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  • 30. Sep. 2010

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    Carboo4U Sporternährung fiebert mit – Das Spiel der Spiele für die Jets

    Ein letztes Mal volle Konzentration in der blauen Hölle gegen die Hamburg Blue Devils

    Alles oder nichts, heißt es für die Troisdorf Jets am kommenden Samstag, 2. Oktober 2010 (Kickoff 18 Uhr, Itzehoe). Im Spiel gegen die Hamburg Blue Devils wollen die Troisdorfer Footballer mit einem Sieg den Aufstieg in die German Football League (GFL) II perfekt machen.

    Seit dem Liga-Spiel gegen die Paderborn Dolphins herrscht bei den Jets geschäftsmäßige Betriebsamkeit. Bereits drei Spiele vor dem Saisonende standen die Jungs um Headcoach Eric Grützenbach als Meister der Regionalliga West fest. Aber von Partystimmung keine Spur. Als nächstes stand die Perfect Season auf der Agenda. Mit dem abschließenden Sieg gegen den Bergischen Amboss in Remscheid, wurde auch dieses Etappenziel erreicht. Aber auch das war noch kein Anlass für Freudentänze, denn nun hieß es gleich wieder: Konzentration auf die Playoffs.

    Mit ihrem 35:27-Sieg am vergangenen Wochenende gegen die Potsdam Royals haben die Jets einen großen Schritt in Richtung GFL II gemacht – sicher ist allerdings noch nichts. Wegen des Sieges der Royals gegen die Hamburg Blue Devils im ersten Playoffspiel vor zwei Wochen (27:26), kann sich im Prinzip noch jedes der drei Teams Hoffnungen auf den Aufstieg machen. Also bleiben die Jets auch weiterhin in erhöhter Alarmbereitschaft, bevor am Samstag ein endgültiges Ergebnis feststeht. Vielleicht können die Jets danach endlich auf eine bereits jetzt sehr erfolgreiche Saison anstoßen.

    Im Prinzip spielen die drei Meister der Regionalligen Nord, Ost und West in den Playoffs eine eigene Tabelle gegeneinander aus. Da es jeweils nur eine Begegnung zwischen den Teams gibt (mit einem Heim- und einem Auswärtsspiel), fällt der direkte Vergleich weg und die Anzahl der erzielten Scores könnte, wenn jede Mannschaft ein Spiel gewinnt, am Ende ausschlaggebend werden.

    Die momentane Tabelle in den Playoffs 2010 nach zwei Spieltagen:
    Platz   Team                                Punkte        Scores          Diff.
    1.        Troisdorf Jets                    2-0-0        035:027        +8
    2.        Potsdam Royals               2-2-0        054:061        -7
    3.        Hamburg Blue Devils       0-2-0        026:027        -1

    Die Jets wollen sich jedoch gar nicht erst an den vielen Spekulationen beteiligen, die momentan in Footballkreisen kursieren, sondern mit einem Sieg den Aufstieg zementieren.
    „Wer gegen wen wie hoch gewinnen muss, ist mir persönlich völlig egal“, sagt Jets-Headcoach Eric Grützenbach. „Unser Ziel ist es, die Blue Devils zu besiegen und damit zuerst einmal selber dafür sorgen, dass wir im kommenden Jahr in der GLF II spielen. Ob dann Hamburg oder Potsdam mit aufsteigt, spielt für mich keine Rolle.“

    Für die Hamburg Blue Devils, die im Falle einer Niederlage ein weiteres Jahr in der Regionalliga verbringen müssten, steht am Samstag eine Menge auf dem Spiel. Der arg gebeutelte Verein, der nach einer Insolvenz vor zwei Jahren aus der GFL in die Regionalliga zurückgestuft wurde, muss seine Heimspiele momentan im mehr als 50 Kilometer von Hamburg entfernten Itzehoe austragen. Eigentlich ein Unding für einen der bekanntesten deutschen Footballvereine, der über die Jahre eine treue Anhängerschaft um sich versammelt hat. Verglichen mit hiesigen Verhältnissen wäre das ungefähr so, als würden die Jets ihre Heimspiele in Düsseldorf austragen.
    Bei zwei bereits aktiven und einem geplanten, neuen Footballteam in Hamburg, ist die Konkurrenz innerhalb der Stadt groß. Die Teilnahme an der zweithöchsten deutschen Spielklasse wäre da natürlich ein wichtiger Standortvorteil. Bereits im vergangenen Jahr mussten sich die Men in Blue in der Aufstiegsrunde einem NRW-Team, nämlich den Mavericks aus Mönchengladbach, geschlagen geben, was für das ambitionierte Team um den erfahrenen Headcoach Maximilian von Garnier ein herber Rückschlag war. An Spannung wird es im Stadion Itzehoe also nicht mangeln.

    Die Jets müssen am Samstag auf Offense Guard Lutz Priebe und den verletzten Defense Back Elwin Seifert verzichten. Auch der Einsatz von Defense Tackle Cezar Lebaci, der an einer Wadenverletzung laboriert, ist noch ungewiss. Ebenso werden die besten Teambetreuer der Welt, Dagmar und Kurt Bock und Tanja Opfermann, nicht mit nach Itzehoe fahren können, da sie sich bereits im wohlverdienten Urlaub befinden. Für Ersatz in natürlich gesorgt, damit die Jets auch im hohen Norden weiterhin mit ihrem speziellen Treibstoff von Carboo4U versorgt werden.

    Den geplanten Fanbus mussten die Troisdorf Jets leider wegen horrender Fahrtkosten und einer letztlich zu geringen Nachfrage stornieren. Dennoch machen sich einige treue Fans nun auf eigene Faust auf den Weg nach Itzehoe, um ihre Jets vor Ort zu unterstützen.

    Hamburg Blue Devils vs. Troisdorf Jets
    Datum: 2. Oktober 2010
    Kickoff: 18 Uhr (Stadion Itzehoe)

    Bericht: Presse Troisdorf Jets, Andreas Heinen

    30. Sep. 2010

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    Carboo4U Sporternährung versorgt Köln Marathon – Trabi Aktion

    Ja! Am 3. Oktober!

    „Laufen vereint“ – das ist das Motto des diesjährigen Köln Marathon, mit dem die Veranstalter am 3. Oktober, dem 20. Tag der Deutschen Einheit, einige Highlights zu bieten haben und sowohl sportliche als auch kreative Marathonmeister aus Ost und West auf die unterschiedlichen Strecken schicken.

