser raus und zum Wechselgarten, habe meinen Radbeutel geschnappt, bin ins Umkleidezelt gelaufen und habe Helm, Brille und Startnummer umgemacht. Dann ging es durch die ca. 700 m lange Wechselzone zum Rad. Mein Rad stand gleich vorn, also brauchte ich es nur schnappen und schon war ich auf der Radstrecke. Hier war von Anfang an mein Puls ungewohnt hoch und ich musste mich immer bremsen nicht zu schnell zu fahren. Also ließ ich viele Athleten an mir vorbeifahren und dachte mir: „Der Tag ist lang … .“ Nach ca. 30 km springt mir die Kette fast runter, was ich dann im Laufe der 180 km noch 3 mal erleben musste. Sollte sich beim Transport etwas verstellt haben? Bis dato hatte ich das auf meinem Zeitfahrrad noch nie.

    Das erste Mal St. Egyden und Rupertiberg waren toll zu erleben. Eine Stimmung, wie ich sie noch nirgends anders erlebt habe. Gänsehaut pur. Am Rupertiberg sehe ich Krissi und Jens. Jens begleitet mich noch ein Stück bergauf, er im Laufschritt mit Kamera, kurz erzählt und weiter geht’s. Oben am Rupertiberg angekommen, ging es erst mal bis Klagenfurt bergab, 850 Höhenmeter waren geschafft und auch die erste Runde. An der Wendestelle waren so viele Zuschauer, es war ein tolles Gefühl dort lang zu fahren und ich klatschte einige Zuschauer ab und jetzt lagen „nur“ noch 90 km vor mir. Danach bekam ich meine Eigenverpflegung mit Carboo4U gereicht, nur gut, hatte ich zuvor an einer Wechselstelle kein Wasser bekommen, weil ein Teilnehmer die Verpflegungsstelle blockiert hat.

    Auf dem zweiten Teil der Radstrecke wurde es schon zäher. Und obwohl so viele Teilnehmer auf der 90-km-Strecke unterwegs waren, waren auch sehr viele Kampfrichter unterwegs und haben das Windschattenfahren gut unterbunden. Nach ca. 100 km kam Samir an mir vorbei gefahren. Déjà-vu wie in Zürich, nur trafen wir uns da bereits auf der ersten Radrunde. Nach einem kurzen Gespräch und einigen Kilometern fuhr jeder sein eigenes Tempo. Beim zweiten Mal St. Egyden sah ich meinen Fanclub, einfach nur genial. Ein kurzes Abklatschen und weiter, allerdings auch fast eine Kollision. Ohne zu schauen ist ein Teilnehmer wieder auf die Strecke gefahren und hätte ich keine Vollbremsung gemacht, wäre ich ihm ins Rad gefahren. Nach einem nicht so netten kurzen Satz ging es weiter. Schon vor dem Rupertiberg wurde es zäh und meine Beine schmerzten. Meine großen Zehnen taten ziemlich weh. Sollten meine Schuhe zu klein geworden sein oder waren es die Socken? Das hatte ich noch nie. Oben am Rupertiberg angekommen kam ein heftiges Gewitter mit Platzregen und Hagel auf. Soviel Regen und teilweise auch Wind, dass es stellenweise nicht mehr möglich war, in der Aeroposition zu fahren. Und das gerade hier, ging es doch vom Rupertiberg fast nur noch bergab bis zum Ziel. That´s Ironman!

    In Klagenfurt angekommen, war von dem Platzregen nicht mehr viel zu sehen, hier hatte es nur ganz kurz geregnet. In der Wechselzone angekommen hieß es, schnell das Rad abstellen und wieder ca. 700 m bis zum Runbeutel laufen. Leider hatte ich nicht damit gerechnet, dass es nach der Hitzeschlacht der letzten Tage so regnen könnte und habe daher kein weiteres Paar Socken eingepackt, also lief ich mit den pitschnassen Dingern los. Nur noch 42 km zu laufen. Die Hitze auf der Laufstrecke war brutal. Bei Kilometer 1 sah ich das erste Mal meinen Fanclub wieder. Die Laufstrecke bestand aus zwei zu laufenden Halbmarathonstrecken. Und es war so heiß. Alle zwei Kilometer stand ein Verpflegungsstand, ein halbes Gel und Wasser. Bei Kilometer 15, genau weiß ich es nicht mehr, kam Uwe an mir vorbei, ebenfalls wie in Zürich. Er rief mir zu, dass ich es unter 11 h schaffen könnte. Ab Kilometer 25 verließen mich die Kräfte und die Hitze machte mir ganz schön zu schaffen. Viele Athleten sind mittlerweile gegangen und ich hab mir immer gesagt, diese Kilometer läufst Du jetzt noch zu Ende, wobei die vielen Zuschauerfahrräder am Weg mich ganz schön angelächelt haben, lach. Nach ein paar Kilometern musste ich kurz vor einem Verpflegungspunkt dann doch eine kleine Laufpause einlegen, ich hätte am ganzen Körper Gänsehaut und das, obwohl mir kochend heiß war. Nicht schon wieder einen Sonnenstich. Nachdem ich kurz gegangen bin und ich am Verpflegungspunkt Cola und Wasser in Massen getrunken habe, ging es wieder. Noch etwas Wasser über den Kopf und laufen, laufen, laufen.

