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  • 31. Dez. 2008

    blog_Carboo4U_Total_Energy_Fitness_Silvester_2008_2009_2

    Geschafft! “Guten Rutsch” mussten wir von Carboo4U uns heute an fünf Orten gleichzeitig anhören.

    Nicht schlecht, oder?

    Naja wäre nicht schlecht, wenn wir nicht jetzt erst von unseren Samba-Silvester-Touren zurückgekehrt wären! Bereits heute morgen Blitzeis in Trier und fast eine Neujahrsübernachtung in Mendig, falls uns nicht die Streuwagen freigesprengt hätten.

     

    Aber okay, die Sekt-, Champagner- und Cremant-Korken können jetzt mit uns knallen, morgen gibt es dann die Berichte aus Bonn, Soest, WerlTrier und Marville…

     

    Wir wünschen Euch allen einen Guten Rutsch ins Jahr 2009!

     

    Euer Carboo4U-Team

    25. Dez. 2008

    blog_Carboo4U_Performance_Simply_IRONMAN_Buch_TRITIME_RUNNING_Jochen_Schmitz_Klaus_Arendt_1 

    “Faszination Ausdauersport … und was im Leben sonst noch zählt” – das etwas andere Sportbuch von Klaus Arendt und Jochen Schmitz

    Dieses Buch muss man einfach gelesen haben. Wer noch einen Buch-Gutschein unterm Weihnachtsbaum gefunden hat, dem kann Carboo4U mit gutem Gewissen dieses tolle Buch empfehlen…

    Laufen, Radfahren, Schwimmen – dass Ausdauersport fesseln kann, hat auch der Autor Klaus Arendt erfahren, der hier seine Geschichte vom Inaktiven bis zum erfolgreichen Triathleten schildert. Und niemand wird sich der atemberaubenden Darstellung des Triathlons entziehen können, den Klaus Arendt schließlich erreicht.

    Der Weg bis dahin nimmt mehrere Jahre in Anspruch. Am Anfang stehen der gemeinsame Lauf mit einem Bekannten und die Entdeckung, dass das Selbstbild über die eigene Leistungsfähigkeit nicht mehr stimmt. Immer weiter begeistert sich Klaus Arendt nun für das Thema Laufsport. Er nimmt an zahlreichen Laufveranstaltungen, darunter etlichen Marathonläufen, teil und nähert sich schließlich systematisch der Herausforderung Triathlon.

    Aber auch sein Leben neben dem Sport verändert sich durch diese Entwicklung.

    Zusammen mit dem Sportjournalisten Jochen Schmitz analysiert Klaus Arendt, welche Rolle der Sport in seinem Leben gespielt und welche Wechselwirkungen es zu anderen Lebensbereichen gegeben hat. Ist der Sport eine schöne Nebensache? Oder ab einem bestimmten Punkt eine Droge? Welche Wege gibt es zwischen Arbeit, Sport und sozialem Umfeld, ohne dass der Sport andere Dinge verdrängt?

    Das Buch ist kein Leitfaden zur erfolgreichen Bewältigung eines (Rad-)Marathons oder Triathlons. Es richtet sich an Hobbyathleten, aber auch an Bekannte, Verwandte und Partner. Die geschilderten Erfahrungen lassen sich auch auf weitere Personengruppen übertragen, die “Teile” ihres Lebens extrem ausüben, wie z.B. Workaholics. Die Mischung aus Erzählung und analytischem Teil ermöglicht eine theoretische Reflexion des Themas, ohne zu abstrakt zu werden, und zeigt dem Leser Ansatzpunkte auf, sein eigenes Verhalten zu (erkennen und zu) hinterfragen.

    —> Dringende Carboo4U-Kaufempfehlung !!!

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    Klaus Arendt, geboren 1962, studierte Wirtschaft mit den Schwerpunktfächern “Organisation” und “Unternehmensplanung” in Münster. Zwischen 1986 und 2008 leitete Klaus Arendt in verschiedenen Großunternehmen IT-Projekte im (inter)nationalen Umfeld. Seit April 2008 ist er Chefredakteur für das  Special-Interest-Magazin TRITIME – Das Triathlon-Magazin . Er lebt bei Frankfurt im Taunus und betreibt seit 1995 Ausdauersport: Laufen, Radfahren und Triathlon. Weitere Informationen über Klaus Arendt erfahren Sie hier.

    Jochen Schmitz

    Jochen Schmitz, geboren 1972, studierte Ökotrophologie in Jena und Fulda. Nach dem Studium folgte eine Anstellung am Institut für Sporternährung. Seit 2003 ist er für das Special-Interest-Magazin RUNNING – Das Laufmagazin in leitender Funktion tätig. Schon in früher Kindheit verschrieb Jochen Schmitz sich dem Schwimmsport, einer Leidenschaft, der er neben dem Laufen bis heute treu geblieben ist.

