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  • 19. Mai. 2013
    FITTER INS LEBEN - Frisches Obst ist gesund
    FITTER INS LEBEN – Frisches Obst ist gesund und hält fit


    Obst am Morgen und…
    Erdbeeren und Kirschen im Winter, Weintrauben zu jeder Jahreszeit. Das handelsübliche Angebot an Obst und die ständige Verfügbarkeit unterschiedlichster Importware machen dem Konsumenten das Angebot saisonaler und regionaler Waren nur schwer erkennbar. Dabei sorgt saisonales Obst und Gemüse über das Jahr für natürliche Abwechslung in der Ernährung. Hier finden Sie die wichtigsten Obstsorten im Überblick, inklusive Angaben zu den wichtigsten Inhaltsstoffe und Wirkunsweisen.

    Obst in jeglicher Form sollte man täglich essen. Vitaminreich, voller Spurenelemente, Mineralien und Flavonoide sind sie ein kalorienarmer Genuss. Folgende Früchte haben es wirklich in sich:


    Erdbeeren und Heidelbeeren

    Der Fatburner-Stoff Mangan findet sich in Erdbeeren und auch Heidelbeeren. Isst man diese Früchte gleich zum Frühstück, dann wirkt sich das Mangan auf die Produktion der Schlank-Hormone aus. Dank diesem Spurenelement läuft der Stoffwechsel richtig rund und der Tag startet wesentlich leichter. Besonders zum Wachwerden geeignet zeigen sich diese Früchte in einem Müsli, dass somit ein Satt- und Fitmacher in einem wird.

    Wirkungsweise

    • entgiften und binden Schwermetalle
    • aktivieren den Stoffwechsel
    • wirken blutbildend und fördern das Zellwachstum Hauptwirkstoffe

    Hauptwirkstoffe

    • Vitamin C
    • Magnesium
    • Kalium
    • Phosphat
    • Kupfer
    • Zink
    • Mangan
    • Katechine

    Sehnsüchtig werden sie im Frühjahr erwartet, sind doch Erdbeeren das erste frische Obst nach der langen Winterzeit. Ihr hoher Wassergehalt (90 %) in Verbindung mit bestimmten Katechinen macht sie zu einer hervorragenden Entgiftungskur nach den Wintermonaten.
    Bananen – fit für die Verdauung

    Wirkungsweise

    • wirken sättigend
    • guter Energiespender
    • leicht verdaulich

    Hauptwirkstoffe

    • Kalium
    • Kalzium
    • Vitamin C
    • Magnesium
    • 23% Kohlenhydrate
    • 0,2% Fett

    Bananen enthalten eine ideale Mischung aus Kohlenhydraten und Fitness-Mineralstoffen wie Kalium und Magnesium. Die Kohlenhydrate sind es, die unseren Körper rasch mit neuer und langfristig wirksamer Energie versorgen. Kalium aktiviert Enzyme, hält die Muskeln geschmeidig und reguliert den Wasserhaushalt. Und das Magnesium sorgt als Bestandteil vieler Enzyme für ein reibungsloses Zusammenspiel von Nerven und Muskeln und verhindert Muskelkrämpfe. Der Energiegehalt liegt bei 88—95 kcal (374—398 kJ).

    Aprikosen – bringen Sie auf Trab

    Direkt vor dem Mittagessen lässt sich mit der Pantothensäure in Aprikosen für einen kalorienarmen Push des Stoffwechsels sorgen. Durch dieses Vitamin werden die körpereigenen Enzyme auf Trab gebracht, die sich am liebsten auf Fett stürzen und demzufolge die überflüssigen Depots heftig angreifen. Bereits zwei bis drei Aprikosen sorgen für diesen Effekt und nehmen so ganz nebenbei auch den größten Hunger.

    Hauptwirkstoffe

    • Beta-Carotin
    • Folsäure
    • Vitamin B3, B5
    • Vitamin C

    Aprikosen sind reich an Beta-Carotin, der Vorstufe von Vitamin A.

    Kirschen – gegen Entzündungen

    Als Schlankmacher-Turbo gelten Kirschen in den Nachmittagsstunden. Diese reinigen und entwässern den Körper durch das enthaltene Kalium. Schon eine handvoll der süßen, roten Kirschen genügen damit die angesammelten Schlacken im Körper deutlich leichter ausgeschwemmt werden. Zudem bieten die Kirschen aufgrund ihrer natürlichen Süße den Vorteil, dass mitunter ein Hipper auf Süßigkeiten unterdrückt werden kann.

    Wirkungsweise

    • senken den Harnsäurespiegel
    • wirken entzündungshemmend
    • helfen bei Parodontose
    • lindern bei rheumatische Erkrankungen
    • wirken verjüngend
    • machen eine schöne Haut

    Hauptwirkstoffe

    • Vitamin C
    • Biotin
    • Zink
    • Bioflavonoide
    • Folsäure
    • Kalzium
    • Kalium

    Sie sind eine Liebesgabe der Natur, nur kurze Zeit erhältlich und bei Jung und Alt beliebt. Kirschen schmecken aber nicht nur köstlich, sondern enthalten viele Vitamine, Mineralien und Antioxidantien. Ihre Spezialität: Sie sind in der Lage, den Harnsäurespiegel zu senken und so Gicht vorzubeugen.

    Papayas – Der Eiweißspalter

    Und die Papaya? Diese exotische Frucht beinhaltet nicht nur ein Schlankmacher-Enzym, nein, sie glänzt mit einem Mix und bewirkt, dass die Fettverbrennung im Gang bleibt.

    Wirkungsweise

    • beseitigt Eiweißmangelerscheinungen
    • kräftigt Herz und Kreislauf
    • aktiviert die Muskelbildung
    • fördert die Hormonbildung

    Hauptwirkstoffe

    • Papain
    • Beta-Carotin
    • Vitamin B5
    • Vitamin C

    Wie die Ananas enthält auch die Papaya ein eiweißspaltendes Enzym, das Papain. Dadurch kann Nahrungseiweiß in seine kleinsten Bausteine, die Aminosäuren, aufgespaltet werden. Nur so sind sie für den Körper auch verwertbar zum Aufbau neuer Zellen.

    Bannner_Müsli und Protein

    FITTER INS LEBEN - Obst ist gesund und hält fit

    ANANAS – Der Entzündungshemmer

    Die Ananas ist nicht nur lecker, sie enthält auch zahlreiche Vitalstoffe und Enzyme, die sie zu einem wahren Naturheilmittel machen.
    Wirkungsweise

    • wirkt entzündungshemmend
    • hilft bei Darmstörungen
    • lässt Altersflecken verschwinden
    • verbessert die Durchblutung
    • hebt den Eiweißstatus

    Hauptwirkstoffe

    • Bromelain
    • Vitamine
    • Mineralstoffe
    • Spurenelemente

    Eine Sonnenfrucht, die praktisch alle Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente enthält. Die leckere Frucht aus den Tropen schmeckt nicht nur gut, sondern liefert unserem Körper auch zahlreiche Mineralien und Spurenelemente. Ihre Spezialität ist der extrem hohe Bromelain-Gehalt, ein eiweißspaltendes Enzym, das Entzündungen hemmt, Nahrungseiweiß aufspaltet und antibakteriell wirkt.

    Ananas enthält neben Vanillin auch den Neurotransmitter Serotonin und dessen Vorstufe Tryptophan. Serotonin ist ein Botenstoff in unserem Gehirn, der für die Übermittlung von guter Stimmung und Zufriedenheit verantwortlich ist. Ein gesunder Serotoninspiegel lässt uns ausgeglichen, gut gelaunt und entspannt sein. Der Botenstoff bremst zudem Essgier- und Heißhungerattacken, dämpft Ängste und nervöse Erregungszustände.