    Ein Blick auf die Uhr und ich wusste es wird eng mit einer 10er Zeit. An zwei weiteren Verpflegungspunkten bin ich kurz gegangen, um genügend  Cola, Wasser, evtl. etwas Gel zu mir zu nehmen. Weiter geht’s, jetzt durfte ich nicht mehr gehen, mittlerweile war ich wieder am Lindwurm und auf dem Weg zurück ins Ziel. Augen zu und durch. Jetzt durfte ich einfach nicht mehr langsamer werden, ich musste eher noch einen Zahn zulegen. Und es wurde immer knapper. Lauf! Lauf! Lauf einfach! Und das machte ich und ich hatte wirklich keine Zeit zu verlieren.

    Bei Kilometer 40 kurz gerechnet, es wird eng und ich lief so schnell ich noch konnte. Beim Einbiegen in die Zielgerade hab ich gesehen, ich schaffe es. Die erste Zahl ist eine 10! Die letzten 200 m waren die Entschädigung für all die vielen harten Trainingsmonate, den kalten Winter, die Belohnung! Mit nach oben gerissenen Händen und Tränen in den Augen lief ich ins Ziel. Die letzten 200 m waren einfach toll!! Mit einer Zeit von 10:59:26 überquerte ich die Ziellinie.

    Ich hab es geschafft. Ironwoman zum Zweiten und GLÜCKLICH!

    1. Jul. 2010

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    Carboo4U beim IRONMAN Austria 2010 – Carboo4U Athletin Leila Künzel berichtet

    Nun sind es nur noch ein paar Tage und dann stehe ich zum zweiten Mal an der Startlinie bei einem Ironman, dieses Mal beim Kärnten Ironman. Die Umgebung ist wunderschön und auch auf die Radstrecke freue ich mich sehr.

    Mit 1900 Höhenmetern ist das hier sehr anspruchsvoll. Allerdings, alleine die kurzen Radausfahrten, die ich auf der Ironmanstrecke gefahren bin, lassen erahnen, welche Stimmung hier sein muss. Auf der Straße sind überall Namen und Startnummern zu lesen, bunte  Sprüche und in jedem noch so kleinen Ort ist schon die Vorstimmung zu spüren.

    Carboo4U-Powergetränke_Energie_Carboo4U_carboo4u_kaernten_leila_2010

    Das Wetter für Sonntag soll sehr sommerlich werden. Mittlerweile hatten wir ja die Möglichkeit uns an diese Temperaturen zu gewöhnen, anders als bei ITT Ferropolis, wo es von jetzt auf gleich Temperaturunterschiede von 15 Grad gab. Der ITT als Halbdistanz war meine letzte intensive lange Trainingseinheit vor dem Ironman.

    Leider ging es mir auf den letzten zwei Kilometer nicht so gut und ich habe noch einige Plätze eingebüßt. Allerdings für einen Trainingswettkampf war ich dann doch zufrieden. Und als kurze intensive Einheit gab es vor zwei Wochen einen Sprinttriathlon am Bergwitzsee, welchen ich auf Platz 3 beendete. Und nun freue ich mich auf Sonntag! Ich berichte und mit meinem Carboo4U dürfte ja nun nichts mehr schief gehen. In diesem Sinne …

    Alles Gute, Leila

    P.S. Noch ein tolles Bild sende ich Euch morgen…

    14. Jun. 2010

     Carboo4U-Powergetränke_Energie_Carboo4U_carboo4u_bonn_triathlon_2010_2

    Gib jedem Tag die Chance, der schönste in Deinem Leben zu werden!