    23. Dez. 2008

     

    Carboo4U_blog_Locke_Hawaii_2008

     

    Exklusive Beobachtungen für Carboo4U … am 23.12.2008

    Schon von Weitem erkannte ich auf den Zufahrtswegen zum Kaufhaus die großen Plakate am Straßenrand. 20 Prozent, auf alles. Außer Sportbekleidung. Schade. Ich hätte bestimmt einige Schnäppchen in der Off-Season erstanden. Mit viel Mühe erwischte ich einen der letzten Parkplätze. Und das um kurz vor zehn. Von Finanzkrise und leeren Kassen keine Spur. Beim Eintreten in den Einkaufspalast wurde ich, direkt neben den Informationstafeln, von einem Weihnachtsmann aus Plastik begrüßt. „Hohoho. Merry Christmas everybody.“ Es ist einen Tag vor Heiligabend, draußen scheint die Sonne und der dicke Sack in rot versucht auch dem letzten Weihnachtsmuffel eine fröhliche Einkaufsstimmung ins Hirn zu blasen. Aber nicht mit mir. Meine Konzentrationsfähigkeit litt unter der penetranten Stimme des herumquakenden Rauschebartes mit Endlosschleife. Kurzerhand kappte ich seine Stromzufuhr und ihm versagte die Stimme. Zum Glück. Jetzt gab die Infotafel auch den Standort der Herrenbekleidungsabteilung preis und ich machte mich auf die Socken, meine Einkäufe zu erledigen. Eigentlich wollte ich die Sportabteilung boykottieren. Eigentlich. In der Hoffnung, doch noch das Produkt, das mir den ultimativen Vorteil gegenüber meinen Vereinskameraden verschafft, zu finden, steuerte ich schnurstracks auf mehrere Fünf-Prozent-Schilder zu, die mein Interesse weckten. Der Verkaufsstand für Kompressionsstrümpfe versprach fünf Prozent bessere Durchblutung, das Nasenpflaster fünf Prozent mehr Sauerstoffzufuhr, der Neoprenanzug fünf Prozent weniger Kraftaufwand und der Zeitfahrhelm reduzierte den Luftwiderstand ebenfalls um fünf Prozent. Macht in der Summe 20 Prozent. Zwar kein Rabatt, aber 20 Prozent schneller!? Ich rechnete und kam auf eine Endzeit von 8:38:28 Stunden. Wow. Und das ganz ohne zusätzlichen Trainingsaufwand. Kurzentschlossen entschied ich, noch in den Baumarkt zu fahren, um mir eine große Transportkiste für mein Fahrrad und die schon sichere Reise nach Hawaii zu kaufen. Ihr wisst ja, 20 Prozent auf alles. Außer Tiernahrung.

    Denkt dran, immer schön locker bleiben,

     

     Carboo4U_blog_Locke_Hawaii_2008

    Euer Locke

    P.S. Carboo4U-”Freund Locke” ist der “geheime Geheimkolumnist” der TRITIME, der mit spitzer Feder und scharfer Zunge die Szene und Trends beobachtet.

    Siehe auch auf der TRITIME Homepage im Cool Down

    22. Dez. 2008

     blog_Carboo4U_Total_Energy_Fitness_Anja_End_Season_2008_3

    Athletik-Training & MTB – Nichts hilft besser gegen die Vorweihnachtlichen Verlockungen!

    Kurz vor Weihnachten wollte ich mich noch einmal bei Euch melden und Euch über das Treiben rund um Berlin berichten.

    Es ist schon Wahnsinn, was in so einer großen Stadt wie Berlin zur Weihnachtszeit so aufgefahren wird: Lichter über Lichter, ein Weihnachtsmarkt neben dem anderen und Menschen die wie wild in den Straßen umher rennen und auf Geschenke hast sind. Zum Glück habe ich schon alles erledigt und kann in Ruhe meiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen: dem sporteln :)

    In den dunklen Monaten widme ich mich immer sehr intensiv dem Athletiktraining. Zum Glück bin ich Mitglied in einem super Fitness-Studio, in dem sehr viel in diesem Bereich angeboten wird. Nach einem 30minütigen Bauch Kurs „turne“ ich noch alleine auf der Matte weiter, bis ein Kraftkurs folgt. Dieser geht 1h und es werden mit Hilfe von Langhanteln alle großen Muskelgruppen trainiert. Das macht mir irre viel Spaß. Diese Training absolviere ich zweimal in der Woche und schaffe mir somit eine gute Grundlage für das gesamte Triathlon-Training.

