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  • 17. Jan. 2010

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    Alemannia unterliegt favorisierten Wiesbadenerinnen – Simply Alemannia

    Zuschauern in der Halle am 2. Ring setzte sich der heimische VC mit 3:0 gegen die Alemannia durch. Gegen den souverän agierenden neuen Tabellenführer wurde es lediglich gegen Ende des dritten Satzes spannend, ehe nach knapp 70 Spielminuten der Abend gelaufen war. „Wiesbaden hat uns vorgeführt, wie man in dieser Liga mit hervorragendem Aufschlagspiel zum Erfolg kommt“, analysierte Aachens Trainer Stefan Falter hinterher.

    Die Gastgeber aus Hessens Landeshauptstadt ließen von Beginn an keinen Zweifel über die Kräfteverhältnisse an diesem Abend aufkommen und holten sich über Punktestände von 9:1 und 17:4 den ersten Satz mit 25:11. Das mit zahlreichen deutschen und internationalen Nationalspielerinnen bestückte Team aus Wiesbaden legte auch im zweiten Abschnitt mächtig vor und erspielte sich eine komfortable und nie gefährdete Führung. Nachdem es bereits 21:9 gestanden hatte, legte die Alemannia noch einmal zu und verkürzte den Abstand auf 22:14, danach ließ der Favorit aus der hessischen Landeshauptstadt allerdings keinen Aachener Punkt mehr zu. Die Alemannia war in beiden Sätzen mit den Aufschlägen des VC nur mäßig zurechtgekommen und schaffte es ihrerseits nicht, „Druck aufzubauen und die starken Mittelblockerinnen mal in Verlegenheit zu bringen“, kommentierte der Aachener Coach.

    Nach der 10 minütigen Pause gingen seine Schützlinge dann endlich einmal selbst mit 2:0 in Führung und kamen überhaupt etwas besser in Tritt. Stefan Falter sah im dritten Satz eine verbesserte Vorstellung im Aachener Annahme- und Aufschlagspiel: „In der Pause konnten wir uns neu sortieren. Die Mädels sind danach mehr Risiko gegangen, es lief im dritten Satz deutlich besser“. Bis zum 9:9 konnten Alexandra Preiss und Co. den dritten Durchgang ausgeglichen gestalten,  bis zum 12:11 für Wiesbaden blieben sie dran, ehe das Team von Xiaojun Yang wieder aufs Gaspedal drückte und mit einer sicheren Serie auf 19:11 davon zog. Noch einmal gelangen den „Ladies in Black“ einige Punkte, sie verkürzten den Rückstand auf ein beachtliches 22:18 und wehrten nach dem 24:20 noch drei Wiesbadener Matchbälle ab, ehe der Tabellenzweite mit 25:23 den Sack zumachen und seinen zehnten Saisonerfolg feiern konnte.

    „Wir haben es leider nicht geschafft, unser zuletzt gezeigtes Potential abzurufen. Das wir dann letztlich doch nicht so weit von einem Satzerfolg waren, zeigt aber das sich mein Team nicht hat unterkriegen lassen“, gewann der Trainer der Partie schließlich noch etwas Positives ab. Für die Alemannia, die nach dieser Niederlage vorerst auf den elften Tabellenplatz abgerutscht ist, steht nun ein spielfreies Wochenende an, Grund dafür ist der All-Star-Day in Dresden, wo Esther Stahl und Jana-Franziska Poll die schwarz-gelben Farben im Nord-Auswahlteam vertreten werden. Das nächste Pflichtspiel steigt am 30. Januar im Volleyball-Tempel an der Neuköllner Straße, wenn die Roten Raben aus Vilsbiburg zu Gast sind.

    Text: Alemannia Aachen Volleyball

    29. Dez. 2009

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    Spannender Fünfsatz-Krimi geht am Ende glücklich für den Gast aus. Team Allgäu Sonthofen siegt in Aachen mit 3:2… Simply Alemannia

    Was für ein Montagabend in Aachen. Die Ladies in Black spielten und tausende von Aachenern und ein paar Sonthofenern, direkt neben uns platziert – das Ohr  auf der linken Seite ist noch immer taub – kamen und es wurde ein echter Volleyball-Krimi…

