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  • 30. Mrz. 2010

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    Freiburg Marathon 2010 – Prädikat empfehlenswert – Birgit Lennartz berichtet

    Der Freiburg Marathon verspricht familiäre Atmosphäre und viel Stimmung mit 42 Musikbands an der Strecke. Ich war gespannt und wurde nicht enttäuscht. Schon die Messe am Vortag war qualitativ gut. Eine gesunde Mischung an Ausstellern, viel Platz, aber auch nicht zu weitläufig. Aufgrund der Wettervorhersage für den Lauftag – unter 10 Grad und Regen – besorgte ich mir noch eine halblange Tight von thoni-mara.

    Man spürte an vielen Kleinigkeiten die 7jährige Erfahrung der Organisatoren; ein Streckenplan auf der Rückseite der Startnummer, eine angenehme Startzeit um 11.20 Uhr, die trotz um eine Stunde verkürzter Nacht kein frühes Aufstehen nötig machte. So versammelten sich rund 1400 MarathonläuferInnen vor der Freiburger Messehalle, um die 2 Runden in und um die Freiburger Innenstadt in Angriff zu nehmen. Die Halbmarathonis waren erst um 14 Uhr an der Reihe.

    Die Strecke ist abwechslungsreich, kurzweilig, etwas wellig und zum Glück nur auf den ersten 3 Kilometern windanfällig. Der Rest unterteilte sich in zuschauergesäumte Bereiche in der Innenstadt, aber auch ruhige Abschnitte entlang der Dreisam und Wohngebiete auf. Alle 2,5 Kilometer eine Verpflegungspunkt, im Wechsel Wasser und Tee, das nächste mal dann Eigenverpflegung, Wasser und Carboo4u. Ich lief die 5er Abschnitte anfangs um 22 Minuten und befand mich wohl irgendwo auf Platz 5-8 bei den Frauen.

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    An kürzeren Begegnungsstücken sah man zahlreiche Jugendliche im Feld, Teilnehmer der S´COOL Run Schülerstaffel. Bewundernswert, welch lockere und schöne Laufstile hier zu beobachten waren, das eine oder andere Lauftalent war bestimmt dabei. Die Hälfte in 1:32 h ließen bei mir die Hoffnung auf eine Zeit unter 3:10 h aufkommen, doch bei Kilometer 30 war der Ofen aus. Einsetzender Regen nach rund 2:45 h und 2-3 Frauen, die mich überholten wirkten dann auch nicht gerade aufbauend. Doch ich versuchte zu kämpfen und erreicht – meiner Startnummer entsprechend – als 10. in 3:14:31 h das Ziel. Nicht ganz zufrieden mit der Zeit – unter 3:10 h wäre ich schon gern geblieben – war ich zumindest froh bis zum Ende so gut es ging durchgelaufen zu sein. Gewonnen hat Sonja von Opel in 2:53:33 h vor der Lokalmatadorin Annette Götz (2:59:48 h) und der 1. der W 45 Gabriele Rybak, die 3:03:33 h benötigte. Bei den Männern siegte der Kenianer Serem Philemon Kipketer in 2:25:17 h vor dem für den PTSV Jahn Freiburg startenden Nils Schallner (2:27:24 h).

    4 Wochen bleiben mir jetzt noch bis zum RheinEnergie Marathon in Bonn. Dort denke ich in der Heimat und mit Carboo4U-Verpflegung an die 3 Stunden ranlaufen zu können.

