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  • 25. Aug. 2009

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    Foto: Privat. Steffen Justus neben Alistair Brownlee bei der Siegerehrung in London

    Carboo4U mit 4 Athleten (Steffen Justus, Jonathan Zipf, Nils Frommhold, Sarah Fladung) beim großen Finale an der Gold Coast
    Die ersten sieben Rennen der Dextro Energy Triathlon ITU World Championship Serie sind vorbei und alle Blicke sind nun gespannt auf das große Finale am 13. September an der Gold Coast in Australien gerichtet. Denn hier wird der neue Triathlon-Weltmeister gekürt. Bester Deutscher ist derzeit Maik Petzold auf Rang 4 in der Gesamtwertung, knapp gefolgt von dem Carboo4U Top-Starter Steffen Justus, der den 6. Platz innehält. Steffen befindet sich damit auf Lauerstellung und mit einem guten Ergebnis an der Gold Coast ist sogar noch mehr drin. Wenn man sich die Platzierung in dieser Serie anguckt, sollte Steffens Ziel, unter die ersten 5 zu kommen, durchaus realistisch sein. Die Tendenz zeigt deutlich nach oben!
    2009 2. Rang       London                
    2009 4. Rang       Hamburg              (bester Deutscher)
    2009 9. Rang       Washington DC             
    2009 35. Rang     Madrid                  (nach Radunfall)
    2009 5. Rang       Tongyeong (Korea)

    Was aber genau ist diese Dextro Energy Triathlon ITU World Championship Serie und wie wird der Weltmeister dort ermittelt?
    Die Internationale Triathlon Union (ITU) organisiert die offizielle Weltmeisterschaftsserie im Triathlon (Schwimmen-Radfahren-Laufen). Die Firma Dextro Energy ist dabei Titelsponsor und somit auch Namensgeber dieser Serie.
    Die Internationale Triathlon Union wurde auf Initiativ des damaligen IOC-Präsidenten Juan Antonino Samaranch 1989 in Avignon gegründet, um der Sportart Triathlon im Zuge der steigenden Popularität einen offiziellen Rahmen zu geben und damit auch dessen Aufnahme in das Programm der Olympischen Spiele zu ermöglichen. Elf Jahre nach der Gründung des Weltverbandes wurde Triathlon 2000 bei Olympia aufgenommen.
    Zum ersten Präsidenten wurde 1989 in der Großen Halle des Palais des Papes der Kanadier Les McDonald gewählt, der bis zum 21. ITU-Kongress in Madrid im November 2008 im Amt war. Die aktuelle ITU-Präsidentin ist die Spanierin Marisol Casada.

     
    World Championship Series 2009:
    Das Teilnehmerfeld der World Championship Series 2009 ist jeweils auf 65 Frauen und Männer limitiert und bei der Finalveranstaltung sind es dann 75. Entscheidend für die Teilnahme sind die internationalen Ranking-Punkte. Pro Nation und Geschlecht dürfen pro Rennen maximal sechs Athleten starten.

    Es finden 2009 sieben Rennen über die olympische Distanz für Männer und Frauen und als Abschluss dann das achte, das „Grand Final“ in Australien statt.

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    (Quelle: wikipeda)

    Die Punktevergabe:
    Damit ein Athlet in der ITU World Championship Ranking Punkte erhält, stehen diesem 3 Varianten mit unterschiedlicher Gewichtung zur Verfügung. Zum einen das ITU World Championship Grand Final (im folgenden Kategorie 1), ein ITU World Championship Series Event (Kategorie 2) und ein ITU Triathlon World Cup Event (Kategorie 3). Der Gewinner in der Kategorie 1 erhält dabei 800 und ein Sieger bei Kategorie 2 300 Punkte. Für einen zusätzlichen Spannungsschub sorgt der Bonus von 400 Punkten, den der Sieger des Grand Finals erhält. An der Gold Coast winken dem Sieger somit 1.200 Punkte, und auch alle anderen Platzierungen sind mit einem Bonus versehen. Diese Tatsache kann das Classement noch einmal gehörig durcheinander würfeln. Das Punktesystem können Sie hier auf Seite 2 und 3 im Detail nachlesen.

    Das Endergebnis wird durch Addition der 4 besten Ergebnisse in der ITU World Championship Series Veranstaltungen und der ITU Triathlon Weltcup-Veranstaltungen ermittelt. Es können maximal 2 ITU Triathlon World Cup Events Ergebnisse für die endgültige Rangliste zählen. Ein Athlet muss darüber hinaus mindestens an zwei Rennen der Kategorie 2 teilgenommen und gepunktet haben um überhaupt unter den TOP20 geführt zu werden.

    Qualifikation für die Gold Coast:
    - Athleten der sogenannten „Gold Group“. (Der Gold Group gehören Athleten an, die bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking auf den Plätzen 1 bis 4, bei der Elite-Weltmeisterschaft 2008 in Vancouver auf den Plätzen 1 bis 3 oder in der Weltcup-Gesamtwertung 2008 auf den Plätzen 1 bis 6 lagen. Aus deutscher Sicht treffen diese Kriterien nur auf Olympiasieger Jan Frodeno zu.)
    - Die Top25 der ITU Triathlon World Championship Rangliste
    - Die Top20 der aktuellen ITU Rangliste (diese Anzahl kann noch erhöht werden, um nachher 60 Athleten auf die Startliste zu bekommen)
    - Die Top3 Finisher der letzten ITU Triathlon Continental Championship in der Elite-Kategorie aus allen 5 Kontinenten.
    - Aus jeder Nation dürfen nur 6 Athleten vertreten sein. (Athleten aus der Gold Group werden dabei nicht berücksichtigt)

    Die Deutsche Triathon Union hat für das Rennen in Hamburg noch eine Zusatzregelung bekannt gegeben: Grundsätzlich ein weiterer Platz kann für die/den Besten U23 Starter vergeben werden, sofern er Top 25 erreicht.
    Dieses Kriterium hatte Der Carboo4U-Athlet Nils Frommhold erfüllt und ist somit ebenfalls für das große Finale an der Gold Coast qualifiziert.