    Ananas ist eine Frucht, die unseren Stoffwechsel ideal bei der Entsäuerung unterstützen kann. Ananas wirkt aufgrund ihrer Mineralstoffe stark basisch und hilft daher den Säure-Basen-Haushalt im Körper zu regulieren.

    Äpfel – erfrischend und voller Vitamin C – der Alleskönner

    Wirkungsweise

    • senkt Blutdruck und Blutfettwerte
    • entgiftet und bindet Schwermetalle
    • kräftigt das Immunsystem
    • reinigt den Darm
    • kräftigt das Zahnfleisch
    • regt den Stoffwechsel an

    Hauptwirkstoffe

    • Pektine
    • Bioflavonoide
    • Vitamin C
    • Kalium

    “One apple a day keeps the doctor away”. Dieses englische Sprichwort sagt alles. Reich an Vitaminen und Spurenelementen liegt der besondere Wert des Apfels an seinem hohen Pektingehalt und den antioxidativ wirkenden Bioflavonoiden.

    Das FITTER INS LEBEN – Fazit: Achtung! Es ist ein Trugschluss wenn man glaubt, wer viel Obst isst, nimmt ab. Nur weil Obst gesund ist, heißt es nicht, dass Sie dadurch Gewicht verlieren. Studien zeigen, dass Fruchtzucker dem Körper nicht das Signal “Ich bin satt” gibt. Kombinieren Sie Obst daher mit Eiweißen, zum Beispiel ein bisschen Schinken oder Hummus. Das hilft, das Hungergefühl zu besiegen. Und Obst am Abend? Nur ein kleiner Tipp, Obst sollte man abends eigentlich meiden. Besonders Weintrauben sollte man zum Abnehmen eher gar nicht essen. Steigen Sie auf Melonen, Ananas, Beeren um…

    Die menschliche Vorliebe für Obst am morgen ist ok. Obst liefert dem Organismus einen Teil der notwendigen Basisenergien, die für den Tagesablauf wichtig sind. Abends hingegen sind diese nicht mehr notwendig. Ausserdem ist Obst ähnlich wie Salat abends schwer verdaulich und belastet unnötig die Schlafqualität.

    7. Mai. 2013
    FITTER INS LEBEN - Die Erdnuss, heiss geliebt und doch verpönt... - Foto: fotolia.com
    FITTER INS LEBEN – Die Erdnuss, heiss geliebt und doch verpönt… – Foto: fotolia.com

    Erdnüsse sind Kalorienbomben und einige Vertreter haben wirklich Suchtpotential. Sie stehen mundgerecht portioniert irgendwo in der Wohnung und können beim Vorbeigehen „mal schnell“ gesnackt werden. Das führt ganz schnell zu einer Überschreitung der Kalorienaufnahme und darum scheuen viele Leute den Verzehr von Nüssen. Bis vor einiger Zeit waren fettreiche Lebensmittel ja generell in der Kritik.

    Eine Nuss, die eigentlich gar keine ist, dennoch aber typische Eigenschaften mitbringt, ist die Erdnuss.
    Grundsätzlich: Mandeln und Walnüsse sind am nährstoffreichsten, aber auch andere Nüsse sind gesund, darunter Pistazien, Pekannüsse und Cashews und, auch wenn sie eigentlich Hülsenfrüchte sind, Erdnüsse. Neben ihren Vorteilen für einen gesunden Körper sind Nüsse auch ein sehr nährstoffreiches Nahrungsmittel.

    Die meisten Nüsse enthalten viel einfach ungesättigtes Fett, die gleiche Art gesundheitsförderndes Fett wie im Olivenöl, das mit einem verringerten Risiko für Herzkrankheiten und Krebs in Verbindung gebracht wird. Erdnüsse enthalten ebenfalls viele sogenannte Omega-3-Fettsäuren. Allgemein: In Nüssen stecken auch vielfach ungesättigte Fette, gesunde gesättigte Fette und Linolsäure, ein weiteres gesundes Fett, das der Körper für essenzielle Fettsäuren verwendet. Wenn Sie kontrollierte Mengen gesundes Fett zu sich nehmen, kann dies Ihren Heißhunger stillen und Sie davor bewahren, sich zu sehr etwas viel Ungesünderem hinzugeben, wie den stärkereichen und süßen Kohlenhydraten, die den Hunger wecken und dick machen.

    Nüsse strotzen vor hervorragenden Nährstoffen, auch wenn ihr Fettgehalt (75 bis 95 Prozent der Gesamtkalorien) bedeutet, dass Sie sie nicht haufenweise essen sollten. Aber da sie wirklich sehr sättigend sind, werden Sie dies wahrscheinlich auch nicht tun.

    Auch wenn Erdnüsse eine Hülsenfrucht sind (denken Sie an Bohnen), bieten sie das vollständigste Protein. Bei vielen anderen Nüssen fehlt hingegen die Aminosäure Lysin. Erdnüsse sind reich an antioxidativen Polyphenolen, die auch in Beeren vorkommen. So erklärt Ernährungsexperte Mike Gery, dass fünf große Forschungsstudien am Menschen herausgefunden haben, dass der Verzehr von Nüssen mit einem geringeren Risiko für Herzkrankheiten in Verbindung steht. Forscher, die Daten aus der „Gesundheitsstudie von Krankenschwestern“ (Nurses Health Study) ausgewertet hatten, schätzten, dass der Austausch einer entsprechenden Menge an Kohlenhydraten durch Nüsse in einer durchschnittlichen Ernährung zu einem um 30 % verringerten Risiko für Herzkrankheiten führte.

    Da aber Erdnüsse – wie bereits erwähnt – relativ kalorienreich sind, sollten Sie daher keine Unmengen davon essen. Und die Kalorien kommen nicht von ungefähr: Der Fettgehalt von Erdnüssen liegt bei fast 50 %. Schon 100 Gramm decken – je nach Alter und körperlicher Belastung am Tag – bis zu 25 % Ihres Tagesbedarfs. Daher sollten Sie Erdnüsse nicht in größeren Mengen essen. Am besten eignen sich Erdnüsse zu einem gemütlichen Fernsehabend, wenn Sie den Tag über kalorienarm gegessen haben.

    Abschließend: Erdnüsse haben einen recht hohen Eiweißgehalt (knapp 24 Gramm pro 100 Gramm), enthalten aber auch sehr viel Fett, bei 100 Gramm fast 50%. Darüber hinaus enthält die Erdnuss viele Mineralien wie Magnesium, Kalium, Zink , Calcium und dies teilweise in höheren Mengen. Die Erdnuß enthält Phytinsäure. Ein Inhaltsstoff, der die Aufspaltung der in der Erdnuss vorhandenen Mineralien im menschlichen Körper hemmt. Die Mineralien kommen hier im Organismus also kaum an. Zur Unterstützung beim Abnehmen hat die Erdnuß keine sonderlichen Vorteile. Essen können Sie sie, wenn Sie sie mögen, zwar trotzdem, sollten die Menge aber im Auge behalten.

    Hinweis: Leider lösen Erdnüsse im Vergleich zu anderen Stoffen oft Allergien aus. Mehr als eine von 100 Personen reagiert auf Erdnüsse und ihre Bestandteile allergisch. Und: Für den Rohverzehr eignet sich die Erdnuss weniger, auch wenn man sie in kleiner Menge frisch essen könnte. Da sie keine Nuss ist, sondern eine Hülsenfrucht, schmeckt sie nach Bohnen oder Erbsen. Hülsenfrüchtler sind recht erfinderisch, wenn es darum geht, sich vor Fressfeinden zu schützen. In größerer Menge kommt es deshalb zu Blähungen und Bauchweh. Kochen oder Rösten zerstören Abwehrstoffe und erhöhen so die Bekömmlichkeit. Und, was genauso wichtig ist, es verbessert die Haltbarkeit, weil Mikroorganismen und pflanzeneigenen Enzymen der Garaus gemacht wird.