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    29. Mrz. 2010

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    Starke Refrather beim Heimspiel "36. Königsforst-Marathon" 2010

    LäuferInnen des TV Refrath auf Podest beim Marathon, Halbmarathon und Mannschaftswertung
    Manuel Skopnik und Karin Meuser (Marathon), sowie Martin Koller, Oliver Kalmes und Marion Eschweiler (Halbmarathon) starten allesamt für den TV Refrath. Die erfolgsverwöhnten Läufer aus dem Bergischen Land zeigten bei der 36. Auflage des Königsforst-Marathon/Halbmarathon vor den Augen ihres Trainers und gleichzeitigen Moderator der Veranstaltung, Jochen Baumhof, vollen Einsatz und überquerten als erste bzw. zweite die Ziellinie. Für Manuel Skopnik sah es lange Zeit nach dem zweiten Sieg innerhalb einer Woche aus. Nach seinem Erfolg beim Halbmarathon in Rodenkirchen, wurde er diesmal zweiter und Kreismeister im Marathon (2:51:56). Am Ende landete er zwei Minuten hinter Philipp Nawrocki (Aachener, 2:49:53). Kreismeisterin und Gesamtsiegerin wurde bei den Frauen Karin Meuser in 3:31:53 Stunden). Weitere Top-Platzierungen im Halbmarathon rundeten das tolle Mannschaftsergebnis des TV Refrath mit dem Sieg in der Mannschaftswertung ab.
     
    Nach den insgesamt 924 Voranmeldungen für alle angebotenen Läufe, sorgte das läuferfreundliche Wetter noch für viele Nachmeldungen und machte  laut Veranstalter mit rund 1.200  Finishern die Veranstaltung für das Orga-Team um Manfred Blasberg wieder zu einem vollen Erfolg. Der Großteil der LäuferInnen lief die amtlich vermessene Halbmarathon-Distanz. Hier waren wieder mehr als 500 Teilnehmer auf der nicht grade langsamen Strecke unterwegs. Bereits kurz nach dem Start setzten sich die beiden Refrather Vereinskameraden Martin Koller und Oliver Kalmes vom Rest des Feldes ab und hielten diese Doppelführung bis ins Ziel. Aus dem Verfolgerfeld konnten sich ab Kilometer 5 die beiden jungen Läufer Christian Maul und Till Werner absetzen. Ralf Teicher und Joe Körbs konnten sich als Fünfter und Sechster auch noch über einen Podiumsplatz freuen und bekamen, wie alle anderen Sieger, bei der Siegerehrung einen flauschig grünen Pullover mit dem Wappentier des Laufes, einem Gekko, überreicht.

    Bei den Frauen setzte sich letzlich Lokalmatadorin Marion Eschweiler in einer persönlich guten Zeit unter 1:30 Stunden durch. Nur eine Woche nach dem Halbmarathon (ebenfalls in Rodenkirchen) zeigte sie sich von ihrer Form überrascht und hofft nun auf ein gutes Ergebnis beim Marathon in Wien. Ebenfalls im Marathontraining befindet sich die drittplatzierte, Claudia Rey, die in vier Wochen in Hamburg am Start ist und den Königsforst als Testlauf und Formcheck absolvierte. Dazwischen schob sich noch Renate Breuer vom ASC Düsseldorf. So sehen Halbmarathon-Sieger aus:
    Frauen: 1. Marion Eschweiler (TV Refrath, 1:29), 2. Renate Breuer (ASC Düsseldorf, 1:33), 3. Claudia Rey (LAZ PUMA Troisdorf/Siegburg, 1:34).
    Männer: 1. Martin Koller (TV Refrath, 1:15), 2. Oliver Kalmes (TV Refrath, 1:16), 3. Christian Maul (Lüdenscheid, 1:18), 4. Till Werner (Olpe, 1:19), 5. Ralf Teicher (TV Refrath, 1:21), 6. Joe Körbs (Bonn, 1:21). 
    (Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

    22. Mrz. 2010

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    Teilnehmerrekord beim PfunRun – Thomas Seibert dominiert beim letzten Lauf zur Carboo4U Cross Trophy

    Alle Fotos: Erbil Kurt/Thomas Zöller

    Thomas Seibert heißt der Gewinner des Tages, denn mit seinem Sieg über die sechs Runden konnte der für den SSC Hanau-Rodenbach startende Seibert sich nicht nur den Tagessieg auf der Langstrecke in der Männerkonkurrenz sichern, sondern gleichzeitig steht Thomas Seibert auch als Sieger der Carboo4U Cross Trophy Gesamtwertung ganz oben auf dem Podest. In 25:15 Minuten lief Seibert den Sieg vor dem zweitplatzierten Tim Lipecki (25:38 Minuten) sicher nach Hause. Auf Platz drei folgte Cay Krapf von meinsportplatz.de in 25:51 Minuten.