    Hier die aktuelle ITU Dextro Energy Triathlon World Championship Rangliste vor dem großen Finale:

    Pos.   Vorname     Nachname   Nationalität Punkte
    1       Alistair         Brownlee     GBR            3200
    2       Javier          Gomez        ESP             2849
    3       Kris             Gemmell      NZL             2559
    4       Maik           Petzold        GER            2493
    5       Laurent       Vidal           FRA             2404
    6         Steffen         Justus        GER            2388
    7       Jarrod         Shoemaker USA             2347
    8       Brad           Kahlefeldt   AUS             2276
    9       Jan             Frodeno      GER            2135
    10     Courtney     Atkinson      AUS             2101
    20     Sebastian    Rank           GER            1103
    22     Daniel         Unger          GER            1084
    25     Christian     Prochnow    GER            988
    30      Jonathan      Zipf            GER            764
    56      Nils                 FrommholdGER            287
    63     Michael       Raelert        GER            246
    77     Franz          Loeschke     GER            188
    77     Andreas      Raelert        GER            188
    101   Matthias      Zoell            GER            109

    24. Aug. 2009

    2009_08_23 Eike Ohrdorf - Bärentriathlon 5 - Carboo4U Performance Gel Holunder

    Bärenstarker Bärentriathlon in Oldenburg

    Zum Abschluss der diesjährigen Triathlon-Saison war ich am vergangenen Sonntag im schönen Bad Zwischenahn beim Oldenburger Bärentriathlon am Start. Über die Sprintdistanz (750m Schwimmen – 27km Rad – 5,4km Laufen) wurde ich Achter in der Gesamtwertung und sicherte mir Rang zwei in der Altersklassenwertung hinter dem Gesamtsieger Henrik Becker vom triathlon.org-Team.

    2009_08_23 Eike Ohrdorf - Bärentriathlon 1 - Carboo4U Performance Gel Holunder

    Beim Schwimmen im Zwischenahner Meer lag ich noch auf Rang eins meiner Altersklasse und kam als Gesamt-Fünfter fast zeitgleich mit den vor mir liegenden Athleten aus dem Wasser. Auf der Radstrecke lief es dann nach anfänglichen Problemen meinen Rhythmus zu finden erst in der zweiten Runde gut und ich konnte mich auf Rang vier der Gesamtwertung vorarbeiten.

    Wie schon in den Rennen zuvor in dieser Saison war das abschließende Laufen nicht so stabil wie gewünscht und ich musste auf den letzten 5,4km noch vier Konkurrenten passieren lassen.

    2009_08_23 Eike Ohrdorf - Bärentriathlon 4 - Carboo4U Performance Gel Holunder

    Insgesamt kann ich aber mit dem Rennen zufrieden sein und der Bärentriathlon war ein sehr schönes Rennen zum Abschluss dieser Saison. Auch wenn in diesem Jahr im Training nicht immer alles so lief, wie ich es geplant hatte, kann ich doch zurückblickend mit dem 10. Platz bei der EM und Rang 16 von 2600 Teilnehmern in Hamburg sehr gute Resultate vorweisen. Jetzt freue ich mich erstmal auf eine Pause, in der ich mich hauptsächlich mit anderen Sportarten als Schwimmen, Radfahren und Laufen fit halte, bevor ich im Herbst in die Vorbereitung für 2010 einsteige. Ich hoffe im nächsten Jahr eine deutliche Steigerung hinlegen zu können.

    Euer Eike

    24. Aug. 2009

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    Das große Triathlonabenteuer – so habe ich es im Vorfeld mal bezeichnet und es hat sich bestätigt.

    Wiesbaden war das Größte und wahrscheinlich Härteste was ich mir je angetan habe :-) .

    Freitag ging es los mit Startnummernausgabe und Pastaparty, selbst das waren schon lauter neue Eindrücke für mich. Dann die Wettkampfbesprechung am Samstag im Kurhaus, in diesem holzvertäfelten großen Saal mit Empore und Bühne. Eine Stunde hat das Ganze gedauert und es wurden Gott sei Dank einige offene Fragen beantwortet, was mir ein bisschen die Nervosität genommen hat. Nach der Besprechung habe ich mich zum Rad Check-In zum Schiersteiner Hafen aufgemacht. Fotos am Eingang und einen persönlichen Helfer, das erlebt man ja auch nicht alle Tage. Und die Sonne die mit voller Kraft auf die Wechselzone brutzelte gabe mir einen ersten Vorgeschmack auf das Wetter das am Sonntag auf uns wartete!

    Sonntag morgen 5:30Uhr, der Wecker klingelt. Noch schnell ein gesundes Frühstück zwischen die Zähne geschoben, Neo unter den Arm und ab geht’s. Ich habe mein Auto am Realparkplatz abgestellt und den vom Veranstalter gestellten Shuttlebus zum Hafen genommen. Dort angekommen habe ich als erstes bekanntes Gesicht unseren Vereinsvorsitzenden Markus vom TCEC Mainz getroffen, der mir noch ein paar nette und aufmunternde Worte mit auf den Weg in die Wechselzone gegeben hat.

    So unglaublich viele Räder und Athleten hatte ich bei keinem Wettkampf zuvor erlebt. Und erst die Schlange an den Dixie- Klos….

