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  • 17. Mrz. 2009

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    Foto: Andreas Steindl

    Niemals aufgeben, immer nach vorn schauen, auch mal den Kurs ändern und stets an das Positive glauben. Das haben wir bei unserem gestrigen Besuch beim Volleyball-Spiel der Alemannia Damen gegen Bayer Leverkusen erlebt.

    Nichts ist unmöglich. Frei nach diesem Motto traten die Ladies in Black gestern Abend auf und wir hatten sehr viel Spaß an diesem Auftritt. Das, was wir gestern erleben durften, macht eben Sport aus. Du bist ganz unten, alle wenden sich ab und trotzdem machst du weiter… Du trainierst und trainierst, verlierst einen guten Freund auf Deinem Weg durch das Tal der Emotionen, weisst nicht, wo Du wirklich stehst mit Deinen Leistungen, Du hinterfragst Dein mögliches Versagen, Dein Umfeld zweifelt, doch Du hälst weiter an Deinen Zielen fest, Du glaubst fest an Dich, und dann…

    Eine solche Geschichte erleben wir derzeit bei den Alemannia Volleyballdamen.

    In einem über weite Strecken äußerst spannenden Spiel gewannen die „Ladies in Black“ das rheinische Derby gegen Bayer Leverkusen mit 3:1 und verlassen mit nun vier Punkten auf der Habenseite das Tabellenende der ersten Volleyball-Bundesliga.

    1400 Zuschauer sahen am Montagabend das erste Spiel nach dem „Schnitt“ und unter dem neuen Trainerteam Reinhard Strauch und Ralph Krantzhoff. Dabei vertrauten die beiden Coaches, die beide bereits einmal in Diensten der Alemannia standen, fast während der gesamten Spieldistanz derselben Formation: Jana Poll und Goschka Plebanek auf den Außenpositionen, Alexandra Preiß und Anna Rönnbäck als Mittelblockerinnen sowie Esther Stahl auf der Universal-Position und Mareike Hindriksen im Zuspiel sowie Libera Jenny Schräder sorgten, mit der eingewechselten und danach bärenstark agierenden Lis Zernickow für den zweiten Heimerfolg in dieser Bundesliga-Saison.

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    Foto: Andreas Steindl

    Leverkusen, mit dem Ziel Platz Sechs in die Saison gegangen, stand nach zuletzt sieben Niederlagen unter Zugzwang. Derzeit auf Platz Zwölf der Tabelle angesiedelt, merkte man dem Team von Dirk Sauermann immer wieder an, der viel gelobte Außenangriff um Kapitänin Maren Brinker überzeugte nur streckenweise. Die Alemannia hingegen zeigte eine beherzte und von viel Einsatz geprägte Leistung, auch spielerisch lief es deutlich runder als zuletzt, im Kombinationsspiel klappte es genauso wie mit den druckvollen Aufschlägen und der bereits in den letzten Matches erkennbar verbesserten Annahme. „Ich bin vollkommen zufrieden. Wir haben die letzten Tage geackert wie die Wilden, die Mädels haben im Training voll mitgezogen. Zwischendurch hatte ich sogar das Gefühl, sie ein wenig in ihrem Eifer bremsen zu müssen.“, sagte der

    Von Beginn an entwickelte sich ein von ständigen Führungswechseln und immer wieder hart umkämpften Ballwechseln geprägtes Spiel. Nach einer zwischenzeitlichen 24:21-Führung konnten die Alemanninnen am Ende mit 25:22 die wichtige Führung einfahren.

    In einem über weite Strecken ebenfalls sehr ausgeglichenen zweiten Satz behielten die Gäste mit 25:19 die Oberhand. Bis zum 19:20 waren die Ladies in Black im Spiel geblieben, bis sich die Leverkusenerinnen dank einiger leichter Fehler den Satzgewinn sicherten. Insgesamt jedoch konnten die Gastgeber endlich auch die zuletzt so oft hergegebenen „langen Bälle“ immer wieder für sich entscheiden, Jenny Schräder stand mit ihrem Einsatz beim Punkt zum 7:6 stellvertretend für eine kämpferisch überzeugende Leistung.

