Über

  • Kategorien

  • Archiv

  • 30. Jul. 2009

    DSC06910

    Foto:www.tritime-magazin.de

    Live-Bericht – Mein Start bei der World Championship Serie Hamburg

    Diese Jahr durfte ich das erste Mal in der Elite-Klasse in Hamburg starten. Wie immer war die Wettkampfanspannung riesig. Das ganze Drum und Dran in Hamburg, die Atmosphäre und die Zuschauer sorgen für zusätzliche Aufregung und verstärkten meinen Wunsch es besonders gut zu machen.

    Im Wettkampf verlief zunächst alles wie erwartet. Beim Schwimmen setzte sich eine kleinere Gruppe ab und ich schwamm in der zweiten Gruppe. Dieses Mal konnte ich mich beim Schwimmen in der Alster besser als bei der EM in Holten durchsetzen. Das Gefühl war riesig, als man in die volle Wechselzone auf dem Rathausplatz lief und von den ganzen Zuschauermassen angefeuert wurde. Mein Wechsel klappte eigentlich ganz gut, aber trotzdem konnte ich die 10-20m Lücke zum Hauptfeld nicht schließen. Im strömenden Regen versuchte ich mit meiner Gruppe die Führenden einzuholen. Jedoch halfen mir die Mitstreiter kaum, so dass ich rund 6 Runden fast ausschließlich alleine meine Radgruppe anführte.

    DSC06988

    Foto:www.tritime-magazin.de

    Mit über zwei Minuten Rückstand ging ich auf die Laufstrecke. Nach einer kleinen Eingewöhnungsphase kam ich gut in meinen Laufrhythmus. In der zweiten Hälfte lief Kate Allen auf mich auf und ich konnte den Rest mit ihr mitlaufen. Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal bei Kate Allen mitlaufen kann und habe mich im Ziel riesig gefreut, als Kate mir zu einem super Lauf gratulierte.

    DSC06996

    Foto:www.tritime-magazin.de

    Das ganze Hamburg- Wochenende war ein super Erlebnis und ich freue mich schon, im U-23-Alter bei solchen Rennen Erfahrungen zu sammeln um später richtig durchstarten zu können.

    Seit gestern bin ich nun mit der Nationalmannschaft (auch Carboo4U-Athleten Nils Frommhold und Steffen Justus) in Österreich im WM-Vorbereitungstrainingslager um uns noch den letzten Schliff für die Gold Coast zu holen. Ich hoffe es kommen noch anstrengende und lustige Tage. :)

    Schöne Grüße,

    Sarah

    30. Jul. 2009

    fischerfestlauf2

    Der Pfungstädter Laufcup macht mit Carboo4U am kommenden Wochenende Station beim Gernsheimer Fischerfestlauf

    Für die Verpflegung der Teilnehmer ist bestens gesorgt. Am Rathaus ist die Hauptverpflegungsstelle aufgebaut und je nach Wetterlage gibt es noch weitere Getränkestände. Ebenfalls werden Getränke im Start- und Zielbereich ausgegeben. Als offizieller ISO Getränkepartner wird Carboo4U alle Teilnehmer an diesen Stellen mit seinem Wild Cherry optimal versorgen. Natürlich gibt es auf dem Festplatz weitere Möglichkeiten der Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme in gemütlicher Atmosphäre.

    Der Gernsheimer Fischerfestlauf bietet folgende Strecken:
    10 km Hauptlauf: (Startzeit 17.00 Uhr)
    Frauen und Männer (Jahrgang 1989 und älter)
    Senioren und Seniorinnen (Jahrgang 1979 und älter)
    Mannschaftswertung (3 Frauen oder 3 Männer bilden ein Team)
    7 km Walking & Nordic Walking: (Startzeit 15.30 Uhr)
    keine Geschlechter & Klasseneinteilung
    2 km Lauf Jungend und Schüler: (Startzeit 16.00 Uhr)
    SchülerInnen D (Jahrgang 2000/2001 und jünger)
    SchülerInnen C (Jahrgang 1998/1999)
    SchülerInnen B (Jahrgang 1996/1997)
    SchülerInnen A (Jahrgang 1994/1995)
    Männliche/weibliche Jugend B (Jahrgang 1992/1993)
    Männliche/weibliche Jugend A (Jahrgang 1990/1991)

    (http://fischerfestlauf.de/)

    30. Jul. 2009

    Carboo4U-Powergetränke_Energie_Carboo4U_Lorscher_triathlon_2009_1 Kopie

    Carboo4U beim 6. Lorscher Triathlon 2009 im Rahmen des Pfungstädter Triathloncups

    Für die richtige und optimale Versorgung der Triathletinnen und Triathleten des Pfungstädter Triathloncups wird Carboo4U wieder seinen Performance Drink Wild Cherry an die Strecke bringen.

    Das Organisationsteam der DLRG Lorsch e.V. lädt alle Triathlonfreundinnen und -freunde am Sonntag, den 2. August 2009, wieder zum Jedermann-Triathlon rund um das Lorscher Waldschwimmbad in die Klosterstadt ein.