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    Schade, dass die Ladies gegen die Mannschaft aus Sonthofen eigentlich das Spiel dominierten. Flüchtigkeits-, grobe Annahme- und Konzentrationsfehler ließen es dann doch zu, dass die bislang sieglosen Sonthofenerinnen die Sätze zwei und vier gewinnen konnten und am Ende auch im Tie-Break mit 16:14 knapp vorn lagen. Die Enttäuschung war groß, denn die Mannschaft um Nationalspielerin Esther Stahl spielt von Heimspiel zu Heimspiel immer stärker auf. So manch eine Träne rollte auf beiden Seiten. Mit großem Kämpfer-Herz und einer unglaublich angreifenden Anika Brinkmann und Esther Stahl versuchten die Ladies alles… Aber, es reichte am gestrigen Abend nicht …

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    Es ist faszinierend, wie die Entwicklung der Truppe aus Aachen ist, und es bleibt zu hoffen, dass man diese knappe Niederlage als Lehrbeispiel für die Zukunft nimmt. Einfach den Mund abwischen, abhaken und nach vorne schauen. Und die nächsten Spiele einfach gewinnen.

    Es hat uns sehr gefallen und auch den zahlreichen Anhängern aus Aachen. So langsam wird die Damenmannschaft zum Kult und die fußballverrückte Region entdeckt ihr Herz für das Volleyballspiel der Damen… Wir kommen sicher wieder :)

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    Wer in Aachen echten Sport erleben will, der sollte sich die Heimspiele der Volleyball-Damen anschauen…

    Mi, 13.01.10, 20:00 h Alemannia AachenAlemannia Aachen- SV SinsheimSV Sinsheim

    8. Dez. 2009

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    Überzeugender Heimsieg unserer Ladies in Black gegen Lohhof – Simply Alemannia

    Die nächsten Punkte für die Alemannia: In einem nur zeitweise ausgeglichenen Spiel besiegte das Team von Trainer Stefan Falter den Aufsteiger aus Lohhof und freute sich anschließend mit dem frenetisch anfeuernden Publikum über den Sprung auf den zehnten Tabellenplatz.
    Ohne die Kapitänin Alexandra Preiß, dafür mit jeder Menge Selbstbewusstsein, gingen die „Ladies in Black“ in das Heimspiel nach dem Auswärtssieg in Potsdam vergangene Woche. Richtig gefährlich wurde es für die Alemanninnen erstmals im zweiten Satz. Zuvor hatte das Team um Ersatz-“Käptn“ Esther Stahl den ersten Satz nach anfänglichen Unsicherheiten bestimmen können. Eine Drei-Punkte-Führung zum 9:6 langte nicht, um sich abzusetzen. Erst mit einer starken Aufschlagserie von Mareike Hindriksen gelang es den „Ladies“, sich freizuspielen: Bis auf 21:10 waren sie schon davon gezogen, am Ende wurde es ein deutliches 25:13 für Stefan Falters Team. Im umkämpften zweiten Satz dauerte es bis zum 19:18, ehe die Alemannia nach zahlreichen Führungswechseln davon ziehen konnte und sich beim 24:18 eine Reihe von Satzbällen erspielte. Dass es noch einmal spannend wurde und schließlich ein knappes 25:23 heraussprang, wurde anschließend in die Kategorie „Unkonzentriertheit“ abgelegt.

    In Durchgang Drei waren es zeitweise die Gastgeberinnen, die Gegner stark machen. Den möglichen Sieg womöglich schon vor Augen, verspielte die Aachenerinnen eine 19:15-Führung, um schließlich in einer umkämpften Schlussphase knapp den Kürzeren zu ziehen: Einer der ganz wenigen Annahmefehler von Brynn Maurer an diesem Tage besiegelte den Satzgewinn für die Gäste. Für eine Weile hatte der Spaß wieder Einzug ins Lohhofer Spiel gehalten. Dass es dann doch nicht mehr allzu spannend wurde, lag auch am wiedererstarkten Aachener Spiel, dass im Verlaufe des vierten Satzes wieder die Sicherheit der ersten Durchgänge versprühte und schließlich im viel umjubelten 25:18 gipfelte, wobei Esther Stahl der letzte Punkt zur Aachener Glückseligkeit gelang.