    Als ganz besonderer Höhepunkt gilt eine Gruppe von 25 Läuferinnen und Läufern, quer verteilt aus alten und neuen Bundesländern angereist, die einen eigens präparierten Trabi über die gesamte Strecke von 42,195 Kilometern ziehen werden. Und wer denkt, das wäre langweilig, hat dieses Grüppchen unterschätzt – sie werden nicht zu verfehlen sein und auch nicht zu überhören! Auch viele andere haben das Ost-West-Motto „ernst“ genommen und präsentieren ihre Ideen in den bunten Staffeln im vorletzten Startblock, der sich etwa um 11:45 Uhr in Bewegung setzt und für Überraschungen sorgt.

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    Push für Profis…

    Laufen kostet eine Menge Energie und Flüssigkeit. Beides können das richtige isotonische Getränk rasch ersetzen. in Läufer bildet je nach Temperatur und Anstrengung mehr als 1,5 Liter Schweiß pro Stunde zur Kühlung auf der Haut. Aber er kann maximal 600 Milliliter Flüssigkeit pro Stunde über den Magen aufnehmen und transportieren – es dauert also, bis die verlorene Flüssigkeit ersetzt ist.

    Beim diesjährigen Köln Marathon 2010 greifen wir auf unserem mittlerweile im dritten Jahr vor Ort aktiven Partner Carboo4U – Sporternährung zurück. Stets von weitem erkennbar an den weiss-blauen Bechern und bekannt und bewährt auf den wichtigsten Marathon-Veranstaltungen in Deutschland.

    Im Carboo4U Performance Drink Wild Cherry ist nur das drin, was der Sportler wirklich braucht. Dabei zeichnet er sich dadurch aus, dass er dem Körper einen unkomplizierten und schnellen Leistungsschub in wenigen Minuten bietet – bei intensiven sportlichen Belastungen ebenso wie zum Auffüllen der Energiespeicher vor oder nach dem Sport. Daher wurde der Carboo4U Performance Drink Wild Cherry von zahlreichen Profisportlern getestet – sie nutzen ihn noch heute in ihrem Trainingsalltag.

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    Auch für Freizeitläufer ist das Getränk sinnvoll: Der Mineralstoffmix ist perfekt abgestimmt, der hohe Natriumgehalt überzeugt. Aber: Der Energieschub funktioniert nur durch eine entsprechend hohe Kalorienzahl. Dieser Umstand macht den Carboo4U Performance Drink Wild Cherry nicht zum optimalen Begleiter für ein gewichtsreduzierendes Fettstoffwechseltraining.

    Sie erhalten Carboo4U-Produkte in Ihrer Apotheke.

    Inhaltstoffe pro Portion (50 Gramm)
    Brennwert: 189 Kilokalorien
    Kohlenhydrate: 45,4 Gramm
    Natrium: 286 Milligramm
    Kalium: 81 Milligramm
    Magnesium: 47 Milligramm

    26. Sep. 2010

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    Berlin Marathon 2010 – Messe toppt Erwartungen bei Carboo4U Sporternährung

    Unsere Kunden wollen begeistert werden! Verblüffung kann hierzu eine gute Lösung sein! Und mal ganz ehrlich: Verblüffung ist ein Teil unserer Einstellung und muss weder teuer noch aufwendig sein um einen bleibenden positiven Eindruck zu hinterlassen. Es bedarf vielmehr Emotion, Konsequenz und etwas Mut… :)

    :) :) :)

    Das Carboo4U Berlin-Video 2010:

    Carboo4U Sporternährung – bärenstark!

    Fester Bestandteil des diesjährigen real,- BERLIN-MARATHON  war für uns von Carboo4U Sporternährung wie immer die Messe BERLIN VITAL Herbst 2010. Die BERLIN VITAL ist mehr als eine traditionelle Messe. Sie ist fester Bestandteil des gesamten Berliner Marathonprogramms und bewährter Anlaufpunkt für alle, die erfolgreich und gut informiert in eine sportliche Wintersaison 2010 starten wollen. Auch in diesem Herbst kamen 120.000 Messebesucher, die sich in der geschichtsträchtigen Atmosphäre des denkmalgeschützten, monumentalen Geländes des ehemaligen Berliner Flughafens Tempelhof von neuen Trends und Angeboten rund um ein aktives Leben inspirieren lassen wollten.

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    München Marathon Chef Gernot Weigl trifft Carboo4U in Berlin

    Nicht nur für ambitionierte Marathonläufer gehört die BERLIN VITAL jedes Jahr zum real,- BERLIN-MARATHON dazu, hier treffen sich Sportbegeisterte aller Alters- und Leistungsklassen, um Trends und neue Technologien kennenzulernen und „anzufassen“, um sich neu auszustatten oder sich über Gesundheit, Ernährung, Sportmedizin, tolle Reiseangebote und vieles mehr zu informieren.

    Carboo4U Sporternährung war natürlich in Berlin präsent und mit einer Body-Painting-Show am Messestand eines der Highlights der Messe. Es reicht heutzutage eben nicht mehr aus, die Erwartungen der Kunden zu erfüllen und sie zufrieden zu stellen…

    26. Sep. 2010

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    Foto: Petko Beier ®

    Carboo4U Triathlon Topstar Steffen Justus im tri2b.com Interview-Video: “Am Anstieg zum Spitzing stirbt jeder für sich…”

    Steffen Justus erlebt gerade einen goldenden September. Zuerst gelang dem gebürtigen Jenaer beim Triathlon-WM-Finale der ITU in Budapest eher überraschend der Gewinn der Silbermedaille. Eine Woche danach gewann Justus nun auch das schwere DM-Rennen beim Garmin Alpen-Triathlon. tri2b.com hat mit Steffen Justus direkt nach dem Gewinn der deutschen Triathlon-Meisterschaft in den Bayerischen Alpen über seine Erfolgsserie gesprochen

    Hier geht’s zum tri2b.com-Video

    Und hier geht es zum sehr ausführlichen Steffen Justus-Bericht von Petko Beier…100919pb_Bericht_Schliersee_Justus_web

    26. Sep. 2010

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    Mit Carboo4U Sporternährung der erste Schritt zum Aufstieg – Jets gewinnen das erste Playoffspiel – Die Potsdam Royals kommen mit kleinem Kader aber großem Kämpferherz

    Mit ihrem 35:27-Heimsieg gegen die Potsdam Royals machen die Troisdorf Jets einen ersten Schritt in Richtung German Football League (GFL) II. Dabei war das Spiel vor allem zum Ende in an Spannung kaum zu überbieten.