    Im letzten Jahr hat das Organisationsteam einige Neuerungen eingeführt um den Ablauf der Wettkämpfe zu optimieren. So hat sich die erstmals 2008 eingesetzte Technik der Transpondermessung sehr bewährt und wird auch beim 6. Lorscher Triathlon zum Einsatz kommen. Frühere Messfehler wurden durch das neue System ausgeschlossen und die Auswertung der Wettkampfdaten fand schneller ihren Abschluss. Ein Problem der ersten Jahre wurde dadurch behoben. Auch die verbesserte Absicherung der Radwechselzone wird mit erhöhtem Personalaufwand beibehalten. Die Größe der Startgruppen wird in diesem Jahr reduziert werden um den Sportlern in den Schwimmbecken mehr Bewegungsfreiheit zu gewähren.

    Bereits zum sechsten Mal besteht die Gelegenheit, als Einzel- oder Staffelteilnehmer über die „Schnupperdistanz“ von 500m Schwimmen in den 50-Meter-Becken des Waldschwimmbades, 20km Radfahren auf geteerter Strecke und 5km Laufen auf schattigen Waldwegen in familiärer Atmosphäre sein Bestes zu geben.

    Der Sportevent wurde erstmals 2004 ausgerichtet und hat sich in den zurückliegenden Jahren bei den Triathlonfans im Kreis Bergstraße, aber auch überregional durch Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Südhessen, Nordbaden und der angrenzenden Pfalz etabliert. Im Vorjahr wurde bei großer Hitze den Sportlerinnen und Sportlern einiges abverlangt. Insgesamt konnte das Organisationsteam 480 Anmeldungen registrieren. Das diesjährige Teilnehmerfeld soll sich in einem etwas kleineren Rahmen bewegen.

    Wir wünschen allen Triathletinnen und Triathleten einen erfolgreichen und sonnigen Trainings-Sommer und freuen uns auf ein Wiedersehen beim 6. Lorscher Triathlon am 2. August 2009.

    (http://www.lorscher-triathlon.de/)

    30. Jul. 2009

    Carboo4U-Powergetränke_Energie_Run_N_Rock_2009_3 Kopie

    Foto: maxx180.net

    RUN ‘n’ ROCK-Event Part III am 02.08.09 im Landschaftspark Duisburg und Carboo4U ist wie immer mit dabei


    In der „verbotenen Stadt“, im ehemaligen Thyssen-Hochofenwerk zwischen verwunschenen Gärtchen, rissigem Industriebeton und rostigen Stahlkonstruktionen umherwandeln, an Betonmauern klettern, mit den Kindern rutschen, der Industriegeschichte auf die Stahlspur kommen oder einfach mal Dampf ablassen bei RUN ´n´ ROCK am Amphitheater.

    Da haben die Veranstalter des Run ´n´ Rock wieder eine einzigartige Location im Ruhrgebiet gefunden, die diesen Lauf mal wieder zu einem puren Erlebnis machen wird. Carboo4U, der offizielle Streckenverpfleger, freut sich auf dieses Event und die inzwischen vielen bekannten Gesichter auf und an der Laufstrecke.

    Mit 510.000 Besuchern war der Landschaftspark Duisburg-Nord im Jahr 2003 vor dem Kahlen Asten im Sauerland und dem Drachenfels im Siebengebirge die beliebteste Natur- und Kulturlandschaft in Nordrhein-Westfalen. Dies ermittelte der Deutsche Tourismusverband im Rahmen einer Erhebung und die Süddeutsche Zeitung titelte: “Da muss man hin!”.

    Im Landschaftspark Duisburg-Nord verbinden sich Industriekultur, Natur und ein faszinierendes Lichtspektakel.

    Was verbirgt sich hinter dem sperrigen Begriff Landschaftspark Duisburg-Nord? Hier präsentiert sich eine riesige, 200 Hektar große, Industriebrache, die im Laufe von über zehn Jahren zu einem Multifunktionspark neuen Stils umgestaltet wurde.

    Im Zentrum steht ein stillgelegtes Hüttenwerk, dessen alte Industrieanlagen heute vielfältig genutzt werden: Die ehemaligen Werkshallen sind für Kultur- und Firmenveranstaltungen hergerichtet, in einem alten Gasometer entstand Europas größtes künstliches Tauchsportzentrum, in Erzlagerbunkern wurden alpine Klettergärten geschaffen, in einer ehemaligen Gießhalle wurde ein Hochseilparcours eingerichtet und ein erloschener Hochofen ist zum Aussichtsturm ausgebaut.

    (http://www.landschaftspark.de/de/home/index.php)

    29. Jul. 2009

    Carboo4U-Powergetränke_Energie_Carboo4U_RadamRing_2009_1

    Carboo4U präsentiert seinen Bekleidungs-Onlineshop www.laufwaesche.com am 01./02. August 2009 auf der Messe zum Rad am Ring am Nürburgring

    Messe:
    “Trade Village”

    Wo sonst ohrenbetäubender Motorenlärm durch die Gegend schallt, füllen Musik und Unterhaltung den Raum: Am 1. und 2. August 2009 werden die Boxenanlage und das Grand Prix-Fahrerlager zum „Trade Village“, eine Verkaufsausstellung rund um das Thema Fitness. Hier können sich die Teilnehmer, die sich der sportlichen Herausforderung von „Rad&Run am Ring“ stellen, neu ausrüsten oder altgedientes Equipment ersetzen. Auch für Zuschauer, Betreuer und Begleitpersonen ist an den vielfältigen Ständen sicher etwas dabei. Der Eintritt in den Messebereich ist wie in den vergangenen Jahren wieder kostenfrei.