    Da aber die frische Luft durch nichts zu ersetzen ist, steht – meistens am Wochenende – Mountainbiken auf dem Programm. Das natürlich in netter Begleitung, die dann auch mal von meiner Marschverpflegung abbeißen darf: Denn Carboo4U ist überall mit dabei! Und alle sind begeistert :)

    Werbung ist ja gut und schön, aber ich muss aufpassen, dass mein Vorrat an Riegeln nicht heimlich immer kleiner wird :)

    blog_Carboo4U_Total_Energy_Fitness_Anja_End_Season_2008_2

    Ich wünsche allen ein besinnliches Weihnachtsfest mit Familie und Freunden und einen gesunden Start (vielleicht mit einem Silvesterlauf…?) in das neue Jahr!

    Viele liebe Grüße,

    Eure Anja aus Berlin

    18. Dez. 2008

    blog_Carboo4U_Total_Energy_Fitness_Silvester_2008_2009_2

    Grosse Präsenz. Carboo4U – Dreimal an drei verschiedenen Orten … :)

    Hat man Euch auch schon gefragt, was Ihr eigentlich an Silvester vorhabt? Es ist immerhin schon fast Weihnachten. Da müsst Ihr Euch doch allmählich Gedanken machen!

    Lasst mich raten: Eure Antwort beinhaltet die Worte eigentlich, wahrscheinlich, keine Lust und etwas anderes. “Eigentlich wissen wir noch nicht so recht, wo wir feiern werden, wahrscheinlich gehen wir wieder zum Raclette- und Spieleabend zu den XY, obwohl wir dazu überhaupt keine Lust haben. Man müsste mal etwas anderes machen.”

    Wenn Ihr noch nicht wisst, was Ihr zum Ausklang des Jahres anstellen sollt. Dann empfehlen wir Euch einen der drei Top-Silvesterläufe in Deutschland, die wir unterstützen bzw. groß präsent sind … Carboo4U everywhere!

    “Hier könnt Ihr Euch direkt informieren… ganz nach unserem Motto “You’ll never walk alone :)

     

    Silvesterlauf Bonn…

     

    Silvesterlauf Werl-Soest …

     

    und ganz besonders der Bitburger Silvesterlauf in Trier…

     

    Jetzt habt Ihr die Qual der Wahl… :)

    17. Dez. 2008

     

    blog_Carboo4U_Total_Energy_Fitness_Susanne_Beisenherz_Oman_Dune-Up_2008_2

    Foto: Frank Stutzke

    High Performance in der Wüste des Oman… Dune-Up 2008. Im Dezember 2008 startete im Oman ein ganz besonderes Abenteuer: Per Mountainbike und zu Fuß erkundet eine Gruppe Extremsportler die unwegsame Wüste und Gebirge des Oman. Und unsere Simply Susanne Beisenherz ist mit Carboo4U dabei…:) , nun hier ihr Live-Bericht aus der Wüste des Oman … die Bilder hat dankenswerterweise der Fotograf Frank Stutzke zur Verfügung gestellt.

     

    Insgesamt 8 Teilnehmer (Deutschland, England, Schweiz), davon drei Frauen nahmen am Dune-Up 2008 teil, dazu kommen 15 Betreuer bzw. Serviceteam/2 Ärzte mit 6 -7 Off Road Fahrzeugen, die die Sportler ständig begleiten und verpflegen. In dem Begleitteam befinden sich auch ein Fotograf, ein Redakteur eines Funsportmagazins, ein arabischer Redakteur der Zeitung “The week” und eine Redakteurin des “Kölner Stadt Anzeigers” Dieses Projekt wird zum ersten Mal im Oman (Muskat) umgesetzt, zuvor wurde es in Tunesien erprobt. Veranstaltet und organisiert wird es von Martin und seiner Schwester Stefanie Trier. Hier steht nicht der Leistungsgedanke im Vordergrund, sondern der Teamgeist. Eine Zeiterfassung gibt es somit nicht.

     

    blog_Carboo4U_Total_Energy_Fitness_Susanne_Beisenherz_Oman_Dune-Up_2008_3

    Foto: Frank Stutzke

    Das Team fährt und läuft zusammen, passt sich gegenseitig an. Dies ist nicht immer einfach, da man es von Wettkämpfen (Volkslauf, Marathon, Triathlon) anders gewöhnt ist. Der erste Tag beginnt mit einer 90km Mountainbiketour von Al Awabi über Al Hamra nach Jabal Shams. Recht harmlos beginnt die Tour 20km über Geröll und Steinwege durchs Tal, wobei die Temperaturen bei angenehmen 25-30 Grad liegen. Vor und hinter uns befinden sich die Begleitfahrzeuge. Danach geht es zur Sache, ein Anstieg von 17km bei 2000 Höhenmetern gilt es zu bewältigen, dabei spielt der Grad der Steigung eine große Rolle. Denn der liegt an der steilsten Stelle bei sage und schreibe 45%. Da hilft nur eins: absteigen und sein Rad irgendwie hochschieben. Da ich nicht zu den größten Mountainbikern gehöre und zum größten Teil Rennrad fahre, muss ich mich erstmal  an das ungewohnte Fahren gewöhnen und ein wenig schwindelig wird mir auch bei diesen Anstiegen. Bloß nicht umdrehen. Die Felsspalten wirken auf mich, so schön der Blick übers Tal auch ist, teilweise beängstigend tief. Ist nix für Angsthasen.