    Der kleine Kader der Potsdam Royals täuschte zu Beginn des Spiels sicherlich ein wenig über die Qualitäten der Brandenburger hinweg. Wie im Vorfeld bereits vermutet, war es Royals-Quarterback Nate Samas, der die Jets-Defense mit seinem Können ständig in Atem hielt. Gleich im ersten Drive gingen die Gäste mit einem seiner langen Pässe in die Jets-Endzone in Führung (0:7, PAT Markusch). Mit wenig variantenreichem, dafür aber umso effizienterem Spiel, machten die Royals ordentlich Druck auf dem Feld. Entweder lief Quarterback Samas dabei selber mit dem Ball, wobei er wie eingeölt schien und kaum zu Boden zu bringen war, oder Samas fand auf kurzer Distanz einen seiner fangsicheren Receiver. Die dritte Variante bestand aus langen, präzisen Pässen weit in die Hälfte der Jets, die zu allem Überfluss nicht selten auch von den Royals-Receivern gefangen wurden.

    Kaum hatten sich die Jets vom Schock erholt, verlor Thomas Manz den Ball beim Kickreturn, so dass die Gäste erneut in Ballbesitz kamen. Dieses Mal konnte die Jets-Defense jedoch Schlimmeres verhindern. Nun durfte endlich auch die Jets-Offense zeigen, dass sie zu Recht die beste der Regionalliga West ist. Mit guten Pässen und starkem Laufspiel trieb Quarterback Tony Moore seine Jungs über das Feld und fand zum Abschluss Wide Receiver Mario Schmitz in der Endzone zum Anschlusstouchdown. Auch den Extrapunkte verwandelte Schmitz danach souverän zum 7:7.

    Zum Ende des ersten Quarters dann die eine Hiobsbotschaft für die Jets: mit gebrochenem Unterarm musste Defense Back Elwin Seifert vom Feld, nachdem er erfolgreich einen langen Pass von Nate Samas abgewehrt hatte. Das Nachwuchstalent wird durch diese Verletzung sicherlich einige Monate ausfallen.

    Im nächsten Drive versuchten es die Jets mit einem Fieldgoal, wobei der Ball allerdings knapp am rechten Pfosten vorbeisegelte. Die Jets-Defense hielt derweil den Gegner in Schach, der mit einem Turnover-on-Downs den Ball wieder abgeben musste. Dann zeigte wieder Quarterback Tony Moore sein Können, entwischte geschickt seinen Verfolgern und sorgte mit unglaublichen Läufen selber für ordentlich Yards auf dem Feld. Mit einem präzisen, langen Pass auf Mario Schmitz gingen die Jets dann endlich im eigenen Stadion in Führung (14:7, PAT Schmitz). Doch Potsdam legte nach und sorgte ebenfalls mit einem weiten Pass für den Anschluss. Der Extrapunkt ging jedoch daneben (14:13).

    Gleich zu Beginn von Halbzeit Zwei machte Thomas Manz seine Ballverlust aus dem ersten Return wieder gut und trug den Ball bis knapp an die 40-Yards-Linie zurück. Das dritte Spielviertel war das Viertel von Tony Moore. Mit quirligen eigenen Läufen und knackigen Pässen trieb er seine Offense erneut über das Feld. Moore selbst sorgte dann auch verdientermaßen für die nächsten Punkte (21:13, PAT Schmitz). Doch auch diese Führung währte nicht lange, denn Gäste-Quarterback Samas machte es Tony Moore nach und trug den Ball ebenfalls selbst in die Endzone der Jets. Der Extrapunkt der Royals ging erneut daneben, durfte aber wegen einer Strafe auf Seiten der Jets, wiederholt werden. Beim zweiten Versuch trug Samas den Ball mit einer Two-Point-Conversion in die Endzone zum 21:21-Ausgleich.

    Nun bekam die Offense Line der Jets ihren großen Auftritt im Aggerstadion, indem sie die Konditionsschwächen der Gäste, von denen einige Spieler sowohl in der Offense als auch in der Defense starten mussten, eiskalt ausnutzte. Gegen die bulligen Blocks der schweren Jungs auf dem Feld fanden die Gäste kein Gegenmittel, so dass die Jets-Offense sich immer weiter in Richtung Royals-Endzone schieben konnte. Zunächst war es noch einmal Mario Schmitz, der sich die nächsten Punkte mit einem kurzen Pass von Tony Moore sichern konnte (28:21, PAT Schmitz). Auch die Jets-Defense hatte sich endlich auf das Spiel der Gäste eingestellt, so dass Quarterback Nate Samas oft nur noch auf der Flucht vor den anstürmenden Verteidigern war. Dank eines weiten Puntreturns, ebenfalls durch den wie entfesselt spielenden Mario Schmitz, kamen die Jets wieder weit in die gegnerische Hälfte. Erneut spielten die Troisdorfer die Gäste mit ihrem starken Laufspiel über Sebastian Hebel, Niklas Hornen, Gazi Büyükkömürcü und Dennis Ardischoll schwindelig. Fullback Sebastian Hebel war es dann auch, der sich aus kurzer Entfernung in die Endzone zum 35:21 werfen konnte.

    Schwer unter Druck verlor anschließend Nate Samas den Ball, den sich Jets-Defense End Sven Hensellek als Belohnung kurz vor der gegnerischen Endzone sichern könnte. Anstatt aber nun alles klar zu machen, schaffte es die Jets-Offense nicht, auch zurückgeworfen durch eine Strafe, diese hochkarätige Chance in Punkte umzumünzen. Wie groß der Kampfgeist der Potsdam Royals war, zeigte sich dann im nächsten Drive, wo Nate Samas sein Spiel wieder konsequent durchzog und sogar noch einen Touchdown erzielen konnte (35:27). Der Extrapunktversuch wurde geblockt und von Tille Plum, der besonders sehenswert vier Tackle brechen konnte, weit zurückgetragen. Punkte gab es dafür leider jedoch nicht.

    Mit 1:45 Minuten auf der Uhr kam die Jets-Offense noch einmal aufs Feld. Jets-Headcoch Eric Grützenbach ging dabei aufs Ganze und wollte die Punktedifferenz, auch im Hinblick auf das Spiel am kommenden Samstag gegen die Hamburg Blue Devils, weiter vergrößern. Drei lange Pässe von Tony Moore fanden jedoch keinen Fänger, so dass auch die Potsdamer, nach einem Punt der Jets, noch einmal mit 1:00 Minute Restspielzeit eine Chance auf den Ausgleich erhielten.