    Beim diesjährigen Rad am Ring wird Carboo4U mit seinem hauseigenen Online-Portal www.laufwaesche.com dem interessierten Publikum und Athleten eine Auswahl seiner Laufbekleidung präsentieren. Von Funktionswäsche, Laufhosen/röcke, Laufjacken/pullover und Kompressionsstrümpfen wird dieser Stand alles bieten, was sich das Läuferherz in Punkto Laufbekleidung nur wünschen kann. Vor allem die Kollektion von „thoni mara“ mit ihren auffälligen Farben dürfte zu einem wahren hingucker werden und in Sachen Kompressionsstrümpfen ist derzeit die Firma O-motion das Maß aller Dinge. Auch diese werden an dem Carboo4U/laufweasche.com-Stand erhältlich sein.

    Der Nürburgring:

    Der Nürburgring vereinigt viele Attribute, die ihn einzigartig machen. Die 80 Jahre alte Nordschleife hat Geschichte und Geschichtchen geschrieben, die hochmoderne Grand Prix-Anlage gehört zu den bedeutendsten auf der Welt.

    Aber nicht nur die Formel 1-Piloten oder motorisierte Nordschleifen-Fans schwärmen von dem Eifel-Kurs, auch auf Radfahrer, und Läufer übt die Strecke mittlerweile eine unglaubliche Anziehungskraft aus. Drei Rad-Weltmeisterschaften gastierten von 1927 bis heute am Ring. Doch nicht nur die Profis, vor allem auch Breitensportler kommen beim Nürburgring ins Schwärmen: „Die Topographie ist mörderisch, das Landschaftserlebnis wahnsinnig.“ So kurz und prägnant beschrieb ein Teilnehmer des 24h-Radrennens seine Erfahrungen völlig begeistert, aber auch erschöpft – er war schließlich als Einzelfahrer unterwegs gewesen.

    Ganz so extrem muss man aber nicht veranlagt sein, um die Reize auf und um den Nürburgring zu erleben. Das Angebot von „Rad&Run am Ring“ spannt bewusst den Bogen vom Extrem- über den Breiten- bis hin zum Familiensport. Die Läufer wissen das schon lange. Bereits 27 Mal wurde der Nürburgringlauf organisiert. Die 24,4 km-Strecke führt durch die „Grüne Hölle“ während der 5 km- und der 10 km-Lauf in der Formel 1-Arena ausgetragen werden.

    „Rad&Run am Ring“ liefert für alle Aktiven die persönliche Herausforderung und ein einmaliges Erlebnis. Und das macht den Nürburgring für alle so reizvoll. „Das schönste Stück Asphalt zwischen Nord- und Südpol“ sollten Sie einfach einmal selbst „erfahren“ oder „betreten“…

    Das 24h-Rennen:

    Langstreckenrennen gehören zur Tradition des Nürburgrings. Seit 2003 ist der Nürburgring um eine diesbezügliche Attraktion reicher: das 24h-Rennen für Radfahrer. Einmal rund um die Uhr stellen sich die Akteure der Herausforderung in der „Grünen Hölle“.

    Das Flair der Rennstrecke und die einmalige Atmosphäre eines Tag-und-Nacht-Rennens haben in den letzten Jahren bereits einige tausend Teilnehmer in den Bann gezogen. 28 Runden spulte der bislang beste Einzelfahrer ab, 34 das beste Team.

    Mehr als 500 Höhenmeter und rund 22 Kilometer hat eine Nordschleifenrunde zu bieten. 72 Kurvenpassagen stehen in ihrem Steckbrief und dazu kommt die Rad-Arena im Grand Prix-Fahrerlager. Dort wo knapp 3.000 Teilnehmer ihre Zelte aufschlagen, geht die Radrennstrecke mitten durch.

    Wer vorne mitfahren möchte, muss nicht nur gut trainiert sein, sondern auch leiden können. Die Formel 1-Arena und Radsport ergeben eine einmalige Atmosphäre 24h-Radrennen am Nürburgring bedeutet aber nicht nur anstrengendes Strampeln, sondern vor allem auch genussvolles Radeln durch die raue und reizvolle Eifel. Wenn sich die Sonne senkt und die hügelige Eifel in sanftes Licht taucht, wenn hinter „Pflanzgarten“ nur sonores Kettensurren die Nachtstille durchbricht oder wenn man beim Bergab durch den „Hatzenbach“ vom links-rechts-links gar nicht genug bekommen kann, dann wird das 24-Stunden-Rennen zum himmlischen Vergnügen.

    Wenn die 17-Prozent-Steigung hinterm „Karussell“ zum zehnten Mal die Muskeln plagt, wenn das Schlafbedürfnis kurz vor dem zweiten Nachteinsatz um 4 Uhr früh stärker scheint als der Wille, dann hört man die Aktiven auch mal leise fluchen. Wer aber nach 24 Stunden über den Zielstrich rollt, steigt aus der „Grünen Hölle“ direkt in den siebten Radlerhimmel auf.

