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28. Feb. 2013
Von Anfang an war bei den SGW-Jungs in diesem mitreißenden Spiel der unbedingte Siegeswille spürbar.

Von Anfang an war bei den SGW-Jungs in diesem mitreißenden Spiel der unbedingte Siegeswille spürbar.

von Lars Ruhbach
Dieser Sieg nach langer Durststrecke ist eigentlich kein Grund für überbordende Euphorie, denn der Weg zum Klassenerhalt ist immer noch weit. Auf der anderen Seite: überbordende Euphorie ist cool – also ab dafür…

Von Anfang an war bei den SGW-Jungs von Trainer Slavei in diesem mitreißenden Spiel der unbedingte Siegeswille spürbar. Dieser Wille wurde auch durch die überraschende Rückkehr vom langzeitverletzten Vlad Kapsa befeuert, der – trotz monatelanger Abwesenheit – seine angestammte Führungsrolle wieder einnahm. Neben Kapsa konnte Trainer Slavei auch wieder auf die Routiniers Irakli Tatishvili und Dirk van de Logt zurückgreifen, was dem Kölner Spiel die nötige Souveränität und Durchsetzungskraft verlieh. Neben den Rückkehrern ragte das Gespann Tarnovechi-Ciobanu mit ihrer bislang besten Saisonleistung aus dem eingeschworenen Kölner Kollektiv heraus.

In den entscheidenden Momenten bescherten zwei Traumtore aus gefühlten 100m von Kapsa und van de Logt den Jungs von Krefeld 72 zwei denkwürdige Dämpfer, von denen sie sich auch dank der massiven Kölner Abwehrarbeit nicht mehr erholen konnten. Als die Gäste vom Niederrhein doch noch einmal Morgenluft schnuppern wollten, setzte Christian Winkelmolen mit einem herrlichen Tor ein weiteres wichtiges Ausrufezeichen.

Wichtig war auch, dass bei einigen hart geführten Zweikämpfen die Referees auch mal zu Kölner Gunsten entschieden, was entscheidende Sekunden zum Durchatmen sicherte.

Die Jungs von Trainer Slavei spielten keineswegs fehlerlos, aber ausschlaggebend war, dass der Verursacher seinen Fehler gleich selbst wieder ausbügeln konnte und sich außerdem auf die Hilfe von zwei – manchmal sogar drei – Mitspielern verlassen konnte.

Folglich wird es im Mannschaftsbus vor dem Spiel in Neukölln (2.3.13; 18:00 in der Schöneberger Schwimmsporthalle) eng, da neben Spielern, Trainer, Kappen und Bällen auch noch Euphorie und Selbstvertrauen Platz finden müssen.

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