    Ganz in Ruhe habe ich meine Radschuhe und die restlichen Sachen an meinem Wechselplatz eingerichtet und dabei ganz übersehen, dass um mich herum schon alle ihre Neos anhatten. Da musste ich mich auch schon etwas beeilen, dumm nur, dass die dick aufgetragene Sonnencreme (in weiser Voraussicht auf das Wetter) und der Neo sich nicht so ganz einig waren und ich wie die Wurst in der Pelle da stand, bis ich ihn endlich oben hatte. Noch einen kleinen Warm-up Lauf in den Vorstartbereich, konnte ich erst noch einmal durchatmen und den Start der Profis anschauen.

    Dann hieß es schon ab über die Rampe und ins Wasser. Sehr angenehm und fast warm war es. Die letzten Minuten vor dem Start waren eigentlich total toll, man konnte die riesen Menge an Zuschauer vom Wasser aus beobachten und sich einfach etwas treiben lassen.

    Dann kam der Startschuss! Die ersten Reihen prügelten los wie die Wilden und aus Sicherheitsgründen und um Kräfte zu sparen hatte ich mich schon nach hinten sortiert. Ich hatte mir vorgenommen, ganz entspannt zu schwimmen und mein eigenes Tempo zu finden. Da mir dies ganz gut gelungen ist und ich nicht die Langsamste im Wasser bin, hatte ich einige zu überholen und mich daran vorbei zu schlängeln. Als es dann in Richtung Ausstieg ging, war es fast schade, dass es schon vorbei war und mit einer Schwimmzeit von 38:20Min. kann ich denke ich auch sehr zufrieden sein!

    Auf dem Weg zur Platte

    Die Radstrecke in Wiesbaden ist nicht ohne und da ich sie im Training schon mal abgefahren bin, wusste ich von Anfang an, was auf mich zukommen würde. Mit den Gedanken an den noch folgenden Lauf, ließ ich es auch hier ruhig angehen. Als dann die ersten Berge hinter mir lagen und ich auch die Abfahrten richtig laufen lassen konnte, kam der Spaß am Radfahren durch. Mit einem Grinsen auf den Lippen und weil es so gut lief, auch richtig Druck am Pedal ging es in Richtung “Hammer”. Auf dem Rad schien nichts unmöglich, so war ich ruck zuck auf der Platte und es ging nur noch abwärts nach Wiesbaden (leider im wahrsten Sinne des Wortes). Als ich mein Rad aus den Händen gab dachte ich noch, “Schade, dass ging ja echt viel zu schnell rum”. Mit einer Radzeit von etwa 3:30Std. machte ich mich nach 4:15Std. auf die Laufstrecke. Und die Hölle begann….

    Schon in der ersten Runde habe ich mir ernsthaft überlegt wie ich die 21km noch schaffen soll. Es ging mir die ganze Zeit durch den Kopf: Warum habe ich nur keine Staffel gemacht? Warum!?! Jetzt war es zu spät, da musste ich jetzt durch. Und erst recht nachdem meine Oma am Vortag zu mir meinte, “es ist auch nicht schlimm, wenn du es nicht schaffst” und ich nur geantwortet habe, “doch das ist es, ich muss”.

    Es wurde immer heißer und im Kurpark ging kein Lüftchen und heiß ist eh nicht so meins…. Es war der erste Wettkampf bei dem ich mich während der Laufstrecke auch verpflegen musste und da ich zu den Bechern keinen besonders guten Draht habe und mir das Wasser oder Iso immer mehr im Gesicht und auf der Kleidung landet als im Mund, habe ich die Verpflegungsstationen genutzt und bin gegangen. Ich habe mich von Station zu Station gehangelt, getrunken und gegessen und bin dann wieder angelaufen. Ich weiß, dass ich es mir so wahrscheinlich nicht einfacher gemacht habe, aber es hat mir dabei geholfen die Strecke in einzelne Abschnitte zu unterteilen und mich von einem zum nächsten zu hangeln.

    Und ehe ich mich versah, hatte ich auch schon 2, dann 3 Bändchen am Arm. Da war nur noch der Gedanke, jetzt habe ich es so weit geschafft, da gibt es keinen Weg mehr zurück! Und auch, dass ich immer wieder andere Läufer mit weniger Bändern gesehen habe, hat mich immer neu motiviert.

    Es waren am Ende 2:37 Std. die ich gelaufen bin und es kam mir vor wie eine halbe Ewigkeit. Es war mit Abstand das Schlimmste, das ich meinem Körper jemals abverlangt habe und ich bin glücklich, dass ich es durchgezogen habe und unter meinem Ziel von 7 Stunden geblieben bin, egal was andere dazu sagen oder davon halten.

    Danke sagen möchte ich noch an Klaus den Chefredakteur, dank ihm nehme ich an der Langzeitstudie teil! Danke an Nina und Ingolf von De Soto (auch fürs kräftige Anfeuern)! Danke an Catlike für den Helm und die Shimano Sonnenbrille! Danke an Focus für das Rad! Danke an Brooks für die Laufschuhe! Danke an Lake für die Radschuhe! Danke an Xterra für den Neo! Und last but not least Danke an Carboo4U für Riegel, Gels und Getränke!

    Eure Lena

    24. Aug. 2009

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    Carboo4U mit Hennefer Triathlon sehr zufrieden. Carboo4U feiert Premiere in Hennef

    Hennef ist ein beschaulicher Ort. Geografisch liegt Hennef zwischen Bergischem Land und Westerwald am Anfang des Siegmündungstals, etwa 30 km Luftlinie südöstlich von Köln und 14 km Luftlinie in ost-nordöstlicher Richtung von Bonn aus.

    Doch bekannt ist der Ort durch die Sportschule Hennef. Sie gilt seit knapp sechs Jahrzehnten als Fußball-Akademie von herausragender Bedeutung.