    Unser FITTER INS LEBEN Tipp – Erdnuss-Sauce

    FITTER INS LEBEN – Zutaten:
    250g ungesalzene Erdnüsse
    1 EL Tomatenmark
    4 EL Essig
    500ml Kokosmilch
    1/2 Chilischote, ganz klein gewürfelt
    Sojasauce und Sesamöl
    1 TL gehackter Ingwer
    3 EL Olivenöl

    FITTER INS LEBEN – Zubereitung:
    Erdnüsse zu Erdnussmehl mahlen. Olivenöl in der Pfanne erwärmen, Erdnussmehl kurz anrösten und Tomatenmark dazu geben. Mit Kokosmilch auffüllen. Chili dazu und mit Sojasauce und ein paar Tropfen Sesamöl abschmecken.

    und

    FITTER INS LEBEN – Zutaten für Scharfe Erdnuss-Suppe (für 4 Portionen)
    1 Knoblauchzehe
    1 Zwiebel
    1 Möhre
    1/2 rote Paprika
    3 EL Olivenöl
    75 ml trockener Weißwein
    2 EL Ersatz Zucker
    2 TL Currypulver
    750ml Gemüsebrühe
    175g ungesalzene Erdnüsse
    150ml Sahne
    250ml Kokosmark
    2 EL Erdnussbutter
    1 Prise Salz
    1 Prise Pfeffer
    Chiliöl

    FITTER INS LEBEN – Zubereitung Scharfe Erdnuss-Suppe

    Den Knoblauch, die Zwiebel und die Möhre schälen. Knoblauch feinhacken, Paprika in kleine Würfel und Zwiebel und Möhre in dünne Scheiben schneiden. Alles in dem Öl weich dünsten. Den Wein hinzugießen und einkochen lassen. Den Porree putzen, in Scheiben schneiden und mit Honig, Zucker und Curry zugeben. Unter Rühren aufkochen, die Brühe dazugießen und 6 Minuten weiter köcheln lassen. Die Erdnüsse in einer Pfanne ohne Fett anrösten und anschließend mit Sahne, Kokosmark und Erdnussbutter unter die Suppe rühren. Alles 10 Minuten köcheln lassen.Die Suppe unter ständigem Rühren weitere 3 Minuten köcheln lassen.

    Mit Salz und Pfeffer würzen, in Suppentassen geben und mit etwas Chiliöl beträufelt servieren.

    2. Mai. 2013
    Foto: Jorma Bork / pixelio.de - Erste Hilfe bei Müdigkeit und Erschöpfung - FITTER INS LEBEN

    Foto: Jorma Bork / pixelio.de - Erste Hilfe bei Müdigkeit und Erschöpfung - FITTER INS LEBEN

    Sieben Erste Hilfe Maßnahmen die vor Erschöpfung und Müdigkeit im Alltag schützen – FITTER INS LEBEN

    von Dr. Erbil Kurt

    Fit und vital im Frühling. Die Sonne ist wieder da, der Winter vorbei, die Vorfreude auf einen runtastischen Sommer naht…

    Doch immer wieder hört man davon: Ich bin müde, beginne den Tag schon erschöpft, bin am Mittag schon kaputt. Körperliche und geistige Anstrengungen verbrauchen Energie. Diese Energie muss dem Körper durch Nahrung, Schlaf und Erholung wieder zugeführt werden. Geschieht dies nicht oder wird zu viel Energie verbraucht, so reagiert der Körper mit Abgeschlagenheit, Erschöpfung und dauernder Müdigkeit. Müdigkeit ist zunächst einmal, wie jedes Symptom, ein Schutzmechanismus des Körpers. Würden Sie nie müde werden, also immer auf Hochtouren laufen, Sie hätten nur eine sehr kurze Lebenserwartung. Wenn der Körper im Laufe des Tages Leistung erbringt, beginnt der Organismus so ganz allmählich Sie auszubremsen. Ziel: Die Überforderung vermeiden.

    Ein Auslöser: Die Wetterfühligkeit! Wer hat es noch nicht erlebt. Wir reagieren unterschiedlich auf Wetterwechsel oder bei Vorankündigungen von Sturm, Gewitter, einer Schneefront, einem starken Hoch oder Tief. Bei dem einen “reißen die Narben” und beim anderen schmerzen die Gelenke. Weitere Wetterfühligkeiten sind: Migräne, Blutdruckschwankungen…

    Die Menschen in der Zivilisationsgesellschaft stehen ständig unter Druck. Ob am Arbeitsplatz, in der Familie oder beim Sport… Ihr Immunsystem ist permanent gefordert, um sich gegen die vielen Viren und Bakterien zu schützen. Durch die geringe Lichteinstrahlung im Winter und Herbst entsteht oftmals eine Unterversorgung mit Vitamin D, die schnell zu einem Mangel führt und so Müdigkeit und Erschöpfung hervorrufen kann. Zusätzlich besteht die Ernährung in dieser kalten Jahreszeit meist aus vielen fettreichen wie auch gekochten Speisen, so dass zu wenige Vitamine und Mineralstoffe aufgenommen werden. Wer dazu noch einen guten Wein oder ein Glas Bier trinkt, raubt dem Körper zusätzliche Energie.

    Ich möchte Ihnen sieben FITTER INS LEBEN Basisregeln auf, die Ihnen helfen können diese Müdigkeit zu überwinden bzw. zu vermeiden:

    1. Bei den ersten wärmeren Tagen weiten sich die Blutgefäße, der Blutdruck sinkt, man fühlt sich müde und schwach. Aber gegen diese Symptome können Sie etwas tun. Zuerst sollen Sie sich in Ihrem Tagesablauf nach der Sonne richten, um so viel Tageslicht wie möglich tanken zu können. Der Körper bildet unter dem Einfluss von Tageslicht das stimmungsaufhellende Hormon Serotonin. Dieses wiederum hemmt die Produktion des Schlafhormons Melatonin.
    2. Essen Sie über Mittag wenig Kohlenhydrate, das heißt am besten kein Brot, keine Teigwaren, keinen Reis, keine Kartoffeln, kein Müsli, keine Süßigkeiten, keine Süßgetränke. Das Mittagessen sollte aus eiweisreicher Nahrung und Gemüse bzw. Salat bestehen. Damit verhindert man Blutzuckerschwankungen, fühlt sich am Nachmittag fit und wohl und verspürt auch keine Lust auf Süßigkeiten.
    3. Zugleich sollten Sie auf ausreichende Bewegung achten.  Laufen schadet nicht. Sie regen Ihren Kreislauf an, stärken die Nerven und Ihr Immunsystem. Zusätzlich passt sich Ihr Organismus durch das Tageslicht an die neue Jahreszeit an. Gehen Sie Ihre Bewegung jedoch ruhig ein wenig langsamer an, um Ihren Körper nicht zu sehr zu belasten.
    4. Kalt-warme Wechselduschen am Morgen bringen nicht nur den Kreislauf in Schwung, sondern stärken zudem die Abwehrkräfte des Körpers. Achten Sie darauf, das Wechselprogramm mit der kalten Dusche abzuschließen.
    5. Um den Stoffwechsel nachhaltig anzukurbeln, sollten Sie zudem auf eine bewusste Ernährung achten. Versuchen Sie es mit dem FITTER INS LEBEN Prinzip. Von Fastfood lassen Sie besser die Finger. Stattdessen können Sie bei Obst und Gemüse zugreifen. Trotzdem sollten Sie sich nicht den Bauch vollschlagen. Sinnvoller ist es, mehrere kleine statt wenige große Mahlzeiten zu sich zu nehmen. So können Sie ein unangenehmes Völlegefühl und die damit verbundene Trägheit vermeiden. Verzichten Sie für eine Zeit auf Alkohol oder reduzieren Sie Ihren Alkoholkonsum, denn bereits zwei Gläser Wein pro Tag können schlapp und müde machen.
    6. Sorgen Sie dafür, dass Sie genügend Zeit für Erholung und Schlaf haben, und zwar täglich. Fehlenden Schlaf kann man nicht über das Wochenende aufholen.
    7. Sollten Sie schlechte Laune haben, ziehen Sie sich nicht in Ihr Kämmerchen zurück. Rufen Sie gute Freunde an und unternehmen Sie etwas – am besten im Freien. Wenn Sie trotzdem lieber für sich sein wollen, kann auch ein gutes Buch für Abwechslung und Entspannung sorgen. So haben negative Gedanken keine Chance.