    Nun machte sich jedoch der zwölfte Mann im Stadion bemerkbar. Wie eine Mauer standen die Jets-Fans hinter ihrer Defense und sorgte mit ihren lautstarken Anfeuerungsrufen mit dafür, dass den Gästen keine weiteren Punkte mehr glückten.

    „Wir konnten auf dem Platz unser eigenes Wort nicht mehr verstehen, so laut waren die Fans auf der Tribüne. Das war ein irres Gefühl“, sagt Defense Back Matthias Berger noch am Tag nach dem Spiel mit leuchtenden Augen.

    Für die Jets geht es nun am kommenden Samstag in Hamburg darum, mit einem Sieg den Aufstieg in die zweite Bundesliga perfekt zu machen. Der nächste Gegner, die Hamburg Blue Devils, hat im ersten Relegationsspiel gegen Potsdam knapp mit 26:27 verloren. Die Troisdorfer haben also eine gute Ausgangsposition, um einen der beiden Aufstiegsplätze zu ergattern.

    Ab Montag beginnt dann gleich die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel in Hamburg am 2. Oktober.

    2. Oktober 2010: Relegation Troisdorf Jets @ Hamburg Blue Devils (18 Uhr, Itzehoer Stadion, Brunnenstieg, 25524 Itzehoe)

    Troisdorf Jets vs. Potsdam Royals

    35:27 (7-7/7-6/14-0/7-6)
    00:07 Pass Schaar (33 Yards, Samas, PAT Markusch)
    07:07 Pass Schmitz (44 Yards, Moore, PAT Schmitz)
    14:07 Pass Schmitz (41 Yards, Moore, PAT Schmitz)
    14:13 Pass #87 (12 Yards, Samas)
    21:13 Lauf Moore (10 Yards, PAT Schmitz)
    21:21 Lauf Samas (9 Yards, 2-Point-Conversion Samas)
    28:21 Pass Schmitz (4 Yards, Moore, PAT Schmitz)
    35:21 Lauf Hebel (1 Yard, PAT Schmitz)
    35:27 Pass #86 (70 Yards, Samas)
    Bester Spieler Jets: WR Mario Schmitz
    Bester Spieler Royals: QB Nate Samas

    Bericht: Troisdorf Jets Presse, Andreas Heinen

    23. Sep. 2010

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    Foto: copyright: Carboo4U Sporternährung

    Mit Carboo4U Sporternährung rollt der Stein einfach schneller – Ringen in Bonn Duisdorf wieder Erstklassig!

    Nach über 100 Jahren Vereinsgeschichte ringt der Duisdorfer Traditionsverein erneut in der höchsten deutschen Liga um Siege.

    Nach einem nicht erwarteten Durchmarsch in der 2. Bundesliga, wurde kurzerhand das Abenteuer 1. Bundesliga in Angriff genommen.

    Abenteuer deshalb weil sich diese zur weltweit Stärksten, mit Olympiasiegern, Welt- und Europameister bestückten, Liga entwickelt hat.

    Viel Arbeit steht den Verantwortlichen um Abteilungsleiter Dirk Schubert, den sportlichen Leitern Jochen Jahn und Dirk Holzapfel und den Trainern Roman Myslewitz und Rolf Monschau bevor. Alle haben schon für den TKSV in der 1. Bundesliga agiert und wissen wie schwer es ist diese Liga zu halten.

    Mit der Unterstützung der Sportstadt Bonn und der regionalen Sponsoren ist „Der Stein ins Rollen gebracht“. Mit einem Partner wie Carboo4U rollt der Stein einfach schneller!

    Gerade in unserem Sport sind die Aktiven auf ausgewogene und schnelle Regeneration angewiesen. Beim Ringen wird auch der nebensächlichste Muskel aktiv und benötigt Fürsorge und das ermöglicht Carboo4U mit einem unglaublichen Geschmack!

    Den Ringern wachsen zwar keine Flügel, aber beflügeln wird sie die Unterstützung!

    Den Beweis haben die Sportler bereits geführt, mit spektakulären und spannenden Kämpfen hat der „Ringer- Tempel“ in Duisdorf gebebt. Derzeit auf Platz 7 der Tabelle haben die Duisdorfer keine Achtung vor großen Namen. Der letzte Heimkampf zeigte dies gegen den Deutschen Mannschaftsmeister von 2007- 2009 deutlich auf.

    Juri Baron besiegte hier den amtierenden 3. Europameister und 5. der WM . Patrick Zimmermann zeigte den aktuellen 3. Deutschen Meister seine Stärke und siegte.

    Das Publikum weiß dies zu würdigen und verwandelt die Halle in ein Tollhaus! Die Mannschaft hat mit „Herz und Seele gekämpft“ und dies haben die Fans und Sponsoren live erlebt, ein schönes Gefühl!

    Ich lade jeden Interessierten zum Zuschauen ein, Ringen Live erleben, die Weltspitze zu Gast in Duisdorf!

    Bericht: Dirk Holzapfel – 2. Sportliche Leitung TKSV Duisdorf e.V.

    22. Sep. 2010

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    Carboo4U Sporternährung freut sich auf die kommenden Playoff-Spiele der Jets

    Die Potsdam Royals zu Gast im Aggerstadion

    Am kommenden Samstag, 25. September 2010 (19 Uhr) treffen die Troisdorf Jets im heimischen Aggerstadion auf den Meister der Regionalliga Ost, die Potsdam Royals. Für die Jets ist dies das erste von zwei Relegationsspielen um den Aufstieg in die German Football League (GFL) II.

    Die Erfolge der Troisdorf Jets können sich in diesem Jahr durchaus sehen lassen. Mit dem Meistertitel in der Regionalliga West und einer Saison ohne Niederlage, wurden die ersten beiden Saisonziele bravourös erreicht. Mit mehr als 31 Punkten pro Spiel haben die Troisdorfer im Schnitt die beste Offense der Liga. Die Jets-Defense ließ ihrerseits im Durchschnitt jeweils nur knapp neun Punkte zu und belegt damit ebenfalls den Spitzenplatz der Regionalliga West 2010.

