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  • 24. Aug. 2010

    Carboo4U-Powergetränke_Energie_Carboo4U_carboo4u_gregor bchholz_2010

    Fotos: Carboo4U® Sporternährung

    Carboo4U Athlet Gregor Buchholz punktet mit Top Platzierung bei Triathlon WM in Lausanne 2010

    Das große Finale der Triathlon-WM-Serie steht erst im September in Budapest an. Am vergangenen Wochenende fand allerdings ebenfalls eine Weltmeisterschaft statt.  In Lausanne traf sich die Triathlon-Elite, und somit auch einige Athleten, die von Carboo4U Sporternährung  unterstützt werden.

    Über eine halbe olympische Distanz sind in den Einzelrennen die Carboo4U Deutschen Nationalkader Gregor Buchholz, Nils Frommhold, und Sarah Fladung an den Start gegangen.

    Zurück zum Rennverlauf: Im Sprinttriathlon hatte Gregor Buchholz es geschafft seine Zeitabstände im Schwimmen über 750m gegenüber der doppelten Länge der Olympischen Distanz gering zu halten. Dann, nur wenige Meter nach der Wechselzone, stand der 10,5 %-Radaufstieg in der Av. d’Ouchy, der vier Mal zu bewältigen, an.

    Gregor Buchholz war gut gerüstet und konnte sich vorne in der breiten Spitzengruppe festsetzen. Die Entscheidung fiel also im Laufen, wo der Carboo4U Athlet lange in Medaillenreichweite mithalten konnte. Nicht zu schlagen war Jonathan Brownlee, der jüngere Bruder von Alistair, der vor seinem Landsmann Tim Don und dem Franzosen David Hauss gewann. Carboo4U Triathlet Nils Frommhold rundete als 21. rundete das Carboo4U Ergebnis ab.

    Am Ende reichte es für Gregor Buchholz zu einem überragenden 6. Platz, bei dem er die WM-erfahrenen Jarrod Shoemaker (USA/7. Platz der aktuellen Triathlon WM-Serie) und Sven Riederer (Schweiz/10. Platz der aktuellen WM-Serie) hinter sich lassen konnte. "Das war ein ganz tolles Rennen, und ich bin mit meiner Laufleistung zufrieden", so Buchholz, "ich habe mit der Top-Ten-Platzierung erreicht, was ich mir vorgenommen hatte."

    Am nächsten Tag ging es dann an die Triathlon Mixed-WM. Anja Knapp, Franz Löschke, Anne Haug und Gregor Buchholz gingen an den Start für Deutschland. Jeder der Starter hatte bei diesem Format einen kleinen Minitriathlon zu absolvieren, so dass sich eine Staffel ergab. Für die Team-WM hatten 17 Nationen gemeldet. Mit der Wahl der Olympischen Hauptstadt Lausanne als Austragungsort für die zweite Auflage der Team-WM wollte der Weltverband ITU die Ambitionen zur Aufnahme dieses Mannschaftswettbewerbs in das Olympiaprogramm 2016 unterstreichen. Beim Team-Wettkampf absolvieren zwei Frauen und zwei Herren abwechselnd jeweils 275m Schwimmen, 6 km Radfahren und 1,2 km Laufen.

    In der Mixed-Kategorie konnte das deutsche Quartett unter Führung von Gregor Buchholz sogar einen achtbaren 4. Platz erringen. Für Carboo4U Triathlet Gregor Buchholz heißt es nun positiv nach vorne schauen und weiter international punkten…

    Ebenfalls auf internationalem Parkett war Patrick Lange (Carboo4U TuS Griesheim) unterwegs. Der Deutsche Duathlonmeister erzielte beim Europacuprennen im tschechischen Karlsbad den 21. Rang.

    Ausblick auf das nahende Saisonende: Zwei Erste Bundesliga Triathlon Wettkämpfe stehen noch an und Carboo4U Topstar Steffen Justus wird als 5. der Weltmeisterschaftswertung zum Finale nach Budapest reisen. "Dort will ich dann noch mal alles geben und vielleicht kann ich mich mit einen guten Ergebnis noch weiter nach vorne schieben", so Steffen Justus.

     

    Bericht: Carboo4U® Sporternährung

     

    Die Ergebnisse der Triathlon-WM aus Lausanne 2010 (Herren)

    1. Jonathan Brownlee, GBR GB
    00:52:57

    2. Tim Don, GBR GB
    00:53:10

    3. David Hauss, FRA FR
    00:53:16

    4. Brad Kahlefeldt, AUS AU
    00:53:19

    5. Dan Wilson, AUS AU
    00:53:25

    6. Gregor Buchholz, GER DE
    00:53:27

    3. Aug. 2010

     Carboo4U-Powergetränke_Energie_Carboo4U_carboo4u_triathlon_deine_sporternaehrung_2010_1

    Carboo4U Triathletin Annette Niederau berichtet – Der 1. IRONMAN in Regensburg war mein 10. – "Es war ein Wahnsinn!"