    Das Radhochschieben ist ziemlich anstrengend und zieht sich über mehrere Kilometer hin, zwischendurch sitze ich immer mal wieder auf, die steilen Stellen zwingen mich jedoch immer wieder zum Absteigen. Manche Abfahrten sind ziemlich sandig und ich muss das Gleichgewicht gut auspendeln. Schließlich kommen wir aber doch alle oben an und schauen auf eine fantastische gewaltige Bergwelt hinab!! Jetzt wird erstmal eine kurze Verpflegungspause gemacht. Es ist ganz schön kalt hier oben, ca.  4-5 Grad  und ich ziehe mir eine Jacke über. Danach geht es 20km auf einer Asphaltstraße runter. Die Höchstgeschwindigkeit liegt immerhin bei 90km/h. Die Strecke ist sehr kurvig und gewunden. Der Wind ist kalt, aber die Sonne scheint und mein Blick schweift über ein gigantisches Tal. Unten angekommen, sammeln wir uns alle erstmal und warten bis alle unten zusammengekommen sind, danach geht es weiter über eine Asphaltstraße, die uns wieder Richtung Berge führt. Nachdem wir die letzten km erklommen haben, ist es geschafft!!

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    Foto: Frank Stutzke

    Wir fahren alle zusammen durchs Ziel, welches unser Serviceteam bereits aufgebaut hat. Von dort aus geht es in unser Camp auf 3000m Höhe, wir übernachten in großen Zelten bei nächtlichen Minusgraden!! (ich, Frostbeule und Prinzessin, natürlich nicht, ziehe mich in ein beheizten Zweibettzimmer zurück..).

    Nach dem Frühstück geht es dann Richtung Wahiba Wüste, ein 10km Testlauf steht auf unserem Programm. Mit mehreren Autos fahren wir im Konvoi. Die Fahrt dauert aber viel länger als geplant und wir kommen erst nach ca. 8 Stunden an unserem Zielort an. Für unseren Testlauf ist es nun leider zu spät, denn auch hier geht die Sonne gegen 17:30 Uhr unter. Wir bauen unsere Zelte auf und sitzen noch gemütlich am Lagerfeuer. Auch hier mitten in der Wüste gehen die Temperaturen nachts runter auf 3-4 Grad.

     

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    Foto: Frank Stutzke

    Heute steht die erste Laufdistanz von 40km an (33km Luftlinie), die wir mit GPS Gerät zurücklegen werden. Ich habe meine kompletten Laufschuhe samt Sohle mit einem atmungsaktiven Tape abgedichtet. Darüber zog ich einen Damennylonstrumpf. Nach den ersten Metern stellt man schnell fest, dass der Sand sehr weich ist und man teilweise  bis über den Knöchel einsinkt. Dies kostet viel Kraft. An anderen Stellen ist der Sand fest und es läßt sich gut drauf laufen. Man kann nicht immer sehen, wo der Sand eher fest ist oder eher weich. Die Wüstenlandschaft verändert sich ständig, mal laufen wir steile, bis zu 200m hohe Dünen, mal etwas flachere Dünen, mal befinden sich zahlreiche kleine Büschel auf unserer Strecke………da kommt uns ein Jeep hinterhergefahren.

    Ein wütender Araber will uns etwas klar machen, wir verstehen nichts, bis uns Stefanie den Sachverhalt erklärt und übersetzt. Es geht um seine Kamele die wir Läufer verscheucht haben. Die Kamele sind sehr wichtig für die Araber, denn wenn sie zu weit weglaufen, muss er sie wieder einfangen. Also laufen wir in die entgegengesetzte Richtung, um die Tiere nicht noch weiter zu scheuchen. Die Hitze empfinde ich als nicht so heiss, da ein angenehmer Wind weht. Nach ca. 8 Std., Verpflegungspausen inklusive, erreichen wir unser Camp. Ich ziehe meine Schuhe aus und stelle fest, dass es möglich ist: die Schuhe sind sandfrei! Meine Socken sind trocken. Keine Blasen. (am 3. Tag hatte ich dann doch 2 Blasen, die aber nicht weiter störten)

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    Foto: Frank Stutzke

    Am 2. Tag laufen wir ein schwereres Streckenprofil, ständig geht es wie Wellen hoch und runter. Die Temperatur liegt nun bei 56 Grad. Richard stellt fest, dass selbst ich jetzt keine Gänsehaut mehr habe und mir sogar in der Mittagshitze einige Schweissperlen auf der Stirn stehen. Dave läuft hinter mir und behauptet, dass ich einfach keine Fußspuren im Sand hinterlasse. Dann sinke ich ja demnach auch nicht tief ein, das kann nur von Vorteil sein.