    Doch all das hat nur einen Wert, wenn die Jets am kommenden Samstag gegen die Potsdam Royals und am 2. Oktober in Itzehoe gegen die Hamburg Blue Devils jeweils einen Sieg einfahren. Denn nur in diesem Fall wäre der Aufstieg in die zweithöchste deutsche Spielklasse gesichert, da nur zwei von drei Playoff-Teilnehmern aufsteigen werden. Vom Modus her spielt jeder gegen jeden und hat dabei jeweils ein Heim- und ein Auswärtsspiel.

    Die Gäste aus Potsdam stehen bereits mit einem Fuß in der GFL II, denn am vergangenen Wochenende konnten sie die Hamburg Blue Devils zu Hause mit 27:26 besiegen. Dieses Ergebnis war für viele Footballkenner eher überraschend, da die Regionalliga Ost bisher als die ausgeglichenste und daher schwächste der drei Ligen (Ost, Nord, West) eingeschätzt wurde. Mit sieben Siegen und drei Niederlagen konnten sich die Royals im Titelkampf der laufenden Saison knapp gegen die Leipzig Lions durchsetzen.

    Die Schlüsselfigur im Team der Royals ist sicherlich Quarterback Nate Samas. Der US-Amerikaner, der für die Fort Valley State University (Georgia) gespielt hat, ist nur schwer auszurechnen, da der Linkshänder über einen präzisen Wurfarm verfügt, den Ball aber auch gerne selber über das Feld bewegt. Auf die Jungs von Jets-Defense Coordinator Thomas Manz kommt also eine Menge Arbeit zu. „Ich werde ihm mal meine Meute auf den Hals hetzen und dann schauen wir mal“, sagt Manz kämpferisch.

    „Seit zwei Wochen bereiten wir uns bereits intensiv auf die Potsdamer vor“, sagt Headcoach Eric Grützenbach. „Wir sind froh, dass wir im letzten regulären Saisonspiel gegen Remscheid keine schwerwiegend Verletzten zu verzeichnen hatten, denn jeder Mann wird für das wichtigste Spiel des Jahres am Samstag gebraucht.“

    Die Jets können am Samstag also auf einen nahezu vollen Kader zurückgreifen. Lediglich hinter dem Einsatz der leicht angeschlagenen Running Backs Philipp Bürling, Denny Zöllner und Gazi Büyükkömürcü steht noch ein Fragezeichen. Auf den verletzten Kicker Markus Stroh müssen die Jets aber in jedem Fall verzichten.

    Die Jets freuen sich auf hoffentlich viele Zuschauer im Aggerstadion, die ihr Team lautstark unterstützen werden. Für beste Verpflegung ist dabei wie immer gesorgt. Natürlich sind auch die Cheerleader der Troisdorf Jets wieder mit am Start. Mit ihren spektakulären Aktionen werden die „Dynamix“ die Zuschauer auf den Rängen während der Spielpausen begeistern.

    Bericht: Presse Troisdorf Jets, Andreas Heinen

    Relegationsrunde 2010
    Troisdorf Jets vs. Potsdam Royals
    Datum: 25. September 2010
    Kickoff: 19 Uhr (Aggerstadion)


    Jetzt schon vormerken!
    Hamburg Blue Devils vs. Troisdorf Jets
    Datum: 2. Oktober 2010
    Kickoff: 18 Uhr (Itzehoer Stadion, Itzehoe)

    21. Sep. 2010

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    Carboo4U Sporternährung unterstützt Beltquerung – 34 Minuten schneller als die bisherige Rekord – “Die Natur entscheidet, ob du es schaffst!”

    Geschafft: Die fünf Schwimmer des Bocholter Wassersportvereins Achim Demming, Tom Ketelaer, Roland Klein-Bölting, Paul Vallée und Andreas Wenning, bezwangen den Belt - Foto: privat, Einbau: Bruno Wansing - Großversion mit Klick, es öffnet sich ein neues FensterEs gilt nach der Ärmelkanalquerung als die härteste Schwimmmarathonstrecke der Welt und fünf Akteure des Bocholter Wassersportvereins haben es jetzt geschafft, die Querung des Fehmarnbelts, der Wasserstraße zwischen Deutschland und Dänemark, zwischen Fehmarn und Lolland. Achim Demming, Tom Ketelaer, Roland Klein-Bölting, Paul Vallée und Andreas Wenning bezwangen die nach Luftlinie 19,2 Kilometer lange Strecke am 21. August diesen Jahres.

    Schwimmer auf ungewohntem Terrain: Paul Vallée, Tom Ketelaer, Achim Demming, Andreas Wenning und Rolf Klein-Bölting - Großversion mit Klick, es öffnet sich ein neues FensterIm Gespräch mit der bocholt.de erzählen sie von der Idee, den Vorbereitungen, dem Schwimmen selber und der Rückfahrt.

    An zwei Händen kann man die erfolgreichen Beltquerungen abzählen. Seit 1939 hat es neunerfolgreiche Soli gegeben und im Jahre 2000 schaffte es eine argentinische 5er-Staffel in einer Zeit von sechs Stunden und zwanzig Minuten.

    Jubel nach der Tortur, die komplette Crew an Bord der gecharterten Segelyacht - Großversion des Fotos mit Klick, es öffnet sich ein neues FensterAnlässlich des Jubiläums des Bocholter Wassersportvereins über die wir in einer der vorherigen Ausgaben ausführlich berichteten, hatten sich Paul Vallée und seine Mitstreiter zusammengesetzt, um sich etwas “Verrücktes” zu überlegen. Frei nach dem Motto “Der Bodensee alleine ist nicht genug”, hatte vor allem Andreas Wenning, der solo den Bodensee schon durchschwommen hatte, nach einer Teamgeschichte gesucht. “Wir wollten mal was gemeinsames auf die Beine stellen”, so Wenning.

    Dass aus der sportlichen auch eine organisatorische Herausforderung wurde, war zu diesem Zeitpunkt noch nicht absehbar. Ein Novum für die Beltquerung ist Tatsache, dass die fünf Athlethen das gesamte Projekt in Eigenregie durchgeführt haben. Aufgrund der vielfältigen Hilfsbereitschaft auf beiden Seiten der Ostsee stieg nach den ersten Planungsrunden die Motivation zusätzlich und die Schwimmer haben die Organisation komplett selbst in die Hand genommen. “Als Schwimmer bist du oft alleine, du trainierst alleine, du schwimmst alleine”, erläutert Klein-Bölting, “für diese Aktion haben wir fast alles gemeinsam gemacht.” Im Rahmen der Vorbereitung, die sich über ein ¾ Jahr hinzog, wurde zwei-, dreimal die Woche gemeinsam trainiert, “rund 60 Kilometer kamen da in der Woche für das Team schon zusammen”, so Klein-Bölting.