    Seit ich das im Jahre 2003 einfach mal „ausprobieren“ wollte, ist eine ziemlich lange Zeit vergangenen und viele, viele IRONMAN-Kilometer oder Meilen. Nun sollte bei meinem 10. Rennen auch zum ersten Mal die „10“ vorne stehen!

    Ich hatte den Winter und im Frühjahr kaum trainiert (das Wetter war nicht wirklich toll) und nun, vor diesen entscheidenden Tag, hatte ich berufsbedingt 4 Wochen frei, um mich auf das Rennen vorzubereiten. Ideal ist das nicht (da tapern andere schon), aber anders ging es mit meiner Familie und dem Job nicht.

    Am Donnerstag fuhren wir also mit viel Nervosität und Carboo4U an Board nach Regensburg. Freitag Pasta-Party, Samstag Rad-Check-In. Das Übliche. Ich hatte noch nie so eine perfekte Organisation, es gab nichts auszusetzen im Vorfeld, die Veranstalter hatten sich so einiges vorgenommen.

    Raceday: Wir sind schon um 5:30 Uhr zum See, Reifen aufpumpen, Carboo4U in die Flaschen, 4 Gels ins Täschchen, Neo an und Atmosphäre genießen! Es war ein Wahnsinn! Mehr als 10.000 Zuschauer am Guggenberger See haben uns eingeheizt! So hab ich glatt meine Nervosität der bevorstehenden Angstdisziplin vergessen ;-)

    Schnell noch einen Startplatz ausgesucht (2.100 Athleten im ca. 100m breiten Start ist was eng ;-) ) und schon ging’s los! Und ich hatte Glück, bin um schlimmes Gekloppe herumgekommen und konnte ganz entspannt nach 1:18h aus dem Wasser steigen. Längst habe ich das Schwimmen abgehakt, wird für mich immer eine lästige Einstiegsdisziplin bleiben… Man kann eben nicht alles können ;-)

    Schnell auf’s Rad, 10km flach einrollen, das erste Carboo4U-Gel zum Frühstück und schon begann der 14km lange Anstieg. Eine traumhafte Runde wurde zweimal durchfahren. Ein Berg, dann ca. 50km flach-wellig durchs Donautal, sehr windanfällig! Und windig war es auch! In der 2. Runde wurde ich schwer langsamer, da merkt man eben, wenn man im Training nie mehr als 120km fährt…

    Dank Energienachschub mit Carboo4U Gel und Wild Cherry bin ich eine neue Bestzeit gefahren und nach 5:35 in die Wechselzone in Regensburg gefahren!

    Laufschuhe an, schnell auf’s Dixi, Trinkgürtel um, 4 Carboo4U Gels eingepackt und los! Auch beim Laufen verlasse ich mich auf Carboo4U, das vertrage ich am besten und ich muss so an keiner Verpflegungsstelle anhalten. Es lief super! Die Stimmung war der Hammer! Alles voller Zuschauer. Die 10,5km Runde ging teils durch die schöne Altstadt von Regensburg und an der Donau entlang. Immer Abwechslung, mal Schotter, Teer, Pflastersteine, fast alles im Schatten und Zuschauer – ÜBERALL! Ein Gänsehautfeeling schon in der ersten Runde! Ich war so schnell, dass ich bei km 8 zu meinem Vater am Rand sagte: „Entweder, ich bin viel zu schnell, oder die haben hier die km falsch vermessen!“. Nun ja, natürlich war Ersteres der Fall, und ich musste in der 3. Runde ganz schön leiden und habe etliches an Zeit verloren. Aber, ich bin durchgelaufen, wenn auch nicht in den angestrebten 3:40h! Am Ende war es ein Marathon von 3:51h und Gesamtzeit 10:51h! Ziel erreicht und völlig zufrieden!

    Mein Fazit: Regensburg ist eine Reise wert! Die Stadt ist super, die Menschen dort auch! Der IRONMAN ist perfekt organisiert, die Strecken sind traumhaft! Noch nie habe ich bei einem Rennen so eine tolle Stimmung und so viel Zuschauer erlebt!

    Eure Annette

    2. Aug. 2010

    Carboo4U-Powergetränke_Energie_Carboo4U_carboo4u_triathlon_cologne_2010_1

    Carboo4U feiert bei endloser Triathlon-Party in Köln – Internationaler Triathlon am Fühlinger See, ein ganz besonderes Carboo4U Erlebnis

    Großartige Stimmung, eine aufgeschlossene und unerschrockene Schar an Triathleten wagte am Sonntagmorgen um 7.30 Uhr den Sprung in den Fühlinger See.