    Mehr Informationen finden Sie auf www.fitterinsleben.de .

    Wenn Sie noch mehr erfahren wollen, senden Sie Ihre Anfragen an info@fitterinsleben.de .

    Der Autor Dr. Erbil Kurt ist seit vielen Jahren als Ausdauersportler, Gesundheitspublizist sowie als Diät- und Ernährungsexperte in Deutschland bekannt. Seine Firma Carboo4U betreut deutsche und internationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Abnehmen und hat dazu das Infoportal FITTER INS LEBEN gegründet. Anders als die üblichen Ernährungsratgeber ist FITTER INS LEBEN Dank der Erfahrungen von Dr. Kurt aus dem Spitzensport auf die unbedingte Kombination auf angepasster Ernährung (Low-Carb) und Bewegung ausgelegt.

    1. Mai. 2013
    Foto: Jonathan Keller / pixelio.de - FITTER INS LEBEN -Vitamin C reiche Lebensmittel steigern die Aufnahme von Eisen

    Foto: Jonathan Keller / pixelio.de - FITTER INS LEBEN -Vitamin C reiche Lebensmittel steigern die Aufnahme von Eisen

    Eine gute Versorgung mit Eisen ist wichtig – so decken Sie Ihren Bedarf – FITTER INS LEBEN Ernährungstipp

    von Dr. Erbil Kurt

    Eisenmangel zählt weltweit zu einem der häufigsten Nährstoffmängeln. Vor allem Personen im Wachstum und Frauen im gebärfähigen Alter haben einen erhöhten Bedarf. Hier erfahren Sie wie viel Eisen Sie täglich benötigen und über welche Lebensmittel Sie Eisen am besten aufnehmen können.

    Aufgaben von Eisen im Körper und empfohlene Zufuhr
    Eisen ist ein essentielles (lebensnotwendiges) Spurenelement. Es ist Bestandteil des roten Blutfarbstoffes Hämoglobin, des roten Muskelfarbstoffes Myoglobin und von wichtigen Enzymen. Eisen spielt eine Rolle beim Sauerstofftransport und der Blutbildung, beim Energiestoffwechsel sowie bei der Entstehung und Verhinderung von Sauerstoffradikalen. Um einem Eisenmangel vorzubeugen empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung folgende Mengen an Eisen:

    Altersgruppe Eisenbedarf in mg/Tag
    Säuglinge 0 – 4 Monate 0,5
    Säuglinge 4 – 12 Monate 8
    Kinder 1 – 7 Jahre 8
    Kinder 7 – 10 Jahre 10
    10 – 19 Jahre 12 (m)    15(w)
    19 – 51 Jahre 10 (m)    15 (w)
    ab 51 Jahren 10 (m)    10 (w)
    Schwangere 30
    Stillende 20

    m = männlich, w = weiblich
    Quelle: D-A-CH – Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr 2008

    Eisenreiche Lebensmittel
    Fleisch ist ein sehr guter Eisenlieferant. Besonders viel Eisen enthält dunkles Fleisch und Leber von Schwein, Kalb, Rind, Geflügel und Wild. Eier und Wurst sind ebenfalls sehr eisenreich.

    Auch pflanzliche Lebensmittel können den Eisenbedarf decken. Hier spielen vor allem Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Hafer, Hirse, Nüsse, Spinat, Mangold und Fenchel eine Rolle. Besonders bei Vegetariern sollten diese Lebensmittel regelmäßig auf dem Speiseplan stehen. Tipp: Mit 50 g Haferflocken (ca. 3 mg Eisen), 150 g Hackfleisch (ca. 4 mg Eisen), 200 g gekochter Spinat (ca. 6 mg Eisen) und 2 Vollkornbrötchen mit Sonnenblumenkernen (ca. 2 mg Eisen) können Frauen ihren Tagesbedarf an Eisen decken.

    Aufnahme und Verwertung von Eisen
    Eisen kommt sowohl in tierischen wie auch in pflanzlichen Lebensmitteln vor, jedoch in unterschiedlicher chemischer Bindungsform als 2-wertiges oder 3-wertiges Eisen. 2-wertiges Eisen ist überwiegend in tierischen Lebensmitteln enthalten. Pflanzen versorgen uns mit 3-wertigem Eisen. Wichtig ist dies bei der Aufnahme von Eisen aus dem Darm in den Körper. 2-wertiges Eisen aus tierischen Lebensmitteln kann direkt in die Zellen aufgenommen werden. 3-wertiges Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln kann nicht direkt aufgenommen werden, sondern muss zuerst mit Hilfe von anderen Stoffen wie beispielsweise Vitamin C in 2-wertiges Eisen umgewandelt werden.

    Mein FITTER INS LEBEN Tipp: Mit einem Glas Orangensaft oder einem Stück roter Paprika können Sie die Aufnahme von pflanzlichem Eisen verbessern.

    Die Aufnahmerate von Eisen aus tierischen Lebensmitteln beträgt 20 %, pflanzliches Eisen wird nur zu 3-8 % vom Körper aufgenommen. Unser Köper ist sehr anpassungsfähig. Nehmen wir wenig Eisen auf oder ist unser Bedarf erhöht, steigt die Aufnahme von Eisen aus der Nahrung. Bei einer üblichen Mischkost liegt die Aufnahme bei 10-15 %.

    Fördernde und hemmende Faktoren für die Eisenaufnahme
    Für die Aufnahme von Eisen in den Körper spielen neben der chemischen Bindungsform auch andere Substanzen eine Rolle. Pflanzen enthalten Stoffe, die Eisen binden und damit die Aufnahme verringern. Dazu zählen Ballaststoffe, Phytin-, Oxalsäure und Kalziumsalze. Auch Milchprodukte, Sojaprodukte, schwarzer Tee und Kaffee vermindern die Aufnahme. Fördernde Stoffe sind z.B. Vitamin C und Zitronensäure.

    Eisenmangel
    Ein Eisenmangel spiegelt sich in Müdigkeit, Leistungsschwäche, trockener und spröder Haut, Haare und Nägel, Mundwinkelrhagaden (Einrisse in den Mundwinkeln), Entzündungen der Mundschleimhaut sowie Schwächung des Immunsystems wieder. Jedoch können dies auch Symptome einer anderen Krankheit sein. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bevor Sie Eisenpräparate zu sich nehmen.

    Die Ursachen für einen Mangel können Unterernährung, geringer Eisengehalt der Nahrung oder geringe Verfügbarkeit sein. Desweiteren können der Verlust von größeren Blutmengen und Aufnahmestörungen (z.B. durch eine Magenentfernung) zu Eisenmangel führen. Bei Gewebeneubildung wird vermehrt Eisen benötigt, deshalb haben Schwangere einen besonders hohen Eisenbedarf.

    Exkurs: Sport und Eisenmangel

    Eisenmangel ist ein Standardproblem bei sportlichen jungen Frauen, insbesondere bei Läuferinnen. 80% der Langstreckenläuferinnen weisen einen nicht optimal gefüllten Eisenspeicher auf. Aber auch nicht Sport treibende junge Frauen leiden unter dieser Krankheit, insbesondere wenn Sie sich vegetarisch ernähren und eine verstärkte Regelblutung aufweisen. Männer leiden seltener unter Eisenmangel. Nur 29% der Langstrecken laufenden Männer haben einen erniedrigten Eisenspeicherwert.

