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18. Mrz. 2013
Spannendes Carboo4U Floorball und Wasserball Wochenende

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PLAYOFFS, Finale 1. Spiel: VfL RedHocks Kaufering gg. SSF Dragons Bonn

Spannendes Carboo4U Floorball und Wasserball Wochenende

von Hannes Selhofer

Während die Red Hocks im Halbfinale den SV Floorball Butzbach aus dem Rennen um den Erstligaaufstieg warf, setzte sich der SSF Dragons Bonn in drei denkbar knappen Spielen gegen die Saalebiber Halle durch.

Bereits am Sonntag, den 24. März steht das erste Spiel des Zweitligafinales an. Da Bonn das Heimrecht genießt, richten die Red Hocks das erste Spiel der Serie im Kauferinger Sportzentrum aus, Spiel 2 und ein mögliches Spiel 3 finden in Bonn statt.
Erstmals haben die Red Hocks die Möglichkeit, die Meisterschaft der 2. Floorball Bundesliga zu gewinnen! Ein Grund, den Zuschauerrekord aus dem Butzbach-Spiel nochmal zu toppen!
Auf geht´s Red Hocks kämpfen und siegen!

Das Finale im Überblick:
24.03.13 Red Hocks – Bonn -:-
06.04.13 Bonn – Red Hocks -:-
(07.04.13 Bonn – Red Hocks -:-)

Schlachtfest fiel aus – die Überraschung leider auch

Spannendes Carboo4U Floorball und Wasserball Wochenende

Spannendes Carboo4U Floorball und Wasserball Wochenende

von Lars Ruhbach

Nachdem Gäste aus Esslingen das erste Viertel mit 6:1 gewonnen hatten, war den Zuschauern im LZ Müngersdorf klar, dass die Jungs der SGW Köln gegen den ungeschlagenen Tabellenführer der DWL B-Gruppe für keine Überraschung (d.h. ein Heimsieg) sorgen können. Vielmehr stellten sich die Freunde und Förderer der SGW Köln innerlich auf eine Heimklatsche astronomischen Ausmaßes ein, doch es kam anders.

Die Jungs um Kapitän Ignatzy rissen sich zusammen und konnten die restlichen Viertel ausgeglichen gestalten, doch die Gäste aus „bei Stuttgart“ ließen sich den 5-Tore Vorsprung nicht mehr nehmen und gewannen schließlich mit 12:7.

Hauptverantwortlich für die Kölner Leistungssteigerung waren Irakli Tatishvili und George Tarnovechi mit ihren jeweils drei Treffern, die zum Teil in die Kategorie „Traumtore“ fielen. Letztgenannter brauchte allerdings etwas Bedenkzeit auf der Bank und lautstarke Zuwendung von Trainer Illie Slavei, um sich auf seine Qualitäten im Wasser zu besinnen.

Die unansehnlichste Szene einer ansehnlichen Partie war die nicht geahndete Tätlichkeit eines Esslingers an Simon Stöcker, die diesen mit einer blutenden Nase für einige Minuten aus der Partie nahm.

Ansonsten boten die Kölner Jungs den Zuschauern ihre traditionelle Mischung aus mannschaftlicher Geschlossenheit, Kampfstärke und eklatanter Schwäche bei Überzahlsituationen. So waren die Kölner Torschussversuche selbst bei zweifacher Überzahl eher ein nettes Trainingsprogramm für die Esslinger Defensive; Angst und Schrecken verursachten die Kölner Torschüsse bei den Schwaben nicht.

Allerdings haben die SGW-Jungs jetzt runde fünf Wochen Zeit, um an ihrem Repertoire für Überzahlsituationen zu arbeiten. Neue und gefährlichere Überzahlvarianten können sie dann ab dem 20. April in den Playdowns entweder gegen Weiden oder die White Sharks aus Hannover der interessierten Weltöffentlichkeit – zumindest aber den Wasserballfreunden  –  vorführen.

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