    Rund 400 Triathleten wollten es wissen…

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    Die Stimmung war glänzend und ein großartiges Triathlonfest wurde in Köln gefeiert…

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    Alles lief wie am Schnürchen. Der Organisator event-Format, die Truppe um Triathlon-Urgestein Klaus Malorny, hatte alles im Griff..

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    Auch das Wetter hielt, fast 30 Grad, ab und zu ein paar Wolken, aber kein Wolkenbruch, der kam erst nach der Veranstaltung.

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    Sehr kompakt an einem Ort konnten die Schwimm-, Rad- und Laufanstrengungen vom Publikum beobachtet werden. Ein Vorteil dieses Standorts in Köln.

     

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    Eben eine Triathlon Veranstaltung für Jedermann, irgendwie entspannend und amüsant…

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    Auf jeden Fall stand der Spaß im Vordergrund dieses tollen Triathlons in Köln…

    2. Aug. 2010

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    Doppelte Bronze für Carboo4U-Athlet Nils Frommhold beim Hansgrohe World Supersprint

    Beim Hansgrohe World Supersprint und dem dritten Wettkampf der Deutschen Triathlon Bundesliga finishte ich auf einem guten dritten Gesamtrang. Zusammen mit dem Asics Team Witten erreichte ich zusätzlich das Podium.

    Das Rennen über die Sprintdistanz (750m Schwimmen/ 20km Rad/ 5km Laufen) verlief aus meiner Sicht sehr positiv. Wie vorher zu erwarten, setzte sich nach dem Schwimmen eine zehnköpfige Führungsgruppe vom restlichen Feld ab und konnte den Vorsprung kontinuierlich ausbauen. Ich konnte mich in der Gruppe behaupten und zusammen mit den Vasiliev Brüdern (RUS), Frederik Belaubre (FRA), Daniel Unger (GER), Claude Eksteen (RSA) und den späteren Sieger Tony Dodds (NZL) zum Laufen wechseln. Bis zum Ziel lief ich auf Schlagdistanz zu den Führenden und erreichte knapp hinter Tony Dodds und Frederik Belaubre den dritten Platz.

    Leider konnten wir als Mannschaft nicht an den Heimsieg beim zweiten Lauf in Witten anknüpfen. Durch die kurzfristige verletzungsbedingte Absage von Thomas Springer standen wir nur zu viert an der Startlinie und durften uns kein Streichresultat leisten. Doch genau das brauchten wir. Dan Wilson verlor nach einem Sturz den Anschluss an die Hauptgruppe und erreichte trotz schnellen Laufs verspätet das Ziel. Die Ergebnisse von Claude Eksteen als Vierter und Matthias Zöll als Elfter haben mehr versprochen als Bronze. Wie schon in Gladbeck fehlte das nötige Glück um den Tagessieg zu erreichen.

    Nächste Chance ist am 05. September 2010 beim vierten Lauf in Hannover. Mein nächstes Highlight findet schon am nächsten Wochenende statt. Ich werde beim Weltcup in Tiszaujvaros (HUN) an der Startlinie stehen.

    Drückt mir die Daumen!

    Euer Nils

    14. Jul. 2010

     Carboo4U-Powergetränke_Energie_Carboo4U_carboo4u_tegernsee_Thomas_John_2010

    Carboo4U TuS Griesheim 2 beendet die 2. Bundesliga Süd mit Top-Platzierung – Carboo4U TuS Griesheim 2 beendet ihre Triathlon Saison 2010 als Zweitplazierter der 2. Bundesliga Süd

    Ligafinale in der 2. Triathlon Bundesliga Süd – Am Tegernsee kam es bei sehr hohen Temperaturen am vergangenen Wochenende zum Finale der 2. Triathlon Bundesliga Süd mit unserer 2. Carboo4U TuS Griesheim Mannschaft, die nun den insgesamt den 2. Platz in der Gesamtwertung der 2. Bundesliga bestätigen konnte.

    Der 14. Tegernseer-Tal-Triathlon wurde am Sonntag, 11. Juli 2010, Austragungsort der 2. Bundesliga (Süd), der Regional- und Bayernliga, ebenfalls im Rahmen der Veranstaltung war der Erdinger-Alkoholfrei-Tri-Cup sowie der Sport Ruscher Oberbayern-Cup …

    Etwas überraschend war, dass alle Rennen zur gleichen Zeit gestartet wurden, und somit 350 Starter auf einmal, ohne Neoprenanzug, einmal quer durch den See mussten.

    Aus Sicht unseres Carboo4U TuS Griesheim Teams lief das Schwimmen lief dann aber sehr gut, Paul Schuster, Jan-Eike Kistner und Thomas John gingen an den Positionen 2,3 und 4 aus dem Wasser und bildeten eine 5 Mann Spitzengruppe auf dem Rad (zusammen mit 2 Riederauer Athleten).