    Ähnlich umkämpft, doch mit dem besseren Ende für die Alemannia verlief der vierte Satz. Hart umkämpfte Ballwechsel, die Einwechslung von Lis Zernickow zur richtigen Zeit, ein Rückstand von 21:23 kurz vor Schluss aufgeholt und schließlich mit 25:23 die Oberhand behalten: So gingen die „Ladies In Black“ in Führung. Spielabschnitt Vier beschwor dann den Klassiker von Hitchcock, der in Aachen gelegentlich zur Pappnase wird: 31:29, ein solches Satzergebnis suchen auch die alten Volleyballhasen zumindest ein wenig intensiver. Grenzenloser Jubel auf Aachener Seite, verständlich, auch weil man dank der 1:3-Niederlage des Mitkonkurrenten Chemnitz den rettenden 13. Platz mit nun 4 Punkten auf der Habenseite zurückerobert hat.

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    Foto: Andreas Steindl

    Es war ein toller Abend mit Happy End, und wir von Carboo4U drücken unseren Ladies in Black weiter fest die Daumen, so dass diese für weitere Überraschungen sorgen, und dass die eigenen Hoffnungen auch mal erfüllt werden…

    Wir bedanken uns für die tollen Bilder von Andreas Steindl und freuen uns auf den nächsten Carboo4U Betriebsausflug :)

    25. Feb. 2009

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    Düren stürzt den Tabellenführer – der Bericht

    Mit 3:1 (22:25, 25:21, 25:23, 25:21) hat evivo düren den bisherigen Tabellenführer SCC Berlin geschlagen. Große Unterschiede hat es zwischen den beiden Mannschaften nicht gegeben. Die kleinen Unterschiede haben jedoch den Ausschlag zu Gunsten er Dürener gegeben. Die evivo-Annahme stand sicherer. Außerdem fand der SCC kein Mittel gegen die Angriffe von Dürens Heriberto Quero.

    Quero war jedoch nicht der einzig auffällige Dürener Akteur,Ein sicherer Libero Jeff Weiler und Spielmacher Ilja Wiederschein, der mit guten Aufschlägen in jedem Satz den Vorsprung herausspielte, waren zu viel für Berlin. So konnten 1800 Zuschauer in der Arena Kreis Düren lauthals jubeln. Damit hat die Mannschaft von Trainer Sven Anton einen großen Schritt gemacht, um Platz sechs in der Tabelle gegen den TV Rottenburg zu verteidigen. Mehr noch: Theoretisch ist sogar noch die Chance da, Platz fünf anzugreifen. Der SCC Berlin rutscht aufgrund des schlechteren Satzverhältnisses hinter den VfB Friedrichshafen und Generali Haching auf Platz drei ab.

    Im ersten Durchgang war die Partie lange ausgeglichen. Berlin konnte sich einige wenige Möglichkeiten zum Angriff nach erfolgreicher Abwehr erarbeiten. Doch bis zum Satzende blieben diese ungenutzt. Beim Stand von 22:23 – evivo hatte kurz zuvor einen Rückstand von zwei Punkten abarbeiten können – unterlief Dürens Tim Elsner ein Annahmefehler. Anschließend verteidigte Berlins Spirovski einen Dürener Angriff etwas glücklich und der eingewechselte Sebastian Fuchs nutzte die Möglichkeit zum Gegenangriff und zum Satzgewinn.

    Satz zwei blieb ebenfalls lange eng. Düren ging mit16:15 in die zweite technische Auszeit. Ein Block von Vladimir Rakic und Heriberto Quero brachte die erste kleine Führung; begünstig von gut platzierten Flatteraufschlägen von Spielmacher Ilja Wiederschein. Berlin hatte jetzt Probleme, Düren erarbeitete sich Chancen zum Gegenangriff und zog mit Angriffen von Quero über 20:16 auf 25.21 davon.