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    Foto: Frank Stutzke

    Am 3. Tag werden, wie an den vorangegangenen Tagen, ebenfalls 40km laufend zurückgelegt. Morgens hatten sich 2 Geländefahrzeuge im Sand festgefahren. Das kann passieren, ist aber kein großes Problem gewesen, da sich die Fahrzeuge gegenseitig aus dem Sand gezogen haben. Einmal musste ein Geländewagen über die Dünen sogar abgeschleppt werden, da er einen Defekt hatte. Auch diese Situation konnte gelöst werden, da Martin Trier sich als Off-Road Fahrlehrer bestens auskennt. Für mich war es beeindruckend zu sehen, wie man mit solchen Fahrzeugen die größten Dünen und Berge erklimmen kann.
    Zurück zum Laufen, am letzten Tag unserer Etappe, hatte ich den Eindruck, dass sich das Team besonders gut angepasst hat und miteinander harmonierte. Die letzten 6km führten uns einen riesigen Dünenberg hinunter ins “Tal des Todes”. Eine Strecke mit festem Untergrund, sie leitet das Ende der Dünenlandschaft ein. So liefen wir nach 120km Wüstenlauf gemeinsam ins Ziel ein !

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    Foto: Frank Stutzke

    Susanne Beisenherz – Weltmeisterin Double Iron, Weltmeisterin Triple Iron

    Hier könnt Ihr einen spannenden Artikel über Simply Susanne finden

    Hier geht’s zu Susannes Seite

    15. Dez. 2008

    blog_Carboo4U_Total_Energy_Marathon_10_Siebengebirgsmarathon_2008_8

    Bild: Rechts im Bild legt DerlievderKlaus mit seiner unverkennbaren weißen Sonnenbrille los…

    Und nun der heißerwartete, authentische  Bericht von unserem Carboo4U-Genießer DerlievderKlaus. Der Siebengebirgsmarathon 2008 als echter Live-Bericht …

    “Liebe Gemeinde, der Siebengebirgsmarathon ist ein Highlight Mitte Dezember. Ein Marathon der noch mal alles fordert von den Marathonis. Meist ist es kalt und diesmal lag noch glatter Schnee beim Lohrberg und beim Auge Gottes. Viele bekannte Natur-Läufe überschneiden sich streckenmäßig im kleinen Naturpark Siebengebirge während des Jahres. Der Löwenburglauf, der Drachenlauf, der Rheinsteig-Extremlauf, der Rheinhöhenlauf sowie der Siebengebirgsmarathon. Wir kennen uns, sind Fründe …

    … und wir helfen uns untereinander. Die Bürgermeister von Königswinter und Bad Honnef unterstützen als Sportler und Schirmherren und Veranstalter diese Volksläufe und das ist gut so.
    In der ersten Reihe stehen die vielen, vielen freiwilligen Helfer ohne die so eine Laufveranstaltung nicht möglich wäre. Auch die Sponsoren tragen einen wichtigen Teil des Gelingens bei. Nun aber zu mir, derKlaus, ein Läufer der sich im Mittelfeld bewegt und als selbst ernannter Motivator im Hintergrund die Läuferschaft seit Jahren animiert und bewegt. Bescheiden wie es meine Art iss, komm ich jetzt gleich zum Ablauf des Geschehens zum Siebengebirgsmarathon 2008.

    Für mich beginnt ein Marathon eigentlich Wochen und Monate vorher. Da heißt es eisern lange Läufe machen, Km sammeln. Nun, meine Marathonvorbereitung war gleich Null. Der Reservisten- Halbmarathon sollte mein einziges Training bleiben. Da hatte ich mich noch nicht von meinen 6 Stundenlauf in Troisdorf erholt. Der Erpeler Nikolauslauf ne Woche vor dem Siebengebirgsmarathon war auch nicht der Trainings-Hit. Aber son Marathon mit 3:50 Std. würde mir schon gefallen. Es wurden leider 4:24 Std. und das lag ganz klar an nicht vorhandenen Trainingseinheiten.

    Mein neuer Fründ Erbil, der auch mit Carboo4U ein Sponsor vom Siebengebirgsmarathon ist, hatte ja an jeder Verpflegungsstelle sein Isodrink im Angebot und so brauchte ich fast nichts mit zu schleppen und nur zuzugreifen. Am Samstag, dem Vortage, nahm ich erstmal ein Bad in der Menge der Fründe und holte meine Startunterlagen ab. Die Gespräche mit den Fründen hielten mich noch paar Stunden fest und ich war guter Dinge.