    Am ersten Anstieg, der doch sehr welligen Radstrecke, splittete sich dann die Spitzengruppe und Thomas John befand sich ganz vorne, Paul Schuster und Jan-Eike Kistner leider in der 2. Gruppe wieder.

    Mit einem Vorsprung von etwa einer Minute ging es dann auf die Laufstrecke. "Durch einen sehr guten Wechsel ging ich mit einigem Vorsprung vor meiner Gruppe auf die doch sehr harte Laufstrecke, und lief mit einem super Gefühl vorneweg, bis bei km 3 plötzlich keine Kraft mehr da war, von nun an musste ich zwei Russen, einen DSWler und einen Athleten aus Triftern ziehen lassen. Auch Paul konnte mich noch überholen, und bekam nochmal die zweite Luft", erklärte Thomas John nach dem Rennen.

    Und weiter: "So liefen wir auf den Rängen 5,7, 31 und 49 ins Ziel." Ein großes Lob hat Stefan Eichheimer verdient, der quasi ohne Vorwarnung ins kalte Wasser Bundesliga geschmissen wurde und ein solides Rennen gemacht hat, obwohl er erst Mittwoch von seinem Start erfahren hat.

    Die Tagesplatzierung des Teams war der 4. Platz, dadurch konnte das vor dem Wochenende gesteckte Ziel, 2. Platz mit Carboo4U TuS Griesheim 2 in der 2. Bundesligaendtabelle erfüllt werden.

    Vorbehaltlich eventueller Änderungen sieht die Tabelle vom Tegernsee wie folgt aus:
    1. Platz Erdinger Alkohlofrei SC Riederau
    2. Platz StartNet Team DSW Darmstadt
    3. Tri-Team Triftern
    4. Carboo4U TuS Griesheim

    Die Abschlusstabelle:
    1. Erdinger Alkoholfrei SC Riederau mit 5 Platzpunkten
    2. Carboo4U TuS Griesheim, mit 11 Platzpunkten

    Bericht: Carboo4U/Thomas John

    12. Jul. 2010

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    Foto: ©Carboo4U – Eine strahlende Martina Maul – Triathlon Hessenmeisterin auf der Olympischen Distanz 2010

    Carboo4U Triathletin Martina Maul wird hessische Meisterin auf der Olympischen Distanz in Waldeck am Edersee – Carboo4U Athleten-Bericht

    “Dieses Wochenende bin ich bei den Hessischen Meisterschaften in Waldeck am Edersee an den Start gegangen. Was mich am Morgen etwas störte, waren die extremen Schmerzen im Rücken, da ich mir einen Tag zuvor “einen Zug geholt” hatte. Ich fuhr also mit Freunden vom VfL-Münster um 6:45h los und der Startschuss für die Hessischen war um 11:20h, ganz in der Hoffnung, dass die Schmerzen irgendwie nachlassen. In den Wochen zuvor hatte ich mir noch nichts mit der Startzeit “11:20h” gedacht, aber plötzlich erschien sie für mich in einem ganz anderen Licht….Ich dachte nur noch an die extreme Mittagshitze. Und so war es auch: Ein extremes Hitzerennen!!!

    Naja, das Gefühl beim Schwimmen war sehr gut und da der Edersee eine gemessene Temperatur von 24,5°C aufwies, fiel für uns der Neoprenanzug weg, was ich richtig gut fand. Beim Schwimmen hatte ich zwar das Gefühl, dass die Wassertemperatur an manchen Stellen dem des Badewannenwasser glich, dennoch war es an manchen Stellen wiederum viel frischer. Ich wusste zwar im Vorfeld, dass die Rad- und Laufstrecke sehr wellig sein würde, jedoch entpuppte sich die Schwimmstrecke als ebenso wellig :-) So stieg ich als erste mit großem Abstand zur Zweitplatzierten aus dem Wasser…und das Hitzerennen konnte beginnen. Erfreulicherweise blieb mein Rücken ruhig und störte mich das ganze Rennen fast gar nicht mehr!!

    Da die Männer 10 min nach uns starteten, ging ich als erste der Olympischen Distanz auf die Radstrecke und genoss den Luxus, die Radstrecke ordentlich frei gemacht zu bekommen, da vorneweg ein Führungsauto sowie ein Polizeimotorrad für Ordnung sorgten ;-)

    Zur Radstrecke kann man sagen, dass sie sehr anspruchsvoll ist – und mit der Hitze kann sie an einigen Anstiegen zur Qual werden. Ich hatte aber ein richtig gutes Gefühl – auch beim Radfahren – die Hitze drückte zwar extrem, doch da musste ja jeder Teilnehmer irgendwie durch! Nach 45 km auf dem Rad hatte ich auch die zweite Disziplin geschafft und jetzt drohten die 10km in der prallen Sonne. Bei der Laufstrecke handelte es sich um eine Wendepunktstrecke durch die Felder, wo es keinerlei Schatten gab.