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    Es war ein heisser, sehr sonniger Sonntag und für alle Starter ein absolutes Gegenwind-Rennen… Ganz vorn dabei: Das Carboo4U-Tattoo…

    Mit insgesamt 566 Teilnehmern war eine große Zahl an Triathleten aus der Region  zu verzeichnen. Etwa die Hälfte startete über die olympische Distanz (1500 m Schwimmen, 40 km Radfahren, 10 km Laufen).

    Im Ziel auf dem Hennefer Marktplatz erwartete die Triathleten der Carboo4U Stand und eine große Zuschauerkulisse. Und auch Moderator Jochen Baumhof hatte einiges zu berichten…

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    Carboo4U-Athleten vom Axa-Team um Karsten Kunkel, Birgit Lennartz und zahlreiche Carboo4U-Aktive erfreuten sich an dem tollen Event…

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    Wir alle von Carboo4U freuen uns jetzt bereits auf den Bensberger Martinilauf am 8. November 2009, dann natürlich auch mit Carboo4U…, welchen der Moderator Jochen Baumhof selbst veranstaltet…

    24. Aug. 2009

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    Bild: indeland-Sieger Oliver Strankmann

    2. indeland-Triathlon begeistert Sportler, Zuschauer und Carboo4U –  Sportveranstaltung als Werbung für die ganze Region – Team-Indeland-Staffel um Marcel Wüst verteidigt Titel

    Großes Lauffest im Indeland, der 2. indeland-Triathlon begeisterte die ganze Region. Knapp 900 Athleten machten sich auf die Strecke. Als Erstes im Ziel war das Team-Indeland um den Ex-Radprofi Marcel Wüst. Zusammen mit Maren Roeb (Schwimmen) und Jörg Schieferdecker (Laufen) waren sie als Staffel über die Kurzdistanz gestartet. Als Ziel hatten sie sich gesetzt, ihren Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen. Die Begeisterung nach der gelungenen Titelverteidigung war groß beim Team-Indeland: „Der indeland-Triathlon ist eine ganz tolle Veranstaltung, und dieses Jahr hat die erste Auflage im letzten Jahr noch getoppt. Die Veranstaltung hat großes Potential, und hier ist in den nächsten Jahren noch viel möglich“, sagte Marcel Wüst nach dem Zieleinlauf der Staffel.

    Als Einzelstarter über die Kurzdistanz siegten Michaela Becker (DLC Aachen) und Oliver Strankmann, der für den Elektrolyt-Partner des 2. indeland-Triathlon, Carboo4U, gestartet ist.

    Über die Mitteldistanz waren Clemens Coenen (TV Lemgo) und Sandra Fuchs (Mönchengladbacher TV) nicht zu schlagen. Schnellste Staffel war das Triathlon Team Eupen.

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    Besonderer Beliebtheit erfreute sich die Volksdistanz. Rund 500 Sportler waren hier an den Start gegangen. Schnellster Athlet war Markus Ziemann aus Duisburg, schnellste Athletin die Aachenerin Lea Böhmer. Und in der schnellsten Volksdistanz-Staffel war sogar ein Olympiasieger dabei: Das Profiradteam Kuota-Indeland war mit Jakob Maaßen (Schwimmen), Mathias Jelitto (Laufen) und dem Bahnrad-Olympiasieger Luke Roberts gestartet und kam auch als erste über die Ziellinie.

    Beste Stimmung herrschte jedoch nicht nur bei den Siegern. Im Zielbereich im Römerpark feierten viele Zuschauer mit großer Begeisterung die Athleten. Ein großes Familienfest lud zum Verweilen ein. Hauptsponsor RWE Power hatte eine große Erlebniswelt für Kinder aufgebaut. Im Stadtzentrum von Aldenhoven lockten ein großes Stadtfest mit verkaufsoffenem Sonntag und zahlreichen Attraktionen. Auch an der Radstrecke feierten die Menschen den großen Sporttag im Indeland. Beliebter Anlaufpunkt war das Informationszentrum des Kraftwerkes Weisweiler, wo die Verpflegungsstation der Radstrecke aufgebaut war. Zudem sorgte RWE Power für zusätzliche Unterhaltung. Besonders beliebt waren die Attraktionen der RWE Erlebniswelt. Ergometer-Duo, Luftballonstation und vor allem die Wassererlebniswelt begeisterten die kleinen Zuschauer.

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    Veranstalter und Partner ziehen positives Fazit

    „Wir haben spannende Wettkämpfe, tolle sportliche Leistungen und viele glückliche Gesichter im Ziel gesehen. Aber auch entlang der Strecke, am Blausteinsee und in ganz Aldenhoven gab es viel zu entdecken und erleben. Und die Zuschauer, die die Athleten so großartig unterstützt haben, haben ihr übriges dazu beigetragen, dass es ein schöner Tag und eine gelungene Veranstaltung geworden ist. Für diesen großen Sporttag im Indeland möchte ich mich vor allem bei den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern und unseren Sponsoren bedanken“, sagt der Vorsitzende der Entwicklungsgesellschaft indeland, Landrat Wolfgang Spelthahn. Auch Matthias Hartung, Vorstand der RWE Power freut sich über das gelungene Sportfest: „Dabei sein ist alles. Deshalb gratuliere ich nicht nur allen Siegern in den einzelnen Klassen zu ihrem Erfolg, sondern allen Teilnehmern zu ihrer sportlichen Leistung“.

    Doch der indeland-Triathlon ist für Veranstalter und Partner mehr als eine gelungene Sportveranstaltung. „Der indeland-Triathlon verbindet die ganze Region und füllt die Idee des Modellprojektes „Indeland“ mit Leben. Die Sportveranstaltung trägt dazu bei, die Marke Indeland bekannt zu machen und ist eine schöne Werbung für die ganze Region“, fügt Spelthahn an.