    Diskutiert werden derzeit unterschiedliche Ursachen für den Eisenmangel bei Sportlerinnen, insbesondere durch das Laufen.

    • Vegetarisch betonte Ernährung (Fleisch ist der wichtigste Eisenlieferant)
    • Eisen aus tierischen Lebensmitteln wird gut vom Körper aufgenommen. 100g Fleisch enthalten etwa 3 mg zweiwertiges Eisen, das zu 15-40% resorbiert werden kann.
    • Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln wird schlecht vom Körper aufgenommen. 100g Brot enthalten etwa 0,5-2 mg dreiwertiges Eisen, das nur zu 1-15% resorbiert werden kann.
    • Eisen verlieren Läufer/Innen über Urin und Schweiß. Die Eisenkonzentration des Schweißes schwankt individuell sehr erheblich. Manche verlieren hier sehr viel (Frauenschweiß enthält aber grundsätzlich mehr Eisen als Männerschweiß, dafür schwitzen Männer aber meist mehr).
    • Verstärkte oder häufige Regelblutungen. Aber auch bei einer normalen Regelblutung verlieren Frauen 60 ml Blut monatlich. Starke Monatsblutungen können bis zu 400 ml monatlich betragen.
    • Auch verlieren Läufer immer etwas Blut über kleine punktförmige Mikroblutungen der Darmschleimhaut. Ursache hierfür scheinen Durchblutungsstörungen, vermehrte Darmbewegungen und mechanische Belastungen zu sein. Wenn man vorher Diclofenac, Ibuprofen oder ASS eingenommen hat, kann es sogar zu verstärkten Magendarmblutungen kommen.
    • Weiterhin zu nennen sind natürlich auch Erkrankungen, die durch eine gestörte Eisenaufnahme im Darm oder andere Ursachen wie z. B. häufiges Blutspenden oder Blutverlust bei Operationen o. ä. verursacht sein könnten.

    Hinweise zur Ernährung beachten:

    Der Eisenbedarf steigt mit zunehmendem Kalorienbedarf an. Pro 1000 kcal zugeführter Energie sollten Frauen ca. 8mg, Männer ca. 4-5mg Eisen mit der Nahrung aufnehmen. Bei Sportlern, die sich vegetarisch ernähren, besteht aufgrund der schlechteren Bioverfügbarkeit des pflanzlichen Nahrungseisens ein erhöhtes Eisenmangelrisiko. Läufer/Innen sollten deshalb auf Fleisch in der Ernährung nicht gänzlich verzichten.

    Zu einer bedarfsgerechten Ernährung sind folgende Lebensmittel zu empfehlen:

    • Regelmäßiger Verzehr von drei oder mehr Portionen rotem Fleisch, Fisch und Geflügel pro Woche.
    • Vitamin C- und carotinreiche Speisen und Getränke zu den Mahlzeiten, z. B. Orangen- oder Multifruchtsäfte, Früchte oder Rohkost. Diese steigern die Aufnahme von Eisen im Darm.
    • Meiden Sie Lebensmittel, die die Aufnahme von Eisen im Darm behindern. Schränken Sie deshalb den Konsum von Kaffee, Grün- und Schwarztee ein bzw. halten Sie einen zeitlichen Abstand von mind. 2 Stunden zu den Mahlzeiten ein. Der gleichzeitige Verzehr von Eisenlieferanten (Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchte) mit Getreide- oder Milchprodukten sollte aus den gleichen Gründen vermieden werden.
    • Fertiggerichte und Cola-Getränke behindern die Eisenaufnahme durch ihren Gehalt an phosphathaltigen Zusatzstoffen und sollten deshalb nur eingeschränkt konsumiert werden.
    Tierische Eisenlieferanten Pflanzliche Eisenlieferanten
    Schwein (Leber, Milz, Niere)
    Rind (Leber, Milz, Niere)
    Huhn (Leber)
    Sardellen
    Rind (Filet, Lende, Rippe)
    Truthahn (Keule)
    Hühnerei
    Huhn, Truthahn (Brust)
    Schwein (Schinken, Filet)
    Herin, Seelachs, Makrele, Thunfisch
    Eierteigwaren
    Kabeljau, Flunder, Aal
    Gereifter Schnittkäse (z. B. Gouda).
    Sesamkörner
    Weizenkeime,
    Gewässerte Linsen,
    Mungobohnen,
    Weiße Bohnen,
    Hafervollkornflocken,
    Roggenbrot, Vollkorn,
    Schwarzwurzel,
    Reis (unpoliert),
    Fenchel, Mangold,
    Karotten, Feldsalat, Grünkohl, Erbsen,
    Brokkoli, Endiviensalat,
    Kartoffel, Kohlrabi, Rote Beete,
    Obst.


    Nahrungskomponenten, die bei gleichzeitigem Verzehr die Aufnahme von Eisen begünstigen bzw. hemmen

    Begünstigende Faktoren Vorkommen in Lebensmitteln
    Vitamin C Frisches Obst, Fruchtsäfte, Paprika, Brokkoli, Rohkost
    Vitamin A Fisch, Leber, Butter, Eigelb
    (als Provitamin A auch in Karotten, Kürbis, Mango, Brokkoli, Orangen)
    Carotin Obst und Gemüse, z. B. Paprika, Orangen, Mango, Papaya, Grünkohl, Tomate, Wassermelone
    Sog. “Fleischfaktor” Fleisch, Geflügel, Fisch
    Alkohol Bier, Wein, Sekt, Spirituosen
    Hemmende Faktoren Vorkommen in Lebensmitteln
    Phytinsäure Getreide, Hülsenfrüchte, Linsen, Nüsse
    (Abbau durch Einweichen anzuraten)
    Polyphenole grüner oder schwarzer Tee, koffeinhaltiger und entkoffeinierte Kaffee, Rotweine, roter Traubensaft
    Calcium Milchprodukte, calciumreiche Mineralwasser (>150mg/l)
    Phosphat Zusatzstoff in Fertiggerichten, Fastfood, Cola, Schmelzkäse
    Sojaprotein Sojamilch, Tofu
    Oxalsäure Endivie, Spinat, Rhabarber, Rote Rübe, Sellerie, Mangold


    Vegetarische Ernährung bei Kinder und Jugendlichen

    Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hält eine vegetarische Ernährung von Kindern und Heranwachsenden für unbedenklich, jedoch sollten Eltern darauf achten, dass Eier und Milchprodukte gegessen werden. Gerade im Wachstum hat Eisen eine große Bedeutung für den Körper und Eisenmangel ist besonders bei Mädchen ein häufiges Gesundheitsproblem. Eine vegane Ernährung, also den Verzicht auf Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte hält die DGE deshalb “im gesamten Kindesalter für ungeeignet.“

    Ein letzter FITTER INS LEBEN Tipp: Falls Sie Vegetarier sind oder wenig tierische Produkte zu sich nehmen, lassen Sie doch mal Ihren Eisenwert checken.


    Mehr Informationen über eine optimale Ernährung finden Sie auf www.fitterinsleben.de .

    Wenn Sie noch mehr erfahren wollen, senden Sie Ihre Anfragen an info@fitterinsleben.de .

    Der Autor Dr. Erbil Kurt ist seit vielen Jahren als Ausdauersportler, Gesundheitspublizist sowie als Diät- und Ernährungsexperte in Deutschland bekannt. Seine Firma Carboo4U betreut deutsche und internationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Abnehmen und hat dazu das Infoportal FITTER INS LEBEN gegründet. Anders als die üblichen Ernährungsratgeber ist FITTER INS LEBEN Dank der Erfahrungen von Dr. Kurt aus dem Spitzensport auf die unbedingte Kombination auf angepasster Ernährung (Low-Carb) und Bewegung ausgelegt.