    Außer zwischen km 4-6 läuft man etwas beschatteter, aber dennoch in der Sonne. Was ich sehr lustig fand, war die Beschreibung des Veranstalters über die Laufstrecke: “Die Laufstrecke enthält keine nennenswerten Anstiege”. Gut, dass mein Freund mich schon vorgewarnt hatte, aber ganz ehrlich: Wann läuft man auf dieser Strecke eigentlich mal gerade????:-D

    Doch das wusste ich ja von vornherein, so war ich auch dann nicht sonderlich überrascht. Da ich meinen Vorsprung beim Radfahren nochmals extrem ausgebaut habe, konnte ich es beim Laufen ruhig angehen…. und ausklingen lassen,denn die Hitze auf dem freien Feld war zwar extrem, aber das Laufen war ok. So gewann ich letzten Endes das Rennen mit fast 25min Vorsprung.

    Ich muss sagen, der Edersee-Triathlon ist wirklich eine Reise wert. Die Strecke ist ziemlich anspruchsvoll, aber dennoch wunderschön. Schade nur, dass ich bei der Bergsprintwertung nicht gewertet worden bin. Meine Zeitmessung hatte oben am Berg nicht gepiepst. Obwohl ich die Zeitnahme gefragt hatte, ob das in Ordnung gehe und sie zu mir sagten:” Ja, ja, fahr weiter”, wurde ich nicht in die Wertung mit aufgenommen. Das war ärgerlich, tja, da hatte ich wohl Pech gehabt, aber interessiert hätte es mich trotzdem.

    Beim nächsten Rennen am 31. Juli in Offenburg steht wieder ein Bundesligarennen meiner Carboo4U TuS Griesheim Mannschaft an. Ich freue mich schon!!

    Bis dahin liebe Grüße

    Eure Martina

    10. Jul. 2010

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    Urkunde und Foto: Leila Künzel

    Ein Tag, der überhaupt nicht mein Tag war und doch mein Tag wurde! – Leila Künzel berichtet über ihren IRONMAN Austria in Klagenfurt 2010

    Am Rennmorgen klingelte um 3:00 Uhr der Wecker. Mir war schlecht vor Aufregung. An Frühstücken war nicht zu denken und dennoch habe ich zwei Nutellabrötchen und eine Banane gegessen.
    Ich mischte mein Carboo4U hochdosiert, befüllte meine Oberrohrtasche, nahm mir für vor den Start Wasser mit und bevor ich mich versah, war ich schon im Wechselgarten. Luft aufpumpen, Radschuhe am Rad festmachen und dann verließ ich die Wechselzone gemeinsam mit Samir, Simona und André.

    Nachdem es mir zu stressig wurde und die anderen noch beim Anziehen ihrer Wechselkleidung waren, ging ich mit Samir zum Einschwimmen. Uwe war nicht mehr zu sehen. Im Strandbad traf ich dann meine Eltern Rita und Bertram und ich dachte schon, dass wir uns bei den Massen nicht mehr sehen. Nachdem der Neo angezogen war und es kurz vor dem Start war, sind wir noch ein paar Meter geschwommen.

    Dann war es soweit. Ich stand mit ca. 2400 anderen Athleten gemeinsam im Wasser und dann das … mein Pulsgurt hat ausgesetzt, zeigte auf einmal nichts mehr an. Nach einigem wilden Hin- und Herdrücken auf meiner Uhr funktionierte es wieder und dann fiel auch schon der Startschuss. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nicht mal meine Schwimmbrille auf.

    Die ersten Meter waren eine einzige Prügelei, das eine oder andere Mal teilte ich meinem Nachbarn auch aus. Nach ca. 1000 m hatte sich das Feld beruhigt und ich fand langsam in meinen Rhythmus. Ungefähr bei der Hälfte der Strecke bekam ich Krämpfe und schwamm kurze Zeit Rücken, versuchte meine Wade zu entkrampfen. Das gelang zum Glück auch, also ging es ohne viel Beinschlag weiter in Richtung Lendkanal. Durch den Kanal zu schwimmen war der Wahnsinn, auf einer Länge von ca. 1000 m bis zum Schwimmausstieg waren Zuschauermassen. Ohne auf die Zeit zu achten bin ich aus dem Wasser raus und zum Wechselgarten, habe meinen Radbeutel geschnappt, bin ins Umkleidezelt gelaufen und habe Helm, Brille und Startnummer umgemacht. Dann ging es durch die ca. 700 m lange Wechselzone zum Rad. Mein Rad stand gleich vorn, also brauchte ich es nur schnappen und schon war ich auf der Radstrecke. Hier war von Anfang an mein Puls ungewohnt hoch und ich musste mich immer bremsen nicht zu schnell zu fahren. Also ließ ich viele Athleten an mir vorbeifahren und dachte mir: „Der Tag ist lang … .“ Nach ca. 30 km springt mir die Kette fast runter, was ich dann im Laufe der 180 km noch 3 mal erleben musste. Sollte sich beim Transport etwas verstellt haben? Bis dato hatte ich das auf meinem Zeitfahrrad noch nie.