    Was mir Sorgen machte wäre ein Halbmarathon, der möglich wäre und bei weniger Akzeptanz entstehen würde, weil sonst irgendwann den Verein Gelder fehlen würden. Meiner Meinung nach, wenn ein zusätzlicher HM käme, würde dann der Marathon an Zuspruch und an Glanz verlieren. Letztendlich muß der Verein hierzu selbst das letzte Wort sprechen und die Läuferschaft darf aber Feedback geben. Dieses Jahr ist der Cup weggefallen und das wird schon Auswirkung gehabt haben.

    Der Tag X war der Sonntag der 14. Dezember 2008, Start 10:00 Uhr. Wetterprognose ca. 0 – 4 Grad kalt und trocken. Ich hatte um 8:00 Uhr Susanne mit Ihren Rad in meine rote Lola geladen. Sie war am Samstag morgen aus Oman zurückgekommen, dort hatte sie den Dune-up bravorös durchgezogen. Sie hat jetzt Laufpause und hatte sich als Helfer für den Siebengebirgsmarathon verdingt. Susanne fühlt sich bei uns dem LT Siebengebirge und den Fründen mittlerweile zu Hause und das iss gut so.
    Ich fand einen nahen Parkplatz beim Bürgerhaus von Aegidienberg was zu Bad Honnef gehört, und sah und sprach mit Hamster und Gudrun die emsig am Arbeiten waren. Viele TriPower und andere Fründe begrüßten mich. Susanne hatte auch gleich ihre Gespräche und so wurde es kurzweilig.

    Erbil war auch am Stand Carboo4U voll am Wirken und ich lernte Bernd kennen der einen Stand mit Dr. Loges Nahrungsergänzungsprodukten hat. Natürlich war auch Udo L. mit seinen Produkten vertreten. Bäckerei Blesgen war wieder mit seinen Marathonbrot dabei und das schmeckte uns. Im Saal war noch Ruhe und die Läufer frühstücken besinnlich. Man redete über die Strecke und das kalte Wetter im warmen Saal. Ja es war schon ein Temperaturunterschied wenn man nach draußen kam.

    Der Start war ca. 600 m entfernt auf der Pferdegangbahn. Der Boden war hart gefroren und ich spürte ihn durch die Sohlen. Wenn man sich ein bisschen mit Fox warm lief war einen gar nicht mehr kalt. Karl-Heinz v. Lov. und Jo K., bekleidet mit kurzer Hose, von www.Laufen-im-Rheinland.de unterhielten sich vorne nahe dem Start. Unser liev Peter der Bürgerchef von Kö. war seit 4 Wochen erkältet und so war der LT Siebengebirge ein bisschen geschrumpft. Trotzdem ließ Peter es sich nehmen neben Wally von Bad Honnef, der Schirmherrin, die Sportler anzuheizen.
    Pünktlich ertönte der Schuss und der Lindwurm setzte sich für mich zum 5. Mal in Bewegung. Fox war wie ich im vorderen Drittel und zuerst lief alles easy. Ich lief Schnitt. Der sollte bei 5:30 Min. der Kilometer liegen. Bei Km 2 fing das Ziehen im linken Bein schon an. Ich kannte es seit den Berlinmarathon und den Ultralauf in Troisdorf. Jedes mal war es dann nach 2 km wieder weg. Diesmal blieb es und verschlimmerte sich bei Km 18 in eine Sekundenlähmung wo mein linkes Bein in Schwäche wegknickte. Dieser Intervall kam dann fast bei jeden 5. Schritt. Das rechte Bein funktionierte tadellos und mußte aber jetzt unterstützen.

    Ich trank viel Carboo4U und das gab Kraft um durchzuhalten. Eigentlich hätte ich es persönlich alle 2 Km gebraucht. Sei es drum, ich wußte egal wie hart ich den Schweinehund bekämpfen mußte, ich wollte Finishen. So rettete ich mich von einem Verpflegungspunkt bis zum Nächsten.
    Fox war weg und mein MP3-Player war nicht anzuwerfen. Ich hatte jetzt die Überlebenstaktik, … bei starken Steigungen zu gehen und dann wieder zu Laufen, denn die Beine wurden durchs Gehen fast ausgekühlt. Zuletzt konnte ich mich kaum mehr motivieren und die 4 Std. Grenze war trotz meiner Halbmarthonzeit von 2:00 Std. dahin. Sicher hätte ich beißen können, aber nicht mit son komischen linken Bein.

    Ich gewöhnte mich an eine miese Zeit, aber ich wollte Finishen. Gubido feuerte mich mit seinen Kindern 2 x unterwegs an und das tat gut. Auch andere Fründe munterten mich auf und so war ich nicht allein im Wald, mit den anderen Läufern, die auch so ihre Problemchen pflegten. Susanne erwartete mich nach KM 39 und sie munterte mich auf, mit lieben Worten, und ging nicht auf mein Gejammer ein. Sie blieb bei mir und als ich 600 m vor dem Ziel wieder ging kam Anna S. vorbei gelaufen.