    Sowohl das Organisationsteam des TuS Griesheim als auch die Teilnehmer konnten sich über pünktliche Sonnenstrahlen zum Auftakt der Wettbewerbe auf dem Pfungstädter Brauereigelände freuen. Versorgte der Wettergott am Morgen den Parcours noch mit heftigen Regenschauern, zeigten sich mit dem Start der Schülerrennen die ersten Wolkenlücken am grauen Himmel. Später sorgte Sonnenschein für wärmere Temperaturen und für eine angemessene Stimmung beim letzten Lauf zur Carboo4U Cross Trophy. Denn mit einem neuen Teilnehmerrekord erfreute sich der zweite PfunRun als einziger Crosslauf Deutschlands auf einem Brauereigelände großer Beliebtheit.

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    Thomas Seibert aus Hanau, Dominator der Carboo4U Cross Trophy 2010

    Auch wenn die führenden Damen der Carboo4U Cross Trophy Gesamtwertung beim PfunRun nicht am Start standen, so wurden die Rennen der Damenkonkurrenz mit Freude und Spannung erwartet. Während Kerstin Straub vom SSC Hanau-Rodenbach im Rennen über die 2000 Meter in 9:03 Minuten mit einem Abstand von über dreißig recht deutlich gewinnen konnte, ging es hinter Straub enger zu. Schließlich konnte Irene Bell vom LG BSN sich in 9:39 Minuten vor Marion Karbstein-Peters vom Lauftreff Egelsbach, die 9:44 Minuten benötigte, den zweiten Platz sichern.
    Straub und Bell, so auch der Einlauf auf den ersten beiden Plätzen über die 4000 Meter. Kerstin Straub in 18:42 Minuten, Irene Bell folgte mit deutlichem Abstand in 20:13 Minuten. Hier konnte Kirsten Liesenberg, die sich auf der 2000 Meter Distanz noch mit Platz vier zufrieden geben musste, auf´s Treppchen laufen. Mit 20:39 Minuten sammelte, die für den TV Trebur startende Liesenberg noch wertvolle Punkte für die Carboo4U Cross Trophy Gesamtwertung.

    Auch für Michael Obst vom veranstaltenden Verein TuS Griesheim und Lars Spielvogel ging es beim Rennen der Männer über die 4.000 Meter noch einmal um wertvolle Punkte für die Gesamtwertung. Gewinnen konnte das Rennen Markus Heidl von der LG Neu-Isenburg/Heusenstamm in 16:41 Minuten. Obst sicherte sich in 16:58 Minuten Platz zwei, Spielvogel belegte mit nur vier Sekunden Rückstand den dritten Rang.

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    Am Ende einer tollen Veranstaltung mit einem anspruchsvollen Laufparcours hatten alle gewonnen, sowohl die Tagessieger und die Platzierten in der Carboo4U Cross Trophy als auch alle Teilnehmer. Das reichhaltige Frisch und Lecker Büffet diente nach den Rennen als Treffpunkt zum Fachsimpeln und zum Probieren und Auffüllen der leeren Energiedepots. Mit dem PfunRun hat die Carboo4U Cross Trophy einen tollen und stimmungsvollen Abschluss mit einem überzeugenden Rahmenprogramm gefunden.

    Die Sieger der Carboo4U Cross Trophy werden im Rahmen des Griesheimer Straßenlaufs am 30. Mai geehrt.