    Das erste Mal St. Egyden und Rupertiberg waren toll zu erleben. Eine Stimmung, wie ich sie noch nirgends anders erlebt habe. Gänsehaut pur. Am Rupertiberg sehe ich Krissi und Jens. Jens begleitet mich noch ein Stück bergauf, er im Laufschritt mit Kamera, kurz erzählt und weiter geht’s. Oben am Rupertiberg angekommen, ging es erst mal bis Klagenfurt bergab, 850 Höhenmeter waren geschafft und auch die erste Runde. An der Wendestelle waren so viele Zuschauer, es war ein tolles Gefühl dort lang zu fahren und ich klatschte einige Zuschauer ab und jetzt lagen „nur“ noch 90 km vor mir. Danach bekam ich meine Eigenverpflegung mit Carboo4U gereicht, nur gut, hatte ich zuvor an einer Wechselstelle kein Wasser bekommen, weil ein Teilnehmer die Verpflegungsstelle blockiert hat.

    Auf dem zweiten Teil der Radstrecke wurde es schon zäher. Und obwohl so viele Teilnehmer auf der 90-km-Strecke unterwegs waren, waren auch sehr viele Kampfrichter unterwegs und haben das Windschattenfahren gut unterbunden. Nach ca. 100 km kam Samir an mir vorbei gefahren. Déjà-vu wie in Zürich, nur trafen wir uns da bereits auf der ersten Radrunde. Nach einem kurzen Gespräch und einigen Kilometern fuhr jeder sein eigenes Tempo. Beim zweiten Mal St. Egyden sah ich meinen Fanclub, einfach nur genial. Ein kurzes Abklatschen und weiter, allerdings auch fast eine Kollision. Ohne zu schauen ist ein Teilnehmer wieder auf die Strecke gefahren und hätte ich keine Vollbremsung gemacht, wäre ich ihm ins Rad gefahren. Nach einem nicht so netten kurzen Satz ging es weiter. Schon vor dem Rupertiberg wurde es zäh und meine Beine schmerzten. Meine großen Zehnen taten ziemlich weh. Sollten meine Schuhe zu klein geworden sein oder waren es die Socken? Das hatte ich noch nie. Oben am Rupertiberg angekommen kam ein heftiges Gewitter mit Platzregen und Hagel auf. Soviel Regen und teilweise auch Wind, dass es stellenweise nicht mehr möglich war, in der Aeroposition zu fahren. Und das gerade hier, ging es doch vom Rupertiberg fast nur noch bergab bis zum Ziel. That´s Ironman!

    In Klagenfurt angekommen, war von dem Platzregen nicht mehr viel zu sehen, hier hatte es nur ganz kurz geregnet. In der Wechselzone angekommen hieß es, schnell das Rad abstellen und wieder ca. 700 m bis zum Runbeutel laufen. Leider hatte ich nicht damit gerechnet, dass es nach der Hitzeschlacht der letzten Tage so regnen könnte und habe daher kein weiteres Paar Socken eingepackt, also lief ich mit den pitschnassen Dingern los. Nur noch 42 km zu laufen. Die Hitze auf der Laufstrecke war brutal. Bei Kilometer 1 sah ich das erste Mal meinen Fanclub wieder. Die Laufstrecke bestand aus zwei zu laufenden Halbmarathonstrecken. Und es war so heiß. Alle zwei Kilometer stand ein Verpflegungsstand, ein halbes Gel und Wasser. Bei Kilometer 15, genau weiß ich es nicht mehr, kam Uwe an mir vorbei, ebenfalls wie in Zürich. Er rief mir zu, dass ich es unter 11 h schaffen könnte. Ab Kilometer 25 verließen mich die Kräfte und die Hitze machte mir ganz schön zu schaffen. Viele Athleten sind mittlerweile gegangen und ich hab mir immer gesagt, diese Kilometer läufst Du jetzt noch zu Ende, wobei die vielen Zuschauerfahrräder am Weg mich ganz schön angelächelt haben, lach. Nach ein paar Kilometern musste ich kurz vor einem Verpflegungspunkt dann doch eine kleine Laufpause einlegen, ich hätte am ganzen Körper Gänsehaut und das, obwohl mir kochend heiß war. Nicht schon wieder einen Sonnenstich. Nachdem ich kurz gegangen bin und ich am Verpflegungspunkt Cola und Wasser in Massen getrunken habe, ging es wieder. Noch etwas Wasser über den Kopf und laufen, laufen, laufen.