    30. Apr. 2013

    Sport und das eigene Gewicht spielen im Alltag der meisten Deutschen eine große Rolle. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” betont ein Großteil der Bundesbürger, sie achteten der Gesundheit wegen besonders auf ihr Gewicht und versuchten, Gewichtszunahmen zu vermeiden (63,9%). Für insgesamt jeden Fünften (18,6%) sei es aber schwer gezielt Übergewicht zu reduzieren bzw. sein Normalgewicht zu halten.

    Also, dass die Diskussion über das “optimale Gewicht” auch im Ausdauersport Einzug gehalten hat, begrüße ich. Aber: Hier geht es doch um den Sport und den Spaß an der Bewegung. Wenn man Spaß hat gibt einem das doch grundsätzlich ein gutes Körpergefühl, ganz unabhängig vom Gewicht. Der eine neigt eben zu mehr Muskelaufbau und wiegt dementsprechend mehr. Um die Leistung zu verbessern, sollte man eher an den Trainingsintervallen, an der Ausrüstung oder der eigenen Motivation etwas ändern. Gönn Dir doch einfach mal ein neues Paar Schuhe. Dass beflügelt Dich vielleicht, und du läufst stolz mit den neuen Teilen gleich eine Minute schneller. Laufen soll doch eigentlich ein Ausgleich zum stressigen Alltag sein.

    Doch auch nur in der Medizin gibt es verschiedene Vorstellungen über die Bandbreite des Gewichts hinsichtlich Über-, Normal- oder Untergewicht. Das absolut optimale Körpergewicht mittels einem Wert festzulegen, ist nicht ganz einfach, da einige Faktoren diesen mitbestimmen. Aus diesem Grund wurden von der Wissenschaft unterschiedliche Bemessungsformeln aufgestellt, die jeweils im Ergebnis zu einem gleichen Wert führen.

    Zur Emittlung des idealen Körpergewichts wird meist mittels Body-Mass-Index (BMI) gearbeitet. Dieser wird differenziert nach Alter und Geschlecht bestimmt und nach folgender Formel berechnet: Der BMI berechnet sich aus dem Körpergewicht [kg] dividiert durch das Quadrat der Körpergröße [m2]. Die Formel lautet:

    BMI = Körpergewicht : (Körpergröße in m)2. Die Einheit des BMI ist demnach kg/m2. Dies bedeutet, eine Person mit einer Körpergröße von 160 cm und einem Körpergewicht von 60 kg hat einen BMI von 23,4 [60 : (1,6 m)2 = 23,4].

    Quelle: Universität Hohenheim - Mehr Sport - oder wie komme ich an mein optimales Gewicht?

    Quelle: Universität Hohenheim - Mehr Sport - oder wie komme ich an mein optimales Gewicht?

    • Das Normalgewicht eines Erwachsenen definiert sich also bei Frauen über einen BMI-Wert von 19-24, bei Männern von 20-25. Darunter oder darüber liegende Werte gelten demzufolge als Unter-bzw. Übergewicht. Ernst zu nehmen sind Werte ab 30, die auf eine Fettlebigkeit hindeuten. Bei unter 30-Jährigen liegt der Normalwert unter dem Wert älterer Menschen.
    • Der BMI liefert keinen hunderprozentig sicheren Wert, da Fett- und Muskelmasse nicht auseinandergehalten werden. Bei der Beurteilung des optimalen Körpergewichtes sind jedoch auch Fettanteil und -verteilung im Körper wichtig. Ist Körperfett vorwiegend im Bauchraum gespeichert, liegt ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Diabetes mellitus vor. An anderen Stellen kann Körperfett gerade vor diesen Erkrankungen Schutz bieten. Bauchumfang sowie Taille-Hüft-Verhältnis dienen vorwiegend für Ärzte als Indikator zur Bestimmung von Übergewicht.
    • Männer werden zumeist bei gleicher Körpergröße einige Kilogramm mehr auf die Waage bringen als Frauen, da bei Ihnen der Anteil der Muskelmasse höher liegt. Somit begründet sich der höhere BMI-Wert des Mannes, obwohl kein Übergewicht vorliegt. Sportler mit niedrigem Körperfettanteil und muskulösem Körperbau können ggf. nach dem BMI-Wert ebenfalls leichtes Übergewicht aufweisen.
    • Krankhaftes Untergewicht führt zu mangelnder Versorgung des Körpers mit wichtigen Mineralstoffen, Eiweiß, Fetten, Kohlehydraten und Vitaminen. Die Folgen sind Veränderungen an Haut und Haaren, Muskelschwund, Entkalkung der Knochen etc. Dieses Fehlen von Nährstoffen führt letztlich dazu, dass lebenswichtige Organe ihre Aufgaben nicht mehr ausreichend erfüllen können.
    • Bei der Errechnung des optimalen Körpergewichts ist es wenig sinnvoll, übereifrig nach dem erwünschten BMI-Wert zu streben. Es gibt auch noch ein Faktum, den sogenannten Setpoint. Dieser ist bei jedem Menschen genetisch festgelegt und sein biologisches Ideal- und oft auch Wohlfühlgewicht und eben nicht immer gleichbedeutend mit dem BMI-Idealgewicht. Dieser Umstand erklärt, warum es “normalgewichtige”, “dicke” oder “dünne” Menschen gibt.

    Deshalb empfehlen wir von Carboo4U – Deine Sporternährung! das FITTER INS LEBEN-Konzept:

    Im Grunde genommen kann in der täglichen Ernährung auf Kohlenhydrate, sprich Zucker, weitestgehend verzichtet werden, ohne dabei gleich in eine höchst ungesunde Radikal- oder Monodiät zu verfallen. FITTER INS LEBEN zeigt, dass eine gesunde Lebensweise und Ernährung durchaus mit Genuss zu tun haben kann und beim Abnehmen keine Lebensqualität verloren gehen muss. Dabei kann jedoch nur die Symbiose aus Ernährung und Bewegung ein Optimum schaffen.

    Ein Aspekt, der bei vielen Diätratgebern leider gerne in den Hintergrund rückt. Sicherlich: Sport ist, in welcher Form auch immer, gerade für Einsteiger oder Übergewichtige zuerst einmal anstrengend und stellt nicht selten eine große Umstellung der bisherigen Lebensgewohnheiten dar. Aber ohne Sport und Bewegung ist eine nachhaltige Gewichtsreduktion nicht möglich. Das zu verschweigen wäre schlichtweg unfair den Abnehmwilligen gegenüber.

    Das Konzept von FITTER INS LEBEN beinhaltet einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem die Menschen umfassend betreut und kompetent beraten werden. Angefangen von leicht verständlichen Ernährungsplänen über leckere Rezepte bis hin zu Bewegungskonzepten (z.B. im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements) bietet FITTER INS LEBEN praktische Hilfen und Ratschläge.

    Dann sollte es auch funktionieren, die guten Vorsätze zu realisieren. Mehr Informationen über eine optimale Ernährung finden Sie auf www.fitterinsleben.de .

    Wenn Sie noch mehr erfahren wollen, senden Sie Ihre Anfragen an info@fitterinsleben.de .

    Der Autor Dr. Erbil Kurt (47) lebt und arbeitet in Uslar, ist verheiratet und Vater von drei Töchtern. Er ist seit vielen Jahren als leidenschaftlicher Ausdauersportler, Gesundheitspublizist sowie Diät- und Ernährungsexperte bekannt. Seine Firma Carboo4U betreut deutsche und internationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Abnehmen und hat dazu das Infoportal FITTER INS LEBEN gegründet. Anders als die üblichen Ernährungsratgeber ist FITTER INS LEBEN Dank der Erfahrungen von Dr. Kurt aus dem Spitzensport auf die unbedingte Kombination aus angepasster Ernährung (Low-Carb) und Bewegung ausgelegt.