    Unter dem Strich steht also der erste Heimsieg der Saison für die Alemannia, der trotz des Wacklers im dritten Satz nie gefährdet war. Mit starken Aufschlägen setzten sie die Gäste aus Lohhof immer wieder unter Druck und stellten die Lohhofer Annahme immer wieder vor unlösbare Aufgaben. Allen voran Anika Brinkmann, die wohl ihr bislang stärkstes Spiel im Aachener Trikot machte, aber auch Mareike Hindriksen und Esther Stahl konnten sich durch gefährliche und spielentscheidende Angabe-Serien auszeichnen.
    Auch die abwesende Alexandra Preiß bekam schließlich noch ihre Dosis Siegesfreude ab: Sofort nach dem Abschied war ein Handy zur Hand, um der Kapitänin die gute Nachricht zu übermitteln.
    STIMMEN ZUM SPIEL

    Rita Liliom: Wir haben konzentriert unser Spiel durchgezogen, der Verlust des dritten Satzes hat uns nicht umgehauen. Man muss immer damit rechnen, dass der Gegner nochmal zurückkommt. Es ist ein wahnsinniges Gefühl, hier mit den tollen Fans den Sieg einzufahren, für mich war es ja die Premiere.

    Esther Stahl (Die hübsche Lady auf dem Bild oben): Ich denke, der Sieg ist insgesamt hochverdient. Wir haben unser Ding gemacht, starke Angriffe durchgezogen, das war das Rezept zum Erfolg. Das wir nach dem dritten Satz zurückgekommen sind und den Deckel draufgemacht haben, spricht für unseren Willen!

    Stefan Falter: Mein Team hat sich als widerstandsfähig bewiesen, das macht mich zufrieden. Wie gegen Potsdam haben wir die nötige Coolness bewiesen, die man zum Erfolg braucht. Und bei der Begeisterung in unserer Halle schwimmt man eh auf der Welle der Begeisterung. Wir dürfen nach den beiden Siegen erstmal zufrieden sein.

    Benedikt Frank (SV Lohhof): Wir haben zu viel Unsicherheit und zu wenig Willen ausgestrahlt. Wir müssen nun mal Lehrgeld in der Liga zahlen, wollen aber unseren Spaß am Spiel behalten, dann wird der Erfolg sich auch einstellen.

    Text: Alemannia Aachen Volleyball

    4. Dez. 2009

     

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    ENDLICH DER ERSTE SIEG! – Ladies in Black mit Carboo4U erfolgreich – Simply Alemannia

    Es war das erwartete Spiel auf Augenhöhe, ein spannender Vergleich vor 400 Zuschauern in der Potsdamer Halle an der Heinrich-Mann-Allee, mit dem besseren Ende für die „Ladies in Black“: Mit 15:11 im Tiebreak sicherten sich die Aachenerinnen die ersten beiden Punkte im fünften Spiel der Saison.

    „Ich habe eine tolle Mannschaftsleistung gesehen“, so Aachens glücklicher Trainer Stefan Falter, „das Team hat sich als echte Einheit präsentiert“. Die Alemannia war es auch, die als erste das Heft in die Hand nahm: Mit 17:11 ging das Team von Stefan Falter im ersten Satz zwischenzeitlich in Führung, ehe die „Ladies in Black“ den Auftaktabschnitt mit 25:20 für sich entschieden. Der zweite Satz brachte dasselbe Ergebnis, diesmal jedoch zugunsten des SC Potsdam. Mit 22:12 waren die Gastgeberinnen bereits davon gezogen, ehe sich Alexandra Preiss & Co. noch einmal zusammenraufen konnten und Boden gutmachten, der Satzverlust ließ sich jedoch nicht mehr verhindern.

    Extrem ausgeglichen ging es dann im dritten Satz zu, kein Team konnte sich zunächst entscheidend absetzen. Zwar waren die Havelstädterinnen insgesamt öfter mit einem Punkt in Front, mit dem 21:22 übernahm dann die Alemannia das Ruder und entschied den Satz schließlich mit 25:23 zu ihren Gunsten. In Abschnitt Vier waren es die Gastgeberinnen, die mächtig zulegen und sich eine zwischenzeitliche 14:6-Führung erspielen konnten. Aachen gelang es zwar zwischenzeitlich, den Rückstand auf drei Punkte zu verringern, am Ende triumphierte dann aber das Team von Trainer Michael Merten mit 25:16. „Wir haben selbst in dieser kritischen Phase nie den Kopf verloren“, bewertete Aachens Stefan Falter die Situation nach dem Satzausgleich.