    Wichtig sei aber nicht nur das gemeinsame Training gewesen, sondern auch die gemeinsame Planung. “Andreas Wenning hat die dänische und deutsche Wasserschutzpolizei, das Militär auf beiden Seiten und den Zoll informiert sowie schriftliche Genehmigungen eingeholt”, berichtet Tom Ketelaer.

    Hart am Wind: Björn Kreilkamp, Paul Vallée und Frederik Wanning (v.r.) - Großversion des Fotos mit Klick, es öffnet sich ein neues FensterFür die Entscheidung, welches Boot, das zwingend notwendig ist, holten sich die Schwimmer Hilfe bei den Seglern aus dem Verein. Björn Kreilkamp kümmerte sich um die Bootsmiete, das GPS, das Radar, “wir haben auf Fehmarn eine Yacht (14 m) mit Beiboot gechartert”, erzählt Björn Kreilkamp, “dabei haben wir uns für eine Segelyacht entschieden, die liegt unter Motor besser im Wasser, eine reine Motoryacht treibt mehr ab.” Bis zum Start der Schwimmer musste Kreilkamp mehrfach die vorgesehene Crew wechseln, weil bei den vorgesehenen immer wieder das eine oder andere dazwischen kam. Letztendlich waren es dann Tim Lensing von der SGBR als Skipper, sowie Frederik Wanning und Björn Kreilkamp vom BWV, die als Segelcrew, Orgaisation, Beibootbesatzung auf die Schwimmer aufpassten. “Trotz des jungen Alters der Segelcrew war unsere Sicherheit immer gewährleistet”, so Paul Vallée, “das war ein klasse Job, den die drei da gemacht haben.”

    Tom Ketelaer durchpflügt das Wasser - Großversion des Fotos mit Klick, es öffnet sich ein neues FensterEine solche spektakuläre Aktion gibt es nicht für umsonst. Sponsorenakquise war gefragt. Darum kümmerte sich im Vorfeld Tom Ketelaer, der extra eine Präsentation vorbereitet hatte. ?Wir haben uns gut präsentiert und da es mal was ganz anderes war, hatten wir doch viele Treffer”, berichtet Ketelaer. Vor allem die Aufzählung der Erfolge der einzelnen Akteure zeigte den Firmen, dass die fünf allesamt keine Jux-Schwimmer sondern richtig starke und erfolgreiche Akteure sind, die eine solche Geschichte auch professionell angehen. Achim Demming finishte viermal beim Ironman auf Hawaii, war zweimal Vizeeuropameister im Triathlon auf der Langdistanz und einmal Zehnter bei den Triathlonweltmeisterschaften auf der Langdistanz. Startschwimmer Roland Klein-Bölting zeigt, wo es lang geht, ganz weit hinten ist Dänemark - Großversion des Fotos mit KlickRoland Klein-Bölting war NRW-Meister im Langstreckenschwimmen über fünf Kilometer (2009), gewann 2009 das Nordseeschwimmen über 10,6 Kilometer und das Ultraschwimmen in Münster über acht Kilometer im Jahre 2010. Paul Vallée nahm schon am Irnonman in Frankfurt und Wiesbaden teil und belegte beim Ultraschwimmen in Münster den siebten Platz. Andreas Wenning, immer zu erkennen an der roten Badehose und der gelben Badekappe, durchquerte 2007 alleine den Bodensee (12 Kilometer) und gewann das Sundschwimmen in Stralsund. Tom Ketelaer war Mitglied im Nationalkader Maritimer Fünfkampf und wurde da Achter bei der Weltermeisterschaft. Er erreichte den Endlauf bei den Deutschen Schwimm-Meisterschaften und wurde Westdeutscher Meister. Das überzeugte die Sponsoren und so sagten die Volksbank Bocholt, die Nordsee GmbH, Pieron, EventRent, PG Kaas GmbH, Rewe Markt Onstein, MSL Mobile Fahrstraße und Carboo4U Sport Vertriebs GmbH ihre finanzielle Unterstützung zu. “Ohne die Sponsoren hätten wir das nicht bewerkstelligen können”, so Ketelaer.

    Immer ganz in der Nähe der Yacht bleiben, war die Vorgabe für die Schwimmer - Großversion des Fotos mit Klick, es öffnet sich ein neues FensterNachdem am Freitag noch schnell die Schwimmrichtung aufgrund der Wind- und Strömungsvorhersage geändert wurde, ging es am Samstag Mittag kurz vor 12 Uhr vom Niobestrand in Puttgarden auf Fehmanr los. “In der Ostsee gibt es immer unterschiedliche Strömung und diese wird vom Wind gemacht”, erläutert Klein-Bölting, “deshalb haben wir uns entschieden von Deutschland nach Dänemark zu schwimmen und nicht umgekehrt, wie es normalerweise gemacht würde.” Teilweise könne die Strömung genau so sein, dass man auf der Stelle schwimme und nicht mehr vorwärts komme. “Und wenn du Pech hast, kommst du 500 Meter vor dem Ziel in einen Blaualgenteppich und scheiterst”, so Vallée, “das ist völlig unberechenbar.” Die Bocholter hatten aber Glück, es gab bei Windstärke drei ein wenig Strömung von seitlich hinten, “dabei war das Wasser glasklar, einerseits ein Vorteil, weil man viel sieht, andererseits auch ein Nachteil, wenn man die Quallen sehen kann”, so Tom Ketelaer.Frederik Wanning fungierte als Skipper - Großversion des Fotos mit Klick, es öffnet sich ein neues Fenster Angenehm sei der geringe Salzgehalt gewesen. Das Schwimmquintett hatte sich vorgenommen, im ständigen Wechsel nach einer Stunde zu schwimmen, “das haben wir auch genau eingehalten”, berichtet Klein-Bölting, “auf die Zeit hat eigentlich nur Andreas geachtet, der im Vorfeld ein wenig gerechnet und wohl schon mit einer Bestzeit spekuliert hatte.” Geschwommen wurde unter olympischen Bedingungen, die für Langstreckenschwimmer nur Badehose, -kappe und ?brille vorsehen. Hilfsmittel wie ein Neopreonanzug waren bei 18 Grad Wassertemperatur somit nicht erlaubt. “Ostsee pur!” Nachdem jeder eine Stunde geschwommen war, blieb nur noch relativ wenig Strecke und so teilten sich die Bocholter Wassersportler die restliche Strecke in zwanzig Minuten Abschnitten auf. Klein-Bölting und Vallée legten vor, den Rest absolvierten dann Achim Demming und Andreas Wenning gemeinsam, Tom Ketelaer kam nicht mehr zum Zuge, “das war mir bei den Temperaturen auch ganz recht”, so Ketelaer ganz ehrlich. Um erst gar kein Risiko einzugehen, waren mit jedem Schwimmer Spielregeln vereinbart worden, was Zeitsignale, Schwimmseite, Verpflegung anbelangt, “das ist immer wichtig, wenn du einen Krampf bekommst, geht das ganz schnell nach unten”, weiß Klein-Bölting, “und so haben wir auch immer darauf geachtet, dass kein Schwimmer weiter als fünf Meter vom Segelboot und dem kleinen Beiboot weg war.”