    (Quelle: http://www.radamring.de/de)

    29. Jul. 2009

    image

    Dextro Energy Triathlon Hamburg – Ricarda Krömer berichtet…

    Am 25.07.09 startete ich auf der Sprintdistanz beim Triathlon in Hamburg.

    Die Alster hatte eine Temperatur von 20,8 °C – eine Temperatur, die nicht gerade zum Baden einlädt (immerhin einige Grad wärmer als die Außentemperatur und genau so nass wie das Wetter am Wettkampftag )-: Dennoch stürzte ich mich in die Fluten u. beendete das Schwimmen als 42. in einem Teilnehmerfeld von 906 Frauen. Mit meiner Schwimmleistung war ich nicht sehr zufrieden, da ich weiß, dass ich es schneller kann.

    Nach dem Schwimmen lief ich dann in die ca. 800 m lange Wechselzone auf dem Ballindamm. Die Radstrecke war profiliert und zeitweilig herrschte starker Gegenwind. Ich kam damit jedoch gut zurecht und hatte nach den zu fahrenden 22 km letztlich die zehntschnellste Radzeit. Neben meiner Radflasche mit Wasser hatte ich hier natürlich auch wieder eine zweite Flasche mit dem Performance Drink Wild Cherry von Carboo4U dabei.

    Nach dem Radfahren, in der Wechselzone, nahm ich dann auch noch schnell einen Schluck vom Carboo4U-Getränk und ab ging es. Die Laufstrecke führte zunächst in Richtung Außenalster. Hier lief ich von Anfang an ein recht hohes Tempo, da ich bei meinen letzten Wettkämpfen im Ziel immer gemerkt habe, dass ich noch etwas schneller hätte laufen können. Dieses Mal wollte ich es dann ausprobieren und es hat „geklappt“.

    Für die 5 km benötigte ich nur 21:17 min –hier waren nur 2 Triathletinnen schneller als ich. Letztlich belegte ich in dem Teilnehmerfeld von 906 Frauen den 5. Platz in der Gesamtwertung. In meiner Altersklasse (177 Teilnehmerinnen) wurde ich 2. Ich habe mich sehr über meine Platzierung gefreut.

    Auf der Triathlon-Messe nutzte ich dann noch die Gelegenheit die netten Mitarbeiter von Carboo4U mal persönlich kennen zu lernen. Hier kaufte ich mir dann eine „Großportion“ des Wild-Cherry-Drinks u. erhielt zudem ein paar Gel-Proben. Diese werde ich jetzt mal testen, (bislang nahm ich auf Wettkämpfen immer Gel einer anderen Marke) da ich im nächsten Jahr meine erste Langdistanz absolvieren möchte und noch auf der Suche nach geeigneter „Verpflegung“ bin.

    Mein nächster Wettkampf ist am 29.08.09 der RWE-Triathlon in Nordhorn, bevor ich dann am 13.09.09 auf den Deutschen Polizeimeisterschaften im Triathlon in Ratingen an den Start gehe.

    Bis dann

    Ricarda

    29. Jul. 2009

    Leipziger Triathlon 2009 und Carboo4U – Leila Künzel berichtet…

    Nachdem ich 2007 das erste Mal beim Leipziger Triathlon und bei einem Triathlon überhaupt gestartet bin, wollte ich bei diesen Wettkampf, trotz der kurzen Erholungszeit von 2 Wochen nach dem Ironman, starten. Ich denke die meisten Triathleten starten bei dem Wettkampf, der für sie irgendwann mal Premiere war. So ist das auch bei mir.

    Nach dem Ironman habe ich mich viel erholt, weniger Sport gemacht und einfach Dinge getan, die sonst zu kurz kamen. Das hab ich mir gegönnt und so war ich 2 Wochen nicht schwimmen und 2 Wochen nicht mit dem Rad unterwegs. Und was soll da bei einer olympischen Distanz rauskommen? Mehr als gedacht. Schwimmen lief ganz gut und so brauchte ich für die 1600 m  26:53 min. Auf dem Rad konnte ich noch ganz gut von den langen Einheiten zehren, mein Wild-Cherry gab mir viel Kraft und ich war mit 1:09 h für die 42 Kilometer sehr zufrieden und als 10. oder 11. Frau vom Rad runter. Der Hammer kam dafür auf der Laufstrecke. Die 10 Kilometer zu Fuß waren richtig anstregend. Hier fiel es mir diesmal sogar schwer ein Lächeln über die Lippen zu bringen. Trotz Ironman hab ich meine Gesamtzeit gegenüber dem Vorjahr um 10 min verbessert und war nach 2:34 h im Ziel. Platz 2. in meiner Altersklasse.
    Jetzt wird an der Laufform gearbeitet. Das nächste Ziel ist nicht mehr weit entfernt und das große Ziel für 2010 steht bereits fest. Dazu irgendwann mehr!