    Ich gab mir einen Ruck und es lief wieder einigermaßen. Anna hat mich motiviert und wir einigten uns daß wir Hand in Hand einlaufen würden. Sie wurde übrigens 1ste in Ihrer Altersklasse. Und sie wurde von unseren LT Siebengebirglern vor dem Bürgerhaus angefeuert und ich lief ermattet neben ihr im großen Saal vom Bürgerhaus durch das Zeit-Ziel-Tor und bekam ne sehr schöne Medallie umgehängt.

    Die Endverpflegung war voll zufriedenstellend und ich ruhte erstmal für mich auf einen Stuhl wo man mich nicht wahrnahm, denn der Saal war proppenvoll. Susanne fand mich dann im Gespräch mit 2 Extremsportlern und wir setzten uns zusammen mit Suppe und Laugenbrötchen.
    Die Siegerehrung war früher als 16:00 Uhr und so verpasste ich einiges, weil ich mich noch beim Auto in trockene Sachen warf. Susanne hatte jedenfalls Spaß gehabt und so fuhr ich sie kurz nach Hause um dann gleich bei mir nen Vollbad zu nehmen.

    Die Füße haben sich zuerst erholt, aber die Beine bis zur Hüfte sind noch heute sehr übersäuert und schwergängig. Das Ziehen ist erstmal weg, aber es kommt sowieso nur beim Laufen. Vermutlich muß ich einfach mehr dehnen, besonders links. Vielleicht sollte mir ich auch mal ne Auszeit gönnen, damit der Körper wieder voll regenerieren kann. Aber so ganz ohne Laufen kann ich aber auch nicht leben. Schaun wir mal. Schön war es jedenfalls wieder mit den Fründen zu sein. “

    DerlievderKlaus von www.laufen-im-Siebengebirge.de

    14. Dez. 2008

    Ein toller, sonniger, eiskalter und erfolgreicher Marathon im Siebengebirge… Unser Carboo4U-Team vor Ort strahlte vor dem Start eine sehr gesunde Zuversicht aus…

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    Es war bitterkalt, sonnig, vereist und ganz schön hart für die meisten der rund 700 Marathon-Teilnehmer. Aus ganz Europa hatte sich eine kunterbunte Läuferschar in Sichtweite zu Siegfrieds Heldentum verewigen wollen. Das SFA-Team um Bruno Roeser hatte sich mächtig ins Zeug gelegt. Der alljährlich stattfindende Siebengebirgsmarathon, der am heutigen Sonntag sein 10. Dienstjubiläum feierte und Carboo4U feierte kräftig mit :)

    Selbst unsere selbstlose Oman-Reisende Susanne Beisenherz liess es sich nicht nehmen als Streckenposten die Läufer zu motivieren nicht aufzugeben und da waren doch einige nahe dran…

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    DerlievKlaus und Susanne Beisenherz, die sich über den Temperaturunterschied von mehr als 65 Grad Celsius nicht beklagte, sondern Klaus sogar zum Weitermachen antrieb… “Never Give Up!”

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    Insgesamt verlief die gesamte Veranstaltung wohl organisiert und super sauber ab…

    Auch unser Carboo4U-Team Niederau war voll motiviert und hatten noch am Abend zuvor bei einem Gläschen Rotwein einen lockeren Run versprochen. Ganz so locker war er dann doch nicht… unsere Carbooistin und Vorjahressiegerin Birgit Lennartz konnte leider verletzungsbedingt nicht an den Start gehen. Gute Besserung auf diesem Wege!

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    Beide konnten ihre persönlichen Bestzeiten verbessern und  Dirk Niederau schaffte es sogar an diesem unmöglichen-möglichen Tag fast, die magische 3-Stunden-Grenze bei mehr als 700 Höhenmetern und einem ziemlich rauhen Parcours zu unterbieten. Annette Niederau konnte mit einem ordentlich anstrengenden Lauf voll überzeugen…

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    Das Bürgerhaus in Aegidienberg war Start und Ziel und gespannt wartete man hier auf den Sieger des diesjährigen 10. Siebengebirgsmarathons Frank Hardenack mit einer sauberen 2:45 h… Bei den Frauen gewann Annette Fring. Gratulation auch von Carboo4U!