    Zur Abwechslung lag Düren in Satz drei von Anfang an in Führung. Quero ließ sich auch von einem Dreierblock der Gäste nicht beeindrucken, während sein Gegenüber bei Berlin, Spirovski, sich nicht durchsetzen konnte. Nach einem Block von Malte Holschen und Quero lag Düren 13:10 vorne. Nach einem Angriff von Niklas Rademacher ging Düren mit einer 16:11-Führung in die technische Auszeit. Anschließend vergaben Malte Holschen, Tim Elsner und Niklas Rademacher Angriffschancen, sodass Berlin beim 19:19 ausgleichen konnte. Anschließend war Düren wieder am Zug mit einem Block von Tim Elsner und Vladimir Rakic. Beide konnten sich dann auch im Angriff auszeichnen und Düren 23:20 in Führung bringen. Ein Aufschlagsfehler von Berlins Böhme bringt Düren den Satzgewinn.

    Bis zur ersten technischen Auszeit bleiben beide Mannschaften auf Augenhöhe. Mit guten Aufschlägen brachte erneut Wiederschein die Dürener 12:9 in Führung. Niklas Rademacher setzte einen schönen Block gegen Sebastian Fuchs zum 15:11. Ilja Wiederschein tat es ihm zum Stande von 18:13 gleich. Zum 21:17 blockte Vladimir Rakic Berlins Popelka. Mit einem direkt geschlagenen zweiten Ball besorgte Ilja Wiederschein Matchbälle. Quero nutzte den zweiten zum 25:21.

    Der Mann aus Venezuela war mit Abstand bester Punktesammler der Partie. 22 Angriffe verwandelte er direkt. Auf Berliner Seite war Jiri Popelka mit 15 Angriffspunkten bester Mann.

    29. Nov. 2008

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    Evivo steht im Pokal—Viertelfinale

    Unsere Carboo4U-evivos, der Volleyball-Bundesligist evivo düren, ließ dem Gegner TSGL Schöneiche im Pokal-Achtelfinale nicht den Hauch einer Chance. 3:0 gewann evivo. Die Satzergebnisse machten klar, wie deutlich Düren die Partie beherrscht hat. 25:17, 25:14, 25:10 lautete es.

    Sven Anton begann die Partie mit Heriberto Quero auf der Diagonalen (ab Satz 2 Alexander Mayer), Ilja Wiederschein im Zuspiel (Sebastian Kühner ab Satz 3), Vladimir Rakic und Felix Isaak im Mittelblock sowie Sven Dick und Tim Elsner im Außenangriff und Jeff Weiler als Libero. „Im ersten Satz haben wir im Aufschlag noch ein paar Fehler zu viel gemacht. Im Satz zwei und drei war es dann sehr gut“, lobte Anton seine Mannen, die das Spiel konsequent zu Ende gebracht hatten. Im zweiten Satz deckte Alexander Mayer die Gastgeber mit einer Aufschlagserie ein, die evivo von 4:4 auf 11:5 davon ziehen ließ. Felix Isaak stellte Schöneiche dann im Durchgang drei mit seinen Flatteraufschlägen vor große Probleme. Düren startete mit 11:2 in den Satz. „Außerdem haben wir das ganze Spiel über konsequent gut geblockt“, so Anton.

    Der Gegner für das Viertelfinale, das Mitte Dezember ausgetragen wird, wird am Sonntag ausgelost. In der Bundesliga muss evivo jetzt erneut reisen. Am Mittwoch steht das schwere Auswärtsspiel bei Generali Haching an.

    9. Nov. 2008

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    Düren verkauft sich gut, verliert aber trotzdem

    Beim 0:3 (18:25, 23:25, 22:25) gegen den deutschen Serienmeister VfB Friedrichshafen musste sich evivo düren in der Volleyball-Bundesliga der individuellen Extra-Klasse des Gegner beugen.

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    Foto: Auch beeindruckend: Carboo4U-Cooler mit Untersatz…

    Großartiges Spiel des VfB. Im Aufschlag waren die Gäste vom Bodensee den evivo-Volleyballern deutlich vor 2000 Zuschauern in der Arena Kreis Düren überlegen.