    Eigentlich war ich ja nicht für den Bonn Triathlon gemeldet. War ja auch nicht geplant. 2010 soll ja auch kein Sportjahr werden. Ja eigentlich?!

    Das Wort eigentlich sagt implizit, dass es eigentlich auch ein uneigentlich geben muss, oder? So hab ich ja doch in unserem Familienurlaub ein bisschen trainiert.

    So kam es uneigentlich dazu, dass ich den Startplatz meines Freundes Michael, der ungeplant nach Abu Dhabi reisen musste übernommen habe. Weil ich einfach Lust hatte Triathlon-Athmosphäre einzuatmen. Entzug sozusagen:-)!

    Das Einzige was ein bisschen störte war, dass mein Schutzengel im Februar bereits in Anti-Sportstimmung war und mich aus der Dusche fallen ließ. Die Knie sind mit Karacho auf die Fliesen eingeschlagen und ungefähr zeitgleich mein linker Fuß mit der Oberseite auf die Metallschiene der Duschkabine. Da waren mal kurz die Lampen vor Schmerzen – 12 Wochen Laufpause inklusive. Und…wer trainiert schon Schwimmen in einem Anti-Sportjahr? Ihr auch nicht bestimmt. Nach der ersten spontanen Freude, meine Freunde des Triathlons in Bonn wieder zu sehen, überkam mich plötzlich die Furcht und die Gewissheit, dass ich mir selbst untreu geworden bin…wollte ich doch in Bonn nur nochmal an den Start gehen, wenn ich topfit bin. Man will in seinem Wohnzimmer ja nicht gerne alt aussehen. Hmm?! Positives Denken hilft und ich war optimistisch, meinen Kampfgeist genau aus diesem Anspruch zu wecken.

    So war ich gestern sowas von relaxt am Start und überzeugt, die Form meines Lebens zu haben. Es war völlig klar, dass es klappen würde. Immerhin habe ich schon wieder 7 x seit Januar gelaufen und war 4 x im Urlaub schwimmen. Mein Radpensum schreibe ich dann mal nicht, ich schlafe ja auf meinem Rad ab und an;-). Aber ich wollte diesen Tag zu einem der schönsten in meinem Leben machen. Wann hat man schon die Chance in einem Nicht-Sportjahr mit Thomas Hellriegel auf eine Fähre zu klettern und mit ihm Schulter an Schulter in den Rhein zu springen und um die Wette zu schwimmen.

    Der Schwimmstart war strange: direkt von der Fähre runter, sind die TOP-Leute im 45 Grad-Winkel nach links in die Mitte des Flusses geprescht, als ob da Gold auf dem Grund liegt und das Ziel nicht vor uns?! Aber die Strömung heiligt den Umweg in die Fahrrinne. Die erste Gruppe nach Ölli kann ich nicht halten, die 2. ist zu langsam und ich schwimme mehr oder weniger alleine, bis ich Mario Konrad einsammle. Wir schwimmen gemeinsam bis zum Wechsel und gehen auch zusammen aufs Rad. Cool, das ist ne gute Ausgangsposition. An der Kommende sind wir dann zu Dritt mit Nils Görke, dem Geheimfavoriten. Es läuft locker und nach Söven hoch fangen wir langsam an den Druck auf der Kette zu erhöhen. Mario lässt etwas reißen, aber bergab lassen wir unseren Heimvorteil spielen. Aber dann übernahm Nils die Regie und die Steigung in Lanzenbach war dann Sense für Mario. Nils spielt seinen Gewichtsvorteil aus und bei mir stehen 340 Watt auf der Uhr um dran zu bleiben. Ich muss aber dann auch ein Stück reissen lassen und fahre bis ins Ziel auf Sichtweite hinter Nils her…

    Und als wenn ich es schon letztes Jahr gewusst hätte. Es gibt immer eine Revanche. Bert Jammaer – ja der, der letztes Jahr Lanzarote anstatt Meiner gewonnen hat;-) (Anmerkung der Redaktion: der spinnt, waren 32 Plätze dazwischen!!) – tauchte vor mir auf und bot mir an ihn zu überholen. Hab ich dann auch gemacht und bis ins Ziel an der Rohmühle noch ne Minute draufgepackt. Sooo;-).