    Alles Gute
    Eure Leila Künzel

    28. Jul. 2009

    Am frühen Freitagmorgen trat ich gemeinsam mit Leonie Poetsch und meinem Teamkameraden Paul Schuster vom TuS Griesheim die 920km lange Fahrt quer durch Frankreich nach Parthenay an. Der französische Club, der TCG 79 Parthenay, in dem Leonie und ich Rennen in der 1. Französischen Liga bestreiten, lud zum Heimrennen ein und um die Qualität noch etwas zu steigern brachte ich Paul mit.

    Die Strecke nach Parthenay absolvierten wir mit meinem privaten Auto um die Anreisekosten so gering wie möglich zu halten. Zum Glück können Leonie und ich aus dem Vereinsfundus Räder benutzen und so mussten wir nur Platz für das Rad von Paul im Auto schaffen. Aber mit drei vollen Reisetaschen, drei nicht weniger vollen Rucksäcken und drei Personen wurde es doch schon recht eng im Auto.
    Nach 9:30h waren wir in Parthenay angekommen und ziemlich glücklich, als wir unsere Betten im örtlichen Internat beziehen konnten.

    Am Sonntagnachmittag um 16:00 Uhr fiel der Startschuss zum international besetzten und in der Region sehr hoch angesehenen Sprinttriathlon. Zuerst gingen die Frauen auf den Kurs, 6 Minuten später die Männer. Doch vorher wurde Paul noch von einer Biene in den Fuß gestochen. Nachdem ich erste Hilfe geleistet hatte, war Paul bereit zum Wettkampf. Eine Besonderheit des Rennens war, dass das Windschattenfahren verboten war und somit das Favoritenfeld um einige mir nicht bekannte starke Radfahrer bereichert wurde. Beim Schwimmen hatten Paul und ich vor zusammenzuarbeiten und den Kontakt zur Spitze zu halten. Nach 750m gingen wir mit einem Rückstand von ca. 10sek. hinter den ersten aus dem Wasser, unsere Taktik war aufgegangen. Nun versuchten wir von Beginn an zusammen zu arbeiten um die Führung zu übernehmen. Nach 5km mussten wir dann aber doch getrennte Wege gehen bzw. fahren. Ich fuhr den Rückstand nach vorne zu und ging mit meinen beiden Teamkameraden Boris Dessenoix aus Frankreich und Daniel Torok aus Ungarn vom Rad. Ganz vorne war zu diesem Zeitpunkt aber schon Stephan Bignet auf der Radstrecke enteilt.
    Auf der Laufstrecke war die Hitze fast unerträglich, das Thermometer zeigte 33 Grad an und die Laufstrecke lag fast vollständig in der prallen Sonne. Etwas angeschlagen vom harten Radfahren fiel mir dass Laufen sichtlich schwer. Anders als sonst konnte ich keine entscheidenden Tempoverschärfungen einbringen und rang mich über die profilierte 5km Runde und kam als 3. ins Ziel. Auch Paul war leicht angeschlagen und hatte mit der Hitze zu kämpfen. Er verbesserte sich dann aber noch bis auf den 6. Platz.

    Für Leonie lief das Rennen eher durchwachsen. Als Zweite entstieg sie dem Wasser und fühlte sich zu Beginn des Radfahrens ziemlich schlecht. In einem Bergabstück, wo das Feld durch Bremsmanöver von Mitkonkurrentinnen zusammenrückte, bekam Leonie eine schwarze Karte wegen Windschattenfahrens. Als ich die Frauenspitze passierte, habe ich aber gesehen, dass die Mädels, die vor ihr gefahren sind, die Karte ebenso verdient hätten. In der Wechselzone war Leonie wieder dran und nachdem sie die ca. 200m lange Strafrunde absolviert hatte, kämpfte sie sich mit einer guten Laufzeit noch bis auf Rang 5 vor. Ohne die Strafrunde und den erneuten Stopp durch einen Kampfrichter, der sie anhielt, weil die Startnummer nicht nach vorne gerichtet war, wäre wohl das Podium möglich gewesen.

    Am selben Abend fuhren wir in einer Nachtschicht von 21 bis 5:30Uhr nach Deutschland zurück. Alles in allem ein gelungener Ausflug nach Frankreich mit einem mehr oder weniger erfolgreichen Rennen für alle Teilnehmer. Für mich steht jetzt erstmal, nach 4 Triathlon in 3 Wochen, eine Woche Erholung an. Dann geht die Saison auch schon in die finale Phase.

    Mit besten Grüßen,

    Euer Patrick

    27. Jul. 2009

    1

    Bild: Upsolut/Hochzwei

    Der Carboo4U Top-Athlet Steffen Justus wird beim Dextro Energy Triathlon Hamburg vierter und somit bester Deutscher – Maik Petzold übernimmt die Gesamtführung

    CIMG9754
    Bild: Carboo4U

    Hamburg ist einfach immer eine Reise wert, und wenn sich dann auch noch die besten Triathleten der Welt zu ihrem Weltmeisterschaftsrennen im Rahmen der Dextro Energy Triathlon Weltmeisterschaftsserie treffen, dann erst recht. Neben der schönen Stadt an der Elbe gab es also auch noch Spitzensport vom Feinsten zu erleben. Allerdings präsentierte sich das Wetter am Samstag beim „Damentag“ nicht von seiner besten Seite. Typisches „Hamburger Schmuddelwetter“!