    Text: Harald Bajohr

    22. Mrz. 2010

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    Skimarathon Europameisterschaft 2010  – Silvi berichtet über Ihre Ski-Saison – Team Carboo4U…

    Alle Fotos: Privat

    Am 21.03. fand in Bodenmais das 2. und letzte Rennen für die Skimarathon Europameisterschaft statt. Das Format wurde in diesem Jahr erstmals ausgetragen. Im Rahmen der Euroloppet Serie (Langlauf Marathon Veranstaltungen in Europa) werden jährlich 2 Veranstaltungen in Kombinationswertung auserkoren den/die Skimarathon EuropameisterIn zu ermitteln.

    Im Premierenjahr waren dies heuer die Veranstaltungen in St. Johann/ Tirol/ Österreich über 50 km in der freien Technik (Skating- das ist die Langlauf Spur die unwissende ständig mit Wanderwegen verwechseln und den Schnee zertrampeln!)

    Und der Skimarathon in Bodemais über 42 km in der klassischen Technik (die beiden parallel zueinander verlaufenden Langlauf Spuren- wenn von den Fußgängern hier nicht erkannt wird dass das eine Langlauf Spur sind muss man Absicht unterstellen ;-) )

    Nachdem ich schon vor einer Weile, spätestens jedoch mit meinem Umzug nach Österreich im Juni letzten Jahres Skilanglauf als meine neue Passion entdeckt habe, habe ich mich nach dem Bewerb in St. Johann kurzerhand entschlossen mich für die Europameisterschaft nachzumelden. Ein so schönes neues Format braucht schließlich Teilnehmer!

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    In der letzten Woche habe ich jedoch mehr als einmal überlegt, ob ich mir die gut 400 km Fahrt nach Bodenmais antue. Erstens musste ich ganz allein auf den Weg gehen, da Patrick mit den Jungs in die Mallorquinische Sonne geflüchtet ist um sich einen Radtrainingsvorsprung zu erarbeiten ;-) . Und Zweitens ging es mir gesundheitlich richtig bescheiden- nichts ansteckendes- aber die böse Stressbedingte Rückenverspannung hat mich heimgesucht und aufgrund der großen Schmerzen beim Atmen und im Kopf von jeglichen Training oder auch nur Treppensteigen abgehalten.

    Guten Mutes, dass Wettkampfstimmung sicher förderlich ist, bin ich dann aber doch gefahren, habe spontan ein Hotel für 2 Nächte gebucht und auf dem Weg nach Bodenmais noch bei meinem Trainer Bernhard Reuschl von xp-sport in München vorbeigeschaut. Am Vorabend hatte ich dann eingecheckt, mir den Ort und den Weg zum Start angeschaut und die Unterlagen abgeholt. Weil das Kopfweh noch immer nicht besser war bin ich dann noch eine halbe Stunde in die Hoteleigene Infrarot Kabine und dann noch auf eine Hydromassageliege gegangen- kann ja nicht schaden. Geholfen hat’s nicht. Also mit Kopfweh zum Abendessen- allein im Restaurant- etwas befremdlich, aber doch ganz nett wenn man was zu lesen und einen Laptop dabei hat. Und dann früh früh ins Bett.

    Am nächsten Morgen war es tatsächlich besser. Muss wohl doch die Wettkampfstimmung ausmachen. Das Hotelfrühstück war ganz gut, aber viel zu spät wenn man einen Marathon vor sich hat. Frühstück ab 7:15 lt. Hotel- normal ab 8! Und Start war schon um 9 Uhr. Aber egal, ich wollte eh eher locker unterwegs sein.

    Dann ging’s raus. Das böse Wetter! 4 Grad und mäßiger bis starker Regen!