    28. Apr. 2013
    FITTER INS LEBEN empfiehlt gegrillte marinierte Zucchini - Zucchini - ad  / pixelio.de

    FITTER INS LEBEN empfiehlt gegrillte marinierte Zucchini - Zucchini - ad / pixelio.de

    Der Sommer naht. Die Grillsaison hat begonnen. Gerade während der Sommerzeit kann man von leichtem und bekömmlichem Gemüse nicht genug bekommen. FITTER INS LEBEN empfiehlt gegrillte, marinierte Zuchini. Grundsätzlich gilt: Je kleiner die Zucchini sind, desto besser schmecken sie.

    Zucchini sind wahre Talente in der Küche. Wie vielseitig Gemüse sein kann, beweist vor allem diese Frucht. In den Sommermonaten gedeihen sie hervorragend. Da sollte man sich die vielen Möglichkeiten der Zubereitung auf keinen Fall entgehen lassen.Die Zucchini stammen ursprünglich aus Mexiko und Südamerika. Von dort aus erreichten sie im Laufe der Zeit alle Kontinente. Vor etwa 400 Jahren gelangte die köstliche Frucht in den europäischen Mittelmeerraum und begeistert seither mit hervorragendem Geschmack. Aber erst in den 90er Jahren erlebte der so genannte „Gurkenkürbis“ einen Aufschwung im deutschsprachigen Raum. Diesen Namen verdanken die Zucchini ihrer gurkenähnlichen Form.

    Zucchini zählen zur Familie der Kürbisse. Die Blätter sind aber viel kleiner als die des Kürbisses und außerdem neigen sie kaum zur Rankenbildung. Das Praktische an ihnen ist, dass sie nahezu in allen Gebieten gedeihen. Diese „Anspruchslosigkeit“ lässt sie zu einer enormen Größe heranwachsen. Deshalb eignet sie sich perfekt zur Verarbeitung in der Küche. Übrigens lassen sich auch die Zucchiniblüten hervorragend in vielfacher Form, frittiert oder auch gefüllt, als geschmackvolle Beilage zubereiten.

    Zucchini sind nicht nur wahre Künstler in der Küche, sondern halten auch den Organismus in Schwung. Sie wirken Müdigkeit entgegen und enthalten wertvolle Vitamine. Dabei punkten sie vor allem mit Vitamin C, welches vor Infektionskrankheiten schützt. Auch die wichtigen Provitamine, die Vorstufen der Vitamine, sind in Zucchini enthalten. Diese unterstützen das Vitamin C bei der Stärkung des Abwehrsystems.

    Bei den Mineralstoffen ist hier das Kalium zu nennen. Kalium ist gut für die Nerven, Muskeln und das Herz. Zucchini wirken auch positiv auf den Verdauungstrakt, Verdauungsstörungen werden gelindert. Das zerdrückte Fruchtfleisch der Zucchini kann als Gesichtsmaske verwendet werden.

    Zucchini sind durch ihre leichte Verdaulichkeit auch für Menschen mit empfindlichen Mägen genießbar. Sie fördern ein allgemein gutes Wohlbefinden.

    FITTER INS LEBEN empfiehlt gegrillte, marinierte Zucchini – Zutaten:

    • 4 Zucchini
    • 1 Chilischote
    • 2 Knoblauchzehen
    • 1/2 Bund Thymian
    • 1/2 Bund Minze
    • 2 Schalotten
    • Olivenöl
    • Saft einer halben Zitrone
    • Salz
    • Pfeffer

    FITTER INS LEBEN empfiehlt gegrillte marinierte Zucchini – Zubereitung:

    Für die marinierten und gegrillten Zucchini die Chilischote entkernen, den Knoblauch schälen und beides fein hacken. Thymian- und Minzeblätter vom Stiel zupfen und in feine Streifen schneiden. Die Schalotten schälen und in kleine Würfel schneiden. Alle Zutaten mit Olivenöl und Zitronensaft vermischen und mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken. Die Zucchini in dicke längliche Scheiben schneiden, in das Öl einlegen und mindesten 2 Stunden marinieren lassen.

    Danach aus der Marinade heben und die Zucchini am Grill von beiden Seiten gut anbraten.

    Der FITTER INS LEBEN Tipp:
    Die Marinade für die Zucchini kann auch für Gemüse wie Paprika oder Melanzani verwendet werden.

    Das FITTER INS LEBEN Team wünscht einen guten Appetit!

    15. Apr. 2013
    Gemüse forever - FITTER INS LEBEN - Spinat - Foto: w.r.wagner / pixelio.de
    Gemüse forever – FITTER INS LEBEN – Spinat – Foto: w.r.wagner / pixelio.de

    Sportler tun sich oft schwer mit Gemüse und Salat – das passt eben nicht in rechte Sportlerbild. Tatsache ist aber, dass sich Gemüseverweigerer natürlich hochwertige und vielfältig nützliche Lebensmittel und Nährstoffe vorenthalten. Denn gesunde Ernährung heisst nicht zwangsläufig ein paar Möhren mit einem grünen Salatblatt zu einem Frühlingssalat zu mixen.

    Denn Pflanzen enthalten eine Vielzahl an wertvollen Polyphenolen (Pflanzenstoffe): Sie können das Immunsystem stärken, schützen u.a. vor Krebs, beugen manchen Krankheiten vor, werden für viele Stoffwechsel-Vorgänge benötigt und helfen schneller nach dem Training zu regenerieren. Doch Achtung beim Einkauf: Gemüse sollte regional und saisonal sein. Denn: Je kürzer die Lager- und Transportzeit, desto mehr Nährstoffe bleiben enthalten.

    Regelmäßig auf den Speiseplan für Sportler gehören vor allem:

    Die Zwiebel: Sie enthält den Pflanzenstoff Quercetin und erhöht die Bildung von Mitochondrien – die Kraftwerke der Zelle, wichtig für die Leistungsfähigkeit. Zudem stärkt die Zwiebel das Immunsystem, lindert Entzündungen, erhöht die Regeneration. Derzeitig boomt das Gemüse Rote Bete im Ausdauersport. Sie wirkt gefäßerweiternd: Das führt zu besserer Durchblutung der Muskulatur, besserer Regeneration, höhere Leistungsfähigkeit, weniger Verletzungen. Und auch der Brokkoli ist top. Er enthält schwefelhaltige Aminosäuren: Die sind wichtig für den Knochen- und Knorpelstoffwechsel und beugen daher Verletzungen vor. Und mein Lieblingsgemüse: Spinat ist ein empfehlenswertes Gemüse, denn er enthält nennenswerte Mengen an Eisen und ist eine gute Quelle für Beta-Karotin, einer Vorstufe von Vitamin A. Im Geschäft bekommen Sie in der Regel den recht groben Blattspinat und den zarten Babyspinat. Bei beiden Sorten sollten die Blätter nicht welk sein, sondern einen frischen, knackigen Eindruck machen. Waschen Sie die Salatblätter gründlich. Lassen Sie diese aber nicht im Wasser liegen, denn dies schwemmt wasserlösliche Nährstoffe heraus. Der Ratschlag Spinat nicht wieder aufzuwärmen ist grundsätzlich eine reine Vorsichtsmaßnahme. Man achte aber auch auf ausreichend frische Kräuter und Gewürze bei den Speisen. Denn Kräuter und Gewürze sind entzündungssenkend und fördern eine optimale Regeneration für den Sportler. Was Gemüse, Kräuter und Gewürze betrifft gilt uneingeschränkt: Eigentlich immer!

    Bleibt das Thema Obst – von dem sollte man doch auch so viel wie möglich essen, schließlich ist es gesund. Aber Vorsicht: Obst ist zwar grundsätzlich gesund, aber nur in Maßen und nicht in Massen. Obst enthält neben wertvollen Pflanzenstoffen auch eine hohe Konzentration an Fruktose – also Fruchtzucker. Der macht mitunter Heißhunger und wirkt abführend. Fruktose wird über die Leber verstoffwechselt, was u.a. bei einem zu hohen Konsum zur Fettleber führen kann.