    Damit hieß es also: Tiebreak – Premiere für die Aachenerinnen in dieser Saison. Bis zum 5:5 konnte sich keines der beiden Teams befreien, ehe sich die Alemannia eine Drei-Punkte-Führung, u.a. zum zwischenzeitlichen 10:7 und 13:10, erspielte und schließlich den ersten Matchball zum 15:11 verwandeln konnte. Aachens Coach zeigte sich nach dem Spiel besonders von der starken Block- und Annahmearbeit seines Teams begeistert, „Esther Stahl hat wie so oft Akzente gesetzt, auch Brynn Maurer hat mit ihrer Leistung einen wichtigen Beitrag geleistet“, so Stefan Falter über seine Libera.

    Im Aachener Lager freut man sich nach dem ersten Saisonsieg umso mehr auf das Heimspiel am kommenden Montag gegen den SV Lohhof, laut Einschätzung der Alemannia-Verantwortlichen ein weiterer Gegner, dem man „auf Augenhöhe“ begegnet. Mit der heutigen Leistung und den euphorischen Fans im Rücken stehen die Siegchancen definitiv nicht schlecht.

    Autor: Alemannia Aachen Volleyball

     

    P.S. Auch wir werden dann vor Ort sein und die Ladies nach vorne brüllen… :)

    19. Okt. 2009

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    Ladies in Black zeigen deutliche Stärken beim Saisonauftakt in eigener Halle und verlieren denkbar unglücklich

    Wir von Carboo4U sehen das mit einem lachenden und einem weinenden Auge… Wir haben einfach Spaß. Frei nach diesem Motto finden wir unser Engagement im Damen-Volleyball richtig gut und die Ladies in Black aus Aachen sind für uns eine echte Freude…

    Die Stimmung in der Halle, der reine Wahnsinn und die positive Energie, die unsere Ladies in Black ausstrahlen, mobilisiert… :)

    Zum Saisonstart erwartete die Alemannia aus Aachen gleich ein Schwergewicht der deutschen Volleyballszene, der VfB Suhl.

    Die  Thüringerinnen streben immerhin einen Platz unter den ersten Drei an und 2008 hat man den DVV-Pokal der Damen gewonnen. Die Zeichen standen im Vorfeld also mehr oder weniger auf Schadensbegrenzung, denn die Ladies in Black bzw. Stefan Falter als Trainer haben die Marschrichtung „Möglichst schnell den Abstieg vermeiden“ ausgegeben.

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    Beide Mannschaften fanden schnell ins Spiel und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch auf Augenhöhe. Die bekanntermaßen euphorischen Fans der Aachenerinnen machten die Neuköllner Straße wieder mal zu einem Hexenkessel.

    Am Ende gab es aber doch nur ein nach Zahlen klares 0:3, wobei die Sätze eins bis drei hatten quasi identische Verläufe hatten. Bis zur zweiten technischen Auszeit, also bis Punkt 16 schenkten sich beide Mannschaften nichts und begeisterten die Zuschauer mit hochklassigen und atemberaubenden Ballwechseln, doch leider setzte sich am Ende eines jeden Satzes die Routine des ehemaligen Pokalsiegers durch.

    „In den entscheidenden Momenten waren wir nicht da“, bilanzierte die schwedische Mittelblockerin Anna Rönnbäck treffend.

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    Bild: links Trainer Stefan Falter und rechts der Teammanager und Top-Moderator Andre Schnittker

    „Heute wurden wir für unser Risiko noch nicht belohnt, aber das wird ganz sicher kommen“ zog Stefan Falter ein positives Fazit aus dem tollen Saisonstart seiner Mädchen und der gegnerische Trainer Jean-Pierre Staelens war sich im Trainergespräch sicher, dass nach der gezeigten Leistung der angestrebte zehnte Tabellenpatz durchaus zu übertreffen sei.