    Ein Blick auf die Uhr und ich wusste es wird eng mit einer 10er Zeit. An zwei weiteren Verpflegungspunkten bin ich kurz gegangen, um genügend  Cola, Wasser, evtl. etwas Gel zu mir zu nehmen. Weiter geht’s, jetzt durfte ich nicht mehr gehen, mittlerweile war ich wieder am Lindwurm und auf dem Weg zurück ins Ziel. Augen zu und durch. Jetzt durfte ich einfach nicht mehr langsamer werden, ich musste eher noch einen Zahn zulegen. Und es wurde immer knapper. Lauf! Lauf! Lauf einfach! Und das machte ich und ich hatte wirklich keine Zeit zu verlieren.

    Bei Kilometer 40 kurz gerechnet, es wird eng und ich lief so schnell ich noch konnte. Beim Einbiegen in die Zielgerade hab ich gesehen, ich schaffe es. Die erste Zahl ist eine 10! Die letzten 200 m waren die Entschädigung für all die vielen harten Trainingsmonate, den kalten Winter, die Belohnung! Mit nach oben gerissenen Händen und Tränen in den Augen lief ich ins Ziel. Die letzten 200 m waren einfach toll!! Mit einer Zeit von 10:59:26 überquerte ich die Ziellinie.

    Ich hab es geschafft. Ironwoman zum Zweiten und GLÜCKLICH!

    9. Jul. 2010

     Carboo4U-Powergetränke_Energie_Carboo4U_carboo4u_jets-hooters_2010 Foto: Privat

    Troisdorf Jets können noch mehr – Über 600 Chickenwings mit 11 Personen…

    Am vergangenen Montag hat die Offense Line der Troisdorf Jets die Sommerpause eingeläutet und sich dafür im Kölner Restaurant Hooters mit einem "kleinen" Mahl gestärkt.

    10 Offense-Liner ließen es sich in Begleitung von Quarterback Tony Moore beim Hooters-Wingsday schmecken und verputzten munter einen Teller Hähnchenflügel nach dem anderen.

    Während die Meisten schon nach 50 Wings satt waren, legte sich Rückkehrer Kai Graf mächtig ins Zeug. Da nach Angaben der charmanten Bedienung Dominika der Kölner Rekord im Wings-Verputzen bei 74 Stück lag, war sein Kampfgeist geweckt. Auch dass er die letzte Portion Wings mit dem höchsten Schärfegrad serviert bekam, konnte ihn vom neuen Rekord nicht abhalten. Nach dem 75. Flügel legte er noch einen drauf und schraubte sich bei der inoffiziellen Kölner Wings-Meisterschaft auf sagenhafte 80 Hähnchenarme.

    Dann ging auch bei Kai Graf nichts mehr und der kleine Verdauungsschnaps nach dem Essen war mehr als nötig. Vielleicht schafft es beim nächsten Wingsday ein Spieler der Cologne Falcons, die vom Hooters gesponsert werden, den Rekord von Kai Graf zu brechen. Die Wahrscheinlichkeit ist aber eher gering…

    Bericht: Troisdorf Jets Presse

     

    Und hier nochmals die aktuelle Tabelle:

    REGIONALLIGA WEST 2010

    PLATZ

    VEREIN

    SCORES

    DIFF

    W-L-T

    1. TROISDORF JETS 222:064 + 158 7-0-0
    2. Remscheid Amboss 115:082 + 33 4-2-2
    3. Dortmund Giants 113:102 + 11 3-3-0
    4. Bielefeld Bulldogs 111:144 - 33 3-4-0
    5. Paderborn Dolphins 050:162 - 112 2-6-0
    6. Bochum Cadets 057:114 - 57 1-5-0
    30. Jun. 2010

    Carboo4U-Powergetränke_Energie_Carboo4U_carboo4u_dm_indeland_2010

    Carboo4U Team siegt bei Indeland Triathlon 2010 -  Oliver Strankmann berichtet

    Nach dem erfolgreichen Triathlon in Bonn versuchte ich beim Indeland Triathlon ein weiteres Mal eine gute Performance hinzulegen. Der Bonn Triathlon steckte mir noch in den Knochen und ich ging dennoch über die Mitteldistanz an den Start. Die Mitteldistanz ging über 1,9km schwimmen, 71km Radfahren und 20,3km Laufen.

    Ich versuchte direkt beim Schwimmen einen Vorsprung aufzubauen, was mir auch gelang. Ich führte mit ca. 3min. Die relative flache Radstrecke war sehr windanfällig. Ich fuhr einfach nach Gefühl und hatte gar keine Ahnung bezüglich der Konkurrenz, der Geschwindigkeit oder wie viele Kilometer noch zu fahren sind.