    Dem kann , nur zustimmen. „Der indeland-Triathlon schärft das Profil der Region als dynamischer, leistungsfähiger und lebenswerter Wirtschafts- und Lebensraum und schafft eine regionale Identität“, so Zimmermann. Und nicht nur die Sparkasse Düren, auch RWE Power unterstützt  den Triathlon deshalb sehr gerne: „Als Hauptsponsor des indeland-Triathlons freue ich mich ganz besonders, dass sich Sportler quer durch alle Altersklassen der Herausforderung gestellt haben und so viele Zuschauer die Athleten unterstützt haben. Das ist ein sichtbares Signal für die Attraktivität der Region. Wir sehen uns als Teil der Region und deshalb tragen wir gerne dazu bei, Veranstaltungen wie den indeland-Triathlon zu ermöglichen. Aus diesem Grund haben wir unsere Partnerschaft langfristig angelegt,“ so Matthias Hartung.

    Quelle: indeland triathlon

    21. Aug. 2009

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    Carboo4U neben der Streckenverpflegung auch mit seinem Sunny-Boy Eike Ohrdorf beim 20. Bärentriathlon in Bad Zwischenahn

    Aufgrund des Melderekordes (weit über 600 Teilnehmer) haben sich die Veranstalter dazu entschlossen, die Startunterlagenausgabe zusätzlich am Samstag von 16.30-18.00 Uhr (ebenfalls im Bereich Zielwiese) zu öffnen. Sollten die Teilnehmer dann bereits angereist sein oder nicht weit entfernt wohnen, sollte die Gelegenheit genutzt werden um sich die langen Warteschlangen am Wettkampftag zu ersparen.

    Veranstalter dieses inzwischen traditionellen Triathlons ist der 1. Triathlon-Club Oldenburg e.V. “Die Bären”. Auf der Suche nach einem geeigneten Energiegetränkepartner wurden die Gastgeber auf Carboo4U aus Köln aufmerksam gemacht. Carboo4U ist durch sein bisheriges Auftreten im Triathlonsport inzwischen überregional bekannt und beliebt. Auf die Anfrage des 1. Triathlon-Club Oldenburg e.V. “Die Bären” reagierte Carboo4U wie immer spontan und verlässlich und konnte somit als offizieller Energiegetränkepartner verpflichtet werden. Carboo4U wird bei dieser Veranstaltung mit seinem Performance Drink Crazy Orange für die nötige flüssige Energie sorgen und neben einigen Flyern des Kölner Sporternährungsunternehmen wird jeder Teilnehmer auch noch ein Carboo4U Performance Gel im Holundergeschmack in seinem Teilnehmerbeutel finden. Damit sollte dann eigentlich nichts mehr schief gehen. Angeboten werden zum einen eine Olympische Distanz  und eine Sprintdistanz. Streckenpläne können unter www.die-baeren.org eingesehen werden.

    Auch ein Carboo4U-Athlet wird diese Veranstaltung als Leistungstest nutzen. Eike Ohrdorf der LG Bremen-Nord wird dabei auf der Sprintdistanz an den Start gehen und seinen momentanen Leistungsstand testen. In diesem Jahr konnte Eike bereits einige gute Ergebnisse erzielen, darunter sind vor allem der 10. Platz bei den Deutschen Meisterschaften in Peine und der 10. Platz bei der EM im niederländischen Holten zu erwähnen. Beim Nehlsen Triathlon konnte er den insgesamt 5. Platz erreichen, der gleichbedeutend mit dem 3. Platz in der Bremer Landesmeisterschaft und dem Titel in seiner Altersklasse war. Beim Hamburger Citytriathlon zeigte Eike dann sein ganzes Können und wurde auf der olympischen Distanz bei ca. 2.600 Teilnehmern insgesamt 16. Die Zeit von 2:11:52 bedeutet darüber hinaus auch noch den 4. Platz in seiner Altersklasse.

    Startzeiten (Änderungen noch möglich!)
    09.00 Uhr Power-Kid/Schüler-Serie Nord
    (Jahrgänge 2001-2000)
    09.10 Uhr Power-Kid/Schüler-Serie Nord
    (Jahrgänge 1999-1998)
    09.20 Uhr Power-Kid/Schüler-Serie Nord
    (Jahrgänge 1997-1994)
    09.45 Uhr Sprintdistanz inkl. Staffeln
    09.55 Uhr Regionalliga Nord – Damen –
    10.15 Uhr Regionalliga Nord – Herren –
    10.30 Uhr Bremer Landesmeisterschaft und sonstige Starter über die Olympische Distanz

    Anfahrt:
    ab BAB A28 Abfahrt Neuenkruge und Abfahrt Zwischenahner Meer bis zu den Parkplätzen ausgeschildert

    Streckenverlauf:
    Schwimmen: Dreieckskurs im Zwischenahner Meer
    Radfahren: flacher, komplett asphaltierter Rundkurs um das Zwischenahner Meer (2 bzw. 3 Runden)
    Laufen: flache Wendepunktstrecke auf befestigten Wegen am Zwischenahner Meer

    Streckenlängen:
    Sprintdistanz
    9. Staffeltriathlon 750 m S – 27 km R – 5,4 km L
    Olympische Distanz: 1500 m S – 40 km R – 10,8 km L
    12. Power-Kid-Triathlon
    Jahrgänge 2001-2000: 100 m S – 2,5 km R – 400 m L
    Jahrgänge 1999-1998: 200 m S – 5 km R – 1 km L
    Jahrgänge 1997-1994: 400 m S – 10 km R – 2,7 km L
    Wir drücken die Daumen und wünschen allen Athleten und Zuschauern einen spannenden und fairen Wettkampf.
    (Quelle: www.die-baeren.org)