    15. Apr. 2009

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    Tolle Stimmung in der Halle, fantastische sportliche Leistungen unserer Ladies in Black und ein Fotoshooting mit Carboo4U und dem Top-Fotografen Andreas Steindl

    Wie stolz wir von Carboo4U auf unsere Ladies in Black sind, zeigt unsere wichtigste Kommunikationsplattform: Das oben zu sehende Bild ziert nun zentral unsere Internetseite…

    Tolle Bilder und Motive aus diesem Shooting schlummern noch in unserem Schatzkästchen und werden peu à peu das Licht der Öffentlichkeit erblicken :-)

    Beim Fotoshooting vor dem Spiel war die gute Stimmung deutlich erkennbar. Dann waren die 10 Spielerinnen samt Trainer, Manager und Physiotherapeutin so weit und der Fotograf Andreas Steindl konnte das erste Gruppenfoto schießen. Die Mädels zum Lachen zu bringen war weniger das Problem, nur wie beruhigt man 10 Frauen nach einem riesigen Lachanfall wieder? Es hat auf jeden Fall viel Spaß gemacht und die Mädels waren begeistert, als sie bei einigen Fotos endlich einen Bio- oder Crispy Chocolate Riegel bzw. unsere leckeren Drinks in Crazy Orange und Wild Cherry zu sich nehmen durften.

    Und sportlich ließen es die Damen dann wirklich krachen…

    Ein weiterer Schritt in Richtung sportlicher Sicherung der Erstligazugehörigkeit ist gemacht: Gegen den neunmaligen deutschen Meister USC Münster zeigten die Alemanninnen eine kämpferisch wie spielerisch hervorragende Leistung und siegten verdient mit 3:0.
    „Da geht was!“ – diesen Ausspruch hörte man in der vergangenen Woche in Aachen des öfteren im Hinblick auf die Partie gegen den USC Münster, der bisher so erfolgreich in der Rückrunde agierte. Von den vielgelobten Außenangreiferinnen der Münsterländerinnen war an diesem Samstagabend jedoch nicht allzu viel zu sehen, dagegen sorgten die zahlreich mitgereisten Fans für echte Hexenkessel-Atmosphäre in zahlreichen Gesangsduellen mit dem Aachener Anhang.
    Bei der Alemannia hatte sich die Schwedin Matilda Wikander diesmal den Platz als Zuspielerin in der Startsechs erarbeitet. Daneben agierten die zuletzt bewährten Spielerinnen, die allesamt ihren Einsatz rechtfertigten: Sowohl die Außenangreiferinnen Goschka Plebanek und die einmal mehr herausragend agierende Jana Poll trugen zum rundum guten Eindruck des Teams bei wie die Mittelblockerinnen Anna Rönnback und Alexandra Preiß sowie Universalspielerin Esther Stahl, die einmal mehr überall zu finden war. Libera Jenny Schräder sorgte für Sicherheit in der Annahme und ermöglichte so der gut aufgelegten Matilda Wikander immer wieder klasse Möglichkeiten zur Spieleröffnung.
    Der erste Satz, den die Aachenerinnen nach intensiv geführten Ballwechseln und zahlreichen Aufschlagfehlern auf beiden Seiten mit 30:28 für sich entschieden, deutete bereits die Möglichkeiten des Abends an: Mit sicheren Annahmen, Einsatzwille und variablen Angriffsaktionen legte das Team von Reinhard Strauch hier mit einer Energieleistung den Grundstein für einen letztlich ungefährdeten Sieg, der schließlich mit  25:23 im zweiten und 25:20 im dritten Spielabschnitt unter Dach und Fach gebracht wurde. Auch die zwischenzeitlich erstarkten Münsteranerinnen brachten die Alemannia nicht wirklich in Bedrängnis, so schaffte es das Aachener Team seinerseits immer wieder, zwischenzeitliche Rückstände aufzuholen. Die geballte Schweden-Power mit Anna Rönnbäck und Matilda Wikander sowie eine Esther Stahl, die gar mit rechts punkten konnte, waren vor allem im dritten Satz Garanten für einen Sieg, bei dem sich die Alemanninnen wohl spielstark wie noch nie in dieser Saison präsentierten.
    „Wir haben es immer wieder geschafft, dem Gegner unser Spiel aufzuzwingen, so hatte ich mir das insgeheim vorgestellt. Unsere Annahme hat heute richtig gut funktioniert, da ist es auch viel leichter, die Angriffe einzuleiten. Das war ebenfalls eine unserer Stärken“, sagte ein zufriedener Aachener Trainer Reinhard Strauch nach dem Spiel, das den zweiten Sieg unter seiner Leistung brachte. Dieser insgesamt dritte Saisonerfolg beschert den Aachenerinnen nun einen 4 Punkte-Vorsprung auf die Fighting Kangaroos aus Chemnitz.