    DSC-2180

                      Bild: www.trititime.-magazin.de

    DSC06909

    Bild: www.tritime-magazin.de

    Ein Mix aus Sonne und teils heftigen Regen machte es Athletinnen, Zuschauern, Passanten und Ausstellern der Messe am Jungfernstieg nicht gerade einfach. Vor allem, als sich die Damen auf ihren Radrunden befanden, wurde der Regen ziemlich heftig und die Straßen zu einem gefährlichen Untergrund. Dieses (Un-)Wetter hielt das Hamburger Publikum jedoch nicht davon ab zahlreich an der Strecke und am Ziel zu erscheinen und die Athletinnen lautstark zu unterstützen.

    4
    Bild: Upsolut/Hochzwei

    Am Ende war die Australierin Emma Moffatt die schnellste und gewann das Rennen vor der Schwedin Lisa Norden und der Schweizerin Daniela Ryf. Emma Moffatt konnte mit dem Sieg in Hamburg ihren Vorsprung weiter ausbauen und führt nun mit knapp 900 Punkten vor der Neuseeländerin Andrea Hewitt. Beste Deutsche wurde Anja Dittmer auf Platz 7. Die von Carboo4U unterstützte Sarah Fladung belegte in einer Zeit von 2:02:31 den insgesamt 29. Platz und verbesserte sich damit in der Gesamtwertung um vier Plätze auf Position 61 im Weltmeisterschaftsranking.

    DSC06996

    Bild: www.tritime-magazin.de

    Sarahs Leistungskurve zeigt deutlich nach oben und wir freuen uns schon auf die kommenden Wettkämpfe von ihr. Unter anderem ist sie ja bereits für die U23 WM-Finale an der Gold Coast, Australien, qualifiziert.

    CIMG9739
    Bild: Carboo4U

    Auf dem Jungfernstieg war es für die Aussteller an diesem Tag ein ewiges hin und her. Bei Regen schnell alles rein ins Zelt und bei Sonne alles wieder raus. Dennoch war die Messe sehr gut besucht und auch der Carboo4U-Stand erfreute sich an dem regen Interesse der Athleten, Zuschauer und Passanten. Vor allem das in der letzten Triathlon Training getestete Carboo4U Cola Gel war ein echter Verkaufsschlager. Aber auch die Textilien des hauseigenen Onlineportals laufwaesche.com fanden reißenden Absatz.

    DSC-2493 DSC-2487

                                                                               Bilder: www.trititime.-magazin.de

    5
    Bild: Upsolut/Hochzwei

    Am Sonntag sollte das Wetter dann endlich ein Einsehen haben und bescherte allen Anwesenden einen herrlich sonnigen Tag und somit die besten Voraussetzungen für einen spannenden und hochklassigen Wettkampf. Die Straßen entlang der Alster und rund um die Rad- und Laufstrecke waren voll mit Zuschauern, die vor allem die deutschen Akteure zu Höchstleistungen anspornten. 300.000 waren es laut ersten Schätzungen und somit ist hier ein neuer Rekord aufgestellt worden. Am meisten hat dieses positive Doping wohl Steffen Justus beflügelt, der am Ende mit dem 4. Platz seine beste Platzierung in dieser Serie erreichte und am Ende bester Deutscher wurde. Zunächst sah alles nach einem möglichen Sieg von Maik Petzold aus, der als 5. aus dem Alsterwasser kam. Allerding hatte Maik einige Probleme auf der Radstrecke und konnte am Ende auf Grund seiner guten läuferischen Fähigkeiten den 6. Platz erreichen, der gleichzeitig den ersten Platz in der Gesamtwertung bedeutete. Der Carboo4U Top-Athlet Steffen Justus hatte sich das Rennen sehr gut eingeteilt.

    DSC07382

    Bild: www.tritime-magazin.de

    Als 15. kam er aus dem Wasser und war in der großen Verfolgergruppe auf der Radstrecke ständig vorne mit dabei. Allerdings betrug der Abstand dieser Gruppe teilweise über 1 Minute und man befürchtet schon, dass dieser Abstand zu groß sei um noch in den Kampf um die vorderen Plätze eingreifen zu können. Auf der Laufstrecke ließ Steffen Justus dann aber seine ganze Klasse aufblitzen und konnte sich bis einige hundert Meter vor dem Ziel sogar auf den 3. Platz vorarbeiten. Allerdings hatte dieses einiges an Kraft gekostet und so konnte Steffen den Angriff des Russen Alexander Brukhankov nicht lange genug standhalten und musste ihn an sich vorbei ziehen lassen und kam nur 5 Sekunden später ins Ziel. Somit wurde Steffen in 1:44:21 bester Deutscher in Hamburg und fand sich wenig später beim Interview mit Kathrin Müller-Hohenstein vom ZDF wieder.

    3

    Bild: Upsolut/Hochzwei

    "Klar ist man lieber Dritter als Vierter. Es war eine tolle Atmosphäre. Ich habe versucht zu attackieren, das hat ganz gut geklappt. Beim Heimwettkampf bester Deutscher zu sein ist schön", sagte Steffen zu seiner Leistung im Interview.  Mit Jan Frodeno auf Platz 10 stellt die Deutsche Triathlon Union 3 Athleten unter den TOP10 und auch die weiteren Ergebnisse der deutschen Akteure können sich sehen lassen.