    21. Aug. 2009

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    Der Tri Power Rhein-Sieg begrüßt alle Teilnehmer und Zuschauer zum 1. Hennefer Triathlon am kommenden Sonntag, den 23.08.2009. Als Streckenversorger haben sich die Verantwortlichen des Tri Power Rhein-Sieg Carboo4U mit ins Boot geholt. Carboo4U wird bei dieser Veranstaltung an allen 4 Verpflegungsstellen seinen Performance Drink Wild Cherry den Athleten zur Verfügung stellen und damit die optimale Energieversorgung gewährleisten.
    Die Schwimmdistanz wird im Allner See vor den Toren des Hennfer Zentrums absolviert. Die Streckenführung ist für die Schwimmer mit gut sichtbaren Bojen im Wasser markiert. Hier geht es zu einigen Impressionen des Allner Sees. (Die Schwimmdistanzen variieren je nach Altersklasse von 200m, 400m, 750m und 1500m)

    Die Wechselzone befindet sich nur wenige Meter vom See entfernt an den Ufern der Sieg.
    Von hier erfolgt der Start auf die je Altersklasse unterschiedlichen Radstrecken:
    Olympische Distanz 2 x 19,5Km
    Jugend A / Junioren 1 x 19,5Km
    Schüler A / Jugend B 1 x 8,4Km
    Schüler B 3 x 1,64Km

    Die 10km- und 20km-Runden beginnen jeweils mit einem anspruchsvollen Anstieg nach Happerschoß. Danach geht es weiter bis Neunkirchen. Am Neunkirchener Kreisel geht es in einer rasanten Abfahrt in das Bröltal bei Ingersauel und von dort an der malerischen Bröl entlang zurück zum Allner See. Die 10km-Runde biegt schon vor Neunkirchen in das Bröltal ab.
    Nach dem letzten Wechsel geht es auf die Laufstrecke. Die Laufstrecke ist eine Wendepunktstrecke auf befestigten Wegen entlang der Sieg. Das Ziel ist auf dem Marktplatz im Herzen Hennefs etwa 800m von der Wechselzone entfernt. (Die Laufstrecken variieren je nach Altersklasse von 1km, 2,5km, 5km und 10km)

    Die Starts erfolgen ab 10:00 Uhr in mehreren Startblocks. Ca.20 Minuten vor jedem Start erfolgt eine Wettkampfbesprechung, die für jeden Athleten verpflichtend ist.

    Start I:                Kurzdistanz Seniorenliga und W         10:00 Uhr
    Start II:               Kurzdistanz Landesliga Süd und AK50+   10:30 Uhr
    Start III:              Kurzdistanz                            11:00 Uhr
    Start IV:               Kurzdistanz und Staffeln               11:30 Uhr
    Start V:                Junioren und Jugend A                  12:00 Uhr
    Start VI:               Jugend B und Schüler A                 12:20 Uhr
    Start VII:              Schüler B                              12:40 Uhr

    (Quelle: www.hennef-triathlon.de)

    21. Aug. 2009

    20090821indeland

    Indeland. Wo ist denn das? Das ist die häufigste Frage. In der Nähe von Aachen. Vom Blausteinsee bei Dürwiß geht es am Tagebaurand entlang mit dem Rad nach Aldenhoven, wo in den Römerpark gelaufen wird. Rund 1100 Teilnehmer werden es wagen, was eine enorme Zahl ist, für die 2. Veranstaltung.

    Natürlich wird es Carboo4U-Elektrolytgetränke an allen Verpflegungsstellen in der Geschmacksrichtung Wild Cherry geben und auch als Zielverpflegung stellt Carboo4U sein Energiegetränk zur Verfügung. Neben der optimalen Streckenverpflegung schickt Carboo4U auch noch einen seiner Athleten ins Rennen. Oliver Strankmann konnte in seiner noch jungen Triathlon Karriere bereits einige Erfolge verzeichnen (2007: Sieger Triathlon Bocholt Kurzdistanz; Sieger Triathlon Steinbeck Kurzdistanz; Sieger Triathlon Remagen Kurzdistanz; 9. Platz AK Deutsche Meisterschaft München; 5. Platz AK 20-25 WM Triathlon Kurzdistanz in Hamburg. 2008: Köln und Rhein Ahr-Triathlon den 1.Platz. 2009: Siegburg Triathlon 1.Platz).

    Aber wie war das nochmal bei der Premierenveranstaltung 2008?
    Wer sich am Vormittag in die 18 Grad kalten, durch kräftige Windböen aufgewühlte Fluten des Blausteinsees traute, musste schon einigen Biss mitbringen. Und auch unsere Carboo4U-Ziel-Aktion kam natürlich super an. Mehr als 2000 Carboo4U-Portionsbeutel wurden nach Erreichen der Ziellinie verteilt und auch während des Wettkampfs wurde Carboo4U gereicht.
    Sowohl Einzelathleten als auch Staffeln waren am Start. Als Staffel für das indeland fuhr das Prominententeam Maren Roeb, Ex-Radprofi Marcel Wüst und Jörg Schieferdecker einen Start-Ziel-Sieg ein. Marcel Wüst war mit seiner Leistung zufrieden. Er schaffte die 40 Kilometer in 58:35 Minuten. «Die Strecke ist toll. Ungefährlich und mit super Straßenbelag. Und entlang dem Tagebau ist die Aussicht fantastisch. Das ist ja fast schon eine touristische Fahrt!»