    GPS und Schwimmer immer im Auge: Björn Kreilkamp kümmerte sich um Sicherheit und seglerische Belange - Großversion des Fotos mit Klick, es öffnet sich ein neues FensterBjörn Kreilkamp hatte das GPS immer im Auge und so konnte auch die genau geschwommene Strecke nachvollzogen werden, “am Ende waren das 20,4 Kilometer, also fast Ideallinie”, so Kreilkamp. Die Schwimmer ließen sich auch nicht von zwei großen Frachtschiffen irritieren, die bei Andreas Wenning und Paul Vallée zu zehnminütigen Zwangspausen führten, “da mussten wir anhalten”, so Paul Vallée, “zum einen sind die Wellen und zum anderen der Sog, wenn man zu nah dran ist, gefährlich.” Das auf den letzten zwei Kilometern Quallen und Algen vermehrt auftraten, konnte die Schwimmer mit den Ziel vor Augen nicht mehr beeindrucken. Ansonsten habe an dem Tag einfach alles gepasst, “wir haben genau den richtigen Zeitpunkt erwischt, das war für uns ideal, besser ging es nicht”, freute sich Tom Ketelaer auch eine Woche später noch. Nicht ganz so prickelnd verlief dann der Törn zurrück mit dem Segelboot. Während die Segler ihren Spaß hatten, ging es den Schwimmern bei Windstärke vier und ein wenig Welle nicht ganz so gut, “ich habe zwei Tage später noch geschwankt”, berichtete Klein-Bölting. “Die Nordsee ist sicher schwieriger zu segeln, aber wir hatten Glück mit dem Wetter, das war ein schöner Törn”, so Björn Kreilkamp.

    “Ich glaube, wir haben alle erst eine Woche danach registriert, was wir eigentlich geleistet haben”, bringt Vallée es auf den Punkt. “Die Organisation kam zusätzlich hinzu, wenn du an einer normalen Sportveranstaltung teilnimmst, meldest du dich an, zahlst dein Startgeld und brauchst dich um nicht zu kümmern, hier aber wohl”, ergänzte Klein-Bölting. “Es war aufgrund der Unwägbarkeiten der Ostsee nicht gewährleistet, ob wir es schaffen”, führt Tom Ketelaer auch ein mögliches Scheitern noch einmal ins Feld, “es gab keine Erfolgsgarantie, aber wir haben es als Vereinsleistung geschafft und den Beltrekord noch als Nebenprodukt mitgenommen.”

    Wie und ob es weitergeht, konnte keiner der fünf sagen, “es gibt noch nichts Neues”, so Klein-Bölting abschließend.

    Bericht: bocholt.de, Bruno Wansing

    20. Sep. 2010

    Fotoalbum ÂŽ4.09.2010 (146 von 232)

    Carboo4U Sporternährung freut sich über eine perfekte Saison 2010 – Jets bleiben ungeschlagen

    Perfect Season mit zehn Spielen und zehn Siegen

    Mit einem souveränen 30:0-Sieg gegen den Bergischen Amboss sichern sich die Troisdorf Jets die „Perfect Season“. Zehn Spiele und zehn Siege haben die Jets nun auf ihrem Konto.

    Vor toller Kulisse mit vielen Zuschauern, einer Cheerleader-Show und einer Johnny Cash Coverband machten die Jets im Stadion Reinshagen schon im ersten Drive klar, dass sie auch am letzten Spieltag der regulären Saison einen Sieg mit an die Agger nehmen wollten. Schon nach wenigen Minuten sorgte Quarterback Tony Moore mit starkem Pass-Spiel für großen Raumgewinn. Kurz vor der Endzone der Remscheider schnappte sich Fullback Sebastian Hebel das Ei und sorgte für die ersten sechs Punkte (0:6). Der eher unfreiwillige Versuch einer Two-Point-Conversion schlug fehl.

    Als nächstes ging die Jets-Defense ans Werk und sorgte beim gegnerischen Angriff direkt für Unbehagen. Durch einen Turnover-on-Downs kam schon kurze Zeit später wieder die Offense der Jets aufs Feld. Dieses Mal war es Wide Receiver Mario Schmitz, der sich zuerst über seinen Touchdown und dann über den anschließenden Extrapunkt freuen konnte (0:13). Der nächste Drive der Jets war nach der ersten und einzigen Interception von Tony Moore an diesem Spieltag schnell wieder vorbei. Kurz zuvor hatte noch der bärenstark spielende Jets-Defense Tackle Trey Payson einen freien Ball erobert.

    Im zweiten Quarter versuchten die Remscheider wieder, einen vierten Versuch auszuspielen. Dank der hellwachen Jets-Defense gelang das aber erneut nicht. Im Angriff der Troisdorfer ließ danach etwas die Konzentration nach, wobei die Wide Receiver Schmitz und Weizinger den nächsten Touchdown eigentlich bereits in den Händen hatten. Immerhin gelang Schmitz noch ein Fieldgoal, was aber, aus 40 Yards Entfernung geschossen, durchaus ansehnlich war. Die knapp 50 Freunde und Fans der Jets, die ihr Team zusammen mit den Cheerleadern kräftig anfeuerten, feierten den Kick natürlich ausgiebig.

    Gerade für sein Fieldgoal gefeiert, hatte Schmitz danach einen kurzen Aussetzer, als er einen Punt der Remscheider unter Druck berührte und gleich wieder an den Gegner verlor. Zum Glück war die Jets-Defense auf Zack und ließ dem Amboss kaum Raum zum Spielen. Vielen Chancen auf eine Interception blieben trotz der unpräzisen Pässe des Remscheider Quarterbacks jedoch ungenutzt. Anders lief es bei Jets-Quarterback Tony Moore, der seine Jungs kurz vor der Halbzeit noch einmal antrieb. Mit sechs verbleibenden Sekunden auf der Uhr sicherte sich Tight End Gerrit Deterding seinen Touchdown (23:0, PAT Schmitz).