    In der 2. Wechselzone angekommen, konnte ich weiterhin die Führungsposition genießen. Freunde wiesen mich darauf hin, dass ich ca. 9min Vorsprung hatte. Zuversichtlich ging ich auf die anschließende Laufstrecke. Insgesamt waren 4 Runden zu absolvieren. Die ersten zwei Runden waren ziemlich locker. Die letzte Runde war die härteste Runde von allen. Aber ich wusste, dass mich keiner mehr einholen würde. Mit insgesamt 8min Vorsprung zum 2. Platz konnte ich meinen Sieg feiern.

    Nach zwei harten Rennen ist erst einmal Regeneration angesagt. Anschließend stehen 2 Wochen Training auf dem Plan. Der nächste Wettkampf findet in Hennef statt, wo ich zum ersten Mal starten werde.


    Ergebnisse 3. indeland Triathlon 2010

    Herren
    1. Oliver Strankmann (Carboo4U-Team) – 3:47:04
    2. Sascha Hoffmann (Tri Finisher Münster) 3:55:05
    3. Matthias Graute (Kölner Triathlon Team) 3:55:40

    Kurzportrait Oliver Strankmann:

    Oliver Strankmann startete bereits im Jahr 2007 für Bayer 05 Uerdingen in der 1. Triathlon Bundesliga. Der 24jährige wird von SSF Bonn Coach Christoph Grosskopf trainiert, startet seit 2008 für den PV Witten in der 1. Triathlon Bundesliga. In diesem Jahr wurde der BWL Student mit 1.11,48 h fünfter beim Bonner Halbmarathon und erzielte einen sensationellen dritten Platz beim Bonn Triathlon, wobei er den Sieg nur knapp verpasste.

    Oliver Strankmann wird unterstützt von www.euroluxag.de, Sport Fahrrad Hübel, www.carboo4u.com, mytinysun, sailfish.de

    25. Jun. 2010

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    Foto: Steffen Privat

    Carboo4U Triathlon Top Starter Steffen Justus berichtet – “Die Saison kommt ins Rollen!”

    Nachdem die ersten zwei großen Rennen hinter mir liegen und mich zur Zeit im Höhentrainingslager in Font Romeu befinde, möchte ich ein kleines Resümee ziehen.

    Eigentlich war bzw. ist mein Hauptaugenmerk für dieses Jahr mehr auf einzelne Rennen am Ende der Saison gelegt statt zu versuchen von Anfang an ganz vorne mitzumischen!

    Da ich erst richtig Anfang Januar mit dem Training beginnen konnte und dann auch noch im März aufgrund einer „Gürtelrose“ vier Wochen kürzer treten musste, ist es mein großes Ziel, in der zweiten Hälfte der Saison richtig anzugreifen.

    Dementsprechend bin ich mit den bisherigen Ergebnissen super zufrieden. Denn mit einem zweiten Platz bei der Cross DM in Stockach, in der Vorbereitung auf die ersten wichtigen Rennen des Jahres und den Plätzen 4 & 5 in der Weltmeisterschaftsserie, haben weder ich noch mein Trainer Wolfgang Thiel gerechnet!

    Nach diesen Ergebnissen bin ich jetzt auf Position 6 in der Weltmeisterschaft gerankt und möchte mich in den nächsten Rennen weiter nach vorne orientieren!

    Deshalb befinde ich mich gerade in Font Romeu, wo ich mich auf den nächsten Wettkampfblock optimal vorbereiten kann.

    Es ist eines meiner ersten richtigen Höhentrainingslager. Ich möchte hier, gerade auch auf Hinblick Olympia & Olympiaquali 2012, testen, wie mein Körper auf die dünne Luft in der Höhe reagiert und ob sich diese positiv in meiner Leistung auswirkt.

    In den ersten zwei Wochen habe ich viel im Grundlagentraining gearbeitet, damit mir nicht die Substanz zum Ende der Saison hin ausgeht. In den letzten Tagen wurde dann das Training immer mehr intensiviert und an meiner „Spritzigkeit“ gearbeitet. Die nächste Woche hier werde ich etwas ruhiger angehen und neben einigen kurzen schnellen Einheiten versuchen mich wieder gut zu regenerieren, damit die EM am 04.07. in Irland ein voller Erfolg wird…J!

    Danach heißt es dann: Volle Konzentration auf das Heimrennen in Hamburg und das 5. WCS Rennen in der Olympiastadt von 2012, London, bevor es dann weiter ins Höhentrainingslager nach Davos geht. Dort werde ich mich dann auf die letzten Rennen der Weltmeisterschaft in Kitzbühl und das Finale in Budapest vorbereiten.

    Also ich hoffe, dass alles nach Plan verläuft und ich mich mit weiteren Erfolgen zurückmelden kann.

    Bis dann Euer Steffen

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