    Pfui! Ich bin doch Schönwettersportler! Aber das hilft Dir auch nicht wenn Du ganz allein über 400km hierher gefahren bist, Startgeld gezahlt hast und am nächsten Tag gut 300km wieder zurück fahren musst. Also auf geht’s! Wird schon warm werden! Oben am Berg kam zum Regen noch starker Neben und heftiger Wind dazu. Warum auch nicht…

    Bis ich vom Parkplatz zum Start gegangen war ich erstmal nass! Aber das war ja egal, schließlich hatte ich schon die Wettkampfkleidung an und nichts zum Überziehen, da ich es ja niemandem hätte geben können vor dem Start. Zum Glück gab es so spät Frühstück ;-) - da musste ich in der Kälte (unterstellen konnte man sich zum Glück im Startbereich!) und feucht (wegen dem Regen natürlich!) nur mehr 20 Minuten auf den Start warten!

    Toll war, dass das Damenfeld in Bodenmais eine eigene Startgruppe bildete! 5 Minuten nach der ersten Gruppe wurde das überschaubare Teilnehmerinnenfeld auf die Strecke geschickt! In St. Johann im Massenstart und dann auch noch skatend war das wesentlich unentspannter!

    Naja, jedenfalls hatte ich also Platz und bin auch im ganzen Rennen nur einmal gestürzt- und das aus eigener Blödheit! Da der Schnee extrem nass war hab ich danach noch besser aufgepasst! Darauf bin ich jedenfalls schon mal sehr stolz! Insbesondere weil es ständig auf und ab ging!

    Das klassische Rennen war für mich wesentlich lockerer als das Skating Rennen, der Puls geht dabei einfach nicht so hoch. Es war zwar auch anstrengend (natürlich hab ich es nicht geschafft einfach nur locker mitzulaufen- ist schließlich Wettkampf!), vor allem an den langen Anstiegen, aber nach jedem Anstieg kam ja auch wieder eine Abfahrt. Irgendwann bei km 25 ca. hab ich meine Arme gemerkt, aber dadurch, dass man immer wieder zwischen verschiednen Techniken variieren kann war das Rennen sehr gut auszuhalten.

    Natürlich habe ich deutlich Zeit auf die schnellsten, die Spezialisten verloren. Gewonnen haben 3 Frauen vom ich glaube Tschechischen Nationalteam. Aber sonst war ich eigentlich recht zufrieden. Man muss ja auch berücksichtigen dass ich immerhin in dieser Saison schon 4-mal auf klassischen Skiern stand… Nicht übermäßig oft ;-) .

    Dazu kommt halt auch noch ein kleiner Materialnachteil…

    Im Startbereich haben alle noch Ihre Ski präpariert. Der normale Wettkampf Langläufer hat so genannte Wachsski. Hier wird die Steigzone (unter dem Fuß) mit einem speziellen Klebewachs präpariert. Sobald entsprechend Gewicht und Druck auf den Ski kommt (durch Belastung) klebt das Wachs dann am Schnee und ermöglicht den Abdruck. Der Rest vom Ski ist mit Gleitwachs präpariert wie beim skaten. Wenn die Steigzone nicht oder nicht so stark belastet wird gleitet der Ski entsprechend gut.

    Ich fahre mit ganz günstigen Schuppenski. Das ist die Version für Ski Touristen die ein wenig über die Wiesen wandern wollen im Skiurlaub. Da sind in der Steigzone eine Art Schuppen angebracht, die den Ski am zurückrutschen hindern sollen. Der Vorteil ist dass man kein Wachs braucht- wachsen ist nämlich eine Wissenschaft für sich und obendrein nicht billig. Der Nachteil ist sicher im Speed zu finden…

    Vor dem Start hatte ich etwas Angst die einzige mit Schuppenski zu sein und dementsprechend die langsamste. Schnell war ich letzten Endes auch nicht, aber es waren trotzdem noch einige Leute langsamer unterwegs.

    Im Ziel war ich nach 3 h 14 Minuten- nicht wesentlich schneller also als wenn ich gelaufen wäre ;-) . Immerhin bin ich damit 4. in der Altersklasse geworden.