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    Gesamt-Zweiter wurde Andrej Bullach, der mit knapp 1000 Meter-Abstand folgte…

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    Dirk Niederau wird mit persönlicher Bestzeit Dritter seiner Altersklasse und 7. im Gesamtklassement. Sein Strahlen kommt nicht von ungefähr, es war endlich mal ein verletzungsfreies Jahr und Dirk hat all sein Routine und Cleverness ausgespielt, ist heute fast so gut, wie vor 12 Jahren, als er zum ersten Mal einen heimischen Triathlon gewann. Selbst ein bekannter Weltklassetriathlet hatte dies beobachtet und Dirk in der vergangenen Woche uns gegenüber gelobt… “der weiß, wann man anfangen muss..”

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    Annette Niederau performte formidabel mit ihrem Altersklassensieg, ebenfalls persönliche Bestzeit und einem 5. Platz im Gesamtklassement der Frauen…

    Auch hier hat Carboo4U ein deutliches Zeichen für das kommende Laufjahr 2009 geben können. Nach vorn, ganz vorn. Nun ist es auch raus, Der Metro-Group-Marathon in Düsseldorf, laut Lauf-Kultzeitschrift Spiridon die Nummer 4 unter den beliebtesten Marathon-Veranstaltungen in Deutschland, wird nun als Partner und Förderer von Carboo4U intensiv begleitet. Auf der Strecke in Düsseldorf wird es nun Carboo4U als Energiegetränk geben… :)

    Demnächst mehr…

    12. Dez. 2008

    blogSwimming5Normal

    Bild: Steffen Justus(vorne rechts) greift bereits beim Schwimmen an…

    Neue Triathlon-Weltcup-Serie mit Steffen Justus

    Acht Wettkämpfe sollen es werden und die neue Serie ist mit zwei Millionen Dollar ziemlich hoch dotiert…Bei jedem World Championship Event US$ 150.000 Preisgeld, beim großen Finale in Australien US$ 250.000 Preisgeld und im Topf für die Weltmeisterschafts Gesamtwertung liegen weitere US$ 700.000 Preisgeld.

    Beginnend mit der Wettkampfsaison 2009 werden acht Veranstaltungen klar aufgewertet und zu einer Weltmeisterschaftsserie zusammengefasst. Der Weltmeister wird ab 2009 nicht mehr an einem Weltmeisterschaftswochenende gekürt, sondern muss sich die ganze Saison, eben bei diesen acht ITU World Championship Bewerben, bestätigen.

    Zu den acht Stationen rund um die Welt gehört u.a. Hamburg ( 25. und 26. Juli 2009) und Kitzbühl (11.-12. Juli).

    Die auf acht Stationen reduzierte Serie soll der Sportart höhere Aufmerksamkeit einbringen und die Veranstalter hoffen darauf, das die öffentlich-rechtlichen TV-Sender möglichst alle WM-Rennen live zeigen werden, eben, “bei ARD und ZDF sitzen sie in der der 1. Reihe…”

    Steffen Justus ist bei den ersten drei Rennen fest gesetzt, dann muss man sehen wie es läuft… Auftakt ist am 9. und 10. Mai in Singapur Die weiteren Stationen sind Madrid, Washington, Kitzbühel, Hamburg, London, Yokohama und am 12. und 13. September die australische Stadt Gold Coast mit dem Finale.

    Der Veranstaltungskalender 2009 im Detail:

    09. – 10. Mai 2009 Singapur
    30.-31. Mai 2009 Madrid, Spanien
    20.-21. Juni 2009 Washington, DC, USA
    11. – 12. Juli 2009 Kitzbühel, Austria
    25.-26. Juli 2009 Hamburg, Deutschland

    15.-16. August 2009 London, England
    22.-23. August 2009 Yokohama, Japan
    09.-13. September 2009 Gold Coast, Australia – Grand Final

    11. Dez. 2008

     

    Noch ein paar Impressionen von dem tollen Event am vergangenen Wochenende beim 15. NIKOLAUS DUATHLON FRANKFURT 2008. Die Bilder hat uns dankenswerter Weise Organisator Frank Bechtloff zur Verfügung gestellt:

     

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    Wir waren top-sichtbar… unsere neuen unübersehbaren Banner aus LKW-Planen …

     

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    … auch Frankfurts Ausnahme-Triathletin Meike Krebs, die für ihren neuen Heimatverein den diesjährigen Startschuss abgab… sie ist wie ein Sonnenschein. In der kommenden Saison wird sie für die Eintracht Frankfurt e.V Abteilung Triathlon an den Start gehen – und wir waren happy, dass sie der Einladung von TRITIME-Chefredakteur Klaus Arendt nachkam, und uns an unserem Stand besuchte und probierte zum ersten Mal unser fantastisches Carboo4U Wild Cherry :) .

     

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    Über mangelnden Besuch konnte sich der Carboo4U-Stand an diesem Sonntag sicher nicht beklagen…

     

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    Ende gut, alle gut … und auch bei der Siegerehrung zeigten wir sehr viel Farbe… weiss-blau, was sonst… Rundum gut!

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