    In Halbzeit Zwei nahmen die Jets dann ein bisschen das Tempo aus dem Spiel und setzten vornehmlich ihre Backup-Spieler ein. Beim ersten Remscheider Punt vergaßen die Troisdorfer kurioserweise ihren Punt-Returner aufs Feld zu schicken, was der Jets-Offense eine schwierige Ausgangsposition bescherte. Nun angeführt vom ehemaligen Remscheider Lucas Weizinger kam es zu kleineren Abstimmungsfehlern und es ging für die Jets meist nur wenig nach vorne. Trotz kraftvoller Läufe durch Remscheids Fullback Patrick Poetsch konnten aber auch die Gastgeber kaum Raumgewinn erzielen.

    Anders machte es Jets-Nachwuchs-Fullback Niklas Hornen, der zuerst nach einem guten Catch weit in die gegnerische Hälfte sprintete und sich anschließend selbst mit einem Touchdown-Lauf belohnte (0:30, PAT Schmitz). Die starke Offense Line der Jets hatte an diesem Touchdown durch einige gute Blocks einen großen Anteil. Auch wenn die Remscheider im letzten Quarter noch einmal richtig Druck machten, konnten sie der Jets-Defense nicht gefährlich werden. So sicherte sich auch Defense Tackle Thomas Unganz einen freien Ball und brachte seine Offense-Kollegen damit wieder aufs Feld. Kurz vor Spielende hielt die Verteidigung der Jets sogar mit dem Rücken zur Wand die eigene Endzone dicht.

    „Ich bin stolz auf meine Mannschaft, meine Coaches und auf die Perfect Season“, sagt Jets-Headcoach Eric Grützenbach nach dem Spiel. „Alle waren heute hochkonzentriert und haben die zu Hause ungeschlagenen Remscheider in Schach gehalten. Jetzt müssen wir das gute Gefühl von heute mit in das wichtige Playoff-Spiel gegen Potsdam am kommenden Samstag nehmen.“

     

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    Das Spiel gegen den Meister der Regionalliga Ost findet am kommenden Samstag im Troisdorfer Aggerstadion statt. Kickoff ist um 19 Uhr. Bereits an diesem Samstag fand das erste Relegationsspiel zwischen den Potsdam Royals und den Hamburg Blue Devils, dem Meister der Regionalliga Nord, statt. Die Potsdamer sicherten sich mit einem knappen 27:26-Sieg eine gute Chance auf den Aufstieg in die GFL 2.

    Bericht: Presse Troisdorf Jets, Andreas Heinen

     

    Remscheid Amboss vs. Troisdorf Jets

    00:30 (0:13/0:10/0:07/0:0)

    00:06 Lauf Hebel (1 Yard)

    00:13 Pass Schmitz (5 Yards, Moore, PAT Schmitz)

    00:16 Fieldgoal Schmitz (40 Yards)

    00:23 Pass Deterding (31 Yards, Moore, PAT Schmitz)

    00:30 Lauf Hornen (17 Yards, PAT Schmitz)

    Bester Spieler Jets: Defense Tackle Trey Payson

    Bester Spieler Amboss: Fullback Patrick Poetsch

    Zuschauer: ca. 750 (geschätzt)

    20. Sep. 2010

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    Foto: Petko Beier ® – Nils Frommhold und Carboo4U Sporternährung

    Saisonabschluss am Schliersee – Carboo4U Athlet Nils Frommhold berichtet

    Dieses Jahr fand der Garmin- Alpen- Triathlon in Schliersee unter besonderen Umständen statt. Der späte Termin der Deutschen Meisterschaften und des Bundesligafinales sorgte für kalte Temperaturen, die das Rennen schwer gestalteten. Besonders das Schwimmen im 14,8 Grad kalten Schliersee machte den 1,5km langen Auftakt zur Grenzerfahrung.

    Pünktlich zum Startschuss zeigte sich die Sonne über dem Schliersee und ließ für kurze Zeit die eisernen Temperaturen vergessen. Nach dem Schwimmen bildete sich schnell eine große Führungsgruppe, die sich nach den ersten Kilometern und besonders dem ersten harten Anstieg auf ca. 20 Sportler dezimierte.

    Die Radstrecke macht den Alpentriathlon zu einer außergewöhnlichen Veranstaltung. Wie der Name schon sagt ist die 40km Radschleife äußerst selektiv und beinhaltet jede Menge zu absolvierende Höhenmeter. Am Ende wartet der 3,6km lange und 12% steile Schlussanstieg zum Spitzingsattel auf über 1100 Meter.

    Zusammen mit der Führungsgruppe erreichte ich den Schlussanstieg. Schnell haben sich der spätere Deutscher Meister und Sieger Steffen Justus zusammen mit dem Vorjahressieger Ivan Vasiliev abgesetzt. Meine Beine fühlten sich gut an und ich machte mich auf die Verfolgung der beiden Ausreißer. Schnell konnte ich mich vom Feld absetzen und die Lücke schließen. Am Ende erreichte ich zusammen mit Steffen Justus und Maik Petzold als Erstes den Spitzingsattel.

    Beim Wechsel zum Laufen konnte ich die beiden überholen und fand mich zu meiner eigenen Überraschung an der Spitze wieder. Leider konnte ich den Platz an der Sonne nur kurz behaupten und wusste das 10 harte Laufkilometer bevorstanden. Ich probierte meinen eigenen Laufrhythmus zu finden und ein gleichmäßiges Tempo anzuschlagen. Am Ende erreichte ich als Gesamtsiebter und sechstbester Deutscher das Ziel. Ein gelungener Abschluss einer langen Saison.

    Zusammen mit den Asics Team Witten erreichte ich den dritten Platz in der Tages-, wie auch in der vorläufigen Jahreswertung der Bundesliga.

    Nächstes Jahr wird wieder angegriffen! Jetzt fehlen nur noch 9,5 Laufkilometer an der Spitze, um den Deutschen Meistertitel zu gewinnen :)

    Jetzt heißt es erst einmal abschalten und die trainings- und wettkampffreie Zeit genießen, um im November in alter Frische in die Saison 2011 einzusteigen.

    Sportliche Grüße und vielen Dank für die Unterstützung

    Nils Frommhold

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