    Aber ich bin auch 4. in der Skimarathon Europameisterschaft geworden und habe hier eine schöne Stehle gewonnen. In der Altersklasse bin ich entsprechend Vize Europameisterin geworden.

    Hinterher war ich nass bis auf die Knochen! Die Handschuhe zum auswringen haben gleich im Ziel für kalte Finger gesorgt- also schnell zum Auto, ab ins Hotel und heiß duschen!

    Danach ging es gleich zum Essen in Bodenmais im Verpflegungszelt und dann weiter zur Siegerehrung! Die hat zwar wegen der vielen Altersklassen und 2 Bewerben (24 km konnte man auch machen) lange gedauert, aber der Veranstalter hat sich alle Mühe gegeben das ganze zügig durchzuziehen!

    Jetzt sitze ich wieder im Hotel! Genieße einen Latte Macchiato im Restaurant und werde gleich schon Abendessen! Dann früh ins Bett denn morgen geht es weiter nach Innsbruck!

    22. Mrz. 2010

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    Steinfurt-Marathon 2010 – Traditionslauf mit Brems- und Zugläufern

    Alle Fotos: Leo Jesse, Spitzweg Apotheke, Emsdetten

    Die mittelalterlichen Kulisse mit der Fachwerkburg prägt das kleine Städtchen, Mittelpunkt des großen Landkreises Steinfurt, und natürlich auch den Marathon 2010. Sie ist auch auf der Medaille zu sehen, die es später gab…

    Das Wetter für Steinfurt war recht ungewöhnlich warm, relativ wenig Wind und Regen. Organisatorisch überzeugte die Truppe um Volker Hatwig. Große Resonanz fand die Kooperation mit der Spitzweg Apotheke aus Emsdetten, eine der ersten Sportlerapotheken, die mit uns gemeinsam ausstellen.

    Man merkt, das Carboo4U im Münsterland angekommen ist :)

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    Unsere symapthische Pia von der Spitzweg Apotheke, die uns am Carboo4U tatkräftig unterstützte und rege informierte, war begeistert von der Woge der Nachfrage am Stand im Schulzentrum.

    Eine Frage wurde häufig gestellt. Was ist denn ein Brems- und Zugläufer? Steinfurt ist der Ursprung dieser Breitensport-Innovation: Brems- und Zugläufer, sind Läufer die ein konstantes, für sie selbst langsames Tempo laufen und es so anderen Läufern erleichtern, ein bestimmtes Zeitziel zu erreichen. Zuerst beim Steinfurt-Marathon praktiziert, wird dieser Service mittlerweile von den meisten größeren Marathons angeboten.

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    Die Sportbegeisterung in Steinfurt ist groß und ist auf jeden Fall eine Reise wert. Wir kommen sicher wieder, bereits am 16. Mai 2010 zum Steinfurt Triathlon.

    Steinfurt-Marathon 2010 – Ein Marathon, der kurzweilig und unterhaltsam ist, und die Zeit ging fix rum.

    22. Mrz. 2010

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    PfunRun Pfungstadt – Finale der Carboo4 Cross Trophy – Kurzimpressionen

    Alle Fotos: Erbil Kurt

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    Pfungstadt X-Organisator Roger Hallstein hat unser Carboo4U sichtlich gemundet…

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    Patrick Lange, einer unserer Carboo4U TuS Griesheim Top-Starter , die in diesem Jahr auch eine Staffel stellten mit Patrick, Leonie Poetsch und Niels Vossel…

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    Es war ein hartes Stück Arbeit für die Deutsche Berglaufmeisterin Kerstin Straub, aber am Ende überzeugte sie mit großem Geschick deutlich in der Staffel, mit der sie auch gewann.

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    Es war ungewohnt und eine Herausforderung für Leonie Poetsch, mal was anderes, die mit ihrer Carboo4U TuS Griesheim Staffel einen sehr guten zweiten Platz belegte…

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    Der Spaß wurde großgeschrieben bei diesem PfunRun 2010…

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    Und auch Carboo4U-Kooperationspartner Thomas Zöller hatte gut Lachen, denn er hat mal wieder ein tolles Lauffest in Pfungstadt gezaubert.