    DSC07481

    Bild: www.tritime-magazin.de

    Der als Führende auf die Radstrecke gegangene Christian Prochnow kam am Ende auf Platz 14. Jonathan Zipf, der in Zukunft, wie bereits Steffen Justus, von Carboo4U unterstützt werden wird, kam als 17. ins Ziel. Ein weiterer Carboo4U-Athlet in Hamburg war Nils Frommhold, der mit der siebschnellsten Zeit aus dem Wasser kam und am Ende einen hervorragenden 25. Platz erreichte. Dieser Platz bedeutet für Nils automatisch die Qualifikation für die WM in Australien. Herzlichen Glückwunsch!!

    2
    Bild: Upsolut/Hochzwei

    Der Vorjahressieger Daniel Unger kam in Hamburg leider nur als 51. und damit letzter ins Ziel. Auf der Radstrecke platze ihm der Hinterreifen und somit hatte er keine Chancen mehr. Auf der Laufstrecke ließ er es daher etwas ruhiger angehen und genoss sichtlich die Emotionen der Zuschauer entlang der Strecke. Der ein oder andere lockere Gruß ins Publikum war auch mir dabei  ;-)

    In der Gesamtwertung führt Maik Petzold nun vor Alistair Brownlee und Javier Gomez, die beide in Hamburg nicht am Start waren. Steffen Justus verbesserte sich um 2 Plätze auf Position 11 und liegt damit nun sogar einen Platz vor dem Olympiasieger Jan Frodeno. Auch Nils Frommhold konnte sich mit seinem guten Ergebnis in Hamburg in der Gesamtwertung weiter verbessern und machte einen Sprung um 22 Plätze auf Position 62.

    DSC-0217

    Bild: www.tritime-magazin.de

    Last but not least wollen wir noch die super Leistung von unserem Carboo4U-Strahlemann Eike Ohrdorf nicht vergessen, der beim Jedermann Triathlon in Hamburg über die Olympische Distanz einen sensationellen 16. Platz erreichte. Die Zeit von 2:11:52 bedeutet darüber hinaus auch noch den 4. Platz in seiner Altersklasse. Herzlichen Glückwunsch Eike und mach nur weiter so!

    27. Jul. 2009

    Carboo4U-Powergetränke_Energie_Carboo4U_Indeland_2009_2 Kopie

    RWE Power unterstützt das Sportevent als Hauptsponsor – Volksdistanz besonders beliebt – Carboo4U vor Ort

    Am 23. August 2009 bewegt der 2. indeland-Triathlon mit einem breitgefächerten Wettbewerbsangebot die ganze Region. Am ersten Wochenende nach den Sommerferien steigt das Sportevent zwischen Aldenhoven, Jülich und Eschweiler. Geschwommen wird im Blausteinsee. Auf dem Parkplatz in der Nähe der Seebühne schwingen sich die Sportler dann auf ihr Rad, um auf die schöne Strecke durchs Indeland zu gehen. In Aldenhoven absolvieren die Athleten schließlich ihre Laufstrecke. „Der Triathlon verbindet das Indeland und präsentiert es von seiner schönsten Seite“, sagt der Veranstalter und Vorsitzende der Entwicklungsgesellschaft indeland GmbH, Landrat Wolfgang Spelthahn. „Mit dem Triathlon wollen wir den Bewohnern des Indelands aufzeigen, welche vielfältigen Möglichkeiten sich vor ihrer Haustür bieten und gleichzeitig Menschen von außerhalb für das Indeland begeistern“, fügt er an. Ein Highlight der Veranstaltung ist die Radstrecke. Sie führt vorbei am Kraftwerk Weisweiler und dem dortigen Informationszentrum mitten hinein in den Tagebau Inden. Auf asphaltierten Straßen geht es auf der Radstrecke direkt vorbei an den Braunkohlebaggern.

    „Der Tagebau Inden ist ein Symbol für das Indeland“, fasst Spelthahn zusammen. Doch wo heute noch Braunkohle abgebaut wird, soll sich die Landschaft in den nächsten Jahrzehnten stark wandeln. „Das Indeland bewegt sich, und eine große Idee ist damit verbunden.

    Wir verfolgen die Vision einer Landschaft, die hohen Wohn- und Freizeitwert mit großem ökologischen Reichtum und erheblicher Attraktivität für Wirtschaft und Forschung verbindet. Das Indeland soll ein Ort mit hoher Lebensqualität sein, und dazu zählen eben auch Events oder Sportveranstaltungen wie der indeland-Triathlon,“ so der Vorsitzende der Entwicklungsgesellschaft indeland. Zum zweiten Mal wird der Triathlon, der mit großer Unterstützung der beiden Sportvereine SC Delphin Eschweiler und SG Düren 99 organisiert wird, im Indeland ausgetragen.