    7. Apr. 2009

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    Super Fotoshooting mit den Ladies in Black und Carboo4U

    Am gestrigen Abend traf Carboo4U auf die sympathischen Damen der 1. Volleyball Bundesliga- Mannschaft aus Aachen um ein Fotoshooting zu absolvieren. Um 19 Uhr ging’s in der Sporthalle des Rhein-Maas-Gymnasiums in Aachen los. Während in der Halle fleißig aufgebaut wurde, musste hinter den Kulissen noch hier ein bisschen geschminkt und dort ein bisschen gekämmt werden. Dann waren die 10 Spielerinnen samt Trainer, Manager und Physiotherapeutin so weit und der Fotograph Andreas Steindl konnte das erste Gruppenfoto schießen. Die Mädels zum Lachen zu bringen war weniger das Problem, nur wie beruhigt man 10 Frauen nach einem riesigen Lachanfall wieder? Es hat auf jeden Fall viel Spaß gemacht und die Mädels waren begeistert, als sie bei einigen Fotos endlich einen Bio- oder Crispy Chocolate Riegel bzw. unsere leckeren Drinks in Crazy Orange und Wild Cherry zu sich nehmen durften.

    Im Anschluss an das Fotoshooting wurde es dann aber erst einmal wieder ernst. Die Mannschaft musste ihre Gruppentaktik fürs kommende Spiel am Samstag besprechen, bei dem  sie auf das Team aus Münster stoßen werden, die Carboo4U-Produkte natürlich mit dabei. Hierfür wünschen wir der gesamten Mannschaft viel Erfolg! Aber wenn sie sich auf dem Spielfeld so souverän wie vor der Kamera bewegen und diesen Gruppenzusammenhalt beibehalten, sehen wir da keine Probleme!

    1. Apr. 2009

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    Esther Stahl wird für den Nationalmannschafts-Lehrgang nominiert…und Carboo4U ist sicher mit dabei :)

    Frauen-Bundestrainer Giovanni Guidetti hat seinen Kaderkreis für den Nationalmannschafts-Sommer 2009 benannt. Dieser umfasst 26 Spielerinnen und ist eine Mischung aus Routiniers und Frischlingen.

    Erstmals nominiert sind Sandra Sell (Köpenicker SC), Sarah Petrausch (Zurich Team VC Olympia Berlin), Lisa Thomsen (USC Münster), Anke Borowikow, Lisa Rühl (beide VT Aurubis Hamburg) und Esther Stahl (Alemannia Aachen). Alle anderen Spielerinnen sind seit längerer Zeit im Kader bzw. waren bereits bei einer Maßnahme im Rahmen der Nationalmannschaft dabei.

    Für Alemannia Aachens Esther Stahl kam diese Einladung sehr überraschend, allerdings freut sich die 1,90 Meter große Diagonalspielerin der “Ladies in Black” sehr: „Ich bin natürlich sehr stolz auf diese Nominierung und gespannt, was mich da so erwarten wird. Als mein Manager mir von der Berufung erzählte, war ich schon sehr aufgeregt.“ Nachdem Stahl bereits im vergangenen Januar am „All-Star Game“ teilnahm, ist die Nominierung für das Nationalteam wieder eine Belohnung ihrer konstant guten Arbeit in den letzten Monaten. „Ich freue mich wahnsinnig für Esther, denn damit wird sie zwar spät, aber immerhin überhaupt in den Genuss kommen, eine Chance für die Nationalmannschaft zu erhalten“, erklärt Manager André Schnitker. Als Jugendliche war Stahl mehrfach ins Blickfeld der Jugend- und Juniorinnen-Auswahl gelangt, hatte sich aber damals – in enger Absprache mit ihren Eltern – gegen die Internats-Lösung mit Wohnort- und Schulortwechsel und für ihre schulische und berufliche Laufbahn entschieden.