    Jetzt zu meiner stärksten Disziplin dem Laufen;-). 1 Runde hat die Minute gehalten, dann war der Ernie…äh der Bert wieder da und wollte vorbei. Hab ich aber nicht gelassen. Bin ne 3/4 Runde auf seinen Fersen gerannt, bis dem Ernie der Kragen geplatzt ist. Gerade als ich die 3. Cola an der Tanke angesetzt habe gibt er Gas und stellt die Uhr auf 3:20/km und weg war er…

    Ende der 2. Runde werden meine Beine auch dann etwas flau und wollen noch mehr Cola. Ja und ich komme immer mehr zu der Überzeugung, dass man mit Cola…äh Carboo4U eigentlich gar nicht trainieren muss, weil wenn man mal das Druidenrezept für die richtige Carboo4U-Hydrate-Zufuhr hat, dann läuft der Motor auch bis ins Ziel..

    Und die Moral von der Geschicht: Glaube Deinem Training nicht, Platz 12 geht auch ohne. Nimm einfach Carboo4U!

    Grüße von Dirk an das Carboo4U Team nach einem schönen Wochenende!

     

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    Spannend war´s dieses Jahr: Carboo4U Athlet Oli Strankmann konnte seinen kleinen Vorsprung nach dem schwimmen über die ganze 60km Radstrecke durch das Siebengebirge bis zum zweiten Wechsel retten.  Am Ende: Podium, Platz 3 und den Stadtmeistertitel für Oli Strankmann mit Carboo4U.

    11. Jun. 2010

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    Big in Japan :)

    Dear Mr Erbil Kurt

    How are you? I came back to Japan last week from Germany. The marathon meet of Germany was very fun.

    I plan short triathlon in July.and in August. Unfortunately the scheduled Ironman Japan has been called off tomorrow. It is caused by the foot-and-mouth disease of the cow.

    Do you play the support of various meetings? I send the photograph which I took together.

    I look forward to meet you next year.

    Izumi Oka

    30. Mai. 2010

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    Carboo4U beim Mittelrhein Marathon 2010

    Top-Veranstaltung mit Top-Partnern begeistert Menschen in Koblenz…

    Es war eine fantastische Breitensport-Veranstaltung, die da in diesem Jahr in Koblenz endete. Der Mittelrhein Marathon führte durch eine der schönsten Gegenden Europas, dem „UNESCO WELTERBE OBERES MITTELRHEINTAL“. Millionen von Besuchern und Touristen strömen jedes Jahr an den Rhein um seine einzigartige Atmosphäre beim Wandern, Radfahren, Laufen oder Skaten zu genießen.

    Die Strecke war auf der gesamten Länge asphaltiert und sehr flach. Und hier nun eine kleine Bildreportage vom Event des Jahres aus Koblenz. Das fand auf jeden Fall auch Inline-Skating-Experte Ingo Schwenk von maxx180 .

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    Und auch Sebastian Wendel, der im Carboo4U Look mit einer Zeit von 1.24 h den Halbmarathon bewältigte (15. Platz), fand das alles spitze.

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    Die Carboo4U Inliner von unserem X-Tech Team waren mit ihrer Leistung zufrieden und konnten durchaus lächeln…Links Michael Puderbach, rechts Patrick Täubrecht.

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    Es war eben eine tolle Stimmung am Rhein… Das fand auch Toni Deubner vom X-Tech Team Deutschland, unser Profi-Inline-Team, das mit Carboo4U versorgt wird, uns so den Marathon in einer Stunde absolvierte…

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    Und es wurde auch ziemlich international: Der Sieger des Halbmarathons, Charai Abderazzak,  kam aus Marokko, lief eine Zeit von 1.07.51 h und startet für unseren hessischen Partner bei der Carboo4U Cross Trophy, TV Waldstraße Wiesbaden.

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    Und dann ging die Sonne auf, die dreimalige Halbmarathon-Seriensiegerin Izumi Oka aus Japan wurde zwar mit 1.25 h nur Dritte, aber wir konnten sie auf der Messe mit Mundschutz erleben, d.h. sie war stark erkältet und damit geschwächt.

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    Doch das trübte ihre Stimmung nicht… Sie ist Triathletin und hat bereits dreimal am IRONMAN auf Hawaii teilgenommen. Die Partnerstädte leben seit Jahren eine innige Marathonfreundschaft zwischen den Nationen und so kommt es in jedem Jahr zu einem wahren Japan-Run in Koblenz.

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    Und auch leistungsdiagnostik.de ließ sich etwas einfallen. Body-Painting… Coole Idee!

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    Was für ein starker Körper! Die kreative Aktion hatte auf jeden Fall für Aufmerksamkeit gesorgt.