    Hinter dem Sportevent im Indeland steht auch die RWE Power. „Auf Grund des großen Erfolges und der schönen Idee des Projekts, haben wir uns entschlossen, unser Engagement zu steigern und uns in diesem Jahr als Hauptsponsor zu beteiligen“, sagt Vorstandsmitglied Matthias Hartung von RWE Power. „Ich bin sicher, dass der indeland-Triathlon helfen wird, das Profil dieser Region als dynamischer und leistungsfähiger Wirtschafts- und Lebensraum zu schärfen. Daher freue ich mich, die Aktivitäten der Region in den Bereichen Sport, Kunst und Kultur tatkräftig zu unterstützen“, so Hartung.

    Carboo4U-Powergetränke_Energie_Carboo4U_Indeland_2009_1 Kopie

    RWE Power unterstützt dabei den indeland-Triathlon nicht nur finanziell. Das Unternehmen war auch maßgeblich an der Streckenplanung beteiligt. Außerdem stellt RWE Power im Rahmen der „RWE-Erlebniswelt“ zahlreiche Spiel- und Spaß-Aktionen für Kinder rund um den Zieleinlauf in Aldenhoven und am Informationszentrum am Kraftwerk Weisweiler bereit. „Der indeland-Triathlon ist nicht nur die sportliche Herausforderung der Athleten sondern ein Fest für die ganze Familie. Wir wünschen allen Zuschauern spannende Wettkämpfe und einen schönen Tag im Indeland und den Sportlern, dass sie ihre persönlichen Ziele erreichen“, sagt Hartung.

    Einer dieser Sportler wird Oliver Strankmann sein. Der deutsche Vizemeister über die Triathlon-Mitteldistanz in der Altersklasse M20 wurde durch seinen Elektrolyt-Partner, Carboo4U, der auch Partner des indeland-Triathlon ist, auf die Veranstaltung aufmerksam. „Ich bin schon sehr gespannt auf das Event. Schwimmen ist meine Stärke. Deshalb freue ich mich schon sehr auf die erste Disziplin im Blausteinsee. Aber auch die Radstrecke, die hinein in den Tagebau führt, hört sich vielversprechend an“, sagt der Athlet, der in Bonn wohnt und für Witten in der 1. Triathlon Bundesliga startet. „Doch der indeland-Triathlon scheint nicht nur landschaftlich eine interessante Strecke zu bieten. Auch sportlich kann man hier Einiges erreichen, die Wettkampfbedingungen sind optimal, und ich möchte ein gutes Ergebnis erzielen“, verspricht Strankmann, der über die Mitteldistanz startet.

    „Eine optimale Versorgung der Sportler ist uns sehr wichtig“, sagt auch Landrat Spelthahn. Neben der schönen Streckenführung und der professionellen Zeitmessung mit ChampionChip erhalten alle Teilnehmer eine Finisher-Medaille sowie ausreichend und hochwertige Strecken- und Zielverpflegung unter anderem von Coca Cola und dem Elektrolyt-Partner des 2. indeland-Triathlon, Carboo4u. Die Dusch- und Umkleide-möglichkeiten im Zielbereich wurden noch einmal optimiert. Hierfür steht nun die Sportanlage Aldenhoven/Neupattern direkt in unmittelbarer Nähe des Römerparks zur Verfügung.

    Zahlreiche Sportler haben für den 2. indeland-Triathlon bereits gemeldet. Besonders die Volksdistanz, bei der 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen auf dem Programm stehen, erfreut sich großer Beliebtheit. Knapp 460 Sportler wollen bislang über diese Distanz an den Start gehen. „Der Volkstriathlon ist eine schöne Gelegenheit, mit dem Triathlonsport vertraut zu werden. Die Distanzen sind auch für Hobbysportler zu schaffen“ sagt Spelthahn. So benötigt man für diese Distanz auch keinen Startpass oder eine Tageslizenz, und auch das benötigte Sportequipment ist überschaubar. Für die Schwimmstrecke kann man sich einen Neoprenanzug leihen, Pflicht ist dieser jedoch nicht. Zur eigenen Sicherheit ist für die Fahrradstrecke ein unbeschädigter und gutsitzender, radsportspezifischer Helm mit Kinnriemen, der den Sicherheitsbestimmungen der anerkannten Prüfungsinstitute entspricht, Pflicht. „Und die Fahrrad-Strecke von 20 Kilometern kann man theoretisch auch mit dem Holland-Rad absolvieren“, erzählt Spelthahn mit einem Lächeln. Zudem kann man die Volksdistanz-Strecke auch als Staffel absolvieren. Drei Athleten teilen sich hierbei die Disziplinen.

    Neben der Volksdistanz werden auch eine Kurzdistanz (1,5 km Schwimmen/ 40 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen) und erstmals eine Mitteldistanz (1,9 km Schwimmen/ 71 km Radfahren/ 20 km Laufen) angeboten. Anmelden kann man sich auch weiterhin online über die Internetseite: www.indeland-triathlon.de, die von der Firma aks Service GmbH komplett neu gestaltet wurde.

    Quelle: MM Promotion / MMP

    vor »
    Carboo4U
    LaufwäscheEvents - Carboo4U

    Carboo4U - Starterpaket



    Audio- und Lichttechnik | Kostuem Profi Köln | Carboo4U | Küchenstudio Köln