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    Am Ende bleibt ein Bützchen von Patrick, und wir freuen uns bereits auf die nächste Carboo4U Cross Trophy 2010/2011…

    21. Mrz. 2010

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    Frühlingsanfang im Forstbotanischen Garten – Birgit Lennartz berichtet vom Volkslauf in Rodenkirchen 2010

    Alle Fotos: Carsten Heeren

    Endlich zweistellige Temperaturen. So freute ich mich am kalendarischen Frühlingsanfang beim Volkslauf “Rund um den Forstbotanischen Garten” zu können (Anmerkung der Redaktion: Direkt vor unserer Carboo4U-Haustür). Nur leider waren meine Beine schwer und so nutzen weder der leichte erfrischende Nieselregen beim Warmlaufen, noch ein Schluck Carboo4U vor dem Start oder die Sonne, die vor dem Start kurz erschien, um meine Beine aufzumuntern. Zum Glück gehen die drei Runden durch den Park und den Hahnwald schnell vorbei und ich konnte nach 41:33 min als zweite hinter Marlen Günter (39:12 min) einlaufen.

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    Jetzt heißt es arbeiten, denn unter 40 Minuten möchte ich doch wieder über 10 Kilometer kommen.

    Liebe Grüße

    Eure Birgit Lennartz

    Wer mich noch nicht kennt, ich heiße Birgit Lennartz, bin seit dem 22.11.1965 auf der Welt und betreibe Langstreckenlauf seit 1978. Aufgewachsen und zur Schule gegangen bin ich in St. Augustin. In Köln habe ich Sport studiert, danach in Bonn ein bisschen in die Oekotrophologie reingeschnuppert, um dann dort noch eine Ausbildung zur Physiotherapeutin abzuschließen. Die Ernährungswissenschaften sind aber mein Steckenpferd geblieben. Als erfolgreiche Langstreckenläuferin (siehe unter www.marathon-und-mehr.de, Portrait Birgit Lennartz) mit theoretischem Hintergrundwissen aufgrund meiner Ausbildungen gebe ich mein Wissen und meine Erfahrungen natürlich auch in Seminaren und Aufsätzen weiter. So sind mein Ehemann Udo (ich heiße offiziell seit 1992 Lennartz-Lohrengel) und ich seit 2001 Herausgeber der Laufzeitschrift für den Landschafts-Erlebnislauf Marathon & mehr.

    18. Mrz. 2010

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    Vorschau: Spannendes Carboo4U Wochenende In Lauf-Deutschland…

    Ok, ok, nichts für Ungut. Die Saison wurde vergangene Woche beim Bienwald-Marathon in Kandel eingeläutet und jetzt tobt der Lauf-Bär… :) Die Temperaturen steigen, die Wetterprognosen reichen von durchwachsen bis Top!

    Am Samstag der Volkslauf in Rodenkirchen

    Los geht’s am Samstag in Köln Rodenkirchen. Dort werden mehr als 1000 Lauffreudige ihren ersten Run in das Frühjahr genießen… Der Internationale Volkslauf feiert runden Geburtstag: Zum 31. Mal bereits richtet der TV Rodenkirchen den Lauf aus, der alljährlich Laufbegeisterte zum Start in die Saison lockt. Herzlichen Glückwunsch und ein großes Carboo4U Dankeschön an Andreas Janßen und sein Team vom TV Rodenkirchen… Zudem werden in Rodenkirchen der ortsansässigen Wiesel Apotheke tatkräftig am Carboo4U/Sportlerapotheke-Stand unterstützt.