    Die nächsten Spiele:
    18.11.08 20:15 SCC Berlin – evivo düren
    24.11.08 20:15 evivo düren – Moerser SC

    29. Okt. 2008

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    evivo Düren gewinnt mit Carboo4U – und freut sich auf das Schlagerspiel gegen den Abo-Meister VfB Friedrichshafen

    Das hat gut getan! In der Volleyball-Bundesliga landet evivo düren den ersten souveränen Heimsieg. Mit 3:0 (25:22, 25:17, 25:20) wurde der VC Olympia Berlin wieder nach Hause geschickt.

    Jetzt beginnt die Vorbereitung auf die nächste Partie. Am kommenden Wochenende ist Düren spielfrei. Und danach (8.11.2008) ist der Meister und große Favorit VfB Friedrichshafen in der Arena Kreis Düren zu Gast.

    Mehr zu evivo könnt ihr hier nachlesen

    3. Okt. 2008

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    Bild: Tim Elsner, Annahme und Diagonal, Sportstudent in Köln und Ex-Juniorennationalspieler

    Noch zu viel Sand im Getriebe – evivo verliert gegen starke Netzhoppers

    Jetzt heißt es auf unsere Volleyball-Bundesliga-Damen-Mannschaft warten…mehr dazu in den kommenden Tagen… Der Umbruch, den der Volleyball-Bundesligist evivo düren im Sommer gemacht hat, war groß. Ein neuer Trainer und fünf neue Spieler stehen auf dem Spielberichtbogen. Zu viel für einen gut eingespielten Gast Netzhoppers Königs Wusterhausen, der die Partie in Düren mit 3:1 gewinnen konnte. 17:25, 25:22, 20:25, 21:25 endete die Partie aus Dürener Sicht. Während der Spielplan der Gäste, aus einer sicheren Annahme heraus ein schnelles Spiel aufzuziehen, voll aufgegangen war, verkrampfte die Dürener Mannschaft früh.

    Auch Carboo4U konnte hier an diesem Abend nicht helfen, trotzdem machte es Spaß die Athleten mit unseren Drinks zu sehen… :)

    Einen ausführlichen Spielbericht kann man jetzt hier nachlesen

    1. Okt. 2008

    Carboo4U_blog_Mannschaftsbild_Evivo_2008

    Carboo4U neuer offizieller Partner des 1. Bundesligistin evivo düren

    Warum nicht…? Aus der Region, für die Region. Wir haben Hochsaison und auch die Hallensportarten legen jetzt los. Neben all dem derzeitigen Marathon-Stress in Köln, für München und Magdeburg vereinbarte unser junges Pflänzlein Carboo4U nun zum morgigen Bundesligastart der Volleyballer auch eine enge Partnerschaft mit den Mannen des Volleyball-Bundesligisten evivo düren…

    Nicht nur die Ausdauersportler haben die positiven Auswirkungen unserer Carboo4U-Produkte auf Energiezufuhr, Konzentrations-, Reaktions- oder Belastungsfähigkeit erkannt. Auch die Volleyballer können mit funktionalen Sport-Drinks à la Carboo4U ihre Ernährung durch die steigende tägliche Belastung ergänzen und ihre Leistungsfähigkeit im Sport optimieren.

    Noch einmal schlafen gehen….

    . . . dann beginnt die neue Volleyball-Bundesliga-Saison mit einem Heimspiel gegen die Netzhoppers Königswusterhausen (morgen, 2. Oktober um 19.30 Uhr in der Arena Kreis Düren).

    Die Eröffnungspartie birgt große Brisanz, die Netzhoppers aus Königswusterhausen werden vom ehemaligen Trainer Mirko Culic trainiert und auf der anderen Seite feiert Sven Anton seinen Einstand als neuer evivo-Trainer… Bei seiner Premiere auf dem Trainerstuhl des Volleyball-Bundesligisten evivo düren kann Sven Anton aus dem Vollen schöpfen…

    Wir drücken evivo düren die Carboo4U-Daumen :)

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