    Am 23. August 2009 werden Spitzenathleten und Hobby-Sportler beim 2. indeland-Triathlon an den Start gehen und die Region rund um Aldenhoven, Jülich und Eschweiler in Bewegung versetzen.
    Geschwommen wird im Blausteinsee. Auf dem Parkplatz in der Nähe der Seebühne schwingen sich die Sportler dann auf ihr Rad um auf die schöne Strecke durchs indeland zu gehen. Ein Highlight der Radstrecke ist der Teilabschnitt, der vorbei am Kraftwerk Weisweiler direkt in den Tagebau Inden hinein führt. In Aldenhoven absolvieren die Athleten schließlich ihre Laufstrecke, das Ziel ist im Römerpark. „Die Vorbereitungen für den 2. indeland-Triathlon laufen auf Hochtouren, es wird alles daran gesetzt, den Sportlern optimale Wettkampfbedingungen zu bieten“, sagt der Vorsitzende der Entwicklungsgesellschaft indeland GmbH, Landrat Wolfgang Spelthahn.
    Über 1000 Sportler haben sich für die unterschiedlichen Distanzen angemeldet. Unter ihnen auch das Team-indeland, eine Staffel rund um Ex-Radprofi Marcel Wüst, der erneut zusammen mit den Dürener Sportlern Maren Roeb und Jörg Schieferdecker über die Mitteldistanz startet. Über die Volksdistanz wird unter anderem eine Staffel des Profiradteams Kuota-indeland dabei sein. Neben Jakob Maaßen (Schwimmen) und Mathias Jelitto (Laufen) wird in dieser Staffel der Olympiasieger von Athen in der 4000-Meter-Mannschaftsverfolgung im Bahnradfahren, Luke Roberts, antreten. Und eine weitere Spitzensportmannschaft aus der Region hat sich zu einem Start entschieden. Die Volleyballer von Evivo Düren werden ebenfalls mit vier Staffeln am Triathlon teilnehmen.

    Doch der 2. indeland-Triathlon soll nicht nur ein Ereignis für die Sportler sein. Auch den Zuschauern wird einiges geboten. Spannende Wettkämpfe sind garantiert. „Freunde und Bekannte gilt es auf der Strecke und auf den letzten Metern bis zum Ziel anzufeuern. Zudem gibt es an vielen Stellen ein unterhaltsames Rahmenprogramm“, sagt Landrat Spelthahn. Erste Anlaufstellen für Zuschauer sind der Startbereich an der Seebühne am Blausteinsee und das Ziel im Römerpark in Aldenhoven. Hier sind ausreichend Parkmöglichkeiten eingeplant, die ausgeschildert sind und aus Richtung Eschweiler-Hehlrath/Alsdorf den ganzen Tag über angefahren werden können. Um vom Start in den Zielbereich oder umgekehrt zu gelangen steht dort ein Shuttlebus zur Verfügung, der zwar vorrangig für die Teilnehmer eingerichtet wird, aber auch von den Zuschauern genutzt werden darf und ca. alle 15 Minuten verkehren wird. Zwischen 8:30 Uhr und 16 Uhr pendelt der Bus zwischen Aldenhoven und dem Parkplatz am Blausteinsee. Fahrräder können im Shuttle-Bus jedoch nicht transportiert werden.
    „Da Start und Ziel nur ca. fünf Kilometer auseinander liegen, kann man die Strecke auch mit dem Fahrrad oder zu Fuß bewältigen und den Triathlon mit einem kleinen Ausflug verbinden“, ergänzt Spelthahn. Der erste Startschuss am Blausteinsee fällt um 10:30 Uhr, die letzten Volkstriathleten gehen um 13:45 Uhr auf die Strecke. Ab 12:50 Uhr werden die ersten Sportler im Ziel erwartet.
    www.indeland-triathlon.de

    (Quelle: aktuelle Pressemitteilung des Veranstalters)

    19. Aug. 2009

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    Foto:maxx180

    RUN ’n’ ROCK Splitmarathon 2009 – das große Finale auf Zeche Zollverein

    Zum letzten Mal gingen in diesem Jahr die Läufer des Run ´n´ Rock Splitmarathons in Essen an den Start. Über 460 „Run and Rocker“ von insgesamt mehr als 850 Gesamtteilnehmern beendeten die Laufserie auf der Zeche Zollverein am 16. August. Bei sommerlichen Temperaturen zeigten sich die Athleten nicht nur willensstark, sondern auch ausgelassen und frohmütig – vor allem beim After-Run-Event.

    Die Strecke, die kurzfristig durch eine Baustellenumleitung geändert werden musste, zeigte wieder ein Stück Revierkultur. Nach dem Start am Förderturm des Schachts XII ging es weiter durch die Kokerei hin zu einem Slalom auf dem Schienennetz der alten Zeche. Nicht nur Freunde und Verwandte sorgten an der Strecke für gute Stimmung. Auch ein Live-Musiker sowie das New Balance Maskottchen heizten neben dem Wetter den Läufern so richtig ein.

    Nach dem Lauf vergnügten sich die Athleten und Besucher auf der Run ´n´ Rock Area, die viel Unterhaltung für klein und groß bot. Kinder tobten auf der Cowboy-Hüpfburg und konnten sich beim Kinderschminken verwandeln lassen, Shoppinglustige stöberten im New Balance Textilverkauf, für die Hungrigen standen Burger, Grillwürstchen oder Kuchen bereit, andere relaxten bei einem Gläschen Bier und schunkelten zur Musik der Band Lecker Nudelsalat. Auch unsere Sponsoren präsentierten sich wieder tatkräftig und gingen sogar mit an den Start. An den Ständen der Versicherungsgruppe Generali, des zukünftigen Revierparks Nienhausen, New Balance, des Kompressions-Hochleistungsbekleiders Skins und der Stiftung Kinderzentrum Ruhrgebiet konnten sich die Besucher informieren und für den Lauf mit Testbekleidung bzw. -schuhen ausstatten. Carboo4U sorgte auch in Essen mit ihrem isotonischen Performance Drink Wild Cherry für eine ausgezeichnete Athletenversorgung an Zwischen- und Zielversorgung sowie am Stand auf dem Run ´n´ Rock Gelände.