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    Zudem gab es noch die Geschichte, die so ein Lauf schreiben kann. 20 Jahre Pause, nix mit Laufen, und dann wurden doch die Schuhe geschnürt und es wurde eine Top-Leistung beim Halbmarathon, Olivia Gruener mit 1.30 h, rechts, die mal zu den Besten in diesem Land zählte.

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    Quasi mit der Dunkelheit kam auch Carboo4U Athletin Birgit Lennartz als zweite ins Ziel, was eine außerordentlich tolle Leistung ist, denn sie musste sich nur der Troisdorfer Teamkollegin Marlen Günther geschlagen geben. Hier freute sich Birgit Lennartz über das Wiedersehen mit Olivia Gruener.

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    Alles weitere wird Birgit gleich in ihrem sehr ausführlichen Marathon-Wochenendbericht erzählen, besonders ihre totale Herausforderung, die sie sich selbst gestellt hat…

    25. Mai. 2010

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    Neuseenclassics mit Leila und Carboo4U

    Pfingsten stand wie jedes Jahr die Neuseenclassics an. Ich meldete mich für das 140 km Radrennen, welches gut in mein diesjähriges Ironmantraining passte. Die Neuseenclassics ist das größte Radrennen in Leipzig und Umgebung und mir macht es richtig Spaß hier mitzufahren. Sicher ist es teilweise ganz schön gefährlich mit insgesamt 2500 Startern auf allen Strecken, doch um so vorsichtiger muss jeder fahren bzw. aufpassen.

    Meine Beine waren von der Trainingswoche schon ganz schön angeschlagen und auch am Vortag habe ich 4,5 h trainiert. Immerhin sind es nur noch ein paar Wochen oder besser nur noch 39 Tage bis zum Ironman. Und so war das Rennen ein schönes Event und eine sehr gute Trainingseinheit.

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    8:45 h fiel für mich der Startschuss für die 140 km Strecke und es ging gleich richtig zügig los. Die ersten Kilometer lag das Tempo bei 45 km/ h und es rollte gut. Dann kurz neben mir ein Sturz, welcher jedoch zum Glück harmlos verlief. Vorbei ging es am schönen Markleeberger See und so langsam wurde es welliger, hier merkte ich die Vorbelastung der letzten Tage und auch der erste und auch fast einzige richtige Berg in der Leipziger Tieflandsbucht, Berg Golzern, fuhr sich nicht so locker hoch wie sonst. Zwischendurch "tanke" ich Energie aus meiner Radflasche, denn diese waren mit stärker konzentrierten Carboo4U Wild Cherry gefüllt und um so länger die Strecke wurde umso besser fühlte ich mich.

    Leider versteckte sich dann doch der Großteil der Teilnehmer im Windschatten und niemand wollte die Führung übernehmen, so dass ich es "geschafft" habe zwischendurch längere Stücken mit GA1 Puls zu fahren. Mein Ziel für dieses Jahr war eine schnellere Durchschnittsgeschwindigkeit zu fahren als im letzten Jahr, obgleich es in diesem Jahr eine geänderte Streckenführung gab und die Runde ca. 10 Kilometer länger war. Die weiteren Berge bzw. Hügel kam ich gut hoch und irgendwann bekam ich von Christiane, wie abgesprochen, meine Radflasche gefüllt mir WildCherry für die nächsten Kilometer. Energie hatte ich jetzt genügend, da wären noch einige Kilometer und Spaß möglich gewesen und amüsant fand ich es, als Frau ab und an ein Männerfeld anzuführen.

    Es war toll.

    Insgesamt hab ich für ca. 140 Kilometer 3:51 h gebraucht. Ziel erreicht, ich war schneller und … 8. Platz Gesamt und 4. Platz Altersklasse. Für ein Trainingsrennen mit Starterinnen aus der Bundesliga nicht schlecht :) !

    Alles Gute,
    Leila

    19. Mai. 2010

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    Anja Leuendorff und Stephan Noske berichten von ihrem Lanzarote IRONMAN 2010

    Das ganze Vorhaben IRONMAN Lanzarote wird hart. Unsere beiden Carboo4U Fighter Anja und Stephan berichten von der Insel der Glückseeligkeit. Mit etwas Verspätung, aber nach einem super Flug mit AirBerlin sind die beiden auf der Kanareninsel angekommen.