    Bei frischen Gewürzen und Kräutern braucht es hingegen keine Zurückhaltung. Vor allem Zimt hat sich hier als gesunder Süße- und Geschmacksgeber bewährt: Er senkt den Blutzuckerspiegel, schützt dadurch vor Diabetes und wirkt gegen Hefepilze im Darm. Ein halber Teelöffel Zimt am Tag ergänzt jeden Speiseplan.

    So, und nun mein ganz persönlicher Tipp für einen gemüseintensiven Essensstart:

    FITTER INS LEBEN – Pikante katalanische Spinatsuppe mit Mandeln

    Zutaten für zwei Personen:
    400 g frischer Blattspinat oder saisonal bedingt auch Tiefkühl-Blattspinat natur
    2 EL Olivenöl
    60g gemahlene Mandeln
    2 Knoblauchzehen
    3/4 l Gemüsebrühe
    100g Creme Fraîche
    1 Chorizo – pikant 200 g
    120 g Mandelstifte

    FITTER INS LEBEN – Zubereitung
    Den Spinat waschen, trocken tupfen. Das Olivenöl erhitzen und die gemahlenen Mandeln goldbraun rösten, den Knoblauch schälen und dazupressen. Dann den Spinat dazurühren. Die Brühe draufgießen und mit Salz und Peffer würzen. Den Spinat komplett aufkochen und gut 5-10 Minuten köcheln lassen, dann mit einem Pürierstab pürieren und wieder aufkochen. Die Sahne unterrühren und 2-3 Minuten erhitzen. Inzwischen eine 200g Chorizowurst in Würfel schneiden und in eine Pfanne ohne Fett bei mittlerer Temperatur knusprig braten. Die Mandelstifte dazurösten. Die Suppe abschmecken und die Chorizo-Mandelmischung dazugeben. Fertig ist das leckere FITTER INS LEBEN Gericht – Pikante katalanische Spinatsuppe mit Mandeln… Bon profit!

    12. Apr. 2013
    Carboo4U - Deine Sporternährung! - FITTER INS LEBEN und die FIBO 2013

    Carboo4U - Deine Sporternährung! - FITTER INS LEBEN und die FIBO 2013

    FIBO endlich wieder in Köln – Die weltweit größten Messe rund um die Themen Fitness, Wellness und Gesundheit. Mehr als 650 Aussteller aus 38 Ländern präsentieren ihre Innovationen, Produkte und Dienstleistungsangebote gegenüber mehr als 80.000 Besuchern. Hier gibt es alles rund um das Thema Gesundheit: Analyse, Beratung und Therapie sowie innovative Methoden und Therapiemöglichkeiten. Von Ernährungskonzepten bis zu speziellen Nahrungsergänzungen – alles für die gesunde und ausgewogene Sportlerernährung.

    Carboo4U - Deine Sporternährung! - FITTER INS LEBEN und die FIBO 2013

    Carboo4U - Deine Sporternährung! - FITTER INS LEBEN und die FIBO 2013

    Bis Sonntag präsentieren 670 Aussteller auf 100.000 Quadratmetern in neun Hallen die neusten Trends und Innovationen der Branche, teilweise unterstützt von prominenten Markenbotschaftern. Und Carboo4U – Deine Sporternährung! und FITTER INS LEBEN vor Ort.

    23. Mrz. 2013
    FITTER INS LEBEN - Happy Eastern!

    FITTER INS LEBEN - Happy Eastern!

    Ostern steht wieder einmal vor der Tür. Und der Mythos des morgendlichen Eiersuchens findet Jahr für Jahr immer wieder neue Freunde. Farbig müssen sie sein. Ein buntes Allerlei. Auch für Sportler sind Eier wichtige Energiequellen. Denn die Proteine gelten als das A und O gesunder Ernährung. Eiweiße sind in erster Linie Baustoffe für Zellen, Hormone, Abwehrstoffe. Zweifelslos sind diese für einen guten Gesundheitszustand und die Aufrechterhaltung der Körperfunktionen unerlässlich, und bei starker körperlicher Beanspruchung besteht eben auch ein erhöhter Eiweißbedarf. Viele greifen auf schnell zubereitete Protein-Shakes zurück, doch einige bevorzugen immer noch das beliebte Voll-Ei.

    Allein in Deutschland werden täglich elf Milliarden Hühnereier produziert – unfassbar, oder? Doch für uns Eier-Konsumenten ist es manchmal schwierig zu wissen, wann ein Ei auch noch gut ist.

    Für uns gibt es sogenannte Erkenntnisse aus “Omas Tagen” um festzustellen, ob ein Ei noch gut ist oder nicht. Bitte keine bemalten Oster-Eier für diesen Test benutzen. Also: Tauchen Sie ein rohes Ei in einem Glas kaltem Wasser bis auf den Boden und bleibt es dort liegen, dann ist es frisch. Steht es schräg und neigt sich leicht in die Höhe, ist es einige Tage alt und somit auch problemlos verzehrbar… Ein Ei, das älter ist als zwei bis drei Wochen ist, steht senkrecht, nach vier Wochen schwimmt es an der Oberfläche. Aber auch ein solches Ei kann genießbar sein. Merke: Für den Roh-Verzehr oder im Tiramisu sollte man die Eier, die bereits an die Oberfläche streben, nicht mehr benutzen.

    Wie funktioniert dieser Test eigentlich? Die Schale des Eis besteht aus Tausenden von Kalkporen. Aus denen verdunstet bei der Lagerung Wasser und die gebildete Luftblase dehnt sich aus. Das sorgt für den Auftrieb im Wasserglas.

    Wenn der Dotter eines aufgeschlagenen Eis aus der Mitte des durchsichtigen Glibbers rutscht, dann ist das Ei nicht mehr frisch. Wenn das Ei aber nicht streng riecht, dann ist es im durchgegarten oder gebratenen Zustand trotzdem noch genießbar…

    15. Mrz. 2013
    Interview Dr Erbil Kurt - Proteine und Sport - TRITIME Magazin_02_2013

    Interview Dr Erbil Kurt - Proteine und Sport - TRITIME Magazin_02_2013

    Lesenswert. Eine proteinreiche Ernährung als Schlüssel zum Erfolg. Für alle Sportler, aber auch Nichtsportler. Lesenswertes Interview mit Carboo4U und FITTER INS LEBEN Gründer Dr. Erbil Kurt. Er ist seit vielen Jahren als leidenschaftlicher Ausdauersportler, Gesundheitspublizist sowie Diät- und Ernährungsexperte bekannt. Seine Firma Carboo4U betreut deutsche und internationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Abnehmen und hat dazu das Infoportal FITTER INS LEBEN gegründet.

     	Interview-Dr-Erbil-Kurt_Proteine-und-Sport_TRITIME-Magazin_02_2013-1.jpg

    Interview-Dr-Erbil-Kurt_Proteine-und-Sport_TRITIME-Magazin_02_2013-1.jpg

    …In der industrialisierten Welt sind in den vergangenen Jahr(zehnt)en die Kohlenhydrate zur dominierenden Nahrungsquelle geworden. Allerdings hatten die menschlichen Gene leider nicht den Hauch einer Chance, sich dieser biologisch „überstürzten Entwicklung“ anzupassen. Sie funktionieren immer noch wie zu Urzeiten, weshalb die meisten Menschen im Rahmen der Energiebereitstellung durch übermäßigen Konsum in die „Wohlstandsfalle“ tappen. Gerade die zum Jahreswechsel gefassten guten Vorsätze leiden häufig unter einem sehr kurzen Verfallsdatum. Unerwünschte Essensgelüste zwischendurch – gepaart mit einer mangelnden Selbstdisziplin – bringen die hehren Pläne häufig viel zu schnell ins Schwanken.

    Und hier geht’s zum Bericht und Interview mit Dr. Kurt

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