    Der Pott rockt – nach dem kulturellen Start am 05. Juli an der Jahrhunderthalle Bochum, dem Haldenlauf am 19. Juli am Nordsternpark in Gelsenkirchen und dem Industrieerlebnis am 02. August am stillgelegten Hüttenwerk in Duisburg fand die Run ´n´ Rock Laufserie vergangenen Sonntag auf Zeche Zollverein ihren krönenden Abschluss. Eine ganze Marathon- bzw. Halbmarathondistanz konnten sich die Läufer erlaufen, wenn sie an allen Wettbewerben teilgenommen und die jeweils 10,54 Kilometer oder 5,3 Kilometer bestritten haben. Die glücklichen Gewinner des Run ´n´ Rock Splitmarathons Bernd Stephan und Stefanie Rötger erreichten mit Spitzenzeiten von 2:31:11,50 bzw. 2:33:40,20 ein hervorragendes Ergebnis. Der Hauptgewinn schickt sie Anfang Oktober zum Rock ´n´ Roll Halbmarathon nach San Jose in Kalifornien. Auch unsere Ruhrpott-Kids zeigten sich ausdauernd und flink. Rund 55 Kinder im Alter von 2 bis 13 Jahren nahmen am 1000m Kidslauf teil.

    Auch im nächsten Jahr fällt wieder der Startschuss für die Run ´n´ Rock Laufserie. Die Ausschreibung dazu wird in den nächsten Wochen auf www.run-n-rock.de veröffentlicht. Auf ein Neues mit noch mehr Run, Rock, Fun und Ruhrkultur in der Kulturhauptstadt Europas 2010.

    © Ewa Huczalla – GID

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    Tel.: 0231 -77649293
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    18. Aug. 2009

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    Foto: Privat

    Live-Bericht – Steffen Justus -  1.Podium in der WorldChampionship Serie, 2.Platz in London und aktuell 3.Platz in der Gesamtwertung!

    Wenn mir das jemand vor dem letzten Wochenende gesagt hätte, ich hätte es ihm nicht geglaubt.

    Dabei habe ich mich dieses Mal vor dem Start gar nicht so super gefühlt und war irgendwie –insbesondere bei der Wettkampfvorbereitung- nicht ganz bei der Sache.

    Doch als ich dann mit den anderen 65 Konkurrenten auf dem Ponton stand, war alles wieder beim Alten und die Motivation kam zurück.

    Ich stand wie fast alle Favoriten ziemlich weit links auf dem Ponton und hatte so den inneren und auch etwas kürzeren Weg zur ersten Boje gewählt.

    Als endlich der Startschuss fiel, ging dann auch das Geprügel im Wasser wieder los und ich hab versucht, so schnell wie möglich aus dem Getümmel nach links herauszukommen.

    Dies war mir auch gut gelungen und ich konnte nach ca. 150 Metern meinen eigenen Stiefel Richtung erste Boje schwimmen.

    Dort kam ich auch gut, so auf Position 15 platziert, herum.

    Doch leider konnte ich auf dem Rückweg dem russischen Schwimmexpress nicht mehr ganz folgen und musste ein wenig reißen lassen.

    So bin ich als einer der ersten vom großen Hauptfeld in die zweite Schwimmrunde gegangen.

    In dieser hat sich aber dann auch nicht mehr viel an meiner Position geändert und ich bin mit ca. 30 Sekunden Rückstand auf die Spitze aus dem Wasser gestiegen.

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    Foto: Privat

    Diese Spitzengruppe hatte sich schnell formiert und baute ihren Vorsprung auf mich und vier weitere Begleiter innerhalb der ersten Kilometer auf bis zu 50 Sekunden aus.

    Erst als das große Hauptfeld zu uns aufgeschlossen hatte, war es mir wieder möglich, mit großer Unterstützung der Deutschen Mannschaft, Boden zu den Ausreißern gut zu machen.

    Diese Arbeit hatte sich dann auch bei km 30 endlich ausgezahlt und wir konnten den Zusammenschluss des Hauptfeldes zur Spitzengruppe herbeiführen.

    Auf den letzten 10 Radkilometern ist, auch dank meines Nationalmannschaftskollegen Christian Prochnow, welcher das Tempo im Feld die ganze Zeit hoch gehalten hatte, nicht mehr viel passiert und so sind wir mit ca. 45 Mann zum zweiten Wechsel gegangen.

    Dieser war aufgrund einiger Stürze beim Absteigen, in welchen Mitfavorit Brad Kahlefeldt verwickelt war, ziemlich turbulent und so konnte ich nur im Mittelfeld die letzte Disziplin in Angriff nehmen.

    Schnell hatte sich eine große Laufgruppe gebildet, welche auf den ersten 4 Kilometern zusammen blieb.

    Doch dann hatte Seriensieger Alistair Brownlee das Tempo zum ersten Mal erhöht und es konnten neben mir nur noch Sebastian Rank, der Neuseeländer Kris Gemmel und der Franzose Laurent Vidal folgen.

    Da habe ich auch zum ersten Mal gemerkt, dass es ein ganz großes Rennen für mich an diesem Tag werden könnte.

    Aber leider konnten wir die zweite Tempoverschärfung von Brownlee nicht mehr mitgehen und so lief ich dann mit den drei anderen um die Plätze 2-5.

    1 km vor dem Ziel habe ich dann den Angriff gewagt und konnte mich von den anderen lösen.

    Aufgrund dieser Tempoerhöhung bin ich sogar noch bis auf 8 Sekunden an den Sieger herangekommen und überglücklich vor Gemmel und Rank als Zweiter über die Ziellinie gelaufen!

    Mit diesem zweiten Platz konnte ich mich sogar von Platz 11 auf Platz 3 in der Gesamtwertung nach vorne schieben und hab jetzt eine super Ausgangsposition für das Finale an der GoldCoast in 4 Wochen.

    Also, bis dahin weiter fleißig trainieren und dann Daumen drücken ;)

    Bis bald,

    euer Steffen

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