    Für den Fall, dass Esther zum kleiner werdenden Kreis des Nationalteams wirklich dazu gehört, kommt ein enger Zeitplan auf sie zu. Mit der WM-Qualifikation und der EM-Endrunde stehen für 2009 zwei Höhepunkte an. Dazu kommt noch die Teilnahme am Grand Prix. In der WM-Qualifikation wird die Mannschaft von Bundestrainer Guidetti in Almere/Niederlande (17.-19. Juli) gegen den Gastgeber und zwei noch zu ermittelnde Qualifikanten antreten. Dabei muss das Team mindestens Platz zwei belegen. Bei der EM in Polen, welche vom 25. September bis zum 4. Oktober stattfindet, spielt die DVV-Auswahl die Vorrunde in Breslau, wo sie auf Titelverteidiger Italien, Frankreich und die Türkei trifft.

    Alle 26 Spielerinnen, die für den Lehrgang nominiert wurden: Christiane Fürst (Pesaro/ITA), Corina Ssuschke (Cesena/ITA), Heike Beier (Piacenza/ITA), Margareta Kozuch (Novara/ITA), Kathleen Weiß (Amstelveen/NED), Stephanie Karg, Anne Matthes, Stephanie Kestner, Saskia Hippe, Mareen Apitz (alle Dresdner SC), Franziska Bremer (SV Sinsheim), Berit Kauffeldt, Kristin Kasperski, Denise Hanke (alle Schweriner SC), Anke Borowikow, Lisa Rühl (beide VT Aurubis Hamburg), Loraine Henkel, Lenka Dürr (beide Rote Raben Vilsbiburg), Maren Brinker, Nadja Schaus (beide Bayer 04 Leverkusen), Sandra Sell (Köpenicker SC), Sarah Petrausch, Lena Möllers (beide Zurich Team VC Olympia Berlin), Sabrina Roß (Allianz Volley Stuttgart), Esther Stahl (Alemannia Aachen), Lisa Thomsen (USC Münster)

    15. Mrz. 2009

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    Alemannias Volleyballdamen spielen am Montagabend gegen Bayer Leverkusen und Carboo4U wird mit allen Mitarbeitern vor Ort sein…

    Erst wurde in der vergangenen Woche Coach Luc Humblet entlassen und parallel haben wir uns von Carboo4U entschlossen, als Team die Damen aus Aachen auch lautstark zu unterstützen… mal sehen, ob es hilft…

    Humblet übernahm das Team im Januar 2006 und belegte mit ihm in den drei Zweitligajahren den siebten, dritten und schließlich ersten Tabellenplatz. Mit der Meisterschaft in der letzten Saison gelang dem 61-Jährigen der Aufstieg in die Erste Volleyball-Bundesliga. Dort belegt die Mannschaft derzeit den letzten Tabellenplatz und ist somit vom Abstieg bedroht. Nachfolger von Humblet wird der 48-jährige Aachener Reinhard Strauch. Strauch, der vor allem durch seine Arbeit in Kreuzau, deren Damen er in die Zweite Bundesliga führte, in Volleyballkreisen bekannt und geschätzt ist,

    Die erste Partie mit neuem Trainer findet am kommenden Montag, 16. März, um 20.15 Uhr in der Halle Neuköllner Straße statt. Gegner ist dann die Mannschaft des TSV Bayer 04 Leverkusen.

    3. Feb. 2009

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    Es hat schon etwas gedauert…und nun hat es endlich geklappt…es musste ja mal passieren :)

    Alemannia Aachens Volleyball-Damen bezwangen am Sonntagnachmittag in eigener Halle die Fighting Kangaroos Chemnitz glatt mit 3:0 und konnten somit die ersten Punkte in dieser Saison einfahren. „Endlich! Ich kann gar nicht sagen, wie wichtig dieser Sieg für uns alle ist!“, fasste Aachens Co-Trainer Andreas Mehren das Geschehen treffend zusammen. Die „Ladies“ haben nun aufgrund des besseren Satzverhältnisses den letzten Tabellenplatz an die Chemnitzerinnen abgegeben.

    Der Jubel war riesig…

    Trainer Luc Humblet gab dem Team am Montag frei, damit dürfte den verdienten Feierlichkeiten nichts mehr im Wege gestanden haben. Ab Dienstag geht der Blick dann wieder in Richtung Vorbereitung auf das Heimspiel gegen den Schweriner SC am kommenden Samstag, wenn in der Halle an der Neuköllner Straße ein weiteres Kapitel Bundesligageschichte geschrieben werden könnte. Wunder gibt es schließlich immer wieder, wie es USC Münster mit dem Sieg gegen den Dresdener SC vorgemacht hat…

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