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    Steinfurt lockt am Samstag mit Marathon und Halbmarathon beim 27. Steinfurter ROLINCK-Marathonlauf

    Auch hier wird Carboo4U als Partner mit am Start sein… Zum 27. Steinfurter ROLINCK-Marathonlauf möchten wir Sie wieder ganz herzlich in’s Münsterland nach Steinfurt einladen.  Auch im Münsterland wird die Kooperation mit der in Emsdetten ansässigen Sportler-Apotheke, Spitzweg Apotheke, dokumentiert. Ob Fettmessung oder Beratung, alles dann am Sportlerapotheke-Carboo4U Stand in Steinfurt.

    PfunRun am Sonntag – Freude beim letzten Lauf zur Caboo4U Cross Trophy garantiert

    „Jump and Run“ unter diesem Motto steht der zweite PfunRun und das gleichzeitig letzte Wertungsrennen der Carboo4U Cross Trophy. Auf dem Gelände der Pfungstädter Brauerei warten auf die Teilnehmer ein attraktiver und selektiver Hinderniskurs, bei dem neben dem einem durchaus ernst zu nehmenden Wettkampfcharakter der Spaß dennoch im Vordergrund stehen soll. Bierkästen und Bierfässer gilt es beim PfunRun ebenso zu überwinden, wie die LKW´s der Pfungstädter Brauerei. Das Spektakel auf dem Brauereihof der Pfungstädter Brauerei in der Eberstädter Straße geht mit den Jugend- und Schülerläufen ab 9:30 Uhr los.

    Die Hauptläufe beginnen ab 10:00 Uhr mit den zwei Pfun-Runden der Frauen, die wie fast alle Läufe zur Wertung der Carboo4U Cross Trophy zählen. Eine Woche vor dem Startschuss verzeichnete Organisationsleiter Thomas Zöller rund 400 Voranmeldungen und zeigte sich mit diesem Zwischenstand happy. Sechzig Teilnehmer pro Lauf sind zugelassen, ansonsten würde es auf dem kurvigen Rundkurs etwas eng werden. Nachmeldungen sind gemäß Teilnehmerlimit pro Lauf selbstverständlich noch am Veranstaltungstag zugelassen.

    Bei den Männern ist noch keine Vorentscheidung auf den ersten Plätzen gefallen. Hier führt Thomas Seibert vom SSC Hanau-Rodenbach vor Marko Arthofer vom TV Trebur und dem vereinslosen Tim Lipecki. Gleichzeitig ist der PfunRun die erste Wertungsstation für die Pfungstädter Laufcupserie, die insgesamt vierzehn Veranstaltungen umfasst.

    15. Mrz. 2010

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    Am Anfang war etwas Nervosität – Carboo4U Bild-Nachtrag zum großartigen Erfolg von Top-Triathlet Steffen Justus bei der DM Crosslauf in Stockach 2010…

    Alle Fotos von Andreas Schur

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    Dann, ging Steffen ab wie eine Rakete…

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    Und am Ende errang er als disziplinfremder Triathlet einen großartigen zweiten Platz bei der diesjährigen Crosslauf DM in Stockach… Zitat: “Erst bin ich ziemlich zügig losgelaufen, dann habe ich mich gewundert, wo die anderen bleiben und am Ende war es ziemlich hart…”, so der sympathische Steffen Justus über seinen überraschenden Auftritt in Stockach 2010.

    Ein ausführliches Interview mit Crosslauf-Veranstalter Wilfried Raatz gab es in "leichtathletik". Hier geht’s zum Interview!

    15. Mrz. 2010
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    Carboo4U präsentiert den 35. Int. Bienwald-Marathon & 32. Halbmarathon in Kandel…

    Viele glückliche Gesichter konnte man nach dem Laufklassiker in Kandel erblicken. Uns hat ganz besonders dieses Bild unserer aktiven Standnachbarn auf der Marathonmesse erfreut… Diana und Sebastian, der beim Halbmarathon als Carboo4U-Team durchstartete und am Ende mit einem Frei-Startplatz für den kommenden Berlin Marathon 2010 beschenkt wurde …  :)

    Was will man mehr!

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