    Alles wurde = analysiert, und die Herausforderung gesucht. Die Radstrecke hat eine Gesamtsteigung von etwa 2550 Meter. Deshalb empfiehlt der Veranstalter folgende Schaltung: hinten: 13-24/ vorne: 52-39. Und zusätzlich hat sich die Laufstrecke deutlich verändert. In den Jahren zuvor wurde der abschließende Marathon in 4 Runden a 10,5km unterteilt. In diesem Jahr werden eine große und 2 “kleine” Runden gelaufen. Die erste Runde ist 21,1 km lang und die beiden weiteren dann wieder 10,5 km. Also 3 anstelle von 4 Runden und nach der ersten Runde hat man schon die Hälfte hinter sich :) Die Zuschauer sehen die beiden dann allerdings nun einmal weniger :(

    Großes soll am  22. Mai 2010 geschehen… Für unsere beiden Berliner ist nirgends ist die schöpferische aber auch zerstörerische Macht der Natur so offenbar als auf Lanzarote. Als eine der sieben Kanarischen Inseln, die zu Spanien gehören, liegt Lanzarote nur 120 Km von der afrikanischen Westküste entfernt. Auf dieser Insel, die ihre Besucher mit dramatischer Landschaft, malerischen Dörfern und ihrem einzigartigen Stil bezaubert, findet jedes Jahr der wahrscheinlich härteste IRONMAN der Welt statt.

    Eine einzigartige Probe an ihre Ausdauer, Charakter und Durchhaltevermögen. Allein das Motto sagt alles: "Normale" Grenzen zählen hier nicht!

    Wer sich die amüsanten und sehr informativen Video-Blogs von Stephan und Anja anschauen möchte, der sollte jetzt hier klicken

    29. Apr. 2010

    Regenbogen5_Carboo4U-Bilderrahmen

    Der etwas andere Tanz in den Mai – die II. Auflage – Carboo4U unterstützt den Fahrradtanz in den Mai – Charity-Aktion für die Regenbogenkinder – Simply Niederau

    Wie weit kann man eigentlich mit Carboo4U fahren? Wie schnell, das weiß ich ja schon. Aber wie weit? Und wie hoch? Fragen über Fragen? So habe ich heute für 12 Per-vélo-Fahrer eine Flatrate Carboo4U in Köln bei Erbil abgeholt.

    Gels in Holunder und Cola, lecker Schoko-Riegel und natürlich den Treibstoff schlechthin Carboo4U Crazy Cherry. Der ultimative Test für uns Grenzgänger kann beginnen- die unendliche Tour zum Regenbogen. Der Fahrradtanz in den Mai über 3.333 Höhenmeter, 333km von Köln/Bonn nach Würzburg. Mit 33 Riegeln, 3 Gels und 3,3 Liter Carboo4U könnte es klappen. Wir wollen einen Regenbogen spannen, der die beiden Kinderkrebsstationen der Unikliniken Köln und Würzburg miteinander verbindet. Wir wollen für unsere Tour am 1. Mai die Spendensumme von 33.333,33€ sammeln.

    Am Samstag um 6 Uhr werden wir uns bei Arne einfinden und um 6.30 Uhr gemeinsam in ein Abenteuer starten: Michael (chef de mission), Tino (unser Kommunikationschef) mit seinem neuen Cervélo, Mike und Julien (fliegen extra aus den USA ein), Arne (einer der Väter der Tour), Can (die Nähmaschine), Markus (aus ganz hartem Holz geschnitzt), Stefan (der Geniesser), Jason (Ex Rad-Profi), Silvio (erfahrener Ironman), "Rucksack"-Holger, Flying Dutchman Henk und ich.

    Eine bunte Truppe – das Ziel vor Augen. Im Namen der Regenbogen Kinder, zugunsten der Tour der Hoffnung werden wir die Strecke bewältigen. Ich bin in 22 Jahren Leistungssport nie so weit gefahren.

    Ich bin froh, dies nicht alleine durchstehen zu müssen. Ich werde ausführlich berichten, wie es uns ergangen ist und ob wir den Anfang des Regenbogens gefunden haben.

    Setzen Sie auch ein Zeichen uns spenden Sie bitte zugunsten der Aktion

    Regenbogen:

    Volksbank Mittelhessen

    Kto.-Nr. 979708

    BLZ 513 900 00

    Betreff "Tour zum Regenbogen"

    Schon im Vorfeld bedanke ich mich recht herzlich bei Erbil Kurt und dem Carboo4U Team für das Vertrauen und Zeichen im Namen der Regenbogenkinder.

    Good luck

    Dirk Niederau

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